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Buch “Abwehr - Schutz
- Harmonisierung”

 

Fragen und Antworten 1

aus den Jahren 2003 - 2011:
zu den Themen  Sensitivität, Medialität, Träume, Trance, Meditation
beantwortet von
Manuela Schindler

 

Themenauswahl:

Wichtiger Hinweis:  Alle Symptome bitte zunächst mit einem Arzt oder Psychiater/ Psychologen abklären!

Weitere Hinweise finden Sie auf den Seiten 
Fragen und Antworten 2 (spirituelle Krisen, Störungen nach Behandlungen, Kundalini)
Fragen und Antworten 3 (energetische Beeinträchtigungen, Angriffe, Phänomene usw.)
Fragen und Antworten 4 (allgemeine esoterische und spirituelle Themen)

Sensitivität und ihre Folgen: bin ich auf dem richtigen Weg?

Wahrnehmung: Schmerz bei der Einstimmung

Medialität, Stimmen hören und Selbstausbildung

Werde als Medium stark angegriffen, was kann ich tun?

Mediale Überflutung nimmt wieder zu

Arbeit mit Träumen

Wie kann ich mich schützen?

Massive energetische Probleme

Energetische Überladung nach Meditation

Medialität und die Reinheitsgebote

Empathie und die damit verbundenen Schwierigkeiten

Traumreisen; und nun Augenflimmern, Brustenge, Krämpfe

Negative mediale Kontakte bringen große Probleme mit sich

Eine Heilerin war schon in 10 Krankenhäusern und soll nun in die Psychiatrie 

Psychose oder echter Kontakt zur geistigen Welt?

Medialität und schwere Lebenskrise: wie damit umgehen? Was soll getan werden?

Nach einer Meditation befand ich mich monatelang in einem Trancezustand

Mein Freund weiß manchmal nicht mehr, was nun Realität bzw. Traum ist

Unerwartete Hellsichtigkeit mit unangenehmen Folgen

Trancezustände beherrschen mein Leben

Tochter nimmt Drogen und hört Stimmen

Mein Sohn hört Stimmen und es geht ihm sehr schlecht

Sensitiv und medial - was soll ich damit machen?

Sensitives Baby und mediale Phänomene

Neu überarbeitet und zusammengefasst: Pünktchen wandern
SOS - Selbsthilfe bei energetischen und medialen Störungen

     

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Sensitivität und ihre Folgen: bin ich auf dem richtigen Weg?

Liebe Frau Schindler,
ich bin 33 und habe durch verschiedene Probleme in meinem Leben vor 6 Jahren einen medialen Berater aufgesucht, mit dem ich seitdem sehr gut befreundet bin.
Seit dieser Zeit hat sich sehr viel in meinem Leben geändert. Ich habe alle langjährigen Freundschaften nach und nach aufgegeben, da in den Sitzungen immer deutlicher hervorgegangen ist, welche Beziehungen für mich und mein Leben belastend sind. Teilweise habe ich Freundschaften gekündigt, ohne mich mit diesen Personen richtig auszusprechen.
Sicherlich war mir auch ohne Beratung bewusst gewesen, dass ich von meinen besten Freundinnen als Mensch teilweise ausgenutzt wurde. Nach und nach wurden mir energetische Übergriffe immer mehr bewusst bzw. ich habe sie immer deutlicher wahrgenommen und deuten gelernt. Da es meinem nunmehr besten Freund und medialen Berater hinsichtlich energetischer Übergriffe seit Jahren auch bereits nicht gut ging und geht, haben wir uns der Außenwelt gegenüber abgekapselt.
Ich habe viel gearbeitet, auch an Wochenenden und meine sozialen Kontakte auf das notwendigste reduziert, wobei ich jedoch ein geselliger Mensch bin und immer das Gefühl hatte, dass mein Leben an mir vorbeizieht. Jeden Tag nach der Arbeit habe ich meinem besten und einzigen Freund erzählt, was alles bei mir in der Arbeit los war, was mit meiner Familie los ist, wer sich wie – meist falsch – verhalten hat. Nach und nach war ich es leid bzw. ich bin es leid, immer nur zu jammern und alle Menschen um mich herum schlecht zu machen.
Allerdings gab und gibt es Tage, an denen ich früher die Arbeit verlassen musste/muss aufgrund unbeschreiblicher Kopfschmerzen, tauben Händen oder meine Seele war/ist so angegriffen, dass ich am liebsten von einer Brücke gesprungen wäre/springen würde vor lauter Trauer.
Eine Kollegin von mir hat Multiple Sklerose. Ich hatte und habe teilweise noch immer ihre Symptome, ohne diese vorher gekannt zu haben. Zum Beispiel wenn mir der ganze Arm taub wurde und ich nicht wusste woher das kommt und ich anschließend von ihr erfahren habe, dass sie zur selben Zeit einen tauben Arm hatte. Ich war teilweise wütend und verzweifelt und bin es teilweise noch immer wenn es vorkommt. Als eine Freundin ihre Tochter zur Welt brachte, musste ich von der Arbeit nach Hause gehen, weil es mir so unerklärlich schlecht ging. Erst einen Tag später habe ich erfahren, dass sie entbunden hat und es mir deshalb so schlecht ging. Das sind nur zwei Beispiele von vielen.
Meine Familie ist wohl der Ursprung für meine energetische Schwäche, die ich in diesem Sinne nicht (mehr) beschuldigen möchte. Ich akzeptiere meine Familie, obgleich ich deren Schwächen kenne.
Das zur Vorgeschichte und nun zu meinem eigentlichen Problem bzw. meinen Fragen: ich habe Angst, kein „normales“ Leben führen zu können aufgrund ständiger energetischer Belastungen. Alles was ich möchte ist eine liebevolle Beziehung, Kinder, Glück und Zufriedenheit in meinem Leben. Ich bin dankbar, an Engel und Gott zu glauben und der Gedanke beschützt zu werden gibt mir Mut, auch wenn ich es bislang wohl nicht so verinnerlicht habe wie ich es müsste. Ich bin auch dankbar, dass ich Schwingungen wahrnehmen kann und an etwas Höheres glaube. Ich bin dankbar, dass ich trotz Schwierigkeiten in meinem Leben noch immer Hoffnung habe. Ich bin überzeugt, dass es einen Plan für mich gibt, den ich zwar nicht immer verstehe bzw. nicht immer wahrhaben möchte, aber ich akzeptiere, dass es mein Bündel ist, das ich zu tragen habe. Ich bin weiterhin dankbar, dass ich noch offen bin und Mitleid empfinden kann und die Schwächen anderer Menschen verzeihen kann.
 Ich lerne ab und an Männer kennen, die zweifelsohne nett sind. Schon nach ganz kurzer Zeit oder sofort spüre ich körperliche Beeinträchtigungen. Zittern, Nackenschmerzen (sofern es die Schwachstelle desjenigen ist), Herzschmerzen, ich fühle mich in deren Nähe ausgelaugt etc. In den letzten Jahren habe ich es anfangs ignorieren können aus dem einzigen Grund heraus, da ich es nicht wahrhaben wollte und ich dachte mir: wenn deine Familie, Chef, Arbeitskollegen und Mitmenschen von dir Energie abzapfen, warum dann soll ich nicht eine Beziehung führen können. Nach 3-4 Monaten habe ich dann aber die Flucht ergriffen, weil ich es körperlich nicht mehr ausgehalten habe.
Seit einigen Wochen ist mir einiges bewusst geworden, anfangs durch eine Horoskopaufstellung, mitunter auch, weil ich im Internet viel nachgelesen habe und auch durch Ihr Netzwerk.
Mir mangelt es an Selbstliebe. Mein Selbstwertgefühl ist fast nicht vorhanden, ich habe das manchmal bei Seminaren gemerkt, die ich besucht habe. Ich bin mir immer so klein und unscheinbar vorgekommen bzw. habe ich auf andere so gewirkt. Im Berufsleben habe ich teilweise auch das Gefühl, aber generell habe ich eine bestimmte Rolle eingenommen, die mich im Alltag vor meinem wahren Selbst schützt. Ich will nie mehr anderen die Schuld für mein „Leiden“ geben und die Verantwortung für mein Leben übernehmen. Ich will Gott um Hilfe bitten.
Was ich allerdings nie aufgehört habe, ist „Mitleid“ gegenüber meinen „Angreifern“ zu empfinden. Vor allem wenn es sich um Beziehungen handelt. Ich hatte in den letzten Jahren durch die Isolation mit meinem medialen Berater das Gefühl und die Einstellung, dass die Welt hauptsächlich aus Energiesaugern besteht und dass es ständig ein Kampf zwischen Gut und Böse ist. Dabei bin ich mir zwar oft überheblich vorgekommen, aber die energetischen Übergriffe bzw. Beeinträchtigungen meines Lebens haben mir es nicht einfach gemacht. Wenn allerdings Menschen, die einem begegnen, der Spiegel eines selbst sind und ich immer wieder dieselben Männer/Menschen anziehe bzw. anziehend finde, dann ist es vielleicht mein Weg bzw. mein Lernprozess?
Wenn ich mich als Opfer fühle - inwieweit bin ich dann Täter, wenn es doch heißt, dass jedes Opfer auch ein Täter ist? Soll ich weitere mediale Hilfe in Anspruch nehmen oder mich vollständig auf Gott verlassen? Was kann ich tun, dass ich meine derzeitige Beziehung trotz energetischer Belastungen aufrechterhalten kann? Was mache ich falsch und darf ich Hoffnung auf ein normales Leben haben? Alles was ich möchte ist lieben und geliebt werden, aber wie liebe ich mich selbst, wenn ich doch tief in mir das Gefühl habe es nicht wert zu sein?
Abschließend möchte ich sagen, dass ich sehr dankbar bin, dieses Netzwerk gefunden zu haben und bedanke mich jetzt bereits für eine Antwort.

