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Fragen und Antworten 2
zu spirituellen Krisen und Transformationssymptomen, Medialität und Sensitivität, Spiritualität, Träume und mehr

Wieder da: kostenlose schriftliche Beratung in unserem
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Themenauswahl:

Wichtiger Hinweis: Alle Symptome bitte zunächst mit einem Arzt oder Psychiater/ Psychologen abklären!

Fragen und Antworten 1 siehe Folgeseite, Beratungen im Forum

Störgeräusche durch Kundalini (im Forum) oder als PDF-Datei

Große Schwierigkeiten nach einer Clearing-Behandlung

Astraler Angriff mit fatalen Folgen

Sexuelle energetische Beeinträchtigungen

Lichtstrahl aus dem Auge

Schwere Symptome nach vermutlichem Kundaliniaufstieg

Fehlendes Urvertrauen?

Stimmenhören: Ist das medial oder Spinnerei?

Störungen durch eine Heilbehandlung

Spirituelle Krise durch mangelnden Erfolg

Starke Kundaliniprozesse machen Angst

Sexuelle Belästigung durch Fremdenergien

Sensitives Baby und mediale Phänomene

Spirituelle Krise - was kann ich tun für mich?

Angst vor der spirituellen Lebensaufgabe

Medialität, erschreckende Visionen und Ich-Auflösung

Mediale Überflutung nimmt wieder zu

Ist mein Name in Ihren Gedanken aufgetaucht?

Spirituelle Umbruchphase verunsichert sehr!

Nach intensiver spiritueller Entwicklung plötzlich Belästigung durch Geister

Liegendes, flackerndes V-Prisma im Auge

Harte Prüfungen für eine medial begabte Beraterin

Nebenwirkungen einer Meditation?

Mediale Begabung führte in illusionäre Gefilde

Wie weit geht der freie Wille? Kann ein Gespräch mit einer Seele eine Schwangerschaft verhindern?

Große Bedrängnis durch astrale Einflüsse nach Kontaktaufnahme mit Verstorbenen mittels “Tonbandstimmen”

Wahrnehmung von Lichtern und menschengroßen Schatten

 

 

Große Schwierigkeiten nach einer Clearing-Behandlung

Ich bin über das Internet auf Sie aufmerksam geworden.
Ich bin im Moment in einer ziemlich schrecklichen Situation gefangen, diese wurde ausgelöst durch ein so genanntes "Clearing", also quasi Loslösung von Fremdenergien.
Kurz zu meiner Person:
Ich bin … Jahre alt, war berufstätig und habe einen FSME Impfschaden. Diesen habe ich homöopathisch behandeln lassen, während der Behandlung wurde jedoch ziemlich viel rumgepfuscht. Dann hat mich jemand darauf gebracht, dass ich eine Besetzung hätte und somit habe ich mich an jemanden gewendet, der so etwas im Rahmen eines Clearings lösen kann.
Ich hatte grundsätzlich einen guten Eindruck vom Behandler, wenngleich er mich auch mehr oder weniger dazu gedrängt hatte, das Clearing zu machen. Es wurden zwei so genannte Generalisierungsrunden gemacht und auch alte Gedankenformen gelöst. In der dritten Runde wurde die Verbindung zu verschiedenen Personen durchtrennt.
Danach wurde meine Aura versiegelt.
So weit - so gut. Bis dato war noch alles in Ordnung und ich habe mich gut gefühlt. Mir ist allerdings aufgefallen, dass sich meine Wahrnehmung extrem geschärft hat. Als ich dann zu Hause war und an energetische Raumreinigung dachte, sind bei mir dann die Sicherungen geflogen, und mein Freund hat die folgenden Tage, als er an mich gedacht hat (und nur dann), Kopfschmerzen bekommen. Bis dahin habe ich mich noch gut gefühlt, allerdings hat nach ca. 3 Tagen eine Art Verfolgungswahn angefangen und ich habe mich vom Teufel verfolgt gefühlt. Genauso hatte ich plötzlich unkontrollierbare Zwangsgedanken. Weitere Symptome, die nach und nach aufgetreten sind, sind die folgenden:

    - Angstzustände
    - Panik
    - Unwirklichkeitsgefühle, Gefühl in einer Parallelwelt zu leben
    - Gefühle wie ein Zombie, ferngesteuert zu sein
    - starker Kopfdruck
    - nervöse Empfindungen an verschiedenen Körperstellen
    - Nervosität, Zittern
    - Paranoia, Angst vor der Umwelt
    - Gefühl, ein Vakuum im Kopf zu haben
    - Schlaflosigkeit.

Seither kann ich nicht mehr arbeiten (das war vor 6 - 5 Wochen) und bin total verzweifelt mit diesen Symptomen, sodass ich mich wegen der akuten psychischen Symptomatik in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen musste. Bisher hat sich allerdings keine Besserung ergeben. 
Sie können sich vorstellen, dass dies für mich die totale Katastrophe ist, und ich wollte fragen, was man tun kann bzw. was ICH tun kann, damit es mir bald besser geht.
Ich habe dem Clearing Behandler gesagt, was passiert ist, und er hat gesagt, dass das gar nicht möglich sein kann und ein Clearing ja nur Gutes tut. Ich bin völlig am Ende, habe Angstzustände und nehme seither die ganze Umwelt sehr farbenintensiv und bedrohlich wahr. Da ich am Rande einer Psychose bin, hatte ich die Wahl zwischen mich sofort in die Psychiatrie einweisen zu lassen oder nochmals zu dem Behandler zu gehen, und ich habe mich für ersteres entschieden, obwohl mir kein Arzt so richtig erklären kann, was da eigentlich los ist. Der Behandler hat mir dann auch gesagt, dass er so nichts machen kann, aber das Risiko, nochmals zu ihm zu gehen war mir zu groß. 
Das war jetzt vor 7 Wochen und das einzige, was sich bis jetzt gebessert hat, ist das Leeregefühl, das ich direkt nach dem Clearing hatte, und auch die Unwirklichkeitsgefühle sind besser geworden. Nichtsdestotrotz habe ich tierische Angstzustände und das Umfeld kommt mir sehr bedrohlich vor. Eine ganze Zeit lang habe ich mich auch wie ferngesteuert gefühlt, das ist aber Gott sei Dank abgeklungen und kommt hoffentlich nicht wieder. Mein System war schon etwas durcheinander bevor ich zu dem Clearing bin, da ich auf eine homöopathische Hochpotenz überreagiert habe. Allerdings hat mir der Behandler gesagt, dass das nichts machen würde und man das Clearing trotzdem durchführen kann. Und nun sitze ich da, vollkommen zerstört, und weiß nicht, wie ich mein Leben wieder sortieren soll. Seit ich beim Clearing war, haben sich auch wesensfemde Gedanken eingestellt, ich bin viel unsicherer geworden, habe an Selbstvertrauen verloren etc.
Ich wäre Ihnen wirklich für kompetenten Rat sehr dankbar. Vor allem für einen Rat, was ich tun kann, damit es mir wieder besser geht. Haben Sie eine Idee ob sich so ein Schaden wieder regeneriert?

Antwort von Manuela Schindler:

Ihnen ist sicherlich klar, dass eine Emailberatung nur eine SEHR begrenzte Möglichkeit bietet, um Ihre Situation ausreichend einzuschätzen und zu beleuchten? Gerade in solchen komplexen Fällen ist es fast unverantwortlich, ohne ein persönliches Kennenlernen darauf einzugehen. Da Sie aber bereits auf der materiellen Ebene eine Betreuung haben (durch das Krankenhaus, Psychiatrie), werde ich mich bemühen, Ihnen die Lage zu erläutern.
Vergessen Sie aber bitte nicht, dass meine Antwort nur ein rein technisches Fragment darstellt, da mir Ihre Lebensumstände nicht bekannt sind.
Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie Ihrer Angst nicht so nachgeben, denn Ihre Symptome zeigen mir sehr viel Gutes.
Allein die Unwissenheit um die Hintergründe dieser Vorgänge hat Sie in eine Situation gebracht, die Sie nun quält und aus einem Heilungsvorgang ein Erlebnis des Schreckens werden lässt. Das ist wirklich schade.
Natürlich werden Sie aus dieser Situation wieder herausfinden, wahrscheinlich werden Sie in den Status Quo zurückkehren, der vor der Clearingbehandlung gültig war, da – ausgelöst durch die Angst – die Heilungsmechanismen umgekehrt bzw. neutralisiert werden.
Ich erkläre Ihnen mal am besten Ihre Symptome in ihrer rein technischen Bedeutung:

  • Innere Leere: entsteht nach einem Clearing grundsätzlich! Wo vorher Besetzung, Anhaftung, Anhäufung und Verstopfung war, ist nun alles weg. Stellen Sie es sich vor wie Ihr Haus, das bislang voll war mit anderen Menschen und deren Energien, Haustieren und allen möglichen Einflüssen, die Ihnen kaum noch Raum zum Leben gelassen haben. Nach dem Clearing ist das (Seelen)Haus leer. Es ist still. Es ist einsam. Sie sind nun wieder allein, so, wie es aber eigentlich richtig ist.
  • Die Frage, warum ein Mensch nun all diese „Fremden“ in sein Haus gelassen hat, beinhaltet einen wichtigen Hinweis, denn meist kann so ein Mensch nicht allein sein, ist unsicher, ist fremdbestimmt (auch außen), evtl. unkontrolliert medial und nicht in der Lage, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Solche Menschen sind sehr anfällig für Fremdenergien, Besetzungen, Anhaftungen aller Art, weil sie diese durch ihre passive (mediale) und/oder ängstliche Lebensgrundhaltung regelrecht herbeirufen und zu sich einladen.
  • Zunahme von Wahrnehmungen: Ihre Lebensenergie, die Sie vorher mit unzähligen „Gästen“ teilen mussten, gehört plötzlich Ihnen allein. Plötzlich wird alles superreal, die Welt kommt so nah wie nie, es wird bunt, die Farben leuchten, man hört die Intensität des Vogelgesangs und mehr. Die Menschen und das Leben sind so beängstigend intensiv, dass man viel Kraft braucht, um das zunächst einfach auszuhalten. Gleichzeitig kann man die Energien noch gar nicht bändigen, weshalb technische Defekte an Geräten auftreten können und Menschen in der Umgebung von der Intensität Ihrer elektrischen Ausstrahlung Kopfschmerzen bekommen können; alles was man anfasst, führt zu elektrischen Entladungen (sehr unangenehm! Man kann sich teilweise noch nicht mal mehr selbst anfassen!). Das hört meistens nach einer Weile wieder auf, wenn sich der Organismus daran gewöhnt hat, nun wieder mehr Energie zur Verfügung zu haben. Diese Energie nun sollte kraftvoll eingesetzt werden im Leben, damit man Mut, Engagement, Zielstrebigkeit und Kontakte zu anderen Menschen intensiv leben und aushalten kann. Dadurch wird auch verhindert, dass die innere Leere erneut mit „inneren unsichtbaren Gästen“ aufgefüllt wird, (und somit ein neues Clearing nötig wird, um immer wieder und wieder zu reinigen), denn man selbst beginnt nun mit dieser Energie zu arbeiten und seine inneren Räume komplett selbst auszufüllen.
  • Das Verfolgtfühlen: Ja, das kann dann passieren, wenn ein herausgeworfener Hausgast sich nicht so einfach herauswerfen lassen, sondern sich wieder einnisten will. Man spürt deutlich, wie die alten Besetzer wieder und wieder versuchen, die zunächst gestärkte Aura zu durchdringen. Die Angst, die ein Klient durch Unwissenheit dieser Hintergründe manifestiert, öffnet dann irgendwann wieder die Aura, und die alten Hausgäste kehren zurück. Und manchmal bringen diese dann auch noch ganz neue „Freunde“ mit, die Sie noch nicht kennen, weshalb Sie diese als Fremde erkennen. Als neue Einflüsse sozusagen.

Somit hat Ihr Behandler wahrscheinlich alles richtig gemacht, es aber unterlassen, Ihnen die Nebenwirkungen der Behandlung mitzuteilen. So bekamen Sie Angst und sind in eine Psychose geraten, die Sie möglicherweise immer weiter in die Verzweiflung zieht. Aber eigentlich ist gar nicht wirklich Gefahr in Verzug. (Denken Sie daran, dass ich Sie nicht kenne und nur von den technischen Fakten ausgehe!).
Sie jedoch müssen ein Mensch sein mit medialen Begabungen! Denn Ihre Reaktionen sind besonders stark bzw. Sie können sie besonders stark wahrnehmen durch Ihre Sensitivität. Das würde bedeuten, dass Sie sich diesem Thema stellen sollten und lernen, Ihre Medialität unter Ihre Kontrolle zu bringen.
Auch müssen Sie sich daran gewöhnen, dass diese Begabung sowieso manchmal heftige Symptome hervorbringen kann, wie unerwartete kurzzeitige Hellsicht, an manchen Tagen hyperstarke Geräuschempfindlichkeit (der Körper schwingt dann wie eine Metallglocke!), diverse Energiephänomene und viel anderes. Da diese Begabungen sich meistens von allein ausbilden ist Ihre Aufgabe hier, auf gesunde Erdung (Sport, Beruf, Natur, gutes Essen) zu achten, die Symptome in ihren Wirkungen zu erforschen und daraus zu lernen, und ggf. etwas mit diesen Begabungen anzufangen, (oder aber sie einfach abzustellen). Dafür finden Sie auf dieser Homepage jede Menge Hinweise, die Ihnen helfen können, ein gesundes und starkes Leben als medial-sensitiver Mensch zu führen, ohne an Ihren Begabungen zu verzweifeln oder weiter zu erkranken.
Auf jeden Fall sollten Sie sich nicht als Opfer der Umstände verstehen, sondern die Herausforderungen annehmen, kraftvoll beginnen, alles in die Hand zu nehmen und Ihre besondere sensitive Art zu berücksichtigen bei allem, was Sie tun oder planen. Wenn Ihnen das gelingt, sind Sie recht schnell wieder „in der Spur“.
Haben Sie keine Angst, bitten Sie jedoch durch Gebete täglich um Unterstützung für Ihren Weg und wissen Sie, dass Gott Ihnen grundsätzlich nur soviel „aufbrummt“, wie Sie tragen können und was gut ist für Sie!
Mehr geht nicht per Email, aber vielleicht konnte Ihnen das etwas helfen.

 

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Astraler Angriff mit fatalen Folgen

Ich wende mich an Sie, weil ich vor kurzem das Opfer eines starken astralen Angriffes geworden bin und seither mit mir und meinem Leben überhaupt nicht mehr klarkomme und weil die Situation unglaublich ernst ist.
Zur Erläuterung:
Ich beschäftige mich schon seit längerem mit vielen Formen des Spiritismus, bin empathisch, hypersensibel und kann mittlerweile auch durch mein drittes Auge sehen, astrale Wesenheiten wahrnehmen und von Zeit zu Zeit Dinge voraussehen, die noch geschehen werden.
Bei diesem astralen Angriff (kein Zweifel!) hat man meiner Einschätzung nach versucht, meinen Astralkörper von der Physis zu trennen, was schließlich zu einem ewigen, schmerzhaften "hin- und herwackeln" zwischen den Welten führte...
Ich weiß sehr wohl (durch eigene Erfahrung) dass die "Realität" weit über das sichtbare Spektrum hinausgeht und ich habe mir das keineswegs eingebildet...
Seither spielt mein ganzer Körper verrückt und meine Energie scheint fast vollständig aufgebraucht...
Störungen treten vor allem im Bereich der Verdauung (Verstopfung) und des Herzens auf, so dass ich die letzte Woche fast in einer dauerhaften Todesangst gefangen war, und um ehrlich zu sein, geht es mir noch immer schlecht.
Ich halte diese dauernden Angstzustände nur noch schwerlich aus und habe niemanden, der mir wirklich helfen kann... seither schaffe ich es auch nicht mehr zu meditieren, geschweige denn mich zu zentrieren..., mein Energielevel ist bedrohlich gesunken und alles strengt mich unglaublich an.
Außerdem habe ich binnen kürzester Zeit rapide an Gewicht verloren, bin zwischendurch auch einmal ins Krankenhaus gebracht worden, doch leider konnte ich den Ärzten ja nicht von diesem astralen Angriff erzählen!
Ich bin mit meinem Latein am Ende und verfüge außerdem über keinerlei finanzielle Mittel mehr; ich weiß wirklich nicht mehr, was ich machen soll, denn es ist unendlich schwer in solchen Fällen seriöse Hilfe zu finden...

Antwort von Manuela Schindler

Das ist ein ernstes Problem, was Sie da ansprechen! Leider passiert so etwas sehr häufig und es bedeutet, genau wie Sie schildern, dass Sie in eine Ausnahmesituation geraten sind, die Ihnen in nächster Zeit alles abverlangen wird.
ES WÄRE RICHTIGER, WENN SIE ZU MIR KOMMEN WÜRDEN , damit ich Sie sehen und Ihre Situation abspiegeln könnte, denn das geht nicht über Email (bzw. mache ich es nicht, damit mir nicht das gleiche passiert wie Ihnen).
Daher kann ich Ihnen jetzt nur sehr allgemeine Hinweise geben, die aber trotzdem in der Richtung richtig und prinzipiell wirkungsvoll sind:

  • Für Sie heißt die Erfordernis des Augenblicks, zu kämpfen, sich zu wehren, und vor allem sich zu erden. Sie müssen in den Körper zurück, denn der Energieverlust, der durch die Kluft zwischen beiden Körpern entsteht, ist gewaltig. Die Auswirkungen spüren Sie ja bereits. Das würde bedeuten, dass Sie sich aufraffen müssen, körperliche Bewegung zu praktizieren, im Garten zu arbeiten, Spaziergänge zu machen, und zwar trotz aller Müdigkeit und Schwäche! Es ist zwar äußerst anstrengend, bringt Sie jedoch so nach und nach wieder zurück in den Körper. Daher ist es auch richtig und absolut unerlässlich, jegliche spiritistische Praxis und Meditation (vorerst) einzustellen. Sich hinzulegen, zu schlummern oder sehr viel zu schlafen könnte in solchen Fällen, das kann ich in Ihrem Fall aber jetzt gar nicht genau sagen, eher schädlich sein!
  • Ruhe im Leben erschaffen, damit Sie sich konzentrieren können auf die vor Ihnen liegende Aufgabe - Unwesentliches momentan unbedingt liegen lassen. Sie brauchen jetzt viel Zeit für sich und die Lösung dieser Situation, so dass alle Energie raubenden Umstände gemieden werden müssen, wo es nur geht.
  • Schutzmaßnahmen üben, damit Sie jede erneute astrale Annäherung sofort abweisen können. (Siehe dazu bitte mein Buch KANAL-SEIN).
  • Ihre Praxis des Spiritismus sollten Sie ebenfalls dringend überprüfen! Sie haben vermutlich durch Ihre Art der Vorgehensweise wichtige spirituelle Gesetze übersehen oder Gebote nicht eingehalten, Techniken der Meditation zu passiv angewendet, dadurch eine zu große Medialität entwickelt ohne gleichzeitig aktive spirituelle Energien als Gegengewicht aufzubauen (denn was Sie geschildert haben , passiert vor allem medialen Menschen), und ähnliches. Auch wenn man zu leichtsinnig und ungeschützt, unwissend und nur geleitet durch "blindes Vertrauen" vorangeht, kann so etwas passieren.
  • Da die körperlichen Symptome meistens auf der materiellen Ebene nicht feststellbar sind, ist eine medizinische Diagnose immer unbefriedigend in solchen Fällen. Trotzdem wäre es gut, wenn Sie Ihren Körper einmal durchchecken lassen um ganz sicher zu wissen, dass Sie auf jeden Fall organisch gesund sind. Sie müssen nichts von den astralen Hintergründen erzählen, da ein Arzt vor allem für das physische Gefäß zuständig ist, weniger für die auslösenden Faktoren. Doch könnte Ihnen ein Arzt helfen, die Erschöpfungssituation mit entsprechenden Medikamenten abzumildern und zu begleiten, damit Ihr System stabil bleibt, bis Ihr astraler Teil wieder fest verankert ist im Körper. Weiterhin sind Beruhigungsmittel gegen die Angst sinnvoll, dort hat sich z.B. hochdosiertes Baldrian sehr bewährt. Sie wissen ja, dass Angst die Situation noch verschärft und jeglichen Energieaufbau von vornherein verhindert.
  • Und das Wichtigste überhaupt: beten Sie regelmäßig um göttliche Hilfe, denn die können Sie jetzt wirklich gebrauchen. Sagen Sie im Gebet, dass Sie bereit sind, zu lernen und sich den eigenen Fehlern, die Sie gemacht haben müssen im Umgang mit Spiritualität / Spiritismus, ohne Abwehr und mit Erkenntnisbereitschaft zu stellen. Aus Erfahrung weiß ich, dass dann zwar geholfen, aber auch gleichzeitig verlangt wird zu lernen aus den Fehlern! Sonst wird die göttliche Hilfe meistens nicht gewährt!!!! Da ich davon ausgehe, dass Ihre Situation gleichzeitig auch eine wichtige karmische Lektion und Auflösung alten Karmas beinhaltet, weiß ich, dass Sie einen gewissen Schutz genießen können, wenn Sie Ihr Leben daraufhin überprüfen.