Antwort von Manuela Schindler:

Sie verstehen sicherlich, dass ich für Ihre Situation nur sehr allgemeine Hinweise geben kann, denn gerade Energiesituationen müssten auch angeschaut werden, sei es vom Arzt oder von einer Fachperson in der spirituellen Heiler- und/oder Beraterbranche.
Trotzdem hoffe ich, dass Ihnen meine nachfolgenden Worte zumindest Trost und Verständnis anbieten, denn Sie stehen nicht alleine da.
Sie beschreiben nämlich eine Situation, die immer mehr Menschen erleben (durchstehen!) müssen, die auf dem spirituellen Weg, und sensitiv oder medial sind.
Tatsächlich kommt man in der spirituellen Entwicklung irgendwann an den Punkt, wo man die Dinge so erlebt wie Sie es tun, und dann auch die entsprechenden Gedanken dazu bekommt, wie Sie sie schildern.
Vergeben Sie sich diese gleich, denn so falsch liegen Sie nicht mit Ihrer Einschätzung, was die Energieproblematik in der Mitwelt angeht! Wenn man einmal als Entsprechung dazu das Verhalten der Menschheit in Bezug auf Geld und Geldaustausch sieht, (was ja als Spiegel für den Umgang mit Energien und Werten gilt), so ist klar zu erkennen, was das globale Thema ist. Es wird geräubert, viele Menschen wollen viel, und das möglichst umsonst. Die Ressourcen der Erde werden ausgebeutet, die Tiere, genauso die Lebenszeit und die Kräfte der Menschen.
Da wird geraubt, ausgenutzt und getrickst, was das Zeug hält, und die alten irdischen Gesetze vom Energieausgleich völlig vergessen. Dass so finanziell/materiell/energetisch gesehen einige zunächst einmal sehr schlecht abschneiden und die rücksichtsloseren Menschen immer mehr ansammeln, ist ja schon seit langer Zeit die Regel auf diesem Planeten.
Und genau so ist es mit dem energetischen Verhalten!!! Eigentlich müsste man sogar sagen, dass das energetische Verhalten dem Erleben auf der materiellen Ebene unseres Lebens vorausgeht, da alles, was wir erleben, ja nur noch ein Abbild von inneren energetischen Vorgängen ist. Und das sich so ergebende klare Bild ist niederschmetternd! Da brauchen wir auch nichts mit spirituellen Binsenwahrheiten schönzureden, was nicht schön ist, denn die momentane Wahrheit diesbezüglich ist nicht schön!

Weiterhin - als zweiten Grund - gibt es die Schwierigkeit, dass ein evolutionärer Fortschritt der Menschheit ansteht, so dass sie immer mehr fühlig wird für ihre Ätherkörper. Die bisher rein materielle Fühlung des physischen Körpers wird also nach und nach ergänzt durch die hinzutretende Fühlung des Ätherkörpers, was einerseits eine große Wachstums-Chance beinhaltet, da jeder nun die Verbundenheit mit dem anderen direkt erlebt und nicht mehr nur intellektuell für möglich hält, sich dadurch aber auch eine Sicht auf die Welt eröffnet, die man eigentlich lieber nicht haben möchte.
Energieverhalten der Mitmenschen, welches man vorher vielleicht schwach ahnen oder nur in den langfristigen Wirkungen studieren konnte, wird jetzt plötzlich akut fühlbar, erlebbar, mit sofortigen Folgen!
Damit kein zwischenmenschlicher Kriegszustand ausbricht, wenn diese Fühligkeit einsetzt, wird in der spirituellen Schulung so großen Wert gelegt auf Einhaltung der spirituellen Gebote, auf ethisches Verhalten, auf Verantwortungsübernahme, Liebe und Mitgefühl. Denn gehört diese Bewusstwerdung doch zum "Großen Erwachen" und soll vor allem bei einem selbst zu einem neuen Verhalten führen in Bezug auf den Umgang mit Energien, Menschen und der Schöpfung. Die Frage, die sich dann stellt ist ja vor allem die: "Alles saugt und räubert, tue ich das etwa auch????" Natürlich sagt man erst einmal NEIN, aber ist das wirklich die ganze Wahrheit?

Die sich daraus ergebenden prüfenden Situationen und Antworten samt der nachfolgenden Verhaltensveränderung führen langsam zu einer Festigung der eigenen energetischen Situation und letztendlich, wenn man selbst auf völligen und gerechten Energieausgleich im Umgang mit den Mitmenschen achtet, zur totalen energetischen Immunität! Wobei man natürlich auch sich selbst nicht ausbeuten und aussaugen darf!!!!! Das gehört unbedingt dazu. Jegliches räuberisches Verhalten, auch sich selbst gegenüber, ist durch diese Lektion und diese schwierige Zeit auszumerzen. Das betrifft vor allem die KÜMMERER, die selbstlosen HELFER, diejenigen, die sich selbst immer hinten anstellen und zwar ohne Ausnahme!
(Man bedenke bitte, dass jeder den anderen Menschen so behandeln muss, wie sich selbst. Da gibt es keine Ausnahmen. Wer sich selbst ausbeutet, beutet auch andere aus, nur höchstwahrscheinlich unbewusst! Und da liegt das Problem begraben. Wer sich selbst hasst, kann nicht lieben - oder bestenfalls hass-lieben -, auch wenn er das anders von sich glaubt. Aufgrund dessen zieht man dann die entsprechenden Menschen an, die das vorführen als Spiegel....)
Hat man sich die oben genannte Immunität erarbeitet, dann spürt man zwar nach wie vor, wer saugt und wer angreift, aber man kann dann blocken, so dass keine Energie abgezogen werden kann gegen den eigenen Willen.
Bis dahin ist es aber ein Weg, der Annahme der Grundsituation der Menschheit verlangt und auf dem man sich eingesteht, dass es schon immer so war, man es jetzt nur deutlicher fühlt. Und als Mitglied des Kollektivs MENSCH betrifft uns die hier zu lernende Lektion genauso wie die anderen.

Bis dahin gilt:

Die Situation, die Sie beschreiben, ist sehr schwer aushaltbar, denn die Distanz zur Mitwelt wird zunächst immer größer.
Aber das wird sich wieder legen, wenn Sie sich daran gewöhnt haben und eine neue Stärke aufgebaut haben durch Regulierung des eigenen Energieverhaltens. Das kann aber dauern.


Daher sind folgende Tipps in der Übergangszeit hilfreich:

Natürlich müssen Sie nun genauer wählen, mit wem Sie wie lange zusammen sein können. Sie sollten Ihre Grenzen genau kennenlernen, damit Sie sich selbst schützen können durch rechtzeitiges Beenden einer Situation, oder durch totale Abgrenzung. Sie erwähnten so schön, dass die Selbstliebe (nicht egoistische Eigenliebe - da besteht ein großer Unterschied!)  Ihnen helfen könnte, und da stimme ich Ihnen zu. Auch wenn Sie sagen, dass Sie sich nicht lieben können, so zollen Sie sich wenigstens Respekt und gehen mit der von Gott und der Schöpfung gegebenen Gabe (Leben und Körper) gut um.

    Muten Sie sich nichts zu, was Sie nicht wirklich wollen.

    Achten Sie darauf, anderen Menschen keine Lasten abzunehmen, die diese selbst tragen sollten.

    Ziehen Sie Grenzen, lernen Sie NEIN sagen.

    Halten Sie Ihre Energiesituation im Auge und teilen Sie sich Ihren Tag ein, dass Sie ihn gut und qualitativ gehaltvoll leben können.

    Vermeiden Sie Menschen, Orte und Situationen, die Sie schwächen. (Obwohl es Zeiten geben wird, da schwächt allein das Leben hier auf der Erde! Das muss man dann akzeptieren.)

    Gehen Sie in die Natur, ernähren sich entgiftend und gesund, schlafen Sie viel und vermeiden Sie andauernden Kummer.

    Meditieren Sie sanft, lassen Sie aufsteigende Bitterkeit entweder in den Boden fließen oder geben Sie an Gott ab. Beten Sie und suchen innere Aufklärung, was genau Ihre Lektionen sind.

    Behalten Sie das Vertrauen und suchen Sie den Kontakt nach innen zu Ihrer Höheren Seele, dem Höheren Selbst (Gott in Ihnen). Lauschen Sie auf die Impulse von dort und nehmen Sie sie ernst.

Auf dem falschen Weg sind Sie also m.E. keinesfalls. Aber als sensitiver Mensch hat man in dieser Zeit Schwierigkeiten durchzustehen, von denen sich Nicht-Sensitive kein Bild machen können.
Gestehen Sie sich das ein und dann seien Sie gut zu sich.
Dann wird es nach und nach wieder besser werden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg und viel Kraft, diese anstrengende Zeit gut durchzustehen.

 

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Wahrnehmung: Schmerz bei der Einstimmung

Wenn ich Kontakt zur geistigen Welt herstelle oder von dort Kontakt mit mir aufgenommen wird, verspüre ich seit neuestem einen Druck/ Schmerz im rechten Ohr. Ich spüre auch Entitäten (Lufthauch etc.) ausschließlich an meiner rechten Hand.
Was hat das zu bedeuten, dass ich links gar nicht wahrnehme? Und stimmt das, dass es rechts ist, weil es positive Schwingungen sind?
Früher habe ich auch schon immer alles an der rechten Hand gefühlt, aber das Ohr ist "neu" dazugekommen. Heißt das, ich entwickele mich weiter?
Vielen Dank für die Beantwortung.

Antwort von Manuela Schindler:

Die geschilderten Symptome lassen darauf schließen, dass jemand Kontakt aufnehmen will!
Dazu kann ich nur raten, die gefühlten Symptome als Maßstab zu nehmen, ob es ein erstrebenswerter Kontakt ist oder nicht. Höhere innere geistige Kontakte lösen NIE Schmerz aus, niedere schon.
Deshalb ist in diesem Fall erhöhte Wachsamkeit und äußerste Vorsicht empfohlen. Die rechte Kopf-Seite -  von unten bis hoch zur Schläfe, etwas drüber - steht für niedere astrale Ebenen und Einflüsse, was meine Aussagen noch untermauert.
Ich würde Ihnen dringend raten, hier abzugrenzen und die Einstimmungsmethode zu überprüfen bzw. zu ändern! Auch möchte ich Ihnen im
Buch KANAL-SEIN das Kapitel mit den Kopfzonen sehr empfehlen, damit Sie in Zukunft die Einflüsse und ihre Herkunft weitestgehend zuordnen können.

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Medialität, Stimmen hören und Selbstausbildung
- gibt es dort Empfehlungen
?

Hallo Frau Schindler,
ich habe Anfang 2005 die Mappe Kanal-Sein gekauft, die ja ein spiritueller Wegweiser ist. Als ich mir damals die Mappe durchgelesen habe, habe ich mein Leben danach ausgerichtet.
Dann kaufte ich mir ein Buch über ein Medium und las darin, dass man sich von der guten Geisterwelt Gottes zum Medium ausbilden lassen kann. Dann fing ich an, mich für Reiki zu interessieren und belegte den 1. Grad. Meine Meisterin sagte da, dass es eine gute und böse Geisterwelt gibt.
Ende 2005 haben mich meine Eltern in die Psychiatrie eingeliefert weil ich anfing, über Chakren, Energiearbeit und geistige Dinge zu reden. Seitdem höre ich Stimmen, mit denen ich anfangs nicht fertig wurde. Sie fluchten und beschimpften mich, und mit den Tabletten wurde es mit der Zeit ein wenig besser.
 Auch erinnerte ich mich wieder, dass ich hyperaktiv bin und die Reikimeisterin sagte mir, dass diese Menschen spirituell sehr weit entwickelt sind. Als ich dann vor ein paar Monaten darüber nachgedacht habe, dass ich Stimmen höre, hab ich mir gedacht (und mit Leuten darüber geredet die auch meiner Meinung waren), dass das Hellhören ist.
Da kaufte ich mir das Buch von Johannes Greber "Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes seine Gesetze und sein Zweck“. Darin stand, wie man gute Geister von schlechten Geistern unterscheiden kann. Nach diesem Buch legte ich mein Denken neu aus und plötzlich meldeten sich Geister bei mir, die Gott preisen, Jesus Christus als ihren Herren verkünden und mir erzählen, wie es in der Geisterwelt Gottes ausschaut. Sie haben mir auch gesagt, sobald sich ein böser Geist meldet soll man ihn auffordern, “Jesus Christus” zu sagen.
Das klappt, da meldet sich kein böser Geist mehr. Nur noch welche, die mir schwören, gute Geister Gottes zu sein und Jesus Christus als ihren Herren anerkennen. Bin seitdem richtig Energie geladen, sobald mit mir so ein guter Geist spricht. Sie sagten mir auch, dass sie mich zu einem Medium ausbilden wollen.
Diese Geister meinten auch, ich sollte Ihnen diesen Brief schreiben, um mir Ihre Meinung einzuholen, da ich sonst keinen kenne, der sich damit auskennt. Bin jetzt 19 und lebe noch bei meinen Eltern auf dem Land. Da ich jetzt auch wieder mit meinen Eltern über den Inhalt Ihrer Mappe diskutiere meinen die, ich bin völlig verrückt und denken, ich schweife geistig ab. Dabei interessiere ich mich für diese Sachen, meine Eltern glauben nicht an Spiritualität und Geister.
Ich hoffe, Sie können mir eine aufschlussreiche Antwort geben, wenn nötig würde ich auch dafür zahlen. Und eine Frage noch: können Sie mir Hintergrundwissen zur Ausbildung von Hellsehen, Hellhören, Hellriechen und Channeling empfehlen oder beschaffen? Wäre darüber sehr dankbar.

Antwort von Manuela Schindler:

Da das Buch KANAL-SEIN keinerlei auslösende Übungen und Ermunterungen zur Medialität gibt, sondern lediglich Hintergründe erläutert für diejenigen, die mit ihr in Berührung geraten sind, kann sie auch nicht der Auslöser sein für den Prozess, den Sie schildern und der Sie in die Psychiatrie führte. Im Gegenteil sind dort ja eher viele Warnhinweise und kritische Bemerkungen eingeflochten, die auf sehr unmissverständliche Art darauf hinweisen, wie groß die Risiken sind!
Bitte bedenken Sie, dass meine Arbeit darauf ausgerichtet ist, die Medialität in eine höhere Form, nämlich in das KANAL-SEIN für den inneren Gott, umzuwandeln, und nicht, die Medialität zu fördern.
Für mich ist Medialität nicht gleich Spiritualität, denn die Unterschiede sind wie die zwischen Schwimmen und dem Fliegen! Dieses als grundsätzlich wichtigen Hinweis vorab.
Insofern muss eine angeborene Medialität zu diesen Zuständen geführt haben. Wahrscheinlich haben Sie Ihre angeborenen Fähigkeiten aktiviert, weil ein starker Wunsch in Ihnen vorhanden war, und das Ganze hat sich dann für Sie zunächst negativ entwickelt.
Ihre Schilderungen zeigen, dass sich Ihre Medialität tendenziell in eine negative bis krankhafte Richtung hin bewegen kann, denn wüste Stimmen zu hören und beschimpft zu werden zeigt das deutlich an.
Deshalb rate ich ausdrücklich dazu, zunächst ein starkes und gesundes, ethisch einwandfreies physisches Leben aufzubauen. Wenn es der Plan Ihres Lebens ist, dass Sie die Medialität ausbilden sollen (um sie anschl. dem innewohnenden Gott zur Umwandlung zu übergeben!), dann geht das am besten auf einer gesunden psychischen und physischen Basis, die Sie trägt und stabilisieren kann.

Da Sie nun scheinbar vor dieser Aufgabe stehen, kann ich Ihnen vielleicht ein paar Tipps zusätzlich geben:

    - Da Sie nur die Mappe von Anfang 2005 haben empfehle ich, die Neuauflage des Buches KANAL-SEIN zu bestellen, da die sehr viel umfassender ist, durch wichtige Kapitel ergänzt und thematisch sehr viel tiefer abgehandelt werden konnte.

    - Im Buch selbst sind vor allem die ethischen Gebote und Regeln zu empfehlen, die im Alltag gelebt eine deutliche Stärkung und positive Ausrichtung der Psyche bewirken. Lesen Sie auch besonders aufmerksam die Kapitel über Verblendung und Risiken der Einstimmung (als Text im Buch KANAL-SEIN).

    - Bitte lesen Sie diese Seite komplett durch und suchen Sie sich die Hinweise heraus, die dazu beitragen, Ihr Leben zu festigen und jegliches Abheben in Verblendung und illusorische astrale Ebenen unterbinden. Bitte suchen Sie zusätzlich ärztliche/ medikamentöse Unterstützung, wenn die Psyche wieder labil werden will.

    - Stimmen hören ist an sich nicht wünschenswert, wobei das natürlich von der gewählten Zielrichtung abhängig ist! Spirituelle Einflüsse sind aber nicht auf diese Weise zu hören, sondern nur Geister und ähnliches, und die Mitmenschen! Wenn Ihnen das gegen Ihren Willen passiert, legen Sie Ihre rechte Hand auf die rechte Schläfe und unterbrechen den Kontakt! Unter Umständen legen Sie die andere Hand auf den Solar-Plexus, um auch ihn zu schließen! Üben Sie das solange, bis es funktioniert und Sie sich abgrenzen können. Bis dahin ignorieren Sie die Stimmen!!!! Zusätzlich können Sie sich auf Ihre Kopfmitte (innen) konzentrieren und sich vorstellen, wie der Schädel Sie abgrenzt von diesen Einflüssen! Und dann rufen Sie (Ihren inneren) Gott an, damit er Ihnen beistehen soll und Sie in die für Sie richtige Richtung führt.