Ich weiß sehr wohl, dass das jetzt alles eher allgemeine Hinweise sind (aber mehr ist per Email - und auch telefonisch - nicht möglich), die nichtsdestotrotz wichtig und wirksam sind, wenn man die Kraft aufbringt, sich diesen damit aufgeworfenen Fragen und daraus resultierenden Antworten, und den sich daraus ergebenden Herausforderungen, zu stellen. Sich mit diesen Fragen ernsthaft, am besten schriftlich (das erdet!!!) auseinanderzusetzen, (auch wenn die Kraft eigentlich nicht reicht und die Konzentration extrem geschwächt ist), und die sich daraus ergebenden Antworten dann konsequent zu leben sowie notwendige Veränderungen einzuleiten, wird Ihnen langfristig die Erlösung bringen können.
Vielleicht finden Sie ja einen Heiler in Ihrer Gegend, der Sie kurzzeitig wieder in Ihrem Ätherkörper verankern und den Äther “flicken” kann. Bedenken Sie in diesem Fall aber, dass diese Hilfe nur kurzzeitig sein kann, wenn die grundsätzlichen / ursächlichen Themen , die in diese Lage geführt haben, nicht energisch bearbeitet werden.

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Sexuelle energetische Beeinträchtigungen

Im letzten Jahr habe ich mich auf eigene Initiative in eine psychosomatische Klinik einweisen lassen, um endlich mal meine Schlafstörungen und soziale Zurückgezogenheit, und die dahinter liegenden Ursachen, anzuschauen und aufzuarbeiten. In den ersten Wochen war noch ein Körpertherapeut anwesend, der u.a. auch Begleitung bei Meditation anbietet. Danach ging er selber in eine psychische Reha wegen "Erschöpfung", wie es hieß.
Dann habe ich ihn einige Zeit später zufällig getroffen. Danach gingen leicht erotisierende, von außen kommende Energieimpulse ins untere Chakra los, die ich zunächst ignorierte. Ich hatte das Gefühl, dass der Therapeut das macht. Am Abend war da so ein stark erotisierender Impuls und gleichzeitig auch im Herzchakra, dass ich gar nicht mehr widerstehen konnte und in ein sehr intensives Erlebnis rein ging, bei dem ich das Gefühl hatte, mit diesem Mann Sex zu haben. Natürlich war ich ihm gegenüber am nächsten Tag sehr befangen.
Ich merkte das daran, dass bei seinem Anblick mein Herzchakra zu ging und ankommende Energie eben Angst und Befangenheit erzeugte. Natürlich bemerkte er das auch, hat mich zwar nie direkt darauf angesprochen, meinte aber so Dinge wie "es würden ihm Fehler unterlaufen, ... es sei wohl Zeit, dass er endlich zur Reha komme, ... er hätte sich Gedanken gemacht, wie er jedem einzelnen von uns am besten helfen könne...
Ich könnte das so stehen lassen, wenn es dabei geblieben wäre. Aber Fakt ist, dass eine energetische Beziehung seit daher unvermindert weitergeht. Ich hatte ihm auch das Erlebte geschrieben, auch dass ich mich gegen Gefühle des Verliebtseins und Mehrhabenwollens gewehrt hätte und ihn nun bitte, mir bei meiner Abgrenzung durch seine ausdrückliche (verbalisierte) Abgrenzung zu helfen.... Stattdessen hatte und habe ich seit Monaten allnächtliche - und auch tagsüber - astrale Begegnungen und energetische Beeinflussungen meist erotischer Art.
Wie soll ich das Ganze einschätzen? Am Anfang war ich so verliebt und selig über die pausenlosen (erotischen) Kontakte, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen konnte, dass da kein Beziehungswunsch seinerseits dahintersteckt. Ich dachte sogar, dass er wohl in keiner eigenen Beziehung mehr lebt... Seit mir klar ist, dass er verheiratet ist und mit mir keine Beziehung haben will, möchte ich auch keine astralen Besuche und kein Erotisieren und Arbeiten an meinem Energiesystem mehr. Ich hab ihm das auch geschrieben. Aber die Kontakte gehen weiter. Ich kann nichts dagegen machen.
Inzwischen fühle ich mich schon halb paranoid. Ich wiederhole morgens und abends 20 - 30 Minuten lange den Namen "Jesus Christus". Das ist meine Meditation, mit der ich versuche, zunächst Läuterung und als Endziel Gottesvereinigung zu erreichen. Die Konzentration gelingt mir zunehmend eher schlechter als besser. Ich bin dazu übergegangen, Jesus zu bitten, mich in sein Licht zu hüllen wie in einen Kokon und nichts einzulassen.... Eine Woche lang hat das sogar geholfen. Ich war ganz sprachlos. Keine Erotisierung mehr, die wirklich durchgekommen ist. Nur noch dieses stundenlange Strömen, das meist in den Beinen oder Unterleib beginnt, neutral ist, und seit einiger Zeit fortschreitet bis zum Oberkörper-Herzbereich...
Inzwischen ging die gezielte Erotisierung wieder los. Beim ersten Mal war ich so überrascht und enttäuscht, dass Jesus mich wohl doch nicht kontinuierlich beschützt, dass ich heftig zu weinen anfing. Auf der Stelle hörte die erotisierende Beeinflussung auf. Allerdings glaube ich, dass der Mann mein Weinen mitbekommen hat, und er es war, der selber aufhörte. Nach einer Stunde ging das Ganze wieder eher moderat los, bis ich wieder darauf einstieg... und das Gefühl hatte, ein sehr schönes sexuelles Erlebnis mit diesem Mann zu haben....
Mit dieser Ambivalenz geht das so Tag für Tag weiter. Aber eigentlich - und zwar ganz definitiv - möchte ich, dass ich in Ruhe gelassen werde. Das kann doch kein therapeutisches oder spirituelles Arbeiten mehr mit mir sein, oder?  Was sind die Motive dieses Mannes? Manchmal denke ich, vielleicht begehrt oder liebt er mich doch insgeheim , dann wieder, dass er mir aus Großherzigkeit einfach helfen will.... Wenn ich aber meine Reaktionen, v.a. nachts anschaue, fühle ich mich eher belästigt, manipuliert, ohnmächtig der Willkür eines anderen ausgeliefert, in meinem Gefühl der Selbstbestimmung übergangen... Und eigentlich fühle ich mich missbraucht und zunehmend traumatisiert.
Wie kann ich mich schützen?

Antwort von Manuela Schindler

Sie sprechen dort ein Thema an, mit dem ich mich in letzter Zeit verstärkt befassen muss, da regelmäßig (zunehmend!) Anfragen von Frauen mit gleichem Inhalt bei mir eintreffen.
Ihre Wahrnehmungen stimmen absolut überein mit den Erfahrungen der anderen Frauen, auch verfüge ich selbst über ähnliche Erfahrungen, bei mir vor allem ausgelöst durch männliche Schüler und Klienten, oder durch Kollegen im therapeutischen Bereich. Insofern kann ich Ihnen bestätigen, dass Sie dort ganz klar erfasst haben, was geschieht.
Das Problem, welchem wir hier gegenüberstehen, heißt schlicht und einfach Liebe! Allerdings Liebe auf einer Frequenz und in einer Form, die hier auf der Erde relativ mühelos zu leben geht, die aber fast sofort in Erotik umschlägt und unschöne Auswirkungen hat für die Betroffenen. Genau so, wie Sie es schildern.
Viele spirituell Strebende, die sich der spirituellen Liebe verschrieben haben, und die deshalb ihre Sexualität unterdrückt oder verdrängt haben, oder ihre sexuellen Impulse einfach nicht genug zügeln, geraten oft unbewusst in die geschilderte Situation. Auch ich habe oft als sehr unangenehm empfunden, wenn ich mit männlichen Kollegen oder Klienten telefonierte und währenddessen ihre starken sexuellen Energien bei mir andocken wollten. Diese Diskrepanz hat mir lange Zeit sehr zu schaffen gemacht, aber auch deutlich aufgezeigt, dass die Sexualität sich leider noch zu oft einmischt in Bereiche, wohin sie eindeutig NICHT gehört!
Nur, und das ist eben auch der Punkt, diejenigen wissen meist gar nicht, was für Wirkungen sie auslösen!!! Und wenn man es ihnen sagt, dann wissen sie nicht, was sie tun sollen, um es zu beenden, denn es scheint sich nicht um eine Willensentscheidung der Person zu handeln, sondern um eine Eigeninitiative des astralen Bewusstseins desjenigen. Ein immer ernster werdendes Problem, vor dem wir hier alle gemeinsam stehen, denn die Anfragen mit dieser Thematik nehmen massiv zu. Und immer sind es Männer, von denen diese Wirkungen ausgehen, bisher habe ich jedenfalls noch keine anderen Schilderungen erhalten.

Was kann man nun aber tun? Ich formuliere hier einmal bewusst zunächst etwas allgemeiner in dem Wissen, dass Sie das meiste schon praktizieren:

  • Am besten in Frieden den Kontakt beenden, und wenn man dann noch eine Weile später die astralen Versuche (ätherisch-energetisch, körperlich durch leichte Reize oder im Traum durch sexuelles Erleben) spürt, innerlich entschieden abgrenzen (durch klare mental formuliertes und gedanklich gesprochenes NEIN!!!, durch Stachelaura oder Lichtschutz). Das ist anfangs nicht leicht, aber man kann es üben.
    Oft verhilft auch der Abstand zu diesen Menschen dazu, dass sich Beruhigung einstellt nach einer Weile. Ansonsten sollte man weiterhin abwehren, sei es mit Stachelaura, sei es mit einem entschiedenen NEIN (äußerlich gelebt, und innerlich gefühlt und gedacht), bis es aufhört.
  • Die gedankliche Verbindung zu diesem Menschen muss (in den Pausen zwischen diesen „Angriffen“) nachhaltig gelöst werden, denn durch den sonst so entstehenden mentalen Rapport wird eine Verbindung aufrecht erhalten und ständig neue Energie in die Situation gelenkt, was sie noch festigt auf Dauer.
  • Einigen Frauen hat auch geholfen, neben der ständig praktizierten Abgrenzung in Bezug auf diese spezielle Person, generell im Alltag – auch im Umgang mit anderen Personen - nicht mehr ganz so entgegenkommend und sanft zu sein, sondern prinzipiell etwas distanzierter aufzutreten und Beziehungen nicht so blauäugig einzugehen, und natürlich gleichzeitig um göttliche Unterstützung zu beten. Da Sie das bereits getan haben und wenigstens eine kurzzeitige Linderung erreichen konnten, wissen Sie, dass es funktioniert.

Doch man kann nicht dauerhaft geschützt werden vor Situationen, die man als Lebensaufgabe zu bemeistern hat! Dann wäre die göttliche Hilfe nicht positiv, also entfällt sie dann, wenn wir unsere Lektionen daraus ziehen sollen. Deshalb empfehle ich Ihnen gründlich über einen längeren Zeitraum hinweg zu prüfen, ob die eigene liebevolle Haltung anderen  Menschen gegenüber frei ist von eigenen sexuellen Schwingungen, denn wenn das wirklich so wäre, würde Ihnen so etwas nicht passieren können. Der Mechanismus in Ihnen, der so etwas erlaubt, muss bewusst gemacht und ausgehebelt werden, denn sonst müssten Sie ewig beschützt werden und könnten niemals eine höhere spirituelle Reife erleben.
Mehr kann ich Ihnen leider auch nicht raten, denn wenn man in einer solchen Situation steckt, verbirgt sich hinter diesem Thema immer eine wichtige Lehre und eine notwendige Bewusstwerdung in Bezug auf Sexualität, den Umgang damit und die eigenen (unbewussten) einladenden Aussendungen diesbezüglich. Diesen muss man auf die Spur kommen und entschieden aushebeln, damit einem in Zukunft so etwas nicht mehr passieren kann.
Ein heikles und wichtiges Thema, gerade für spirituell strebende Frauen!

 

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Lichtstrahl aus dem Auge

Immer dann, wenn ich entspannt und relaxt bin, bekommt mein Blick, meine Sicht durch die Augen (ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine) ein Leuchten.
Es ist so, als ob ich überall dort, wo ich meinen Blick hinrichte, einen Lichtstrahl hinprojiziere. Ähnlich einem Scheinwerfer, welcher auf der Bühne den Darsteller anleuchtet und sich mit dem Darsteller bewegt.
Diese "inneren Scheinwerfer" schalten sich an, und ich sehe ein Aufleuchten auf meinem Auge. Dann ist mein Blick der Scheinwerfer.
Ich habe auf Ihrer Seite über den Diamanten und dem V im Auge gelesen, aber das ist es nicht.
Können Sie mir sagen, was das ist, ob dies ein Zeichen für irgendein Ungleichgewicht, oder was anderes ist?

Antwort von Manuela Schindler

Sie wissen sicherlich, dass es wichtig ist, die Augen einmal medizinisch untersuchen zu lassen? Es ist immer gut, rein physische Symptome auszuschließen, oder wenn tatsächlich etwas gefunden wird, es auf dieser Ebene behandeln zu lassen.
Haben Sie jedoch alle äußeren Faktoren ausgeschlossen, kann ich Ihnen folgende Antwort anbieten: Sie sehen einfach nur, was eigentlich sowieso eine Tatsache ist, nämlich dass durch unser Auge Energien ausgesendet werden an die Mitwelt. Deshalb fühlen ja auch die meisten Menschen, wenn jemand sie beobachtet, da das Licht des Augenstrahls bei ihnen auftrifft. Dieses Licht ermöglicht Ihnen, die Mitwelt wahrzunehmen und in ihr zu agieren. Seltsam ist, dass Sie es sehen können! Das lässt darauf schließen, dass Sie irgendwelche sensitiven Begabungen haben, die sich weiterentwickeln wollen. Ich halte dieses Symptom somit für absolut unschädlich. Behindert es Sie jedoch, so würde ich durch Gebet (Bitten an Ihr Höheres Selbst) um Erleichterung bitten. Jedoch gehe ich davon aus, dass es für Sie von Bedeutung ist, davon zu wissen. Vielleicht, weil sich in Zukunft eine neue Fähigkeit (Hellsichtigkeit in verstärkter Form) entwickeln will und Sie Zeuge dieser Entwicklung sein sollen, sozusagen als Ausbildung.

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Schwere Symptome nach vermutlichem Kundaliniaufstieg

Vor ca. 20 Jahren hatte ich, (so wurde es mir immer wieder gesagt, selbst weiß ich es nicht genau) einen Kundaliniaufstieg, der sehr dramatisch und lebensbedrohlich war.
Über 10 Jahre irrsinnige Schmerzen, Gedächtnisverlust, in anderen Sprachen sprechen, Psi-Angriffe, Todesängste, Phänomene, die ein Buch füllen würden. Zeitgleich, so sagte mir ein afrikanischer Schamane, sei ich von Ahnen berufen, Schamane zu sein, ich sollte diese Aufgabe annehmen, wenn ich von meinen Leiden erlöst sein wollte.
Täglich bin aus dem Körper raus, (nicht willentlich, es passierte) machte schamanische Reisen, lernte von astralen Kräften Dinge, die mir unbekannt waren, aber erlebte täglich Leid, Leid, Leid, stand morgens mit blauen Flecken übersät auf, konnte zeitweise dann nicht richtig sprechen, Blutstropfen rannen aus meinen Poren, weil die Energie in mir kein Ventil hatte. Hitze, wie Lava. Ich war ausgezehrt, nahm rapide an Gewicht ab, Schmerzen, über Schmerzen, Haare fielen aus, ich sah alt und mehr tot als lebendig aus. Ich vertrug keine Elektrizität mehr, war selber wie Strom geladen, jedes elektrische Ding, (wie TV, Radio) ging kaputt, wenn ich nur vorbeiging.
Kurz: Ich war nicht in der Lage, klar zu sehen. Die Phänomene waren zu umfangreich, zu verworren, und ich selbst in einem so desolaten, irrigen Zustand, dass ich einfach nur gewünscht hatte zu sterben. Wie ich dann überlebt habe, (2x klinisch tot), weiß ich nicht. Ich erinnere mich kaum. Irgendwann bin ich geflüchtet, in ein kleines Haus in der Wüste, ohne Strom. Dort wurde ich 1 x nachts wach, und stellte fest, das ich über dem Bett schwebte, und dass im Nebenzimmer grelles Licht und Musik war. Ohne Strom war das nicht möglich, und als ich das reflektierte, aufstehen wollte, war ich bewegungsunfähig. Da wurden Sachen mit mir gemacht, ich habe es gespürt, aber konnte nicht handeln.
Gestern traf ich einen Bekannten, einen Afrikaner, der mir erzählte dass sein Bruder in Afrika durch Voodoo gestorben sei. Dieser Afrikaner meinte, dass Geister mir was antun und schlug vor, ich sollte nächste Woche mit ihm zu einem Heiler fahren, der mir helfen soll.
Ich habe Angst - Angst, das es noch schlimmer wird. Ich schaffe es wohl mit Gebet und Lichtarbeit, mich immer wieder aufzubauen. Spüre aber, das jede Energie die ich aufbau, entzogen wird. Habe jede Nacht Psi-Angriffe, und wenn ich bete, entsteht in mir ein Geruch nach verbrannten Haaren. Ich dachte, das sei traumatisch bedingt, weil, als die Kundalini aufstieg, ich Verbrennungen am Rücken, Gesicht, Hals hatte und die Hälfte meiner Haare verbrannt auf dem Kopfkissen lag.
Übrigens, ich hatte vor dem Kundaliniaufstieg keine esoterischen Praktiken. Ich war eine junge Frau, die ein Kind alleine aufzog, nebenbei gearbeitet hat, und zugleich eine Umschulung machte, - mehr nicht. Ich ging eines Abends müde ins Bett, und es machte Bum. Seitdem habe ich kein Leben mehr.