Alles Weitere geht nun nur noch über das persönliche Gespräch.

 

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Werde als Medium stark angegriffen - was kann ich tun?

Liebe Frau Schindler,
Und hier meine Frage: ich bin ein medialer Mensch, berate aus meinem medialen Kanal und arbeite auch heilerisch. Nun habe seit einiger Zeit mit heftigen Angriffen zu tun und bin inzwischen total verzweifelt.
Es ist schwer, über diese Dinge zu sprechen und zu schreiben, weil man niemanden beschuldigen soll, um nicht selbst zum Angreifer zu werden.
Daher nehme ich meine Wahrnehmungen, dass man mich übernehmen will, und zumindest meinen spirituellen Fortschritt behindern will, als Grundlage.
Die drei Texte hier auf der Homepage
zur Angriffsthematik haben mir schon sehr geholfen, doch würde ich mich freuen, wenn Sie noch konkrete Schritte anbieten, wie man sich helfen kann. Ist das möglich? Vielen Dank im Voraus.

P.S.: Ich habe noch ein paar Anmerkungen, die vielleicht wichtig sein könnten! Seitdem diese Angriffe laufen, traue ich meinen medialen Kundgaben nicht mehr.
Meine Gefühle sind falsch, Träume werden wohl manipuliert, meine Gedanken werden manipuliert, zum Bsp. hingelenkt dazu, andere Menschen angreifen zu sollen und ihnen die Schuld an meiner Lage zu geben. Überhaupt soll ich wohl gegen meine Mitmenschen aufgeheizt werden, jedenfalls sind die Gedanken so. Ich weiß aber, dass das nicht meine sind, denn meine Gedanken fühlen sich ganz anders an und lösen auch keine Kopfschmerzen aus. Augenblicklich weiß ich nicht mehr, was wahr ist und was nicht.
Die Angriffe zeigen sich so, wie Sie in der Antwort an Herrn K. geschrieben haben: Kopfzange bis zur Unerträglichkeit, das Gefühl eingeschnürt zu werden, elektrische Schläge am Körper, sexuelle Übergriffe - vor allem nachts, Schmerzen an den Ohren, Solarplexus summt total unangenehm und kribbelt.
Und was das schlimmste ist, meine Abwehrmaßnahmen funktionieren nur noch schwach oder manchmal gar nicht.

Antwort von Manuela Schindler:

Sie schildern klassische Symptome, die auch einige (immer mehr!) andere mediale Menschen haben zurzeit. Tendenz zunehmend.

Um Ihre Situation kurz zu erläutern:

Es scheint ein klassischer Entwicklungsweg zu sein, dass mediale Menschen nach einer sehr erfüllenden Zeit der Arbeit mit ihren Begabungen plötzlich konfrontiert werden mit den Schwächen und Schattenseiten, die diese Begabung auch in sich trägt. Diese sind Manipulierbarkeit und Passivität, Fehleinschätzung der  lenkenden Kräfte und Wesen aufgrund von Unwissenheit, und generell eine hilflose Lenkbarkeit, die man nicht stoppen kann.
Was einst Begabung war, wird nun zunehmend zur Schwäche.

Mir zeigt diese Situation in Ihrem Fall aber auch, dass Sie gereift sind und in eine höhere Form der Spiritualität eintreten können, zuvor müssen Sie jedoch befreit werden aus medialen Verbindungen und Ihre Seelenstärke unter Beweis stellen.
(Der Mensch erwirbt die Tugendkräfte nicht von allein! Erst in der Begegnung mit dem Widerwärtigen kann er sie erlangen! Johannes Tauler)

1. Binden Sie Gott unbedingt und ständig mit ein in diesen Prozess. Höhere Hilfe ist jetzt unabdingbar, denn hier kann kein Mensch mehr helfen! Bitten Sie um Kraft und haben Sie Vertrauen, dass alles dazu dient, Ihre spirituelle Widerstandskraft zu stärken und Sie nur soweit belastet werden, wie Sie zu tragen imstande sind. Werden Ihre Grenzen erreicht, wenden Sie sich sofort an Gott und bitten um die Kraft, die Sie brauchen. Sie wird in der Regel umgehend gewährt!

2. Unterlassen Sie fortan und auch in Zukunft alle medialen Tätigkeiten, denn dadurch öffnen Sie sich wieder vermehrt für die Angriffe, da diese auf derselben Ebene eintreten wie die medialen Wahrnehmungen. Gehen Sie tief in sich und lassen sich führen vom innersten Wesenskern, der Sie sind (als Medium müssten Sie ihn ja kennen!), und das in Verbundenheit mit Gott. Ihre einst medialen Begabungen werden durch diese Kampfsituation in eine höhere und bekömmlichere Form verwandelt, die Sie nur noch lenkbar machen wird für echte göttliche Eingaben! Es kann jedoch sein, dass Sie eine Zeit lang sämtliche Begabungen verlieren werden und einen Teil niemals mehr zurückbekommen. (Das ist auch gut so!)

3. Wehren Sie sich positiv! Nicht kämpfen und fortan Gleiches mit Gleichem vergelten, sondern FÜR Ihren Weg und Ihr Leben kämpfen. Wenn Sie geschwächt sind (auch hier kann manchmal Täuschung erfolgen), tun sie erst recht Gutes, auch wenn es doppelt anstrengt.
Loben Sie statt die Welt anzuklagen, das Gute in allem suchen und wahrnehmen. Will man Sie dazu bringen, Mitmenschen zu beschuldigen oder gar in einen „heiligen Krieg“ einzutreten, unterlassen Sie es.
Richten Sie sich stattdessen fortan streng nach den Geboten und spirituellen Gesetzen und leben Sie sie konsequent: nicht lügen, nicht angreifen, nicht andere beschuldigen oder verurteilen, nicht töten, nicht böse werden.  Manchmal wird man durch Verzweiflung dazu verleitet, trotzdem sollte man es nicht zulassen!
Werden Sie stattdessen besonders liebevoll, tun Sie Gutes, verbieten Sie Ihrer Zunge auch nur ein böses Wort, natürlich gilt dies auch in Schriftform und in Taten. Bleiben Sie sich treu und zeigen Sie Gott, dass Sie auf dem spirituellen Weg standhalten und ihm treu sein können.

4. Lernen Sie passive Abwehrtechniken wie Stachelaura, Lichtschutz, Glaswand usw. (müssten Sie ja kennen als Medium). Auch wenn diese Techniken jetzt scheinbar nicht mehr funktionieren, üben Sie weiter. Anfangs mag Ihre Abwehr zu schwach sein, aber im Laufe der Zeit werden Sie stärker, mit Gottes Hilfe.

5. Ignorieren Sie die evtl. weiterhin auftretenden Belastungen, wenn Sie alles andere (wie oben aufgezählt) getan haben. Lernen Sie, mit ihnen zu leben und sich nicht vom Leben abhalten zu lassen. Schwer behinderte Menschen lernen ja auch angemessen zu Leben und dabei Freude zu haben, obwohl sie an ihren Behinderungen leiden. Lernen Sie, standzuhalten und nutzen Sie jede Minute, sich nicht in Dunkelheit und Düsternis zu verfangen. Tun Sie stattdessen Dinge, die Freude machen, auch wenn es anfangs sehr schwer fällt. Lösen Sie sich immer wieder aus inneren dunklen Leidensphasen, verweigern Sie, darin zu verweilen. Rufen Sie dann lieber sofort Gott zu Hilfe.

6. Klagen Sie NIEMALS Gott an oder andere Menschen wegen Ihrer Situation. Übernehmen Sie die Verantwortung und stellen Sie fest, dass es hier so ist auf der Erde: die Dinge beginnen gut, und dann kommt der Alltag mit seinen Schattenseiten! Das ist bei der Medialität genauso und deshalb ein rein überpersönliches Prinzip, jedoch KEINE Strafe Gottes für Sie.
Sagen Sie sich in den schwierigen Momenten: „Ich habe es jetzt, dann wird es Gottes Wille sein und mir in irgendeiner Form dienen oder sonst wie gut sein für meine Entwicklung“, und dann grenzen Sie ab, wehren ab, beten Sie. Vertrauen Sie auf göttliche Führung, unbedingt.

7. Schauen Sie, ob Sie zu naiv und offen sind, und Ihnen möglicherweise Unterscheidungsvermögen fehlt, und zwar sowohl  in Bezug auf Mitmenschen als auch auf geistige Ebenen und Wesenheiten. Wer die Spiritualität falsch versteht und alles pauschal verniedlicht und schön redet, oder durch zu hohe Erwartungen die Realität dieser Welt verleugnet, begibt sich in echte Gefahr. Wachsamkeit und klare Unterscheidung sind die Mittel, die einem Menschen aus so einer Misere wieder heraushelfen können. Bewerten OHNE pauschale Verurteilung, aber in Beurteilung, ob es einem dient oder nicht, nennt man Liebe, ist erlaubt und wird helfen, die Aura zu stärken.

Mehr kann ich Ihnen dazu nicht übermitteln, jedoch sind diese Hinweise erprobt und haben schon vielen Menschen geholfen.

Aber eines halte ich noch für wichtig: klären und lösen Sie diese Situation mit Gottes Hilfe allein. Wenn Sie hier menschliche Hilfe in Anspruch nehmen, wird sich alles ggf. verschlimmern. Vor allem dann, wenn Sie mediale Hilfe in Anspruch nehmen! Auch das sind Erfahrungswerte!
Vertrauen Sie darauf, dass es zu bemeistern geht, auch wenn es manchmal ganz anders aussehen mag.

Alter Kupferstich aus dem Leben des Ignatius von Loyola (Gründer des Jesuitenordens):

Ignatius nächtliche Kämpfe - kleiner

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Mediale Überflutung nimmt wieder zu

Liebe Frau Schindler,
ich bin sehr froh darüber, dass ich Ihre Seite gefunden habe. Bei mir treten mediale „Angriffe“ seit einem Jahr auf. Ich bin nach einer Heilbehandlung monatelang abgeflogen und komme nun gar nicht mehr runter, und wenn,  nur ganz kurz. Seit ich 15 Jahre alt bin habe ich dieses Abfliegen in mir (manisch depressiv). Ich habe jemanden gefunden der mir hilft, und ab und zu wird es ein bisschen besser.
Das Problem, das ich habe ist, dass, wenn ich auf der Arbeit bin, es am schlimmsten ist. Ich führe eine monotone Tätigkeit aus und drifte dabei immer wieder in die Astralebene ab. Ich denke viel in Bildern und schon bin ich verloren. Ich gebe mein Bestes und versuche aufmerksam zu sein und meinen Körper zu spüren, aber es ist momentan wieder stärker. Ich höre auch Stimmen und andauernd Lieder, es setzt sich alles Mögliche in meinem Kopf ab. Ich bitte Sie um einen Rat.

Antwort von Manuela Schindler:

Sie haben vollumfänglich Ihre Situation erkannt und alles richtig eingeschätzt. Auch bin ich der Meinung, dass Sie aus Ihrem Vermögen heraus bereits alles tun, was Sie können, um Ihrer Medialität Herr zu werden. Daher kann ich zunächst Ihre eigenen Aussagen ergänzend bestätigen sowie vor allem die Arbeit als Tranceförderer - die ihre Medialität regelrecht herausfordert - erkennen.
In Ihrem Fall empfehle ich, die Suche nach dem "Höheren Selbst" - dem innewohnenden Gottesfunken - aufzunehmen und von dort Hilfe zu erbitten. Es ist sinnvoll, dem Höheren Selbst die Führung und Lenkung dieser Kräfte anzuvertrauen und nicht alles allein regeln zu wollen, denn dazu sind diese Begabungen einfach zu stark, vor allem bei Ihnen. Beten Sie, wenn die Trance Sie gegen Ihren Willen in mediale Zustände hineinzieht. Sprechen Sie innerlich mit Ihrem Höheren Selbst und tragen Sie Ihre Bedenken und Wünsche diesbezüglich vor. Sie werden gehört werden!

    Und wenn die medialen Eindrücke zu stark werden, legen Sie zusätzlich (nach der Anrufung des Höheren Selbstes) Ihre linke Hand auf den Solarplexus, und die rechte Hand auf die rechte Schläfe (dieses vor allem bei den Stimmen und Liedern), um die mediale Überflutung einzudämmen und zu beenden.

    Hören Sie nichts, sondern nehmen mehr gefühlsmäßig oder energetisch wahr, (es ist aber sehr beunruhigend und ablenkend für Sie, der Solarplexus “kribbelt” z.B . nervös), dann legen Sie die rechte Hand auf den Solarplexus und die linke Hand auf das Herzchakra. Dann schließt sich Ihr Energiekreislauf wieder auf Sie selbst zusammen und alles Wesensfremde wird abgeblockt. Dabei ruhig atmen und sich selbst fühlen, den Körper spüren, seine Grenzen wahrnehmen, um sich dann sicher darin eingeschlossen zu fühlen. (Ergänzend empfehle ich die 1.Hilfe - Handgriffe - Text siehe unter Spirituelle Krisen.)

    Zwischendurch, in einer Pause oder Meditation, um Stärkung und zunehmende Aktivität des Herzchakras zu fördern, kann man dann auch mal die rechte Hand auf das Herzchakra legen und die linke auf den Solarplexus. Dabei ruhig atmen, sich entspannen, wohlfühlen. Das stärkt Ihr System und macht Sie auf Dauer stärker, der ungewollten Medialität zu widerstehen.

Und dann wäre langfristig zu überlegen, ob Sie tatsächlich eine andere Arbeit suchen sollten, die Sie mehr herausfordert, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann sinken Sie nicht mehr so schnell nach hinten (und innen) weg, und darin sehe ich eine echte zusätzliche Hilfe.
Des Weiteren ist natürlich ein Studium der Medialität, der Hintergründe und der Bemeisterung wichtig. Es gibt einige Bücher dazu, auch auf meiner Homepage finden Sie ja wichtige Hinweise, die Ihnen Ihr Wissen vertiefen helfen können. So lernen Sie dann, diese Begabungen nur noch zu nutzen, wenn Sie (oder Ihr Höheres Selbst) es wollen, sie regelrecht an- und abschalten zu können.
Und: wenn Sie mit Ihrem Höheren Selbst eine tiefere Verbindung hergestellt haben, sollten Sie innerlich nachfragen, ob Sie aus diesen Begabungen etwas machen sollten; ob Sie Menschen helfen können damit, oder ob sie weiterentwickelt werden sollen, oder ob es noch andere innere Aufträge gibt. Dieses herauszufinden ist, so denke ich, ebenfalls ganz besonders wichtig und könnte Hinweise über Ihr Seelenziel dieses Lebens offenbaren!

Nachtrag: Die Handtechniken sind natürlich zunächst zu üben, jedoch hat sich in der Praxis gezeigt, dass die meisten Anwender sofortige Linderung und Erleichterung verspürten. Nach einer längeren Übungsperiode konnten erfolgreich die meisten medialen Verbindungen unterbrochen oder gelöst werden. Bei besonders “wilder” Medialität muss unbedingt sofort höhere Hilfe angerufen werden, denn sie ist sonst manchmal auch nicht durch diese Techniken zu stoppen. Das ist aber eher ein Ausnahmezustand und kam in meiner Praxis nur ein bis zwei Male vor. Wenn man nach einer längeren Übungszeit die energetischen Ströme, die durch die Handtechniken ausgelöst werden, erspüren kann, braucht man die Hände nicht mehr, sondern kann alles mental bewerkstelligen, da Energie immer den Gedanken folgt.

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Arbeit mit Träumen - Konflikte mit der Welt

Ich habe ein großes Problem. Seit Jahren beschäftige ich mich mit Meditation, paranormalen Träumen, etc. Ich führe auch ein Traumtagebuch, das ich seit Jahren im Internet veröffentliche, und sammle schon länger meine Träume, um sie auf ihre Erfüllung hin zu beobachten. Das brachte mich schon in viele psychische Krisen, weil man mit Voraussagen von denen man annimmt, dass sie sich erfüllen werden - und die man meist auf sich selbst bezieht, auch wenn das nicht immer der Fall ist, nicht immer so einfach umgehen kann. Ich habe Statistiken angefertigt und versucht mich möglichst rationell damit zu beschäftigen, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Früher hatte ich auch einige eindrucksvolle Visionen, in letzter Zeit aber nicht mehr. Ich habe mich diesem Thema von verschiedenen Seiten genähert, weil es schwer ist, all das zu verstehen. Mein Problem besteht nun darin, dass mir verschiedene Leute Schwierigkeiten machen und es mir nicht möglich ist, dagegen anzukämpfen, obwohl ich alles versucht habe.
Es ist wie ein Fluch, der mich über einen langen Zeitraum hinweg verfolgt. Was ich tue, mache ich nur für mich selbst. Ich verdiene damit kein Geld und schade niemandem. Trotzdem macht man mir Schwierigkeiten, die mir größere Probleme bereiten als die Beschäftigung mit dem Thema Spiritualität. Ich habe das Gefühl, dass es eine Blockade ist, die von außen her kommt, aber vielleicht unbewusst von mir gewollt ist. Gibt es eine Möglichkeit, eine derartige Blockade - falls sie vorhanden ist - bewusst zu machen und so aufzulösen?