Antwort von Manuela Schindler:

Eine wirklich schwierige und heikle Situation, zu der ich per Email natürlich nur SEHR eingeschränkt Stellung beziehen kann! Bitte berücksichtigen Sie das unbedingt! Mehr als Andeutungen kann ich auf diesem Wege nicht geben! punktrot

Der Kundalini wird in diesem Fall eine falsche Aufmerksamkeit gewidmet, denn solche Symptome löst sie nur dann aus, wenn der Widerstand im Körper zu groß ist, vermutlich aufgrund von unerlösten karmischen Lasten. Die ganze Situation weist für mich deshalb mehr darauf hin, dass altes Karma wirksam geworden ist, sozusagen über Nacht, welches bereinigt werden muss, da die Kundalini sonst nicht gefahrlos aufsteigen kann.
Sie scheinen demnach bereits einen gewissen geistigen Entwicklungsstand mitgebracht zu haben (wahrscheinlich waren Sie mal spirituell sehr mächtig und haben es missbraucht , so oder ähnlich). Wenn ehemals spirituell “mächtige” Menschen nach ihrer Wiedergeburt erneut in die aktive Energiearbeit/Lichtarbeit gehen, kehren die alten unerlösten Energien und Kräfte, mit denen man im Vorleben gearbeitet hat, zu einem zurück, zwecks Belehrung und Reinigung bzw. Wiederherstellung oder Wiedergutmachung.
Es mag richtig sein, dass jetzt Geister hinter diesen Aktionen stecken, meistens ist das so, aber diese haben dann auch tatsächlich eine Erlaubnis zu solcherart Handeln aufgrund des negativen Karmas. Bei den meisten Fällen, die so ähnlich sind wie der Ihre, ist das jedenfalls so!
Wenn man jetzt nur versucht, diese Belästigungen loszuwerden, wird es auf Dauer nicht reichen. Vielleicht mag es eine kurze Hilfe bieten, aber langfristig gesehen wird u.U. alles wiederkehren.
Mein Rat in solchen Situationen ist immer, sich nach konkreten Möglichkeiten der Wiedergutmachung (an der Welt und der Menschheit) umzuschauen und sich dort intensiv und selbstlos einzubringen. Auch das Überprüfen von esoterischen Techniken, die man möglicherweise anwendet, in Hinblick auf missbräuchliche Anwendung (Bestellen beim Universum, u.ä.) ist hier absolut notwendig. Wenn Sie beten und Ihr Leben auf gelebte Ethik, spirituelle Gebote und Achtsamkeit eingerichtet haben, hilft ergänzend vor allem die gute Tat. Sie kennen ja das Resonanzgesetz, in welchem darauf hingewiesen wird, dass man erntet, was man gesät hat. Säen Sie neu aus im Hinblick darauf, dass Sie vielleicht zwar nicht unbedingt gleich ernten dürfen, aber zumindest zunehmend unangreifbar werden für rächende Energien und böse Geister.
Sie haben mit Sicherheit großes geistiges Potential (!!), das aber vor der erneuten Nutzung gereinigt und wiederhergestellt bzw. richtig ausgerichtet werden muss. Und das müssen Sie wahrscheinlich aus eigener innerer Kraft tun - im Einklang mit Ihrer inneren Führung. Gehen Sie ruhig zu dem Heiler, aber seien Sie vorsichtig. Prüfen Sie Ihr Gefühl, während Sie bei ihm sind, ob der Besuch richtig ist oder nicht, und wenn Sie spüren, dass dieser Mann Ihnen wirklich kurzfristig Erleichterung bringen darf, dann nehmen Sie seine Hilfe ruhig an.
Aber bedenken Sie, dass Sie den von mir vorgeschlagenen Weg gehen sollten, um auch langfristig erlöst zu werden! Suchen Sie auf jeden Fall trotzdem weiterhin Kontakt zu Ihrem Höheren Selbst, beten Sie jetzt trotzdem und gerade deshalb jeden Tag zu Gott, bitten Sie dort in einfachen Worten um Anleitung und Führung, was Sie tun sollten, was man von Ihnen erwartet. Und dann setzen Sie Ihre inneren Impulse und Ideen dazu um. Das kann Wunder wirken. Der Weg des Dienstes, der Hilfe für andere Menschen, des Einsatzes für das Gute - Wahre - Schöne kann Sie befreien. Aber es wird nicht leicht sein.
Mehr kann ich auch nicht schreiben dazu, dazu ist dieser Rahmen einfach zu begrenzt.

 

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Fehlendes Urvertrauen?

Mein Hauptproblem: DEMUT und ZUVERSICHTLICHES, optimistisches URVERTRAUEN in den göttlichen Lebens-Plan meiner Seele/Höheres Selbst F Ü H L E N (nicht nur denken/ wissen).
Außerdem: Ich kann leider nicht erkennen : kommt ein Gedanke oder Wunsch (z.B. nach noch mehr Ruhe/Nichtstun) aus dem Herzen oder von dem "trägen Ego" oder gar von einer Fremdenergie? Wenn ich dies öfter erkennen/fühlen könnte, hätte ich sicher auch mehr Urvertrauen...?!

Antwort von Manuela Schindler:

Sie sprechen dort ein wichtiges Thema an, welches man natürlich in einer Notfall -Emailberatung nicht behandeln kann, da es sich hier um ein grundsätzliches Lebensthema und spirituelles Aufgabengebiet jedes Menschen handelt.
Mein Tipp: Wenn Ihnen ihr Tun Freude (und – was noch besser wäre – gleichzeitig anderen Menschen Hilfe oder Gutes) bringt, und Ihrem Leben einen tieferen Sinn verleiht, sind Sie Ihrer Seele (dem höheren Selbst) gefolgt.
Wollen Sie jedoch vor allem mit sich selbst allein sein, und sind vor allem mit sich selbst beschäftigt, so regiert das Ego Ihr Leben. Dieser Widerstreit zwischen den Kräften ist ein klassisches Thema und Sie entscheiden durch Ihr Tun, welchen Weg Sie gehen. Wählen Sie immer den besseren Weg, der einer hohen spirituellen Ethik entspricht (und nicht unbedingt bequem sein muss) und entscheiden sich gegen den Weg der Isolation und Bequemlichkeit.

 

 

Stimmenhören: Ist das medial oder nur Spinnerei?

Ich habe ein wenig auf dieser Website gestöbert. Bei einer Frage haben Sie geantwortet, dass "Stimmen hören nicht wünschenswert sei, aber abhängig von der Zielrichtung ist".
Nun, ich habe eigentlich keine Zielrichtung. Mache nichts wirkliches mit medialen Dingen oder spirituellen Sachen. Ich wurde vor 8 Jahren ungefähr in Reiki 1 und eine Zeit später in Reiki 2 eingeweiht. Ich hatte ein paar seltsame Erfahrungen, die mir Angst gemacht haben, und danach aber auch alles von mir ferngehalten habe in dieser Richtung. Es ging mir dann auch besser.
Es ist mir eins aber geblieben, und das sind die Stimmen. Stimmen, die mir keine Angst machen. Angenehme Stimmen, die komische Dinge von sich geben, aber auch manchmal hilfreiche Sachen sagen. 
Und es ist meistens nur wenn ich mich hinlege und im Zustand des Einschlafens bin. Zum Beispiel wird mir gesagt, "Du musst dich konzentrieren, die Konzentration ist gefördert" oder, "Es wird alles gut", auch Kinderstimmen die singen, z.B. “Löffel, Löffel, Löffel”, oder "Arkaden" ausgedehnt gesungen von einer Kinderstimme. Sie sind alles, weiblich, männlich, kindlich, einzeln oder mehrere. Ich habe keine Angst davor, aber frage mich, warum ICH das höre.
Ist das medial oder nur Spinnerei? Spirituell bin ich und bin sehr mit Gott verbunden auf meine Art, aber warum diese Stimmen? Was wollen die von mir? Ich bin natürlich beruhigt, dass diese Stimmen nicht mein Leben beeinflussen durch schlimmes Zeug. Sie geben blödes, aber auch gutes von sich. :-)

Antwort von Manuela Schindler:

Ihren Schilderungen nach sind Sie eindeutig medial begabt. Solange Sie die Lage im Griff haben, sehe ich auch kein Problem darin. Sie sind eben ein Medium und hören mehr als der "normale" Zeitgenosse. Wie weit Ihre Fähigkeiten dabei genau reichen, welche Ebenen der Wahrnehmung Sie erreichen können, kann ich Ihnen so natürlich nicht sagen.
Sollten aber mal Probleme auftauchen (Stimmen verändern sich negativ, führen Sie in die Irre, lenken Sie ab von der Verbindung zu Gott in Ihnen usw.), müssten Sie sich ernsthafter mit dem Thema auseinandersetzen, um die Medialität "abschließen" zu lernen. Solange das aber für Sie alles kein Problem ist, ist es auch keines!
Wenn Sie wachsam bleiben und bei allen Lebensentscheidungen vor allem auf Ihr Herz und Ihre wahre innere Führung hören, kann Ihnen nichts entgleiten.

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Störungen durch Heilbehandlung

Ich habe eine kurze Frage an Sie: ist es Heilpraktikern erlaubt, eine Aura zu verkleinern? Ist das überhaupt möglich?
Meine Aura war wohl 8 1/2 Meter groß und wurde verkleinert auf etwa einen Meter! Die Behandlung war im Frühling/Sommer 2003. Danach spürte ich absolut keine Gefühle wie Trauer, etc. Können Sie das wieder gut machen? So dass ich meine Aura (Seele) wieder spüren könnte???
Was sollte an Reiki schlimm sein, dass Sie die Auflösung dieser Energien anbieten? Ich habe mich einweihen lassen, weil ich ´Nichtraucher" werden wollte. Was aber leider nicht so recht funktioniert hat! Jedoch habe ich seitdem weniger Kopfschmerzen. Was ich auf Reiki zurückführen würde!
(Am Ende dieser Anfrage wurde die Diagnose einer psychischen Erkrankung bekannt gegeben)

Antwort von Manuela Schindler:

Eigentlich glaube ich nicht, dass Heilpraktiker allein die Macht haben, so etwas zu tun, denn in Wahrheit kann nichts geschehen, was der innere Gott/ das Höhere Selbst oder GOTT nicht bewusst erlaubt haben zur Heilung oder zu Lehrzwecken (für den Betroffenen). Meistens ist es so, dass – wenn so etwas tatsächlich funktioniert hat – der Betroffene selbst das (fast zu 100% unbewusst) veranlasst hat aufgrund seines Glaubens an diesen Vorgang. Genauso schnell kann man die Wirkung wieder rückgängig machen, indem man die Macht wieder zurückholt, sich aus dieser Suggestion befreit und sich wieder in die Hand Gottes begibt. Falls man nicht weiß, wie so etwas (bewusst und willentlich) geht, kann man über Gebet und die gleichzeitige Abgabe eines inneren Versprechens, niemanden mehr an seinem Energiesystem „herumbasteln“ zu lassen, eine Heilung erwirken. Das kann zwar etwas Zeit brauchen, da sich die Energiesysteme nur langsam wieder umstellen, aber es funktioniert. In Ihrem Fall rate ich zu einem aufrichtigen Hilferuf in Form eines intensiven Gebetes mit der Bitte um Wiederherstellung. Erzählen Sie Ihrem Gott, was Sie gelernt haben aus dieser Erfahrung.
Reiki ist meines Erachtens nicht grundsätzlich schlimm. Doch genau wie bei physischen Implantaten nach einer normalen OP (Brustvergrößerungen, Piercings) Schwierigkeiten auftreten KÖNNEN, so kann auch für manchen Eingeweihten die Einweihung ähnliche Wirkungen hervorrufen. Ebenso gilt das bei Energieübertragungen. Dort kann es „allergische Reaktionen“ geben, da die Energie immer geprägt ist vom Übermittler, sofern es sich um einen Menschen / eine Wesenheit handelt. Wenn es Ihnen aber gut tut, ist es gut. Dann machen Sie sich bitte keine unnötigen Sorgen.
Wenn Sie diese Diagnose einer psychischen Erkrankung vom Arzt erhalten haben, wäre ich sehr vorsichtig im Umgang mit Energien, Esoterik und ähnlichen Dingen, weil der notwendige innere Halt und eine gewisse psychische Grundstabilität fehlen. Diese sind aber die Voraussetzung, wenn man mit solchen Dingen arbeitet. Ein gut geerdetes Leben, stabile äußere Umstände und ein gut strukturiertes Leben zu führen sind die besten Voraussetzungen, um unbeschadet durch die vielen Illusionen und Schein- und Schattenwelten der Esoterik und der astralen Welten hindurchzufinden.

Nachtrag: Damit nicht der Eindruck entsteht, dass ich prinzipiell gegen Energie- und Heilungsarbeit bin (denn das ist keinesfalls meine Ausgangssituation!), möchte ich erklären, wie ich zu der Aussage in dieser Antwort komme. Sehr oft werde ich kontaktet von Menschen in Not, die nach einer Energiebehandlung in unsägliche Schwierigkeiten geraten sind, welche oft nur mit Mühe und in langen Zeiträumen wieder aufzulösen waren. Daher habe ich zwangsläufig eine ziemlich kritische Haltung gewonnen und rate jedem Betroffenen, gut in sich hineinzufühlen, bevor er eine energetische Behandlung mit sich machen lässt. Ist ein innerer Widerstand spürbar, so ist dieser absolut ernst zu nehmen, denn dann liegt eine innere Erlaubnis nicht vor! Die meisten derjenigen, die in Schwierigkeiten geraten sind, hatten eindeutige innere Warnungen und Zweifel, die sie dann einfach ignoriert haben, warum auch immer.

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Spirituelle Krise durch mangelnden Erfolg

Guten Tag Frau Schindler,
Sie haben in Ihren Texten ja schon darauf hingewiesen, dass viele Fragen zu psychischen oder spirituellen Phänomenen nicht eindeutig zu beantworten sind. Das ist auch genau der Grund meiner Ratlosigkeit in Bezug auf meine Lage.
Auch wenn viele Fragen zunächst offen bleiben müssen, brauche ich doch zumindest eine Handlungsgrundlage für meine Situation. Ohne eine solche Grundlage erlebe ich mich als orientierungs- und planlos und völlig dem Zufall überlassen. Ich selbst habe mir durch eigenständige Beschäftigung mit spirituellen Themen eine Orientierung geben können, doch was den praktischen Fortschritt in der Realität angeht, trete ich quasi auf der Stelle.
Zu meiner Situation: Vor einigen Jahren habe ich an einem 10-tägigen Meditationsretreat teilgenommen. Während dieser Zeit erlebte ich auch einen emotionalen Ausbruch von Kummer und Traurigkeit.
Nachdem ich nach der Meditation stark abgenommen hatte, setzte sich diese Tendenz einige Monate später weiter fort. Mein Körper entwickelte Essstörungen, die Verdauungstätigkeit wurde extrem schlecht; eine grundlegende Lösung der Schwierigkeiten konnte ich bis heute nicht erreichen.
So wie ich meine Situation heute verstehe, war die Meditation zum damaligen Zeitpunkt eine Überforderung. Der Grund für mich, diese Meditation zu machen, lag in der Motivation mehr über mich zu erfahren, da ich mich ziel- und orientierungslos fühlte und meinem Leben keine Richtung geben konnte.
Im Sommer letzten Jahres kam ich in Kontakt mit Reiki in der Hoffnung auf diese Weise Hilfe zu finden. Nach den Behandlungen ging es mir jedoch regelmäßig schlechter und die Beschwerden verstärkten sich. Mir wurde gesagt, dass es sich um altes Karma handele, dass noch aufgelöst werden müsse.
Meine derzeitige Situation ist vor allem gekennzeichnet durch fehlenden Antrieb, fehlende Lebensfreude, fehlendes Vertrauen, fehlende Orientierung, mangelnde Erfolgserlebnisse, allg. die Unfähigkeit zur erfolgreichen Lebensbewältigung, fehlenden emotionalen Ausdruck, erhöhte Sensibilität, anhaltende körperliche Beschwerden im Darmbereich, fehlende soziale Einbindung mangels Kenntnis geeigneter Handlungsoptionen, zunehmenden Druck mangels Fortschritt, Willensschwäche, Stagnation. (...)
Und damit komme ich zu der für mich momentan wichtigsten Frage: Wieviel von dem was ich zur Lösung meiner Probleme benötige, kann ich selbst durch eigenes Tun beisteuern?
Ich bin ein großer Anhänger der Selbstverantwortung und habe einiges zur Lösung meiner Probleme unternommen, sowohl im Innen als auch im Außen. Jedoch bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich durch eigenes Bemühen keinen Fortschritt mehr erziele, weil dieses Bemühen kraft- und orientierungslos ist. Nichts hat mir bislang eine nachhaltige Orientierung für die Bewältigung meines Alltags geben können.
Ich weiß, dass ich unbewussten emotionalen Ballast mit mir herumtrage, aber da bin ich ja nun keine Ausnahme. Die Annahme, die sich für mich ergibt ist, dass ich "unbewusst festgebunden" bin und deshalb nicht vorankomme. Ist es also möglich, dass zuerst eine Lösung "herbeigeführt" werden muss (z. B. durch Reinkarnationstherapie), die mich überhaupt erst wieder handlungsfähig macht oder liegt es allein an mir (die Frage wäre mit welchen Mitteln) meine alten Muster zu überwinden?
Daran knüpft sich weiterhin die Frage, ob das Wiedererleben belastender Erfahrungen aus der Vergangenheit mittels Reinkarnationstherapie evtl. nur noch weitere Schwierigkeiten nach sich ziehen würde und ich die Karre damit vollständig in den Dreck setze? Da ich mir diese Fragen nicht selbst beantworten kann und ich auch von höheren Ebenen keine Antworten bekomme (da ich wahrscheinlich zu blockiert bin, um diese empfangen zu können) sehe ich mich in einer Zwickmühle, die mein Leben lähmt.
Die Fragen werden immer mehr, aber tragfähige Antworten finde ich keine. Zu den Schwierigkeiten, die vor der Meditation vorhanden waren, sind nur weitere dazugekommen. Deshalb wäre es für mich eine wahnsinnige Erleichterung ein paar Antworten von jemandem zu bekommen, der in seiner Entwicklung weiter fortgeschritten ist und aus eigener Erfahrung berichten kann.
Ich weiß zwar, dass es mein größter Wunsch ist, mein in mir liegendes Potential zum Segen für mich und meine Mitmenschen zu entwickeln, und ich bin auch sehr dankbar, dass ich in Kontakt mit dieser umfassenden Sichtweise der Wirklichkeit gekommen bin, jedoch habe ich bis heute nur eine Ahnung davon, wie dieses Potential aussehen könnte. Die einzige Handlungsalternative, die mir bleibt, ist, mit dem Mute der Verzweiflung irgendetwas zu versuchen. Nur klafft eben eine so wahnsinnig große Lücke zwischen der Situation in der ich mich befinde und dem, was ich mir als befriedigend vorstellen könnte, dass ich nicht weiß, wie ich diese Lücke füllen sollte.
Es gibt den Begriff des "erfolgreichen Unzufriedenen", der man sein sollte damit spirituelle Entwicklung möglich wird. Was aber tut man, wenn man ein "erfolgloser Unzufriedener" ist, der nicht weiß wie er erfolgreich werden kann?
Ich bedanke mich ganz ganz herzlich im Voraus für Ihre Mühe und freue mich auf eine Antwort. Vielen lieben Dank.

Antwort von Manuela Schindler:

Zunächst einmal empfinde ich es nicht als Fehler, dass Sie das Retreat gemacht haben, denn der daraus folgende Prozess - der für Sie zugegebenermaßen nicht sehr erfüllend, sondern eher quälend war (ist) - zeigt einen klugen und erkenntnisreichen Weg an, der Sie heute zu dem Schluss geführt hat, dass Sie als Person nur bis zu einem gewissen Punkt in Ihrem Leben Einfluss haben.
Und das ist für mich die wichtigste Erkenntnis, die ein Mensch gewinnen kann. Das bedeutet ja nicht, dass man nun jegliche Selbstverantwortung und Eigeninitiative aufgeben solle, das wird oft leider allgemein so verstanden und ist ein fatales Missverständnis, sondern dass nun eine wichtige Komponente hinzugefügt werden sollte, die nur durch die Einbeziehung einer höheren spirituellen Seinsebene gewonnen werden kann. Soweit ich sehe, sind Sie auch zu diesem Schluss gelangt, fühlen sich aber blockiert, die Impressionen der höheren Ebenen zu empfangen.
Nun ist es aber so, dass man als Person diesen Kontakt nicht einfach "machen" oder herstellen kann, wie leider viele Seminare und esoterische Lehrer versprechen, denn wenn die höhere Ebene nicht willens ist herabzukommen, geschieht gar nichts und man fühlt sich wohlmöglich noch mehr als Versager.
Bei Ihnen sehe ich durch Ihre Zeilen großen inneren Druck, Unrast, Unruhe, Angst und fast schon Verzweiflung darüber, dass Sie Ihren Lebensplan nicht erfüllen können. Dem ist aber nicht so. Für Sie ist es vorrangig wichtig, zur Ruhe zu kommen! Entspannen Sie sich. Vertrauen Sie darauf, dass Ihnen die Impressionen zufließen werden, wenn Ihre Höhere Seele Sie für bereit hält und das Ganze Sinn macht. Dazu ist eine Grundhaltung von Vertrauen in das Leben, Dankbarkeit für das, was man bereits erlangt hat und erleben durfte, und die Bereitschaft, Freude zuzulassen, eine wichtige Hilfe. Und in Ihrem Fall ist es nun angeraten, die Unrast und Verzweiflung des Egos niederzulegen, zur Ruhe zu kommen, Kraft zu tanken und sich zunehmend wohl zu fühlen.
Lassen Sie jede Anspannung eine Weile ruhen und rasten Sie auf der Erkenntnis, dass Sie sowieso nichts machen können als herumrennen, viele (teilweise für Sie inzwischen nutzlose) Techniken auszuprobieren und in immer neue Enttäuschungen und Krisen hineinzustolpern.
Und während Sie zunehmend in Frieden und Ruhe kommen, überlegen Sie ebenfalls in Ruhe - ohne Druck und Anspannung, wo Sie sofort Menschen Gutes tun und Freude verbreiten könnten, auch wenn Ihre Lage vielleicht noch lange nicht befriedigend ist! Denken Sie daran, dass das, was Sie geben, vielfach zu Ihnen zurückkommen wird. Das kann helfen, zu einer vertrauensvollen und positiven Haltung zu finden, auch und gerade wenn Ihre Lage für Sie immer noch eine Baustelle ist. In dem Maße, wie Sie in Frieden und Zuversicht kommen, ziehen Sie die höheren Energien an. Und dann schreiben Sie auf, wenn spontane Eingaben kommen, die aussehen wie Ihre eigenen Ideen, und setzen Sie sie um. 
Befassen Sie sich inzwischen mit der Reinigung Ihres Lebens durch das Leben der spirituellen Ethik und der karmischen Gebote (sofern Sie das nicht schon tun) und bereiten Sie sich vor für den Empfang Ihres inneren Gottes. Wenn er dann kommen mag, wird er das tun.
Ansonsten werden Sie gelenkt durch Impressionen, die Sie ausprobieren sollten, auch wenn vielleicht nicht unbedingt das dabei herauskommt, was Sie sich gedacht haben. Es scheint mir wichtig für Sie zu sein, viele Erfahrungen zu machen, damit diese geteilt werden können mit anderen Menschen. Ähnlich, wie ich es tue! Das wäre eine mögliche Zukunft für Sie, die ich für absolut realistisch halte in Ihrem Falle.
Aber, und das ist das Wichtigste, deshalb wiederhole ich es: finden Sie zunächst Frieden und innere Balance. Akzeptieren Sie sich und Ihr Leben so, wie es sich gerade zeigt und erkennen Sie an, dass Sie sehr wohl einen sehr sinnvollen Weg gehen, auch wenn Sie ihn nicht immer verstehen. Wahrer Frieden ist nicht abhängig davon, ob man im Außen erfüllt leben darf oder kann, sondern basiert auf der Bereitschaft, ihn trotzdem zu empfinden.
Wurde dieses weitestgehend verwirklich, haben Sie einen wichtigen Schritt getan, dem dann der sinnvolle und logische zweite Schritt von alleine folgen wird. Und den werden Sie dann deutlich erkennen können.....

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Starke Kundaliniprozesse machen mir Angst

Haben Sie gute Ratschläge für mich, was ich machen kann, um besser mit der Kundalini klarzukommen? 
Seit Juni habe ich wieder starke Kundalini-Erfahrungen. Gestern Nacht schoss sie mir in den Kopf. Ich dachte, mein Gehirn würde verbrennen.  Etwas Glücksgefühl war auch dabei. Ich fühle mich körperlich sehr schwach, habe viel Depressionen, bin oft sehr verzweifelt, kann kein Fernsehen sehen, kann nur kurz am Computer und im Zimmer sein, habe viel Angst und Panikgefühle, nachts kann ich nicht mehr schlafen. Ich bin echt verzweifelt. Meine Meditation habe ich eingestellt. Gehe viel spazieren, arbeite in der Küche und im Garten, um zu stabilisieren.
Bitte schreiben Sie mir aus Ihren Erfahrungen, was ich machen kann, um das Ganze zu überleben. Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass ich das nicht überlebe. Das macht mir auch Angst.

Allgemeine Hinweise zu dieser Situation:
Akute Kundaliniprozesse zeigen sich z.B. durch starke Belastungen des gesamten Körpergefüges, einschl. der Emotionen und Gedanken. Es kann zu starken körperlichen Vibrationen, Verbrennungsgefühlen, inneren Lichterscheinungen und -teilweise nur kurzzeitigen- psychischen Phänomen wie Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit und medialen Wahrnehmungen kommen. Der Druck der aus dem Wurzelchakra aufsteigenden Energien kann auf allen Ebenen (körperlich, emotional und mental) als sehr schmerzhaft empfunden werden. Manch einer hat das Gefühl der körperlichen Auflösung (sich in seine Atome auflösen, die dann auseinander streben); teilweise kann man auch schnell wandernde Symptome in Form von Herz-, Kopf- und anderen Schmerzen erleben, die teilweise mit starkem Druck einhergehen an den entsprechenden Stellen. Jedoch bewirkt ein Kundalini-Prozess, sofern er von alleine beginnt, eine zutiefst positive Transformation des Menschen auf allen Ebenen seines Seins. Manch ein spiritueller Lehrer nennt es die “notwendige Vorstufe zum Aufstieg”. Dass dieser Prozess auf einer positiven Grundlage stattfindet, zeigen die in den sehr anstrengenden Phasen gelegentlich auftretenden Glücksgefühle, unerklärliche “helle, klingende Freude” und wunderschöne Lichterfahrungen. Es gibt übrigens noch sehr viel mehr Symptome, diese kleine Darstellung soll nur einen Grundrahmen anbieten zum besseren Verständnis.
 

Antwort von Manuela Schindler:

Die von Ihnen geschilderte Situation hört sich zunächst einmal sehr problematisch an und ich kann gut verstehen, dass Sie in Sorge, ja sogar verzweifelt, sind.
Ein akuter Kundaliniprozess ist immer extrem anstrengend, egal, ob es in einem so intensiven Modus (wie bei Ihnen) oder in eher normalerem Rahmen verläuft, der solche Extreme nur kurzzeitig hervorbringt und sich auf viele Jahre (Leben) verteilt. Ein großes Problem ist ja vor allem, dass man heute meistens (noch) sehr allein dasteht, wenn so etwas passiert, da nur wenige Menschen wirklich wissen, was es bedeutet und wie man betroffenen Menschen angemessenen helfen kann. Aber ich denke auch, dass in Zukunft die Medizin, Psychologie und Seelsorge dieses Thema aufgreifen  und angemessen integrieren werden, denn ganz bestimmt werden solche Prozesse in nächster Zeit noch zunehmen!
Da wäre noch die Frage, ob Sie diese "Eruptionen" selbst ausgelöst haben durch Kundalinimeditationen oder ähnliches? Denn davon rate ich grundsätzlich ab! Der Kundaliniprozess beginnt normalerweise von allein, sowie der Mensch in seiner Konstitution stark (reif) genug ist, und zwar sowohl körperlich als auch emotional und mental. Das eigenwillige Forcieren dieses Energieanstiegs halte ich für sehr gefährlich, und deshalb rate ich ab von allen Übungen und Meditationen, die sich aber genau auf dieses Ziel hin ausgerichtet haben!
Falls dass auf Sie nicht zutrifft, dürfen Sie ganz sicher darauf vertrauen, dass Sie diesen Prozess nicht nur überleben, sondern als ganz neuer Mensch wiedergeboren werden! Die größten Probleme bei diesen Prozessen stellen Angst und mangelndes Vertrauen dar, weil man letztlich nicht wirklich sicher ist, ob der Prozess richtig verläuft. Zumal ja gerade in diesen Zeitabläufen der Energieanstieg dermaßen hoch ist, dass Gefühle und Gedanken eine ungeheure (und sonst jedenfalls in diesem Ausmaß nicht so wirkungsvolle!) Macht erhalten, sowohl zu (zer)stören als auch aufzubauen! Hat man nun einen akuten Kundaliniprozess, und man steigert sich in Unruhe und Angst hinein, so wird er höchst stressig verlaufen und in Verzweiflung treiben.
Wenn man sich jedoch darauf gut vorbereitet in den Phasen dazwischen (zwischen den "Geburts-Wehen" sozusagen) durch Erüben beruhigender Atemtechniken, der Anwendung von gesprochenen Mantren wie "Ich bin fest in göttlicher Hand, alles ist gut", "Alles verläuft nach höherem Plan" und "Ich erlebe einen evolutionären Fortschritt, das ist wunderbar", kann alles unproblematischer verlaufen. 
Sehen Sie sich z.B. wie eine schwangere Frau während der Geburt, machen Sie alles genau so, wenn auch notgedrungen über mehrere Jahre hinweg. Sprechen Sie nur positive Worte, denn Sie "verleiben" sie sich damit ein. Diese Energie wird Ihrem Körper gut tun! Vermeiden Sie das Sprechen über die negativen Seiten dieses Prozesses, die lediglich eine tiefgehende Reinigung sein sollen.
Das Sprechen führt zu immer erneuter “Einverleibung”, so dass der Reinigungsprozess wiederholt werden muss. Oder sprechen Sie mit einem in diesen Dingen erfahrenen spirituellen Lehrer, der während des Gesprächs diese Energie ableiten kann. Das wäre eine Lösung, ansonsten lieber schweigen! Lassen Sie die zur Reinigung freigesetzten Energien der Kundalini ihre Arbeit tun und unterstützen Sie sie, wo Sie nur können. Wenn Sie sich nicht mehr angstvoll dagegen stellen, wird es etwas besser gehen.
Es ist zutiefst sinnvoll, dass Sie momentan jegliche Meditation eingestellt und sich der eher praktischen und erdenden Gartenarbeit zugewandt haben. Hören Sie vertrauensvoll auf Ihre inneren Impulse, die Sie anleiten und hilfreiche Ideen vermitteln können. Dann werden Sie die Neugeburt Ihres Wesens deutlich „angenehmer“ erleben dürfen. Wenn Angst und negatives Denken/Sprechen (vor allem in Bezug auf diesen Prozess) weitestgehend ausgeschaltet sind, müsste sich der Prozess um mindestens 50% in der Intensität abschwächen, da keine Widerstände mehr zu überwinden sind. Dadurch kann die Energie freier fließen.
Haben Sie diese Prozesse selbst ausgelöst durch entsprechende Übungen, empfehle ich zusätzlich dringend das Aufsuchen eines in diesen Dingen erfahrenen spirituellen Lehrers, der u.U. die Macht hat, den Prozess zu verlangsamen oder zu stoppen!
Von Herzen wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Kraft und vor allem Vertrauen darin, dass Sie einen zutiefst sinnvollen und guten Weg gehen werden!

Nachtrag vom 18.6.09: Es ist leider so, dass Kundaliniprozesse immer dann besonders problematisch verlaufen, wenn der Betroffene die als nötig erkannten Lebensveränderungen nicht einleitet. Während so eines Prozesses gibt es nämlich Phasen, in denen einem bewusst wird, wo das alte Leben nicht mehr passt. Ändert man dann nicht und “flüchtet” stattdessen in Nichthandeln, Angst und das traumatische emotionale Ausleben der Situation, kann es sehr unangenehm werden. Auch ist wichtig in solchen Phasen, die Ausübung der Sexualität zu mäßigen bzw. am besten zunächst ganz einzustellen, damit die verschiedenen Energien nicht kollidieren und zur Symptomverschlimmerung führen!

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Sexuelle Belästigung durch Fremdenergien

Guten Tag Frau Schindler,
seit ca. einem Jahr werde ich von irgend etwas sexuell belästigt. Ich weiß nicht, ob es durch den Tod meines Schwagers, bei dem meine ganze Familie Erfahrungen gemacht hat, oder durch die Reikieinweihungen ausgelöst worden ist. 
Irgendetwas in mir ist geöffnet worden, ich habe wunderschöne Dinge gesehen, aber auch verlorene, dunkle, traurige.
Es begann mit leichten Berührungen im Gesicht, am Körper, im Genitalbereich. Zuerst dachte ich, dass es irgendeine Energie sei, die an mir entlang fließt, und dass das Wurzelchakra aktiviert worden ist. Nach einer Weile wurde es aber aggressiv, und die Berührungen taten richtig weh. Manchmal ist es so, als wenn ich einen Stromschlag bekomme und irgendetwas springt an meiner Wirbelsäule hoch. Es ist in letzter Zeit schwächer geworden, ich ignoriere es so gut wie möglich, denke aber darüber nach, wie ich diese Schwachstelle (bin als Kind missbraucht worden) stärke, wäre ja sonst nicht angreifbar. Ich schicke diesem "Täter" Licht und Liebe, aber wenn ich darüber spreche, ist es wieder ziemlich heftig. Ich litt die letzten 2 Jahre unter Depressionen, und habe natürlich auch darüber nachgedacht, ob sich das alles nur im Kopf abspielt.
Aber seit eine Freundin den Kontakt zu mir abgebrochen hat, weil sie in meiner Nähe und nach unseren Kontakten auch belästigt worden ist, allerdings auf andere Art und Weise, weiß ich, dass es von außen kommt. Denke auch darüber nach, ob es der Meister, der mich einweihte sein oder es durch ihn kommen könnte. Ich habe viel an mir selbst gearbeitet, bin aus den Depressionen raus, aber in diesem Fall weiß ich mir einfach nicht zu helfen. Bitte sagen Sie mir, was ich tun kann; ich will, dass mir geholfen wird, wünsche aber auch, dass das “verlorene Wesen” den Weg zum Licht wieder findet.
Ich kann mir keine teure Hilfe leisten.

Antwort von Manuela Schindler:

Sie haben ja tatsächlich alles sehr deutlich benannt und die Schlüsse, die man aus Ihren Angaben ziehen kann, sind klar: Sie haben es mit einem Besetzer (einer Fremdenergie) zu tun, den Sie aufgrund zunehmender Sensitivität (wahrscheinlich sogar durch die REIKI-Einweihung) angezogen haben.
An dieser Stelle biete ich Ihnen nun einige allgemeine Hinweise an, die Sie, sofern Sie diese nicht selbst schon bereits umsetzen, in Ihr Leben dauerhaft integrieren können (diese Hinweise haben sich langfristig in vielen Fällen bewährt!):

    - Was Sie konkret tun können ist, Ihr Leben immer "reiner" zu machen dahingehend , dass Sie sich immer mehr bedingungslos auf gelebte Ethik und die Einhaltung spiritueller Gebote einlassen, denn durch sie erhalten Sie für die Zukunft gute Energien (gutes Karma, wie man auch sagt), da Sie ernten werden, was Sie säen.

    - Auch brauchen Sie zusätzlich Hilfe von höherer Stelle (durch Gebet zu Gott, Ihrem Höheren Selbst), denn die Besetzer kehren ansonsten so lange wieder, bis man so geläutert ist, dass sie nichts mehr an uns finden können, was ihnen eine Bleibensberechtigung gibt. Das ist sogar nach Behandlungen, die Besetzungen eigentlich dauerhaft lösen sollen, feststellbar!

    - Und dann vermeiden Sie mediale Tätigkeiten wie Wahrsagen, Kartenlegen oder ähnliches (falls Sie das machen sollten!), denn solche Wesen stellen ihre Fähigkeiten und ihr (Voraus)Wissen gern in unseren Dienst und dürfen dafür Ausgleich (meist in Form von sexuellen Energien, aber auch manchmal "nur" Lebensenergien) verlangen. Das ist aus höherer geistiger Sicht absolut zulässig und es ist an uns, solche "Pakte" (meist unbewusst geschlossen) wieder aufzulösen.

    - Weiterhin gebe ich Ihnen den Rat, sich entschieden abzugrenzen und ein energetisches und laut gesprochenes NEIN, ICH WILL DAS NICHT zu sagen (und energisch zu fühlen, mit aller Entschiedenheit!), wenn Sie diese sexuellen Belästigungen wieder spüren.

    - Bitten Sie immer wieder um Erkenntnisse, Hinweise und Hilfe "von oben", wie Sie diese Situation bemeistern und lösen können. Vertrauen Sie auf den tieferen Sinn dieser Angelegenheit, haben Sie vor allem keine Angst und lernen Sie, positive Macht und die Fähigkeit zum Nein-Sagen deutlicher zu entwickeln. Und schauen Sie, dass Sie Liebe auf einem höheren Niveau zu entwickeln lernen. Lesen Sie Bücher über spirituelle Liebe, und grenzen Sie im Alltag auftretende ungewollte sexuelle Gedanken bewusst aus, grenzen Sie sich zunächst generell diesbezüglich gedanklich klar ab.

Es gibt einen guten Grund, warum Sie damit zu tun haben, und es wird deshalb von göttlicher Seite zugelassen, weil die Bemeisterung dieser Situation Ihr "spirituelles Heilmittel" sein wird. Trösten Sie sich damit, dass es vielen - auch sehr fortgeschrittenen Menschen auf dem spirituellen Weg - gelegentlich (oder manchmal auch öfter) so geht wie Ihnen.
Und nun zum Abschluss noch ein Wort zu der “verlorenen Seele” und dem “Licht und Liebe senden”:
Licht und Liebe senden ist so eine Sache, da es eigentlich eher energetische Nahrung für den Besetzer ist! Diese sexuellen Besetzer sind oft gar keine verlorenen Seelen, sondern elementare Wesen, die so gehören! Den Unterschied herauszufinden, ob Sie es mit einer bösen, verloren oder elementaren Entität zu tun haben, ist nicht so einfach und kann nur durch sehr erfahrene (oder hellsichtige) Menschen festgestellt werden. Wenn Sie jedoch auf Gott vertrauen, vertrauen Sie auch darauf, dass er sich der “verlorenen Seele” annehmen wird (sofern sie eine ist!), sowie sich eine Möglichkeit bietet. Beten Sie auch hier, ansonsten bemühen Sie sich vor allem um Ihre Befreiung. Und wenn der Besetzer aggressiv wird bei entschiedener Abgrenzung Ihrerseits, ist es kein Grund, es nicht trotzdem immer wieder zu tun! Diese Reaktionen zeigen dann ja deutlich an, dass Sie Erfolg haben könnten mit dieser Methode, denn sonst würde er sich gar nicht regen, wenn diese Haltung völlig wirkungslos wäre!

 

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Sensitives Baby und mediale Phänomene

Guten Tag,
Ich schreibe Sie an, weil ich mir nicht sicher bin, wie ich mit meinem 3 Monate alten Sohn in einigen Situationen besser umgehen kann.
Vorweg muss ich dazu sagen, dass sowohl mein Mann als auch ich selber sensitiv sind. Ich selber bin hochsensibel und kann dadurch unter anderem sowohl Wesen als auch Gefühle wahrnehmen, deshalb ist für mich beruflicher Alltag schwierig, weil ich mich nicht immer auf dieser Ebene verschließen kann.
Trotzdem sind wir sehr darauf bedacht auf dem Boden zu bleiben und versuchen, dieses auch in unserer Erziehung umzusetzen.
Jedoch fallen uns in letzter Zeit vermehrt Dinge auf, die eine ungünstige Richtung einnehmen könnten. Unser Kleiner entwickelt sich bislang gut und schnell, ist ein sehr liebes Kind und hatte eigentlich bislang ein sehr heiteres Gemüt.
Aber sobald es dunkel wird, wird er quengelig. Anfangs dachten wir, es hängt damit zusammen, dass er sich schnell entwickelt und einfach übermüdet ist. Hinzu kommt, dass er nachts aus dem Schlaf hochschreckt und schreit, als hätte man ihm wer weiß wie wehgetan.
Hierüber dachten wir am Anfang, dass er vielleicht die Geburt nachträglich verarbeitet oder ähnliches. Allerdings gesellen sich immer mehr Merkwürdigkeiten hinzu. Mein Mann und ich haben schon öfters unabhängig voneinander in seiner Nähe, besonders wenn er ruhig ist, eine Art dunklen schwirrenden Schatten gesehen (etwa Handteller groß), der jedes Mal , wenn man genau hinsah, plötzlich verschwand. Wir haben es oft auf Lichtverhältnisse geschoben, allerdings passiert das jetzt auch am helllichten Tag, wenn er auf seiner Spieldecke in der Sonne liegt. Er "redet" und erzählt lebhaft der "Luft". Manchmal habe ich das Gefühl, dass jemand neben ihm sitzt und er ihn ansieht.
Was mir aber wirklich Sorgen macht ist die Tatsache, dass, wenn ich Albträume habe, er auch im Schlaf hochschreckt, sehr schlecht wieder einschläft, sich unruhig im Schlaf hin und her wälzt und sehr weint. Er liegt übrigens in seinem eigenen Bettchen.
Wenn wir Personen begegnen, die wir nicht mögen, weint unser Sohn fast jedes Mal, obwohl wir uns sehr beherrschen und zurückhalten. In letzter Zeit, wenn ich das Gefühl hatte, dass etwas im energetischem Bereich im Argen lag, begann er plötzlich zu quengeln und zu weinen, obwohl er sich nicht mal 5 Minuten vorher fast schon kringelig lachte. Und das, obwohl ich mich auch auf geistiger, mentaler Ebene stark zurückhalte, damit er nicht von mir beeinflusst wird.
Wir machen uns nun allmählich Sorgen, weil wir einfach nicht sicher sind, wohin wir uns mit ihm wenden können, und wie wir auf ihn in solchen Fällen eingehen können, außer ihn nur zu trösten und zu versuchen, alles, was im Raum sein könnte, wegzuschicken.