Antwort von Manuela Schindler:

Um mir einen Überblick zu verschaffen, habe ich Ihre Homepage bereits angeschaut. Somit hoffe ich, auf Ihre Fragen besser eingehen zu können, denn eine E-Mail-Beratung zu einem solchen Thema ist sowieso von vornherein zu eingeschränkt, und kann deshalb auch nur Fingerzeige geben. Auch weiß ich von Ihrer Problematik zu wenig, daher habe ich am Ende dieser Beratung allgemeine Lehrsätze eingefügt!
Es scheint so zu sein, dass Sie keine Blockade haben, sondern dass die Welt sie nachhaltig auffordert, sich mit ihr zu befassen, um hier Lebensaufgaben und Themen zu lösen, die Sie durch die Konzentration auf die Traumarbeit nicht an- oder sie umgehen. Der Druck könnte sogar noch größer werden, denn es ist nicht unbedingt dienlich, sich zu intensiv mit Träumen zu befassen!
Träume haben selbstverständlich eine wichtige therapeutische Funktion und können sehr hilfreich in einer Therapie sein, oder in einem spirituellen Kontext verwendet werden. Manchmal bieten sie Möglichkeiten der Vorhersage an, doch oft sind die Dimensionen verschoben und die vorhergeträumten Ereignisse sind in der Realität wesentlich unbedeutender. Und wer ungeschult zu tief einsteigt in die Traumwelten, riskiert seine geistige Gesundheit!
Als Beispiel möchte ich Ihnen einen "prophetischen" Traum von mir schildern, der mir seinerzeit großes Unbehagen bereitet hatte und dann auf sehr unerwartete Art seine Erfüllung fand: Eine große grausige "Dämonenflut" (jeder einzelne so groß wie ein ca. 5jähriges Kind!) wälzte sich aus Hamburg heran und vernichtete alles. Es war ein furchtbares Unglück, denn es wurde extremster Schaden angerichtet.
Und nun die Erfüllung des Traumes (das Ganze fand ca. ein halbes Jahr nach dem Traum statt): eine große Ameisen- und Blattlausplage suchte meinen Wohnort heim. Die Ameisen unterhöhlten die Plattenwege und brachen (wie eine Flut) in einige Häuser ein (auch in meines), und die Läuse versuchten, die schönen Ziergärten zu vernichten. Es wurde natürlich Schaden dabei angerichtet!
Die tatsächlichen Ereignisse standen aber in keinem Verhältnis zu dem geträumten Ausmaß der Zerstörung und dem Grauen, welches der Traum auslöste, und welches sich nur langsam verflüchtigte. Insofern stellt sich hier nachhaltig die Frage, ob man sich so etwas antun muss, und wo dort der praktische Sinn liegt (außer Angst zu machen!).
Manche Träume verbinden mit der astralen Ebene und könnten zu einer negativen Medialität in der Realität dieser Welt führen.
Deshalb beginnt die Welt in solchen Fällen oft, die „Träumer“ wachzurütteln, und zwar sehr nachhaltig, und manchmal - wenn man nicht hören will -, sehr unangenehm. Sie will diejenigen im wahrsten Sinne "aufwecken" und auffordern, sich mit ihr und den hier gestellten Aufgaben zu befassen, gern auch mit einer spirituell gelebten Ausrichtung, aber doch zutiefst praktisch und sichtbar, mit deutlichen Ergebnissen. Die Mitmenschen spiegeln dann durch entsprechende Reaktionen, wie sehr man seine Arbeit leistet oder geleistet hat.

 

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Wie kann ich mich schützen?
Starke mediale Erfahrungen machen Angst!

Sehr geehrte Frau Schindler,

ich lese seit längerem sehr interessiert auf Ihren Seiten und fühle mich in so vielen Ihrer Aussagen bestätigt. Das hat mich nun auch bewogen Ihnen zu schreiben und starte hiermit den Versuch der offenen Darlegung meiner Situation.
Ich bin seit frühester Kindheit medial veranlagt. Da ich aus der ehemaligen DDR komme, blieb ich mit meinen Erfahrungen und Ängsten allein. Hätte ich als Kind genau geschildert was mir widerfährt, wäre ich schon sehr früh den Weg einer psychisch kranken jungen Frau gegangen. Intuitiv wusste ich aber sehr genau, dass ich völlig in Ordnung bin.
Schon als sehr kleines Kind, sofern meine Erinnerungen aus der Kindheit nicht von mir fehlgedeutet wurden, erlebte ich eine andere Welt. Anfangs kamen die Wesen zu mir, waren einfach anwesend, beobachteten mich.
Ich spürte sie kalt und es lähmte mich. Ich hörte wie sie mir sagten, ich solle mit ihnen mitkommen, worauf ich mich immer vehement wehrte. Die körperliche Anstrengung dabei war sehr groß. Muskelkater, schwere Glieder bis hin zur völligen Erschöpfung waren die Folgen. Ich hatte jahrelang Angst ins Bett zu gehen. Ich wusste, dass es mir nichts nützt im Bett meiner Eltern zu schlafen, was sie mir meistens gewährten.
Ein Wesen war immer sehr zudringlich, er (ein Mann) packte mich am Arm, stach mir in den Rücken (sichtbar am nächsten Tag für die Eltern) und lähmte meinen Körper. Bevor ich ihm körperlich im Wachzustand sah, spürte ich sein Kommen. Es begann mit plötzlichem Wachwerden, worauf ich kontrollierte, ob ich tatsächlich wach war. Ich berührte zur Kontrolle nahe liegende Gegenstände, sah auf die Uhr um die Zeit festzustellen, und berührte meine Eltern, sprach sie an. Dann stand er in der Tür, im Moment der gegenseitigen Wahrnehmung trat die Lähmung ein.
Ein lautes Dröhnen im Kopf, nicht mehr sehen können, Rauschen in den Ohren, völliger Verlust über die Kontrolle meines Körpers.
Durch Angst und Panik (als Kind und auch heute noch), bin ich außerstande mich zu beruhigen. Die Gefahr für mich ist sehr groß. Als Kind dachte ich immer, noch viel stärker werden zu müssen, damit ich nicht hinüber geholt werden kann. Es ging nie nur darum, mir Energie abzuziehen. Hier sprach derjenige, mich mitnehmen zu wollen. Darum verstehen Sie sicher auch, dass ich als Kind Todesangst hatte. Die Attacken dauerten meistens 30 Minuten, wenig mehr oder weniger.
Mit zunehmendem Alter nahmen diese Übergriffe an Intensität ab, kamen aber dennoch vor. Heute geschehen diese Situationen 1-2 Mal im Jahr. Zu diesen Erfahrungen kamen noch weitere hinzu. Ziemlich oft werde ich in Wachträumen in dunkle Gegenden gerufen. Hier ist nichts klar und sauber, kein Licht, keine Wärme, pures Chaos und das totale Elend sind Gegenstand meiner Wahrnehmung.
Ich will meistens sofort zurück, befehle mir aufzuwachen, verlaufe mich aber und fühle mich schutzlos. Ich werde zu Hilfesuchenden geführt. Ich erlebe verwahrloste, schreiende, verwirrte und verhungerte Kinder. Ich kann sie nicht trösten, sie spüren mich nicht. Ich werde um Hilfe gebeten.
Mir werden die Umstände dort genau geschildert und ich spüre die Verzweiflung. Auch an diesen Orten werde ich angegriffen. Es sind nur Fetzen von den Wesen zu sehen. Alles an diesen Orten kommt aus unserer realen Welt. Das sind Hunger, Krankheit, Naturkatastrophen, niedere Instinkte, Mörder, Selbstmörder, vergessene Seelen, die nicht wissen, wo sie sind. Sie zerren an mir, ich spüre nackt dieses Elend und begreife die Parallelen zu dieser unseren Welt.
Gegenstände lassen sich ertasten, manchmal nehme ich Gerüche war, spüre die Luft, die sich schwer atmen lässt. Erst wenn das Geschehen gezeigt und geschildert wurde, werde ich entlassen und finde mich desorientiert im Bett wieder. Ich sammle mich, kontrolliere meinen Zustand und begreife die Situation. So oft wie ich auch schon betete zu Gott unserem Schöpfer, zu geistigen lichtvollen Wesen mir zu helfen, es geschieht dennoch schon so viele Jahre.
Schöne Seiten dieser Begabung sind flüchtige spontane Kontakte zu Naturgeistern, zu Tieren und Pflanzen. Ich bin keineswegs abgehoben und verrückt, neben mir stehend. Ich lebe mit meiner Familie (3 Kinder) einen normalen Alltag, und fühle mich darin geborgen und der Realität des Alltages verbunden.
Vor 3 Jahren begann mein Weg mit Reiki. Ich nahm mir so viel Zeit, wie ich dachte zu brauchen. Legte immer wieder Zeiten ein, wo ich Energiearbeit gänzlich ruhen ließ. Ein einziges Mal übte ich mich in Meditation, einer mir völlig neuen Situation.
Trotz offener Augen und der Wahrnehmung aller umliegenden Geräusche und Gegenstände - ich hörte sogar meine Kinder -, sah ich wie eine riesige Schlange an mir, von unten nach oben, hoch kroch. Das war mir zu viel. Sie ging ganz langsam vor, sehr zaghaft und ruhig. Als sie mit ihren Kopf direkt vor meinem Kopf inne hielt, spürte ich etwas Bekanntes.
Sie sah mich nur an, tief und fest. Sie schien sehr gütig zu sein, dennoch war mir klar, dass sie ein Raubtier ist. Ich fragte wer sie sei und sie gab mir zu verstehen, dass sie ein Teil von mir ist. In ihren Augen war eine Tiefe, ein Wissen über mich, das mich schockierte. Sie war überall an mir und in mir.
Ich schloss die Augen und hörte das Wort "Auflösung" und "Ende des Universums". Erst später realisierte ich, dass ich in diesem Moment der Begegnung mein körperliches Bewusstsein verloren hatte. Eine meditative Übung habe ich seither nicht mehr vollzogen.
Vielleicht können Sie mir helfen. Ich möchte für mich mehr Schutz erarbeiten. Ich komme nicht drum herum, mich mit meinen Anlagen auseinander zu setzen. Es gibt so viele nicht verstandene Ereignisse und noch heute bin ich ein Neuling auf schmalen Pfad. Nicht alle Besetzungen bin ich allein losgeworden. Zu weilen musste ich mit erheblichen Verspannungen zum Arzt, mich betreut eine Physiotherapeutin regelmäßig. Ich spare mit Energiearbeit, richte meine Gedanken kontrolliert in positive Bahnen und werde als starke Persönlichkeit verstanden.
Des Weiteren habe ich Vorahnungen, nehme Gedanken von Mitmenschen auf, die ich versuche abzuwehren, da ich es für nicht richtig halte in die Persönlichkeit eines anderen Menschen einzugreifen. Ich halte mich an ethische Grundsätze, fühle mich moralisch sauber und gehe meinen spirituellen Weg allein. Doch drehe ich mich auch im Kreis. Diverse Literatur diente mir schon zur Aufklärung, doch fehlt mir der Mut gewisse Übungen zu praktizieren.
Kennen Sie das Buch von Linda Roethlisberger "Der sinnliche Draht zu geistigen Welt"? Ich dachte mir, dass ich mit Hilfe dieses Lehrbuches und der Übungen meinen Weg beschreiten kann. Doch leider wird hier zu wenig auf die Gefahren hingewiesen. Auch wird die andere Welt hier sehr herrlich dargestellt.
Auch finde ich keinen Hinweis, wie man Trugbilder oder Verblendungen entlarven kann. Ich kenne aus eigener Erfahrungen die Bandbreite der astralen Ebene, und wie schnell man ohne eigenes Zutun die Ebenen wechseln kann, man stürzt quasi von einer Ebene zur anderen und letztendlich ist man völlig desorientiert. Da ich diese Reisen nie bewusst antrat, ist hier wohl meine Aufgabe zu sehen, Kontrolle darüber zu bekommen.
Können Sie mir sagen / schreiben, wie ich Kontrolle über meine Anlagen bekommen? Ich habe schon oft Kontakte aufgenommen, aber niemand war dabei der diese Horrortrips durchlebte wie ich. Hier geben sich viele als kompetent aus, sind es aber nicht. Auch hier sehe ich eine Gefahr. Die Szene ist voll mit allem möglichen Geschwätz und jeder möchte herausragende Fähigkeiten besitzen. Was ich brauche ist Hilfe zur Selbsthilfe.
Eines ist klar: Dass ich immer noch gesund bin und mit beiden Beinen auf dem Boden stehe, mein Gottvertrauen nie verloren habe und mir einen natürlichen Umgang mit allem bewahrt habe, grenzt an ein Wunder. Mit 36 Jahren ist man schon durch viele Phasen gegangen und weiß um das, was einem innewohnend ist und was einem noch mangelhaft gelingt.
Wenn ich privat und finanziell die Möglichkeit hätte, würde ich mich sofort auf dem Weg zu Ihnen machen und mich umfangreich schulen lassen. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass ich einen wirklichen Lehrer suche, dem ich mich anvertrauen kann und wo ich längerfristig für mein Leben Fortschritte machen kann. Der Weg ist mein Ziel!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute und danke Ihnen von Herzen, dass ich Ihnen schreiben durfte.