Antwort von Manuela Schindler:

Es ist ganz offensichtlich, dass Ihr Sohn auf jeden Fall Ihre sensitiven/medialen Begabungen geerbt hat, außerdem ist er aufgrund seines jungen Alters noch sehr offen in Bezug auf astrale Ebenen, durch die er gegangen ist vor seiner Geburt, um hier anzukommen. Die Tür ist hinter ihm noch nicht vollständig geschlossen, und das ist für ein sensitiv begabtes Kind manchmal besonders belastend.
Sie verstehen sicherlich, dass die Beantwortung dieser Thematik per Email sehr problematisch ist für mich, da man schnell durch ein unbedachtes Wort Angst auslösen könnte und es nicht mehr zurücknehmen kann. Daher sind meine Möglichkeiten jetzt mehr als begrenzt.
Doch möchte ich Ihnen raten, dass Sie durch Gebet und Anrufung Gottes Hilfe herbeirufen, damit Ihr Kind einen zusätzlichen Schutz erhält. Es reicht manchmal nicht, als medialer Mensch diese Wesen wegzuschicken. Meine  Erfahrungen (und die anderer spiritueller Berater!) sind so, dass diese oft einfach ignorieren, was man sagt, solange man nicht in echter innerer göttlicher Vollmacht für diese Aufgabe steht!
Das unterschätzen viele spirituelle Menschen! Selbst sehr weit entwickelte spirituelle Menschen haben immer noch mit astralen Wesen zu tun und können sie nicht lange wegschicken, sofern sie keine Autorität diesbezüglich besitzen. (Ich denke da jetzt auch an die bekannten “Heiligen” Franz von Assisi, Theresa von Avila, Johannes vom Kreuz, die ebenfalls davon berichtet haben!)
Vielleicht kann man astrale Wesen kurzzeitig wegschicken, aber in der Regel sind sie nach einer kleinen Weile einfach wieder da, zumal, wenn es wichtige Gründe gibt und eine karmische Lernaufgabe damit verbunden ist. Hier hilft dann vor allem Gebet, Anrufung des Höheren Selbstes (des inneren Gottes) mit der Bitte um Hilfe! Dann wird geschehen, was am besten ist, und dem Seelenplan aller Beteiligten und dem erworbenen positiven Karma entspricht. Aber man muss um Hilfe bitten! Von allein kommt sie nicht unbedingt!
Auch empfehle ich Ihnen, sich jeglicher bewusster medialer Betätigung zu enthalten - sofern Sie es steuern können -, bis sich die Situation um Ihren Sohn herum entspannt hat. Bemühen Sie sich weiterhin um Frieden im Herzen, beständige Gedanken- und Gefühlsreinigung und -bemeisterung, damit Ihr Sohn immer mehr entlastet wird.
Das ist für Sie wirklich eine große Herausforderung, die aber für Sie mit einem starken spirituellen Geist für sich selbst und einer klaren und entlastenden Ausrichtung für Ihren Sohn belohnt werden wird.
Mehr geht nicht schriftlich, eine weitere Vertiefung dieses Themas geht nur persönlich. Aber vielleicht reicht Ihnen diese Antwort ja schon?

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Spirituelle Krise - was kann ich tun für mich?

Guten Tag,
Ich habe keine Ahnung, wer in spirituellen Krisen helfen kann. Bis vor drei Wochen wusste ich nicht mal, dass ich in einer solchen stecke. Da war nur das Gefühl, dass etwas schief läuft und ich konnte mir nicht erklären wieso. Zudem hielt ich an allem Spirituellen fest, da ich glaubte, ich sei auf dem richtigen Weg, was weit gefehlt war.
Um es zu überspitzen: ich hatte das Gefühl wahnsinnig zu werden. Das Leben schien mir zu entgleiten. Immer öfter war ich erschöpft, ausgebrannt.
Nun habe ich vor drei Wochen alles beiseite gelegt. Zumindest die Dinge, die sich im Außen erstmal greif- und sichtbar machten. Bücher, Karten. Pendel, Räuchergefäße usw.
Vieles von dem ist aber auch in mir und Teil meines Lebens geworden, in Fleisch und Blut übergegangen. Und es wäre fatal, all das zu verdammen. Ich glaube schon, dass es vieles gibt, was wir nicht sehen. Und da sind ja noch die Dinge die ich fühle und sehe, hinter dem Sichtbaren.
Es macht sicher Sinn, wenn ich Ihnen kurz erzähle, wie ich hierher an diesen Punkt kam.
Angefangen hat es mit einer intuitiven Reise vor fünf Jahren. Dann kamen Channelings, Arbeit mit Symbolen, Lichtarbeit, Familienstellen (14tägig!!), Arbeit mit einem Kinesiologen, NLP, schamanische Reisen, Rituale, Runenarbeit, Erlernen von Pranaheilung, Karten legen, Trancereisen, und und und.
Selten habe ich geprüft, auf was ich mich einlasse. Umgeben war ich fast nur noch von Menschen, die sich auch auf diesem Weg befinden.
Jetzt bin ich allein. Geblieben sind die Stille und ich.
Der Druck, der auf mir liegt, ist immens. Ich habe eine kleine Tochter, bin allein erziehend ohne wirkliches soziales Umfeld. Bin - seitdem ich Mutter bin - arbeitslos und habe ohnehin Schwierigkeiten, einen „normalen“ Job auszuüben. Außerdem bin ich künstlerisch veranlagt, male und schreibe. Ich meldete beim Arbeitsamt an, dass ich in die Selbstständigkeit bzw. Freiberuflichkeit gehen möchte. Jetzt habe ich die Pistole auf der Brust. Das ist alles ziemlich verrückt. Ich kämpfe jeden Tag. Manche Tage sind gut, andere weniger gut.
Da ist der Wunsch, dieses Leben zu leben, anstatt an ihm vorbei zu gleiten. Und ich glaube, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich könnte eine Atempause gut gebrauchen, um zu reflektieren was geschehen ist, daraus zu lernen und bewusst den nächsten Schritt zu gehen. Ich wünsche mir Stabilität, Gelassenheit und inneren Frieden, und mal wieder eine entspannte Nacht oder zwei.
Mein Leben lang bis hier war ich auf der Suche, hatte das Gefühl im falschen Film zu sein und nicht hierher zu gehören. Die Suche hat mich an meine Grenzen gebracht und darüber hinaus. Ganz sicher ist das hier mein Leben, mein Film und ich würde gern das Drehbuch ändern.
Eine kostenaufwendige Rehabilitation kann ich mir nicht leisten, darum nehme ich Ihr Angebot wahr, dass die erste Beratung per E-Mail kostenlos ist.
Vielleicht haben Sie eine Idee, was ich für mich tun kann?

Antwort von Manuela Schindler:

Sie schildern mir eine klassische Situation, wie sie mir schon von vielen Menschen berichtet wurde, die sich auf den spirituellen Weg begeben und dabei vor allem die gängigen esoterischen Angebote angenommen haben. Sie haben nun eine Menge Erfahrungen gemacht, die Sie jetzt auswerten und reflektieren wollen, um in Ruhe Ihre nächsten Schritte zu planen.
Das begrüße ich sehr, denn Ihre Erkenntnisse wollen/sollen gründlich ausgewertet, verdaut, richtig interpretiert und integriert werden, damit ein neuer Lebensabschnitt für Sie beginnen kann, der sehr viel geerdeter und trotzdem spiritueller sein kann als der vorherige. Die Spiritualität will jetzt durch praktische Taten sichtbar, durch gelebtes Leben verwirklicht und in der Materie bewiesen werden.
Dass Sie jetzt so sehr unter Druck stehen sehe ich als Hilfe Ihres inneren Gottes, der Sie drängt, jetzt nicht zu schwächeln, sondern kraftvoll Ihr Leben zu bejahen, sich auf der Erde niederzulassen (sich auf sie einzulassen), Ihr Leben in die Hand zu nehmen und zu formen . Rückzug wäre jetzt zwar verlockend und scheint fast nötig durch möglichen Energiemangel, ist aber eher schädlich, da sie sonst die Ablösung von astralen Energien und die Neuausrichtung auf wirklich spirituelle Energien nicht schaffen würden.
Daher auch der Druck dieser Welt durch das Arbeitsamt und die lebensnotwendigen Verrichtungen.
Ihre Erschöpfung ist wahrscheinlich zumindest teilweise ein astraler Zustand, dem Sie nicht zuviel Gewicht geben sollten. Tun Sie, was getan werden muss. Suchen Sie die Verbindung zu Ihrem Höheren Selbst, zu Ihrem Seelenplan, haben Sie Vertrauen in Ihre geistige Führung und dann packen Sie an, was die Welt von Ihnen zu tun verlangt. Folgen Sie zunächst einfach den materiellen Erfordernissen, diese werden Ihnen dann den Weg weisen.
Die Energien, die Sie brauchen, sind in der Bearbeitung und Lösung der momentan vor Ihnen liegenden Aufgaben enthalten, darauf können Sie sich verlassen. Ansonsten bitten Sie innig Ihren inneren Gott, Ihnen beizustehen und die erforderliche Kraft zu geben. Sie werden dann alles erhalten, was Sie brauchen und nicht selbst beisteuern können. Und dann finden Sie heraus, sofern Zeit und die Umstände es erlauben, wie Sie Ihr Drehbuch gern umgeschrieben hätten.
Und dann schauen Sie, ob und wie Sie Ihre neuen Pläne schrittweise, im Einklang mit den spirituellen und materiellen Energien/Erfordernissen, umsetzen können.
Prinzipiell bin ich, genau wie Sie, der Meinung, dass Sie die richtigen Gedanken und Erkenntnisse haben und innerlich genau wissen, worum es jetzt geht und was zu tun ist, und somit also wirklich auf dem richtigen Weg sind!
Vielleicht finden Sie auf dieser Homepage noch einige Hinweise, die Ihnen ergänzend gefallen und hilfreich sein könnten? Ich denke da vor allem an die 
FRAGEN UND ANTWORTEN 1 und die Hinweise auf dieser Seite. Mehr geht nicht schriftlich, aber vielleicht reicht es ja schon fürs erste?

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Angst vor der spirituellen Lebensaufgabe

Wir haben uns vor einigen Jahren einmal persönlich kennen gelernt, und nun kam mir die Idee, dass Sie vielleicht helfen könnten. Ich habe seit nun fast 2 Jahren massiv Probleme mit meiner Gesundheit. Es lässt sich aber keine organische Ursache finden. Der Schwindel bleibt und, was am schlimmsten ist, der Druck auf den Ohren macht mich wahnsinnig.
Kurz nach unserer Sitzung damals habe ich die Sachen beiseite gelegt, weil ich einfach Angst bekommen habe (meine Angst geht auch in die Richtung, dass ich mich nicht richtig schützen kann vor fremden Einflüssen; habe manchmal das Gefühl "verrückt" zu werden, weil ich so merkwürdige Gedanken habe) und will seitdem eigentlich nichts mehr davon wissen. Sehen Sie möglicherweise einen Zusammenhang? Ist etwas schief gelaufen oder will ich etwas nicht "hören", gehe ich in die falsche Richtung? Ich bin an einem Punkt, wo ich den Druck und den Schwindel einfach akzeptiere.

Antwort von Manuela Schindler:

Ja, ich erinnere mich gut an Sie und auch an den Eindruck, den Sie hinterlassen haben, denn schon damals war deutlich sichtbar, dass Sie gar nicht wirklich offen waren für eine wirklich tiefgehende Sitzung, und daher alles eher sehr oberflächlich behandelt werden musste. Dass dieses Sie nicht wirklich (tiefinnerlich) befriedigt haben kann, habe ich seinerzeit mit großem Bedauern akzeptieren müssen.
Dass Sie nun diese massiven Probleme haben, bringe ich direkt mit dieser Haltung in Zusammenhang, denn schon damals war sichtbar, dass Sie (sich oder das, was Sie sind? - Ihre Andersartigkeit oder mediale Begabung und die damit verbundenen Lernaufgaben? Oder was sonst?) vermeiden wollten. Daher denke ich, dass Sie sich Ihre Antwort selbst gegeben haben in Ihrer Anfrage.
Natürlich kann ich mir denken, wovor Sie Angst haben. Aber das Bemeistern Ihrer Fähigkeiten bedeutet ja gerade zu lernen, die unerwünschten Gedanken und Beeinflussungen auszuschalten! Und nicht, sie zu verstärken. Es geht ja vielmehr darum, dass Sie die Chance einer Wahl erhalten zu entscheiden, was sich in Ihnen tut und was Sie wahrnehmen. Es wäre ja sonst vergleichsweise gerade so, als wenn Sie lieber weiter im Auto fahren ohne Führerschein (und ohne die Hände am Lenkrad) mit all den Risiken, statt lieber einen zu machen und damit sicherer und wissender Ihr Lebensfahrzeug zu steuern.
Ihre Angst ist bestimmt berechtigt, doch das Ausweichen davor, Ihre Macht über die Situation anzunehmen und Herr über diese Begabung und Symptome zu werden, wird diese nicht von Ihnen nehmen, sondern ihnen freien Lauf in Ihrem Leben lassen! Und davor Angst zu haben, wäre sogar richtig. Sie sollen wissen, dass ich Sie aber sehr gut verstehen kann! Besser, als Sie glauben.
Aber wenn man aus Angst einen wichtigen Teil seiner selbst unterdrückt, wird man immer mit einem großen Verlust leben müssen. Denn wie man so schön sagt: "Das Geschenk Gottes an uns sind wir selbst (mit all unseren Anlagen und den daraus resultierenden Herausforderungen), und unser Geschenk an Gott ist, uns gemäß dieser Anlagen zu entfalten, und dadurch Freude und Verbundenheit mit ihm und dem Leben erfahren zu dürfen".
Wenn man einen wichtigen Teil seiner selbst unterdrückt, verliert man Lebensfreude, Kraft, Energie und mehr. Dafür braucht man dann vielleicht keine Angst mehr zu haben, aber die Frage ist doch, ob man der Angst so viel Macht einräumen sollte, das eigene Leben dermaßen qualitativ mindern zu dürfen? Außerdem wird ja allgemein auch gesagt, dass die Angst sich, sofern man ihr an einer Stelle ausgewichen ist, ausbreitet und auch übergreift auf andere Lebensgebiete.
Somit erhält sie immer mehr Macht über immer mehr Bereiche des Lebens! Wenn man aber die Angst dazu benutzt, sich statt eines Ausweichens eher sehr gut zu informieren, sie also ernst nimmt und durch folgerichtiges Handeln zunehmend ausräumt, ist der Weg zur Befreiung schon bereitet. Und dann müssten auch Druck- und Schwindelsymptome deutlich abnehmen und sogar verschwinden, denn sie zeigen an, dass Sie sich in einer falschen, Ihnen nicht entsprechenden Schwingung aufhalten.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Liebe und viel Vertrauen in Ihre Geistführung, die schon für die richtigen Lernaufgaben sorgen und sich um Sie kümmern wird.

Nachtrag: Es kann sein, dass sich diese Symptome zur Menière-Krankheit (Drehschwindel) entwickeln. Hier gilt der Ratschlag, sich um inneres Gleichgewicht zu bemühen, Stress abzubauen und ggf. Medikamente gegen Übelkeit bei sich zu tragen. Auf jeden Fall ist hier eine ärztliche Untersuchung (HNO) sinnvoll.
Man sagt, dass der Drehschwindel oft spontan abheilt, manchmal innerhalb von 5 Jahren, medikamentöse Hilfe gibt es nicht.

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Medialität, erschreckende Visionen und Ich-Auflösung

Liebe Frau Schindler,
ich schreibe Ihnen, da ich im Rahmen meiner Diplomarbeit auf Ihre Seite gestoßen bin. Ich habe mir schon einige Ihrer Antworten auf Fragen angesehen, möchte Ihnen dennoch gerne persönlich schreiben, da mir dies wichtig erscheint.
 Seit dem 19 . Lebensjahr tauchen vor meinem inneren Auge verstärkt innere Bilder auf, die ich nie einordnen konnte und welche mir lange Rätsel aufgaben. Vornehmlich hatte ich Gefühle davon, dass mein Körper mir fremd ist, und auch sehr große Ängste deswegen. Ich hatte das ständige Gefühl, dass die Erde ganz dünn ist, dass ich auf einer Illusion laufe, und dass hinter all dieser Materie nichts existiert. Dies ging dann auch noch einher mit dem Gefühl, dass ein dunkler Raum, die große Leere etc., sich hinter allen Dingen verbirgt, und ich falle und es nichts zum Festhalten gibt.
Damals dachte ich lange, dass ich verrückt sei und begab mich auch selbst in Behandlung . Leider wurde aber alles nur noch schlimmer dadurch und die inneren Bilder wurden dadurch nicht anders. Oft sind es schreckliche Visionen, eben die, dass ich verschluckt werde oder gefressen ... von ganz dunklen, Furcht erregenden Wesen. Ich sehe, wie Sphären oder Felder durch meinen Körper gehen, und/oder ich in Verbindung stehe mit einem Baum, verknüpft durch eine Schwingung, o.ä.
Ich dachte wirklich ewig, ich habe einen absoluten Knall...;-) Oder, dass es Synästhesie ist...oder..oder....
Irgendwann konnte ich damit umgehen, doch dann - vor zwei Jahren - erfuhr ich eine nie geahnte Ichlosigkeit, die ich als Hölle empfand, da ich überhaupt keine Ahnung von so etwas hatte. Dies hielt ungefähr ein Jahr an, und auch da bin ich wieder in eine Psychotherapie gegangen.
Es wurde aber immer noch schlimmer. Ich hatte Gefühle davon, dass ich diese inneren gesehenen Dinge körperlich spüre, und dass ich mich auch körperlich anders fühlte. Einmal war es so schlimm, dass ich dachte, ich schwebe über dem Boden und bin jemand ganz anderes.
Mein Ichgefühl war ja eh weg ... und so hatte ich oft das Gefühl, mich so zu fühlen wie Menschen in meiner Umgebung, als ob ich laufe, spreche wie sie.
Diese Krise wurde ausgelöst dadurch, dass ich nach der Trennung einer wichtigen Beziehung allein im Ausland war. Ab einem bestimmten Zeitpunkt spürte ich eine Art Jemand oder einen Teil an meiner linken Seite, ich fühlte mich geteilt. Dieser Teil kam mir sehr dunkel und irgendwie feindlich gestimmt, aber auch traurig, vor. Ich habe zunächst, da ich psychologisch gebildet bin, gedacht, dies sei ein Teil von mir, der sich aufgrund von extremen Stress abgespalten hatte.
Nun, da ich inzwischen viel mehr weiß, ist Ruhe und Akzeptanz in mich gekommen. Seit der Zeit ohne "ICH" sind unendlicher Friede da und oft das Gefühl, Licht zu sein...oder eben zu leuchten, etc. Es ist auch so, dass ich vor meinem inneren Auge in Farben, Formen und Mustern sehe, wie es anderen geht, obwohl ich sie nicht kenne.
 Ich habe früher immer gedacht, dass ich eine große Phantasie habe oder verrückt sei. Nun, durch diesen Frieden, sind viele Ängste verschwunden. Nur ist es so, dass ich gerne wissen würde, was Sie als erfahrene Beraterin davon halten...
Meist ist es so, dass all dies nur durch mich läuft, aber oft auch ist es unangenehm.
Von der klinischen Seite bekam ich die Diagnose der „ängstlichen Persönlichkeit“, und dass ich sehr klar bin und reflektiert.
Es würde mir einfach ein Stück helfen zu erfahren, wieso ich diese Dinge sehe und warum sie auch oft so schrecklich sind. Ist das eine Art Medialität? (Mir wurde mal gesagt, ich wäre eine sehr alte Seele.)
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank

Antwort von Manuela Schindler:

mit großem Interesse habe ich Ihre Schilderungen gelesen und kann die Aussagen, dass Sie eine "alte Seele" sind und mediale Begabungen haben, unbedingt bestätigen. Viele Ihrer Beschreibungen sind mir auch selbst vertraut, oder aber sie begegnen mir regelmäßig in meiner Arbeit mit anderen Menschen.
Um jedoch ein genaues Statement zu Ihrer Situation abgeben zu können, müssten wir tatsächlich persönlich miteinander sprechen. Ihre Ausführungen sind extrem komplex und es gäbe durchaus einige Fragen, die ich Ihnen vertiefend stellen müsste. Ein Emailkontakt reicht dazu definitiv nicht aus.
Aber vielleicht kann ich Ihnen einige Tipps anbieten, die Ihnen in Ihrer Situation einige Wege zur Selbsthilfe eröffnen (sofern Sie diese nicht schon selbst kennen und praktizieren!), welche die Spannungen mindern können, wenn Sie wieder zwischen "Himmel und Hölle" hin- und herreisen:

1. Sie brauchen einen geistigen Ankerpunkt, damit Sie nicht so sehr in die Verlorenheit geraten. Dazu wäre es jetzt unbedingt sinnvoll, den Kontakt zu Ihrem inneren Gott/dem Höheren Selbst aufzunehmen, zu vertiefen und dauerhaft zu leben. Nur dieser Punkt Ihrer Wesenseinheit ist in der Lage, einen festen Halt in der Unendlichkeit und bei den sich wiederholenden Ich-Auflösungen anzubieten und das "Taumeln" durch die verschiedenen Bewusstseinszustände aufzuhalten. Auch kann vor allem das Höhere Selbst wirkungsvoll Fremdeinflüsse (Besetzer, Gedankenströme anderer Menschen, usw.) entfernen, die ansonsten zur langfristigen Belastung werden könnten, oder es wird Ihnen zumindest das erforderliche Wissen vermitteln, welches Sie brauchen, um selbst diesbezüglich tätig zu werden.

2. Sie brauchen einen materiellen Ankerpunkt. Nähren Sie weiterhin ein gut geerdetes, strukturiertes, praktisches und logisches persönliches Bewusstsein, damit diese Zustände Sie nicht "entwurzeln", sondern Ihnen dienen und Sie daraus spirituelle (und persönliche) Weiterentwicklung erfahren können. Dazu finden Sie auch auf meinen Seiten einige Hinweise (Erdungstipps).

3. Bleiben Sie im Frieden und im Vertrauen, lernen und erleben Sie, schauen und strukturieren Sie anschließend das Erlebte durch Ihren Verstand. Führen Sie Buch über diese Erlebnisse (sowohl über Himmel- als auch Höllenerfahrungen) und studieren Sie diese. Ganz interessiert, ganz sachlich. Es werden sich durch die Nachbearbeitung mit dem Verstand noch mehr wichtige Erkenntnisse für Sie ergeben, die das Erlebte - und Ihre Erfahrungen im Umgang damit - äußerst wertvoll werden lassen. Sie könnten dadurch anderen Menschen später gut helfen, die dann zu Ihnen geführt werden (weil Sie wirklich wissend helfen und beistehen können - sofern Sie darin einen Weg für sich sehen!!!). Ihnen kann garantiert nichts passieren, wenn Sie Punkt 1 und Punkt 2 als wichtige Ausgangsbasis voranstellen.

Mir scheint, dass die Integration und sinnvolle Verarbeitung/Aufarbeitung dieser Erfahrungen für Sie einen wichtigen Schlüssel darstellen, der Ihnen Ihre spirituelle Zukunft erschließen wird!
Mehr kann ich Ihnen auf diesem Weg leider nicht mitteilen, doch ich hoffe, dass es soweit ausreicht!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg mit Ihrer Diplomarbeit.

 

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Mediale Überflutung nimmt wieder zu

Liebe Frau Schindler,
ich bin sehr froh darüber, dass ich Ihre Seite gefunden habe. Bei mir treten mediale „Angriffe“ seit einem Jahr auf. Ich bin nach einer Heilbehandlung monatelang abgeflogen und komme nun gar nicht mehr runter, und wenn, nur ganz kurz. Seit ich 15 Jahre alt bin habe ich dieses Abfliegen in mir (manisch depressiv). Ich habe jemanden gefunden der mir hilft, und ab und zu wird es ein bisschen besser.
Das Problem, das ich habe ist, dass, wenn ich auf der Arbeit bin, es am schlimmsten ist. Ich führe eine monotone Tätigkeit aus und drifte dabei immer wieder in die Astralebene ab. Ich denke viel in Bildern und schon bin ich verloren. Ich gebe mein Bestes und versuche aufmerksam zu sein und meinen Körper zu spüren, aber es ist momentan wieder stärker. Ich höre auch Stimmen und andauernd Lieder, es setzt sich alles Mögliche in meinem Kopf ab. Ich bitte Sie um einen Rat.

Antwort von Manuela Schindler:

Sie haben vollumfänglich Ihre Situation erkannt und alles richtig eingeschätzt. Auch bin ich der Meinung, dass Sie aus Ihrem Vermögen heraus bereits alles tun, was Sie können, um Ihrer Medialität Herr zu werden. Daher kann ich zunächst Ihre eigenen Aussagen ergänzend bestätigen sowie vor allem die Arbeit als Tranceförderer - die ihre Medialität regelrecht herausfordert - erkennen.
In Ihrem Fall empfehle ich, die Suche nach dem "Höheren Selbst" - dem innewohnenden Gottesfunken - aufzunehmen und von dort Hilfe zu erbitten. Es ist sinnvoll, dem Höheren Selbst die Führung und Lenkung dieser Kräfte anzuvertrauen und nicht alles allein regeln zu wollen, denn dazu sind diese Begabungen einfach zu stark, vor allem bei Ihnen. Beten Sie, wenn die Trance Sie gegen Ihren Willen in mediale Zustände hineinzieht. Sprechen Sie innerlich mit Ihrem Höheren Selbst und tragen Sie Ihre Bedenken und Wünsche diesbezüglich vor. Sie werden gehört werden!

    Und wenn die medialen Eindrücke zu stark werden, legen Sie zusätzlich (nach der Anrufung des Höheren Selbstes) Ihre linke Hand auf den Solarplexus, und die rechte Hand auf die rechte Schläfe (dieses vor allem bei den Stimmen und Liedern), um die mediale Überflutung einzudämmen und zu beenden.

    Hören Sie nichts, sondern nehmen mehr gefühlsmäßig oder energetisch wahr, (es ist aber sehr beunruhigend und ablenkend für Sie, der Solarplexus “kribbelt” z.B. nervös), dann legen Sie die rechte Hand auf den Solarplexus und die linke Hand auf das Herzchakra. Dann schließt sich Ihr Energiekreislauf wieder auf Sie selbst zusammen und alles Wesensfremde wird abgeblockt. Dabei ruhig atmen und sich selbst fühlen, den Körper spüren, seine Grenzen wahrnehmen, um sich dann sicher darin eingeschlossen zu fühlen. (Lesen Sie hierzu bitte den hier anhängenden 1. Hilfe-Text als PDF-Datei.)

    Zwischendurch, in einer Pause oder Meditation, um Stärkung und zunehmende Aktivität des Herzchakras zu fördern, kann man dann auch mal die rechte Hand auf das Herzchakra legen und die linke auf den Solarplexus. Dabei ruhig atmen, sich entspannen, wohlfühlen. Das stärkt Ihr System und macht Sie auf Dauer stärker, der ungewollten Medialität zu widerstehen.

Und dann wäre langfristig zu überlegen, ob Sie tatsächlich eine andere Arbeit suchen sollten, die Sie mehr  herausfordert, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann sinken Sie nicht mehr so schnell nach hinten (und innen) weg, und darin sehe ich eine echte zusätzliche Hilfe.
Des Weiteren ist natürlich ein Studium der Medialität, der Hintergründe und der Bemeisterung wichtig. Es gibt einige Bücher dazu, auch auf meiner Homepage finden Sie ja wichtige Hinweise, die Ihnen Ihr Wissen vertiefen helfen können. So lernen Sie dann, diese Begabungen nur noch zu nutzen, wenn Sie (oder Ihr Höheres Selbst) es wollen, sie regelrecht an- und abschalten zu können.
Und: wenn Sie mit Ihrem Höheren Selbst eine tiefere Verbindung hergestellt haben, sollten Sie innerlich nachfragen, ob Sie aus diesen Begabungen etwas machen sollten; ob Sie Menschen helfen können damit, oder ob sie weiterentwickelt werden sollen, oder ob es noch andere innere Aufträge gibt. Dieses herauszufinden ist, so denke ich, ebenfalls ganz besonders wichtig und könnte Hinweise über Ihr Seelenziel dieses Lebens offenbaren!

Nachtrag: Die Handtechniken sind natürlich zunächst zu üben, jedoch hat sich in der Praxis gezeigt, dass die meisten Anwender sofortige Linderung und Erleichterung verspürten. Nach einer längeren Übungsperiode konnten erfolgreich die meisten medialen Verbindungen unterbrochen oder gelöst werden. Bei besonders “wilder” Medialität muss unbedingt sofort höhere Hilfe angerufen werden, denn sie ist sonst manchmal auch nicht durch diese Techniken zu stoppen. Das ist aber eher ein Ausnahmezustand und kam in meiner Praxis nur ein bis zwei Male vor. Wenn man nach einer längeren Übungszeit die energetischen Ströme, die durch die Handtechniken ausgelöst werden, erspüren kann, braucht man die Hände nicht mehr, sondern kann alles mental bewerkstelligen, da Energie immer den Gedanken folgt.

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Ist mein Name in Ihren Gedanken aufgetaucht?

Guten Tag Frau Schindler,
In den letzten Jahren hatte ich Trancezustände, Visionen, Vorahnungen und Telepathie. Ich habe hier nur eine einzige Frage an Sie: Ist in den letzten Wochen oder Monaten mein Name irgendwo in Ihren Gedanken aufgetaucht?

Antwort von Manuela Schindler:

Nein, ich habe keine Gedanken von Ihnen oder Ihrem Namen erhalten. Bitte bedenken Sie, dass ich prinzipiell sowohl astral als auch astral-mental/mental abblocke und nur sehr gezielt auswähle, was oder wer "eintreten darf". Das deshalb, damit mein Geist frei für meine Arbeit bleibt und nicht überschwemmt wird von Eindrücken, die ich nicht zuordnen kann.

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Spirituelle Umbruchphase verunsichert sehr!

Hallo Frau Schindler!
Vor ein paar Tagen hatte ich Sie schon einmal in der Beratungsstelle angerufen und meine Situation geschildert. Ich war sehr froh, die telefonische Beratung erhalten zu haben. Sie haben gesagt, dass es zwischen 30 und 35 es sehr oft vorkommt, dass ein spiritueller Wendepunkt eintritt; das hat mich sehr beruhigt. Ich fühlte mich in dem Gespräch sehr verstanden. Danke.
Was mich im Moment noch beunruhigt, ist, dass der Augenbereich bei mir sehr offen ist und viel auf mich einströmt, am liebsten würde ich die ganze Zeit eine Sonnenbrille tragen; sehr oft habe ich Kopfweh und Spannungszustände.
Ich bin schnell mit den alltäglichen Dingen überlastet und kann mir in dem jetzigen Zustand auch nicht vorstellen eine "normale Arbeit" aufzunehmen, was das Arbeitsamt aber von mir verlangt. Am besten fühle ich mich in der Natur und mit ganz bestimmten Menschen.
Kann es vielleicht sein, dass ich  zu weit geöffnet bin?
Der Zustand ist ganz anders als alles, was ich bis jetzt kennen gelernt habe und es verunsichert mich so. Auf der anderen Seite spüre ich jetzt Schutz und Beistand aus der geistigen Welt und es passieren Dinge, die mich wissen lassen, dass ich geführt werde.
Ich merke auch, dass ich feiner und weicher werde.
Es ist alles ein großes Durcheinander, einerseits schmerzhaft, andererseits auch sehr schön.
Bei mir ist insgesamt der starke Wunsch da mich zu erden und mit meinen Erkenntnissen auf der Erde zu wirken; im Moment jedoch ist vor allem das Gefühl da, ziemlich weit weg zu sein, was mich sehr beunruhigt. Ich wäre sehr froh, wenn Sie mich per Email noch einmal beraten könnten.
Vielen Dank.

Antwort von Manuela Schindler:

Wenn Sie einfach nur Ihr Vertrauen behalten in den tieferen Sinn dieser Zeit, wird die geistige Führung (Ihr Höheres Selbst) Sie gut und sicher durch alle ungewöhnlichen Situationen geleiten können.
Haben Sie keine Angst, wissen Sie, dass ungewohnte Zustände eintreten können, die aber auch wieder abklingen werden, und behalten Sie immer im Kopf, was wir besprochen haben. Bleiben Sie ruhig und gelassen, zuversichtlich und positiv. Beten Sie, immer wenn Sie unsicher sind, um göttlichen Beistand!
Wie ich schon im Telefonat erwähnte, hilft jetzt Rücksichtnahme auf Ihren Zustand, und dem zu folgen, was Ihnen im Augenblick gut tut und Freude macht. Wenn Sie das Gefühl haben, sich erden zu müssen, so tun Sie es. Auf dieser Homepage finden Sie bei
"Fragen und Antworten 1" einige Tipps dazu. Ich bin sicher, dass Sie das Richtige tun werden, wenn Sie sich und Ihren inneren Impulsen nur vertrauen mögen.
Wenn die Welt jetzt gleichzeitig von Ihnen verlangt, dass Sie arbeiten sollen, so ist auch das Ihr Schutz, der Ihnen die richtige Hilfe geben soll.
Am besten suchen Sie sich eine Arbeit, die mit Helfen zu tun hat, nicht zu aufreibend ist und nicht zu laut. Natürlich ist jetzt auch wichtig, dass Sie sich nicht zu weit von der Welt zurückziehen , denn dann wäre der spätere Rückweg in das Leben sehr langwierig und mühsam! Eine gesunde Balance zu finden zwischen der Rücksichtnahme auf Ihren momentanen spirituellen Prozess und der Notwendigkeit zu überleben ist immer eine gute Sache, die zwar manchmal fast zu anstrengend, aber doch in ihrer Funktion an sich schon erdend und gesundheitserhaltend ist.
Sollte die geschilderte Augensituation nicht abklingen, sollten Sie zunächst einen Augenschaden beim Augenarzt ausschließen. Wenn das ausgeschlossen werden kann, beobachten Sie dieses Symptom ansonsten, notieren Sie Tage, an denen es besonders auffällig ist und schauen Sie, ob Sie an diesen Tagen vorher bestimmte Träume oder psychische Zustände gehabt haben. Solange keine Auffälligkeiten feststellbar sind, ist es auch kein wirkliches Problem. Sollten sich dort aber Zusammenhänge zeigen, wäre eine reguläre Sitzung bei einer Fachperson (z.B. auch bei mir) sinnvoll, um die Hintergründe aufzudecken.
Mehr geht tatsächlich nicht auf diesem Weg. Alles Weitere ginge nur noch in einer persönlichen Sitzung bei mir. (Preise siehe unter
Angebote)

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Nach intensiver spiritueller Entwicklung plötzlich massive Belästigung durch Geister

Sehr geehrte Frau Schindler,
vor einiger Zeit wurde ich auf Ihre sehr lehrreiche Phoenix-Netzwerkseite geführt und bin sehr dankbar, dass Sie in  Notfällen Hilfe und Unterstützung anbieten. Nun bitte ich Sie heute ganz herzlich um Ihren Rat.
Kurz zu mir:
Seit meiner Kindheit bin ich medial, mein drittes Auge hat sich nie verschlossen, zudem hatte ich 2 Nahtoderlebnisse. Ich möchte stets in Resonanz zur bedingungslosen Liebe sein, bin Vegetarierin und lebe ein ethisches Leben. (Es folgen Schilderungen zu Hellsichtigkeit und starken spirituellen Erfahrungen.)
Seit vielen Jahrzehnten stehe ich fest im Berufsleben als Krankenschwester. Ich machte nach dem letzten Nahtoderlebnis, vor einigen Jahren, eine Ausbildung zur Heilpraktikerin mit Spezialisierung auf Homöopathie und Bachblüten sowie Esoterische Astrologie. Ich lernte die Lehren Alice A. Baileys kennen und schätzen, und liebe den Sufismus und das mystische Christentum, gehöre jedoch keiner Religion an, sondern bezeichne mich eher als freigeistig interreligiös.
 Nun zu meinem Problem, zu dem ich einleitend noch beschreiben muss, dass wir vor einem Jahr in einen dörflichen Stadtteil gezogen sind. Ich nahm dort Geister wahr, die sehr böse auf die Menschen waren, die ihnen ihren Lebensraum genommen hatten. Ich bat die Geister um Frieden und um Verständnis, sie zeigten mir die Ursache ihres Unbills und gingen dann auf unsere Bitte ein und ließen uns in Frieden.
Nun ist es aber so, dass im ganzen Bezirk sehr viele Friedhöfe sind/waren und ich sehr oft Seelen wahrnehme, die sich nicht lösen können. Gehe ich durch die Parks spazieren, bin ich sehr oft umzingelt von solchen Seelen und bete dann die ganze Zeit um ihr Wohlergehen, dass sie den Weg ins Licht - zu Gott finden.
Seit drei Nächten nun werde ich im Halbschlaf von solchen Seelen belästigt, alle Gebete helfen leider auch nicht - auch das direkte Ansprechen mit der Bitte, mich in Ruhe zu lassen und die Energie von Gott zu schöpfen, mit den wartenden Engeln zu Gott zu gehen, halfen nicht...
Ich spüre, wie etwas in meinem Sonnenchakra (Solar-Plexus) andockt, und dann immer Energie herausgezogen wird. Ich sehe die Verstorbenen und der Grund ihrer Bindung wird mir gesagt. Heute Nacht war eine alte zyprische Frau da, die an einem Herzinfarkt verstorben war, welche man aber zuvor mit lebenserhaltenden Maßnahmen zu retten versuchte. Dieses Zurückholen u.a. ließ sie das Tor nicht finden.
Mein Problem ist, dass ich seit 3 Tagen morgens und am Tage sehr schwach bin, manchmal in den Knien richtig einsacke und das Gefühl habe, in diesem Fall ungeschützt zu sein, Energie zu verlieren, mein Sonnengeflecht fühlt sich ganz wund an - trotz tiefer Gebete -, und doch fange ich mich dank der starken Verbindung zu Gott schnell wieder.
Auch mein Lebenspartner zeigt Symptome. Seitdem wir hier wohnen habe ich stark zugenommen, ohne aber mehr zu essen.
Ich weiß, dass man diesen Wesen keine Aufmerksamkeit schenken sollte, denn Aufmerksamkeit ist auch Energie, doch will ich auch nicht verdrängen und alles bewusst bearbeiten.
Recht herzlichen Dank im Voraus für Ihren Rat.