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Antwort von Manuela Schindler:

Dass Sie stark medial veranlagt sind, wissen Sie ja bereits. Sie schreiben sehr gefasst, mutig und klar über die Geschehnisse, ebenso von Ihren Empfindungen, der Angst und dem Wissen, dass die Situation für Sie gefährlich sei.
Und Sie fragen nach Schutz und evtl. Anleitung. Nun verstehen Sie aber sicher auch, dass eine schriftliche Beratung zwangsläufig sehr begrenzt in ihren Möglichkeiten ist, denn viele Aspekte können hier nicht vollständig zum Ausdruck gebracht werden. Trotzdem werde ich versuchen, einen kleinen Fingerzeig für Sie zu geben. Bitte schauen Sie dann, ob es nützlich für Sie ist oder nicht.
Zunächst einmal betrachte ich Ihre Erfahrungen - auch wenn sie mitunter sehr stark negativ wirken - als Einweihungsweg!
Sie müssen eine "alte Seele" sein, wie man in esoterischen Kreisen so sagt, d.h., dass Sie bereits sehr viel erlebt und bemeistert haben (im Rahmen Ihres Inkarnationszyklus auf dieser Erde),  sehr wahrscheinlich auch mit Machtmissbrauch in engste Berührung gekommen sind, und deshalb auch leider als Rückwirkung die diversen störenden Einflüsse erleben. Nichtsdestotrotz aber will m. E. die Welt vor allem, dass Sie etwas für sie tun! Ihnen wurden deshalb auch die Ebenen gezeigt, in denen wahres Elend und Zersetzung zu finden ist. Diese astralen Ausflüge, in denen Sie nur hinsehen, aber nichts tun konnten, betrachte ich daher eher als Hilferufe der Welt an Sie statt als Bedrohung!
Was sollen Sie in schönen Gefilden schon lernen oder tun? Dort ist bereits alles getan. Aber die "Baustellen" dieses Planeten müssen auch betrachtet werden, denn als verantwortlicher Mitschöpfer kann man möglicherweise lindernd einwirken. Wenn auch vielleicht nicht direkt in den von Ihnen genannten astralen Ebenen, so doch auf jeden Fall hier auf der physischen Ebene. Einen Versuch ist es jedenfalls wert.
Wenn Sie jetzt fragen, warum dann alles so kalt und so negativ auf sie einwirkte, kann ich nur mutmaßen, dass Sie sonst vielleicht nicht gehört hätten? Trotzdem will ich natürlich nicht schönreden, was zutiefst unangenehm für Sie war und ist! Eine karmische Abzahlung alter Schulden ist auf jeden Fall auch darin eingebettet.... und eine Lehre über Macht zu erteilen....
Auch wenn Sie eine gewisse Gefahr spüren, und ich will Ihnen diese Wahrnehmung keinesfalls ausreden (!), brauchen Sie aber meiner Meinung nach keine Angst zu haben. Ihre Angst bringt nämlich die Gefahr, den Verstand anzuschlagen oder sämtliche Immunsysteme zu schädigen, die Sie ganz natürlich schützen würden. Also wäre es gut, die Angst zu lindern, Angstmuster zu dämpfen und sich konzentriert auf den inneren Gott (das Höhere Selbst) auszurichten. (Siehe im Buch
KANAL-SEIN)
Das tun Sie sicher schon, könnte ich mir denken, so wie Sie auch die Reinheitsgebote und die mediale Ethik (siehe ebenfalls im Buch
KANAL-SEIN) bereits umgesetzt haben, was Ihnen zusätzlich Sicherheit gibt.
Gibt es einen Auftrag für Sie? Finden Sie es heraus! Glauben Sie an sich und an Ihren inneren Gott, und an einen tiefen Sinn hinter allem, der Sie zum Guten führen soll, dann sind Sie sicher, inmitten der größten Gefahr! Bitten Sie darum, Einblick zu bekommen in Ihren Seelenplan. Fühlen Sie sich ganz einfach sicher, so sehr Sie es vermögen. Und bedenken Sie, dass es automatisch einen mächtigen Schutz gibt für diejenigen, die mit mutigem Herzen voranschreiten, auch wenn die Situationen manchmal Angst erregend und nicht gleich auf Anhieb richtig zu verstehen sind.
Bei Ihnen habe ich das sichere Gefühl, dass Sie bereits in "guten Händen" sind, die Sie nur wahrnehmen müssen. Das erspart zwar nicht so manches Ungemach, jedoch hat das dann klare Grenzen.
So lange wir uns bemühen, unser Bestes zu geben, KANN uns nichts wirklich passieren! Unsere innerste Wesensessenz ist unzerstörbar! Denken Sie auch zusätzlich immer daran, dass wir letztlich nur ernten, was wir aussäen. Säen Sie also weiterhin ordentlich viel Gutes, haben Sie Vertrauen in den Sinn Ihres Weges, und alles wird sich richtig fügen. Einen Satz (und dessen praktische Ausübung), der mir immer wieder sehr geholfen hatte in besonders schwierigen Phasen, möchte ich Ihnen mit auf den Weg geben, er lautet wie folgt: Tue Gutes, lebe Freude und liebe das Leben.
Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einige allgemeine Grundregeln mitgeben, die alle diejenigen erhalten, die eine Ausbildung bei mir beginnen. Vielleicht können Sie Ihnen nützen in Zukunft, und Sicherheit geben in schwachen Momenten?