Antwort von Manuela Schindler:

Vielen Dank für die freundlichen Worte und die sehr ausführlichen Schilderungen, die mir ermöglicht haben, sehr tief in Ihre Situation hineinzuschauen! Trotzdem aber wird diese schriftliche Beratung nur Fingerzeige geben können und zwangsläufig sehr begrenzt sein, was Sie bitte unbedingt berücksichtigen wollen.
Sie haben großes Potenzial und sehr starke positive geistige Fähigkeiten, die eingesetzt werden sollten. Den Verstorbenen ist deshalb auch erlaubt - trotz der Gebete und des göttlichen Segens -, Sie direkt zu kontakten, ja teilweise sogar zu belästigen, und damit leider auch Sie (und sogar Ihren Mann) zu schwächen.
Der Hinweis aus geistiger Sicht ist der, dass Ihr spirituelles Können benötigt wird und eingesetzt werden soll, um das Leid auf der Erde mindern und transformieren zu helfen. Wenn Sie die Schriften von Alice Bailey kennen, wissen Sie auch von dem Dienstweg und dem Weg des Boddhisattvas, der immer wieder inkarniert, um auf der Erde solange aktiv zu helfen, bis die letzte Seele erlöst ist. Nun behaupte ich zwar nicht, dass sie ein Boddhisattva sind, aber durchaus diese Richtung für Sie vorgesehen ist, und zwar auf sehr aktive Art und Weise.
Auf jeden Fall ist diese Situation ein Hilferuf an Sie, aktiver zu werden und dort zu helfen in der Schöpfung, wo Sie es wollen und am besten können. Und zwar unabhängig von jeglicher beruflicher Tätigkeit, selbst wenn diese - wie Sie schildern - mit Helfen und liebevoller Anteilnahme zu tun hat.
Bitte denken Sie unbedingt darüber nach! Und vielleicht hören diese unerwünschten Aktivitäten dann zunächst auf, um Ihnen eine Atempause zu verschaffen (und Ihnen den Raum zu bieten, in Ruhe einen Plan zu entwickeln). Falls sie nicht aufhören, und sich so die Dringlichkeit des Welt-Hilferufs an Sie zeigen will, können Sie durch das Handlauflegen auf das Sonnengeflecht zeitweilige Unterbrechungen oder Linderung bewirken (die aktive rechte Hand nehmen, dann "behandeln" sie es auch gleich mit heilsamen Energien).
Und wenn die Geister wieder bei Ihnen "anklopfen" und Hilfe brauchen, dann rufen Sie einfach aktiv höhere göttliche Kräfte an und erbitten eine geistige Hilfskraft/Engel, die diese Wesen abholen soll (manchmal brauchen sie einen Fürsprecher, warum weiß ich nicht!). Ansonsten schauen Sie tief in Ihr Inneres und erbitten Intuitionen und Hinweise/Führung, was Ihr Höheres Selbst jetzt genau will. Und setzen Sie dieses dann um, wird es Ihnen langfristig wieder besser gehen.
Weitere Hinweise finden Sie auf
Fragen- und Antworten 1 sowie auf dieser Seite, die Ihnen dann Erleichterung verschaffen können, wenn Sie auf Ihrem Dienstweg sind, und trotzdem oder gerade deshalb gelegentliche Beschwerden und Transformationssymptome auftreten.

 

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Harte Prüfungen für eine mediale Helferin

Seit meiner Kindheit bin ich medial begabt und nutze seit meinem 22.Lebensjahr diese Fähigkeiten um Menschen und auch Verstorbenen zu helfen. Diese Arbeit ist für mich sehr beglückend und ich weiß, dass sie eine meiner wichtigsten Aufgaben in diesem Leben ist. Mein Glaube an Gott ist das feste Fundament auf dem meine Arbeit steht.
Leider gehöre ich auch zu den zahlreichen Sensitiven, die eine sehr schmerzhafte Kindheit und Jugend hatten. Mir ist bewusst, dass viele schwierige Lebensphasen auch Initiationen waren. Nun bin ich mittlerweile 42 Jahre alt und ich komme weiterhin in meinem Leben nicht zur Ruhe. Details und ausführliche Beschreibungen möchte ich Ihnen hier ersparen. Bis jetzt konnte ich immer wieder auf die Beine kommen, was für mich und andere Menschen immer wieder verwunderlich ist. Nie habe ich meinen Humor verloren, auch meine Zähigkeit hat mir immer wieder geholfen.
Nun ist es aber so, dass die aktuellen Probleme (wirtschaftlicher und persönlicher Art) derartig schwer wiegen, dass meine Schultern dies endgültig nicht mehr tragen können oder wollen. Zwar habe ich schon wesentlich Schlimmeres in der Vergangenheit mitmachen müssen, aber diesmal fühle ich mich so schwach und ohnmächtig wie noch nie.
Die Ironie an der ganzen Geschichte ist, dass meine Begabung in dieser Krise erneut einen deutlichen Sprung gemacht hat, was mich in dieser Phase leider wütend und auch trotzig macht. Nur meine Liebe zu den Menschen und das Mitgefühl gibt mir die Kraft, weiterhin zu helfen. Bis jetzt habe ich immer alle Krisen mehr oder weniger geduldig ertragen.
Nun macht sich aber immer mehr eine Lebens - und Kampfesmüdigkeit breit, gleichzeitig befürchte ich, diesem Tal diesmal nicht mehr gewachsen zu sein. Ist es nicht wichtig, für diese Arbeit einen stabilen menschlichen Hintergrund zu haben?
Ich schimpfe in diesen Tagen oft mit Gott und sage ihm, dass er mich gefälligst jetzt auffangen und unterstützen soll, wenn er möchte, dass ich diese Arbeit weiterführen soll. Wie soll ich dienen können, wenn mir langsam immer mehr die Puste ausgeht? Vielleicht können Sie mir in diesem Fall einen hilfreichen Rat geben, ich wäre Ihnen sehr dankbar dafür.

Antwort von Manuela Schindler:

Sie wissen sicherlich, dass gerade die besten Berater am härtesten geprüft werden, damit sie stark und kraftvoll bleiben können auch in schwierigsten Zeiten für die Menschheit (Kriege, Umweltkrisen usw.), und somit eine wahre Hilfe für die geistige Welt sein können? Harmonie im Konflikt, Vertrauen in der Krise, Mut und Tatkraft in unmöglichen Situationen, sowie eine unerschütterliche Haltung von Glauben an die Sinnhaftigkeit der zu lernenden Lektionen könnten Ihnen die Kraft verleihen, alles in eine gute Richtung zu lenken.
Dass Ihre Begabungen zugenommen haben zeigt, dass Sie trotz aller extremen Belastungen bisher weitestgehend richtig gehandelt haben und vorgegangen sind. Also bleiben Sie am besten bei Humor und Positivität, schimpfen nicht mehr auf Gott sondern nehmen die Belastungsprüfung tapfer an, dann werden Sie am Ende einen Aufstieg erleben und der Sieger sein. Und dann können Sie Ihren Mitmenschen in einer ganz neuen Qualität beistehen, weil Ihre Kraft und Ihr Vertrauen dermaßen stark geworden sind, dass Sie dieses unmittelbar - mit jedem Wort und allein durch Ihre Gegenwart - abstrahlen werden. Und darum geht es gerade.
Dankbarkeit in kleinen Dingen kann helfen, die Krisen mit kleinen Lichtpunkten zu löchern und aufzuhellen. Mir hat das jedenfalls immer SEHR geholfen.
Nichtsdestotrotz verstehe ich Sie aber sehr gut und weiß aus eigener Erfahrung, dass man manchmal einfach nicht mehr zu können glaubt.
Existenzsorgen weisen meistens darauf hin, dass man sich selbst (oder andere, was in Ihrem Fall ja nicht zutrifft!) zu sehr ausbeutet! Am besten prüfen Sie das in aller Ruhe, und falls sich die Richtigkeit dieser Aussage herausstellt,  ändern Sie das. Versuchen Sie dann, besonders freundlich und liebevoll zu sich selbst zu sein. Gönnen Sie sich Pausen, ruhen Sie sich aus und sammeln Kraft. Und dann rappeln Sie sich wieder hoch und gehen kraftvoll weiter. Ein zunehmender Energiepegel führt in der Regel zur Abnahme von Geld- und Existenzsorgen.............


 

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Nebenwirkungen einer Meditation?

Liebe Manuela Schindler,
ich habe Ihre CD (nicht mehr erhältlich!) nun schon ziemlich lange (mehrere Jahre) und höre sie auch regelmäßig. Bis jetzt war an sich auch alles in Ordnung soweit und weiß auch, woran ich an mir arbeiten muss. Einmal ist es mir passiert, dass in der Nacht ein wahnsinnig helles Licht über mir war, was mir Angst machte, auch wenn ich wusste, dass es ein gutes Zeichen war. Vielleicht ist es auch eher die Ehrfurcht.
Aber, und das ist jetzt eigentlich mein Anliegen: neuerdings plagen mich nach dem Hören des Nachts schreckliche Alpträume. Ich hatte das erst so nicht im Zusammenhang gesehen, aber als es mir dann wieder passiert ist, war ich dann doch der Meinung, dass ich Ihnen davon erzählen sollte.
Woran kann das denn jetzt liegen? Ich kann mich an die Träume nicht erinnern, habe sie auch nicht aufgeschrieben. Ich weiß nur, dass ich aufwache und stocksteif im Bett liege und mich nicht mehr bewegen kann. Ich weiß nur, dass es Menschen gibt, die es nicht leiden können, dass ich mich in diesem Licht bewege und ans Tageslicht bringe, was sie lieber verborgen halten wollen. Aber ob das die gleichen Verursacher sind, weiß ich nicht.Wird es diese "Gegenbewegung" immer geben, oder geben sie irgendwann auf?

Antwort von Manuela Schindler:

Meine Empfehlung ist, dass Sie mit dem Hören zunächst aussetzen und warten, bis sich die Lage wieder beruhigt hat. Auch ist grundsätzlich empfehlenswert, die Übung so umzuarbeiten, dass Sie sie täglich, nach Bedarf und an jedem Ort, ohne Anleitung (CD) machen können.
Gegenkräfte treten immer dann auf, wenn man noch nicht fertig gestellte "Baustellen" hat. In Ihrem Fall geht es darum, Frieden mit der Mitwelt und den Mitmenschen zu schaffen, denn sonst kommen Sie nicht weiter. Auch soll das Ihnen zukommende Licht nicht dazu dienen, die Menschen zu entlarven oder evtl. anzuprangern, sondern sie zu verstehen, Mitgefühl zu entwickeln und ihnen liebevoll zu helfen.
Wenn Sie jedoch dieses Wissen benutzen sollten, um Leid, Spaltung, Distanz und Streit (vielleicht auch nur gedanklich) zu mehren, richtet es sich gegen Sie! Und hier sehe ich einen Zusammenhang. Arbeiten Sie an dem Thema "liebevolle Akzeptanz meiner Mitwelt und ihrer Probleme", dann müsste die Gegenkraft abnehmen.
Auch hilft es, Gutes zu tun, sich kraftvoll für gute Dinge einzusetzen und sie zu unterstützen, und Freude zu verbreiten. Das bringt hilfreiche Kräfte auf den Plan, denn Sie erhalten zurück, was Sie geben. Dann nimmt die Gegenkraft wieder ab und Sie können weiterkommen.
Falls es dort noch mehr gibt, wäre mindestens eine Telefonberatung angesagt!

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Mediale Begabung führte in illusionäre Gefilde

Hallo Frau Schindler
Mein Bruder bereitet uns seit längerem Probleme. Er hatte eine gute Arbeits-Stelle als Informatiker und verdiente dementsprechend gut. Er hat sich früh für Ufologie interessiert und sich danach, dies war vor ca. 7-8 Jahren, intensiv mit der Vedischen Philosophie beschäftigt. Er war auch einige Zeit im Tempel der Hare krishna's anzutreffen und zweimal in Indien. Vor ca. 5 Jahren hatte er dann eine deutsche Heilerin, wohl auf einer Esoterik -Messe, kennen gelernt.
Er kümmerte sich in dieser Zeit sehr um sie und half ihr im täglichen heilenden Geschäft. In dieser Zeit hat er seine sensitive Ader kultiviert. Vor ca. 4 Jahren hat er seinen Job (obwohl ihm die Heilerin davon abgeraten hat) aufgegeben und sich nur noch mit medialem und sensitivem Wissen auseinandergesetzt.
Zuerst erzählte er z.B. von Seelen, die bei Menschen mit gesundheitlichen Problemen kleben. Wir haben Ihn in vielen Fällen als Hellseher gesehen, weil er auch bei vielen Bekannten aus unserem Umkreis die Schmerzzonen beschreiben konnte, ohne jedoch auch diese Personen gesehen zu haben. Dies kann er auch jetzt noch. Er konnte z.B. die Beschwerden von meinem Kollegen, ohne ihn jemals gesehen zu haben, fühlen und mitteilen. Er sagt es sei als wenn man einen Mantel anzieht. Er fühlt innert Sekunden welche gesundheitlichen Beschwerden die betroffene Person hat.
Doch seit ca. 2 Jahren spricht er (für uns zumindest) sehr wirres Zeug. Meine Mutter sei z.B. ein Modul 0307. Im Jahre so und so wird FIAT den Automobil Markt erobern. Er sei in Kontakt mit dem Rabbi von Israel und mit dem Vatikan usw. Seit ca. 2 Jahren hat er auch zu dieser Heilerin keinen Kontakt mehr. In letzter Zeit kann auch er innert Sekunden von liebevoll auf aggressiv wechseln.
Meine Eltern wissen nicht, was sie machen sollen. Er hat kein Einkommen und wird von meinen Eltern vollkommen unterstützt. Auch zum Essen geht er meist zu meinen Eltern. Wir vermuten nun, dass er vielleicht doch schizophrene Züge zeigt und krank ist. Vielleicht weiß er aber doch mehr als wir alle?! Ich denke, er könnte auch den Menschen und Ärzten durch seine Fähigkeiten eventuell behilflich sein... doch dazu braucht er zuerst eine Ansprechperson, zu der er volles Vertrauen hat.
An wen kann ich mich sonst wenden? Psychiater? Wenn ja müsste es jemand sein, der die seelische und mediale sensitive Welt versteht und akzeptiert. Kennen Sie vielleicht jemanden in der Schweiz, der uns behilflich sein kann? Vielleicht können Sie mir helfen und uns mögliche Schritte aufzeigen.

Antwort von Manuela Schindler:

Es ist mir leider nicht möglich, in aller Ausführlichkeit auf die Symptome Ihres Bruders einzugehen, da er mich selbst nicht dazu ermächtigt hat. Allerdings werden Sie feststellen, dass Sie eine Menge Hinweise auf der Homepage finden können, die Ihrem Bruder eine konkrete Hilfe sein können. Dass er medial und sensitiv veranlagt ist, ist ganz sicher. Aber dass die Fähigkeiten an einer wichtigen Stelle abgedriftet sind in astrale Gefilde (Illusionen , Täuschungen, Verblendungen usw.) auch.
Vielleicht ist er ja empfänglich für die vielen Texte auf meiner Homepage und in der Lage, darauf eigenständig zu reagieren. Am besten kopieren Sie alles heraus und geben es ihm. Noch besser wäre, dass er selbst die Homepage besucht und eigene Eindrücke dazu gewinnt. Jedenfalls finden Sie eine Fülle an Hinweisen z.B. auch bei
"Fragen und Antworten1" die näher auf diese Thematik, der Ihr Bruder nun begegnet ist, eingehen und auch Auswege aufzeigen.
Wenn er gelernt hat, diese Phase und seine Begabung zu bemeistern und zurückzufinden zur Realität, sowie dann seine Kräfte im geregelten Modus wissend einzusetzen gelernt hat, hat er durchaus die Chance, zu einer besonders begabten Helferkraft zu werden.
Und notfalls, bevor die psychische Belastung für Ihren Bruder zu massiv wird, ist eine kurzzeitige Behandlung durch Fachärzte durchaus empfehlenswert, damit die Nerven nicht unnötig "durchbrennen", er zur Ruhe findet und so eine echte Chance erhält zur Bemeisterung seiner Begabung.
Aber er (und Sie) sollten sich nicht ausreden lassen, dass er diese Begabung wirklich hat! (Denn dann würde das andere Extrem eintreten und dieselbe Krankheit später wieder auftreten, diesmal aufgrund von Verleugnung und Verdrängung! Das ist ganz wichtig im Auge zu behalten!) Und nicht zuletzt: beten Sie! Bitten Sie um göttlichen Beistand für Ihre Familie und Ihren Bruder!

Nachtrag: ich kenne leider niemanden in der Schweiz, der in diesem Fall richtig wäre.

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Wie weit geht der freie Wille?
Kann ein Gespräch mit einer Seele eine Schwangerschaft verhindern?

Hallo liebe Manuela,
ich hätte ein paar Fragen und hoffe auf Antwort. Ich bin am ... geboren und sehr sensitiv. Vor ein paar Monaten sah ich in Symbolen eine Seele auf mich zukommen, die sich in mir inkarnieren wollte.
Und vor ein paar Tagen, als ich mich schlafen gelegt hatte, spürte ich eine Seele im Zimmer, die dann in meine Aura hineingegangen war. Heute hatte ich mit dieser Seele und mit Gott gesprochen, dass dies ein sehr ungünstiger Zeitpunkt für mich wäre, und ich hatte kurze Zeit danach aus meinem Herzchakra etwas herauskommen gespürt. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob sich diese Seele trotzdem durch mich inkarnieren möchte oder es tut.
Ich möchte keine Kinder haben, bin aber gegen Abtreibungen, deswegen würde ich gern wissen, ob das bei mir geklappt hat. Und ob ich meinen Seelenplan, was Kinder betrifft, ändern könnte, da ich in dieser Inkarnation keine möchte?
Habe ich denn einen freien Willen, was eine Seeleninkarnation durch mich betrifft, dass ich zum Beispiel das Recht habe, der Seele, die mich als Mutter aussucht, das nicht zu erlauben? Denn ich möchte diese Seele nicht verletzen und für ein Kind bin ich seelisch noch nicht reif, und es kommt für mich noch nicht in Frage.

Antwort von Manuela Schindler:

Die letztendliche Entscheidung trifft Ihre Höhere (Göttliche) Seele allein, denn oft ist die inkarnierte Person - in diesem Falle also Sie - nicht mit dem einverstanden, was für sie und ihre Entwicklung aber sehr sinnvoll und richtig ist aus höherer Sicht. Natürlich könnte es wirkungsvoll sein, was Sie getan haben mit der dringlichen Bitte. Ich kenne eine Frau, bei der das tatsächlich geklappt hat.
Aber sollte es nun doch zu einem Kind kommen, nehmen Sie es tapfer an und vertrauen Sie darauf, dass es Ihnen Glück bringen wird, wenn Sie sich vollständig darauf einlassen. Es könnte nämlich sein, dass das Kind die von Ihnen bezweifelte seelische Reife hervorholen (einfordern) wird und Sie dadurch am Ende Ihres Lebens sehr zufrieden sein werden!
Haben Sie Vertrauen und sagen sich, dass alles, was geschieht, zu Ihrem Besten ist und Ihnen helfen wird, geistige Reife und innere Kraft zu erlangen. Dann schaffen Sie es Situationen zu bemeistern, von denen Sie im Traum nicht geahnt hätten, dass Sie das könnten. Und das macht sehr sehr glücklich, glauben Sie mir. Haben Sie also Vertrauen in das Leben und nehmen Sie an, was es Ihnen bringen wird. Und vielleicht wird Ihr Wunsch ja tatsächlich erfüllt werden.

 

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Große Bedrängnis durch astrale Einflüsse nach Kontaktaufnahme mit Verstorbenen

Hallo Frau Schindler!
Zunächst sollte ich voranschicken, dass ich an sich ein eher realistischer Mensch bin, der sich normalerweise nicht so einfach hinreißen lässt, aber mein Anliegen ist schon arg ernst. Vermutlich haben wir (meine Mutter und ich) uns auf Grund von Trauer zu weit hineingelehnt. Unsere Versuche mit der Aufnahme von Tonbandstimmen waren leider ziemlich schnell erfolgreich.
Nach ganz kurzer Zeit hörten wir bereits unsere eigenen Gedanken in Stimmform, so gelang uns ziemlich schnell eine Kommunikation mit div. „Seelen".
So nahm das Verhängnis seinen Lauf, jetzt nämlich werden wir quasi ständig gefoltert. Wir suchten lediglich den Kontakt zu meinem kürzlich verstorbenen Vater, mag sein, dass wir ihn zwischendurch erreichten!?
Aber nun landeten wir jedoch bei (meiner Meinung nach) extrem bösartigen Seelen. Anfangs war es nur mein Vater mit dem wir Kontakt hatten. Ein, zwei Tage später "stellte er uns unsere gesamte Verwandtschaft vor", wobei ich inzwischen glaube, dass er es anfangs vielleicht war, aber diese "Folter-Geister" sich einmischten.
Jetzt jedoch ist es so, dass die (ich nenne sie mal so) Bösen sich dauernd verbal über jegliche Art von motorisierten - bzw. ventilierenden Gerätschaften mit den übelsten Drohungen melden. Eine dieser "Personen" stellte sich mir als ein im vergangenen Jahr verstorbener Ex-Freund vor, der sich, aus welchem Grund auch immer,  an mir rächen und meinen Tod provozieren wolle.
Inzwischen teilten diese „Wesen" mit, dass sie all diese Personen nur aus unserem eigenen Wissen hätten entstehen lassen. Sie wären angeblich zu zweit und hassen uns. Angeblich fahren sie überall mit uns hin. Lt. deren Aussagen fahren sie täglich mit uns im Auto überall hin.
Ihre Stimmen kommen aus Motorgeräusch, Klimageräusch, Reifenabrollgeräusch etc. Selbst nachts endet es nicht. Sie "rufen bzw. schreien" ebenfalls aus den Geräuschen der Heizung, so dass man nicht einmal mehr im Schlaf die nötige Ruhe finden kann!!!! Beispiele sind stundenlange Rufe wie "heute Nacht stirbst du oder wir wollen dich bei uns haben...", man kann auch nicht richtig "weghören", weil diese Stimmen mit starker Intensität  (Pfeifen, Rauschen bis hin zu Ohrenschmerzen...) senden. Versuche , sich dort herauszuziehen, waren bislang erfolglos.
Wir spielen in jedem Raum, auf dem PC, selbst im Bad, laute Musik, damit man nichts hören muss, wobei sich die Stimmen z.T. auch deutlich aus der Musik erheben. Ich schlafe sogar mit Musik, was jedoch auch ziemlich nervt!
Vielleicht können Sie uns Rat geben? Ich sollte noch erwähnen, dass diese Wesen alles, was ich denke, schreibe usw. erfahren und für weitere böse verbale Angriffe nutzen.

Antwort von Manuela Schindler:

Sie beschreiben eine klassische Situation, in die viele Menschen geraten, die sich mit medialer Betätigung wie Tonbandstimmenforschung, Arbeit mit Ouija-Brettern und ähnliches, sowie mit automatischem Schreiben und anderen Formen medialer Übermittlung intensiv beschäftigen.
Es ist meistens so, dass diese (Elementar- oder Elemental-) Wesen zunächst die Identitäten von verstorbenen Menschen, teilweise sogar von großen Meistern und sehr weisen spirituellen Lehrern u.ä. annehmen, da sie diese Wünsche aus unserem Bewusstsein entnehmen, sowie natürlich alles erforderliche Hintergrundwissen dazu. Es ist ein ganz trauriges Kapitel in der Esoterik, dass sehr viele Menschen manchmal über viele Jahre (einige sogar ihr ganzes Leben!) so hereingelegt werden, und wie in Ihrem Fall sogar angegriffen, bedroht und in kritische Situationen hineingetrieben werden.
Auch mir sind im Zuge meiner inneren Ausbildung einige heftige Erlebnisse zuteil geworden, die aber glücklicherweise soweit am Ende gut ausgingen, wobei ich betonen muss, dass ich das vor allem den göttlichen Kräften, meinem Vertrauen in Gott und den inneren Gottesfunken (dem Höheren Selbst, dem Christus in uns) zu verdanken habe. Ich bin deshalb auch nicht wirklich eine Expertin, wie man solch eine unangenehme Situation beenden kann, möchte Ihnen aber gern weitergeben, was man mir seinerzeit durch innere Belehrung zur Hilfe gegeben hat:

    1. Gott um Hilfe bitten, das Höhere Selbst (den Gott - Christus - in uns) anrufen und um Schutz bitten. Einsichtsvoll um Vergebung und einen Gnadenerlass bitten, andererseits aber gleichzeitig auch bereit sein, die Situation auf der menschlichen Ebene zu lösen, was bedeutet:

    2. Sofortiges Einstellen jeglicher medialer Betätigung, und zwar langfristig, am besten für immer. (Diese Wesen kommen sonst wieder, warten nur auf erneute Betätigung!) Beschäftigen Sie sich stattdessen mit Spiritualität im Alltag, Göttlichen Weisheiten und der persönlichen Weiterentwicklung.

    3. Das Leben reinigen, indem alle evtl. vorhandenen Verstöße gegen Gebote von Ordnung, Ehrlichkeit und Nächstenliebe eingestellt werden. (Je reiner Ihr Leben ist, desto weniger - auch energetische - Angriffsfläche bieten Sie.)

    4. Versuchen Sie, zu ignorieren, was geschieht und haben Sie vor allem keine Angst! Angst schwächt Sie und macht möglich, dass sich aufgrund dessen die dunklen Vorhersagen teilweise (!) erfüllen könnten. Sie sollten wissen, dass diese Wesen nur insoweit Macht über Sie und Ihr Leben bekommen, wie Sie es erlauben (sei es durch eine unethische Lebensführung oder durch intensiven Einstieg und Energieabgabe in diese Situation). Lernen Sie, wegzuhören und keine Reaktionen mehr hervorzubringen. Da das anfangs fast nicht zu schaffen ist, bitten Sie augenblicklich um göttliche Hilfe, sowie etwas zu hören ist. Je ethischer Ihr Leben ausgerichtet ist, desto massiver kann geholfen werden, und das werden Sie dann deutlich merken. Glücklicherweise gibt es Grenzen für diese Wesen, an die diese sich halten müssen. Nur mangelnde Einsicht der Betroffenen kann diese Grenzen auflösen, und natürlich eine unethische oder maßlose Lebensführung.

    5. Tun Sie Gutes. Kümmern Sie sich darum, Leid anderer Menschen zu lindern durch Tat und Wort. Das ist nicht nur gut, um diese Situation zu dämpfen, sondern bringt gleichzeitig zusätzlich helfende Kräfte auf den Plan, denn Sie werden zurückerhalten, was Sie geben.

Mehr kann ich Ihnen dazu nicht sagen. Es soll ja Spezialisten geben, die solch einen Kanal in astrale Gefilde vorerst schließen können, aber leider ist mir keiner persönlich bekannt. Auch ist meiner Meinung nach zweifelhaft, ob das wirklich auf Dauer hilft, denn es ist in dieserart Konflikten immer eine heilsame Lektion verborgen, und deren Lösung bringt meistens neue Kraft und dauerhafte Weisheit als Geschenk an uns mit sich! Daher denke ich, dass Sie, wenn Sie positiv und eigenständig an die Bewältigung dieser Aufgabe herangehen, am Ende ein Sieger auf ganzer Linie sein werden! Natürlich mit göttlicher Hilfe, versteht sich.

 

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Wahrnehmung von Lichtern und menschengroßen Schatten

Hallo Frau Schindler,
Einige Wochen bevor ein Verwandter starb, sah ich manchmal schwarze, menschengroße Schatten vorbeiziehen. Sie kamen ganz unerwartet und waren schneller verschwunden, als ich mit dem Realisieren hinterher kam. Irgendwann erfasste mich plötzlich ein eigenartiges Bauchgefühl. Eine starke Unruhe machte sich in meinem Bauch breit und es schrie in mir, zu meinem Verwandten zu fahren. (Eine ähnliche Unruhe habe ich vorher nie erlebt.)
Als ich dort ankam, sagte er, dass er es nicht mehr schaffen würde.
Mein Bauch wusste es bereits und erst am nächsten Tag bestätigte der Arzt, dass es keine Heilung mehr gibt und es dem Ende zugeht, obwohl vorher alles noch vielversprechend und zuversichtlich aussah. Dank diesem Bauchgefühl konnte ich noch die letzten 2 Wochen mit meinem Verwandten verbringen.
Nachdem er tot war, sah ich nicht mehr die menschengroßen Schatten. Stattdessen sehe ich seitdem blitzartig blaue Lichtstrahlen oder Lichtpunkte. Manchmal ist es nur ein Licht, manchmal zwei. Sie kommen auch schneller, als ich denken kann und ganz unerwartet, in allen Situationen. Seit einigen Wochen sehe ich auch wieder kleinere schwarze Schatten. Sie haben die Größe einer Maus oder einer Katze. Es sieht jedes Mal aus, als wenn etwas vorbeihuscht, aber selbst mein Mann kann nichts finden, wenn ich mal wieder was gesehen habe.
Was hat das alles zu bedeuten?

Antwort von Manuela Schindler:

Sie haben ganz eindeutig mediale Fähigkeiten, denn die Schatten sind - bis auf wenige Ausnahmen - in der Regel erdgebundene “Geister”, die Sie wahrgenommen haben. Auch das so genannte Bauchgefühl mit der damit verbundenen Unruhe (und dem sich daraufhin zeigenden Wissen oder den Ahnungen) bestätigt das, denn Medialität "funktioniert" über das Solar-Plexus-Chakra (halb- oder vollbewusste mediale Arbeit), welches in seiner Funktion zusätzlich nach unten hin (un- oder halbbewusste mediale Arbeit, meist in Zusammenarbeit mit den anderen unteren Chakren), oder nach oben hin - also aufsteigend zum Herzchakra (spirituelle Anhebung der eigenen Energien zum Höheren Selbst, dem inneren Gott) hin, wirkt.
Da Sie "Bauchgefühl" sagen, weist Ihre Wahrnehmung also auf die klassische mediale Ausrichtung hin. Daher können Sie allerlei Phänomene wahrnehmen, die "hinter den Kulissen" der rational/sinnlich wahrnehmbaren Welt - natürlicherweise - ablaufen. Da es dermaßen vielfältige Erscheinungen gibt, kann ich Ihnen keine befriedigende Erklärung wegen der genannten Erscheinungen (außer denen der Schatten) nennen, denn z.B.  Funken können auf Energieentladungen des globalen Ätherkörpers hinweisen, aber es gibt dort auch noch eine Fülle von anderen Möglichkeiten.
Wichtig ist, dass Sie unbefangen reagieren. Sollten sich jedoch die Phänomene mehren, und wird es gar belastend für Sie und Sie beginnen, sich zunehmend unwohl und instabil zu fühlen, wäre es sinnvoll, Ihre Medialität ausbilden und damit die einzelnen Aspekte erklärbar werden zu lassen, damit Sie Herr über Ihre Fähigkeiten werden können. Denn dann haben Sie auch die Entscheidungsfreiheit, die Wahrnehmungen "abzustellen".

 

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Liegendes, flackerndes V-Prisma im Auge

Sehr geehrte Frau Schindler,
In Ihrem Text SOS - Nothilfe für mediale und sensitive Menschen (im Buch
KANAL-SEIN!) las ich die Stelle mit dem Augenflimmern und dem liegenden V-Prisma. Ich habe gedacht, ich lese nicht richtig. Genau das ist mir letztens passiert, wohin ich auch geschaut habe, auch als ich die Augen geschlossen hatte, sah ich dieses flimmernde V. Viele andere Dinge könnte ich auch noch bei mir bestätigt sehen, würde mich aber eigentlich in keinster Weise für medial halten.
Was bedeutet dieses Symptom bei mir?

Antwort von Manuela Schindler

Es ist natürlich für mich per Email ausgeschlossen, Ihr Symptom genau zuzuordnen, denn dazu müsste ich Sie persönlich gesehen und gesprochen haben. Medial sind Sie vielleicht nicht, aber auf jeden Fall sensitiv oder in starken inneren Prozessen befindlich (spirituelle Krise).
Auch sind diese Symptome ein deutlicher Hinweis darauf, dass bei Ihnen wichtige Transformationsprozesse stattfinden, die auf eine (langfristig gesehen) positive Veränderung Ihres Wesens hindeuten.
Um nun deutlicher zu werden, gebe ich Ihnen hier mehrere Möglichkeiten, die zu diesem Symptom geführt haben können und Sie schauen dann, was bei Ihnen infrage kommt.

1. Energie wird vom Wurzelchakra (am Ende der Wirbelsäule unten) nach oben in das Scheitelchakra (im Kopf) transferiert. Das bedeutet, dass Sie gleichzeitig am Steißbein gelegentlich auftretende Druck- oder Brenngefühle haben. Die dann manchmal einsetzende Reaktion kann dieses V-Prisma-Flimmern sein, da sich das 3. Auge öffnet (zwischen den Augenbrauen), oder die Zirbeldrüse (ist dem Scheitelchakra zugeordnet) "gestresst" reagiert und Signale an das 3. Auge sendet. In diesem bestmöglichen Verlauf ist man psychisch aber relativ ausgeglichen und der Körper weitestgehend frei von unangenehmen Symptomen, das V-Prisma tritt eher sehr selten bis gar nicht auf!

2. Wie 1, aber es gibt Komplikationen. Die Energie bewegt sich nur sehr ungeregelt die Wirbelsäule hinauf, es zeigen sich wandernde Schmerz-Symptome im Körper, bis es letztlich das Augensymptom gibt. Es ist derselbe Prozess, aber etwas mühseliger.

3. Starke Gegenkraft (des Egos, auch verstärkt durch äußere Einflüsse) in der Psyche macht den oben geschilderten Prozess durch Blockierung sehr kompliziert; man hat dann auch in der Regel (vorher, währenddessen oder hinterher) starke, ständig wechselnde innere Zustände und Schwankungen, Unruhe, negative Gedanken/Gefühle Angst und/oder psychische “Verdunkelung”. Das Wurzelchakra am Steißbein blockiert sich manchmal und man hat starkes Druck- oder Schmerzempfinden an dieser Stelle. Wenn diese Zustände auch noch starken Energiemangel hinterlassen, ist eine Sitzung bei einer Fachperson unbedingt nötig. Falls das nicht geht, ist auf jeden Fall eine ethisch einwandfreie und konsequent positive Lebensausrichtung das Hilfsmittel, welches langfristig zur Lösung dieser Situation führen kann.

4. Es gibt noch mehrere Möglichkeiten, die aber dann nur im persönlichen Gespräch aufgedeckt werden können.

 

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2. Emailanfrage zum Thema

Sehr geehrte Frau Schindler,
Vielen Dank für Ihre Antwort. Es trifft einiges zu von dem, was Sie beschrieben haben! Ein paar Hinweise habe ich auch zusätzlich aus den
Fragen und Antworten entnehmen können. Manches hat mir ehrlich auch Angst gemacht, vor allem, dass Sie Medikamente so befürworten. Das bedeutet ja, dass der Mensch nicht alleine in der Lage ist, diese Zustände zu transformieren.
Ich versuche im Moment das zu befolgen, was Sie unter anderem raten: viel in die Natur, sich erden usw. Teilweise ging es mir schon richtig gut, und ich habe wieder die Schönheit gespürt und das Leben. Aber es wirken irgendwelche Gegenkräfte, diese ziehen so an mir, dass ich mich teilweise kaum auf den Beinen halten kann und mich nur noch auf dem Boden krümmen möchte. Auch fühle ich mich teilweise, als ob ich mich auflöse, es zieht mich weg. Und dann wiederum habe ich solche inneren seelischen Schmerzen, Kälte usw. , als wenn ich in einen Sog gezogen werde......
Und dann geht es wieder. Ich habe aber das Gefühl je besser auf der einen Seite - desto schlechter auf der anderen. Das einzige, was mir dann wieder Mut macht ist Ihre Aussage, dass ich mich in einem Transformationsprozess befinde.
Vielleicht haben Sie Zeit nochmals zu antworten, das wäre sehr schön, sonst schaue ich einfach wieder auf Ihre Seite. Ich bin dankbar zu lesen, dass man nicht alleine mit solchen Beschwerden ist.

 2. Antwort von Manuela Schindler:

Die Medikamente befürworte ich nur in Ausnahmefällen, denn meiner Erfahrung nach gibt es tatsächlich einige Menschen, die ihre Zustände nicht (sofort) alleine bemeistern können, da ihre Körper (und/oder Nerven) bereits zu sehr geschwächt sind.  
Aber es geht für die meisten Betroffenen durchaus ohne! Manch einer nimmt dann gern Naturheilmittel wie Baldrian oder Johanniskraut, um zumindest die größte Unruhe einzudämmen, andere hingegen ziehen wieder Homöopathie oder Bachblüten vor, je nachdem. Einige nehmen auch gar nichts, und ihre Situation bessert sich trotzdem durch beharrliches Durchhalten, sich treu bleiben und Weitergehen.
Verlieren Sie nicht Ihren Mut, leben Sie unbedingt das Gute, und wehren Sie sich gegen die dunkle Zeit, indem Sie bewusst - gerade in Zeiten der Dunkelheit - versuchen, Ihren Glauben an einen tieferen Sinn Ihrer Prozesse zu erhalten und nie die Hoffnung aufgeben. Rufen Sie nach göttlichem Beistand und vertrauen Sie darauf, dass die inneren Kämpfe für das Gute - gegen die Dunkelheit - Ihrer Heilung dienen, und Ihnen eine starke und kraftvolle Seele schenken sollen.
Auch wenn der Sog manchmal fast zu gewaltig ist, so kann er Sie nicht verschlingen, wenn Sie gerade während der Dunkelphasen sich selbst nicht aufgeben oder loslassen wollen. So wird langsam und schrittweise ein Gegengewicht hergestellt und die Dunkelheit im Laufe der Zeit gemindert.
Die hellen und unbeschwerten Zeiten dienen dazu, dass Sie sich erholen und Kraft sammeln dürfen. Nutzen Sie diese Zeit besonders dazu, viel Liebe zu geben, die guten und lichtvollen Dinge dieser Welt vermehrt wahrzunehmen, Freude zu fühlen und zu teilen, und Gutes zu tun.
Wenn Sie am Boden liegen (oder ähnliches) und das Gefühl haben, eingesogen zu werden von der Dunkelheit, rufen Sie göttlichen Beistand an! Sagen Sie sich anschließend, während es geschieht, dass Sie sich nicht einsaugen lassen! Versuchen Sie währenddessen, positive Sätze zu sprechen wie

  • "Ich bin in Sicherheit, denn ich gebe mich nicht auf",
  • "Dieser Zustand jetzt dient meiner Heilung",
  • "Mein Gott bewacht mich" und
  • "Ich werde unbeschadet aus dieser Situation herausgehen".

Sprechen ist wichtig, damit Sie sich auch hören! Das erdet in solchen Momenten sehr wirkungsvoll!
Vielleicht kennen Sie das Gesetz, dass man ernten wird, was man sät? (Karma, Ursache - Wirkung.) Und dass man somit ganz bewusst wählen kann, was man in diese Welt einbringt (aussät)? Sie können auch dazu einige wertvolle Hinweise in meinen Seiten auf der Homepage finden.
Haben Sie Vertrauen in Ihr Leben, Ihren Gott und den tiefen spirituellen Sinn Ihrer Kämpfe. Dann haben Sie den halben Weg schon geschafft und schaffen die dunklen Abschnitte Ihres Weges leichter! Und es ist absolut möglich, dass es eines Tages vorbei ist! Auch daran sollten Sie immer festhalten; ich jedenfalls durfte das schon bei einigen Menschen beobachten......
Sie verstehen sicherlich, dass eine schriftliche (und ebenso auch eine telefonische) Beratung an dieser Stelle ihre Grenzen erreicht hat und nun nur das persönliche Gespräch weiterführen würde. Wenn Sie in Ihrer Nähe einen Menschen finden, der Ihnen beistehen kann, nutzen Sie das!
 

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