Grundregeln:

    - Ausbildung ist wichtig (damit man Herr über seine Begabung wird, um sie spirituell weiterentwickeln zu können), also Aneignung von Hintergrundwissen über diese Fähigkeiten, ihre Risiken und Ausdrucksformen. Seine medialen Fähigkeiten nur zum Guten einsetzen.
    - Schrittweise zunehmende Reinheit des Lebens als Grundlage für ein stabiles und sicheres mediales Leben, und als Grundlage für Anhebung der Begabung in spirituelle Bereiche. Ethisch ausgerichtete Lebensführung.
    - Gut geerdetes Leben führen, Ordnung und Struktur aufrecht erhalten, sich um andere Menschen kümmern. Fürsorge gewähren, auf den Körper und seinen Energiestand gut acht zu geben. Kritischen und gesunden Menschenverstand bewahren, denn auf dem Weg warten auch viele Täuschungen. Angst in Achtsamkeit umwandeln.

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Massive energetische Probleme

Sehr geehrte Frau Schindler,
nachdem ich einige Ihrer Beispiele gelesen habe frage ich mich, ob Sie mir vielleicht helfen können.
Ich bin sensitiv und medial veranlagt und spüre besonders an den Chakren, wie die Energie entweder massiv gestaut oder in so großem Maße abgezogen wird, dass ich permanent müde bin, mich nicht mehr konzentrieren kann, Kreislaufprobleme habe und in tranceähnliche Zustände verfalle. Hier ist vor allem der Magenmeridian betroffen.
Wenn ich die Energiepunkte am Solarplexus und am Basischakra allerdings zuhalte kommt es innerhalb von wenigen Sekunden bis Minuten zu Verbesserung.
Mein Kopf wird wieder klar, die störenden Gedanken verschwinden und ich kann wieder "richtig" denken, die tranceähnlichen Zustände verschwinden und ich bin wieder gut gelaunt und voller Kraft.
Ich kann des Weiteren um mich herum ein deutliches Energiefeld spüren, das mich umschließt. Ich habe dadurch das Gefühl als ob ich fremdgesteuert würde - besetzt bin.
Viele Menschen fühlen sich von mir angezogen und ich kann deren Energien nicht von mir weghalten, das heißt, sie dringen in meinen energetischen Raum ein und ziehen meine Energien ab. Ich bekomme somit ihren energetischen Zustand ungefiltert mit  und habe das Gefühl, dass deren Energien (Energiefelder) sich auf mich übertragen. Ich kann mich also nicht mehr schützen. Ich fühle außerdem einen starken Druck an der Zirbeldrüse und an den Schläfen.
Besonders morgens nach dem Aufstehen brauche ich ungewohnt lange um energetisch wieder zu mir zu kommen. Kurios ist hierbei, dass ich, wenn ich weniger schlafe, teilweise fitter bin als nach langem Schlaf.
Alle Versuche meine Aura zu reinigen sind bislang fehlgeschlagen. Ich mache zur Entspannung Qi-Gong Übungen und probiere auch meinen Atem ruhig zu halten.
Ich treibe viel Sport, gehe Schwimmen und spaziere täglich mindestens 40 Minuten an der frischen Luft. Dabei (ich gehe alleine spazieren) und danach geht es meist kurze Zeit besser aber der Zustand der "Vergiftung" tritt schon wenige Minuten danach wieder ein. Im Hinblick auf Sexualität habe ich zudem ständig das Gefühl erregt zu sein. Das heißt, je stärker der energetische Druck der anderen auf mich wird, um so mehr möchte ich diesen Druck abbauen. Das gelingt zwar auch - danach bin ich deutlich ruhiger und gelassener - allerdings baut sich dieser Druck schnell wieder auf.
Ich frage mich darüber hinaus auch ob dieser Zustand durch einen langfristigen Aufenthalt in einem energetisch sehr schlechten Ort begründet sein kann. Mein vorheriger Wohnort war durch dort wohnende Menschen - deren Energiefeld so stark (schlecht) war, dass man es noch mehr als 50 Meter weiter spüren konnte - möglicherweise schädlich für meine Aura. Meine Partnerin hat durch längere Aufenthalte in diesem Gebiet einen teilweise noch schlechteren Zustand. Auch sie ist sensitiv und hellsichtig veranlagt.
Wenn ich mit ihr zusammen bin, baue ich rapide ab und es geht mir sehr schlecht. Alle bisherigen Versuche das Problem zu lösen sind gescheitert. Meine Freundin begibt sich in unglaublich schlechte Zustände und wird aggressiv (Aggressionsanfälle: schlägt teilweise auch auf mich ein, sagt dann immer ich hätte sie dazu gebracht...), leugnet ihren schlechten Zustand ab oder erkennt ihn an, aber macht nichts dagegen. Häufig machte sie mir als Antwort nur Vorwürfe; ich bekomme energetisch alles ungefiltert von ihr ab (es ist als ob sie meinen Schutz durchbricht, oder meine Aura durchlöchert) und beginne langsam Krankheitszeichen zu entwickeln: so lockern sich z.B. meine Zähne und ich habe schon Gefäßprobleme in den Beinen. Auch meine Leber hat schon Probleme bekommen. Ich bin so langsam mit meinem Latein am Ende. Möchte schon helfen aber es geht nicht mehr...
Können Sie sich einen Reim darauf machen?? Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Antwort von Manuela Schindler:

wie Sie sich sicher denken können, ist eine schriftliche Beratung in diesem Falle absolut nicht ausreichend! Die Symptome, die Sie schildern, sind mir aus meiner Praxis gut bekannt und ergeben für mich ein stimmiges Bild, welches Sie selbst ja auch schon gut zusammengesetzt haben. Meiner Meinung nach haben Sie sehr gut erfasst, was bei Ihnen passiert und Ihr Ziel kennen Sie ebenfalls. Und ich stimme Ihnen zu!
Bitte verstehen Sie, wenn ich hier auf diesem Wege nicht konkret helfen kann. Aber vielleicht kann ich Ihnen Fingerzeige geben, die Sie dann selbst ausarbeiten und daraus dann konkrete Vorgehensweisen erschaffen können.

    Punkt 1 - Möglichkeiten der energetischen Abgrenzung oder Trennung ausprobieren, von Lichtschutzmantel bis Anrufungen an das Höhere Selbst und 1. Hilfe-Handgriffe, wenn der Energieabzug erfolgt (gem. Ihrer Ausrichtung eben). Ggf. Ihr Leben dahingehend prüfen, ob Sie sich zu sehr ausliefern bzw. zu wenig auf sich achten zugunsten anderer Menschen.

    Punkt 2 - Mentale Abgrenzung ausprobieren, dort gibt es ja die Möglichkeit der inneren Gespräche/Einsprüche, um negative Gedanken nicht unwidersprochen stehen zu lassen und sie stattdessen positiv oder zumindest neutral umzuwandeln.

    Punkt 3 - Hilfe aus den höheren geistigen Ebenen erbitten, am besten sich gleich an GOTT wenden, dann kommt gleich die richtige Hilfe! Immer wieder und intensiv bitten, im Augenblick des Geschehens, und vor allem darauf vertrauen, dass dann auch die Hilfe kommen wird, und sei es nur als eine - manchmal sehr viel später eintreffende - gute Idee, wie Sie vorgehen sollten.

    Punkt 4 - Das Leben reinigen, schauen, ob sich unklare Dinge, Vorgehensweisen und Verhaltensmuster eingeschlichen haben die abweichen von der Ethik, den Gesetzen und den spirituellen Geboten.

    Punkt 5 - Gutes tun, um ein positives Gegengewicht herzustellen. Das würde Sie über kurz oder lang wieder in ein Gleichgewicht bringen, welches Ihnen zu mehr energetischer Selbstbestimmung verhelfen kann.

Ansonsten schauen Sie sich doch bitte auf der Homepage um, dort finden Sie sicher noch den einen oder anderen Tipp, der für Sie infrage kommen könnte.
Doch ich bin sicher, dass Sie die Situation sehr gut bemeistern werden, denn den Durchblick haben Sie ja schon!

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Energetische Überladung nach Meditation

Ich bin froh, auf Ihre Seite gestoßen zu sein und möchte Ihnen, wenn Sie erlauben, mein "Erlebnis" schildern. (..)
Ich habe einige Zeit - wohl erfolgreich - meditiert - und dann nach persönlicher sehr erschöpfender Lebenssituation eine dreimonatige "Traum"-Phase erlebt. Ich hatte innere Bilder, habe körperlich vieles aus meiner Vergangenheit erlebt. Ich habe während dieser ganzen  Zeit nicht geschlafen, hatte allerdings das Bedürfnis mich öfters hinzulegen und habe mich - eher - ungewöhnlich bewegt, also die Muskeln taten es. Ich war sehr erschöpft, hatte starke Stimmungsschwankungen und enorme Ängste.
Ich habe alles sehr intensiv wahrgenommen und auf meine Gefühle und Gedanken bezogen . Ich habe während des Liegens z.B. alle meine körperlichen Erfahrungen wie Krankheiten durcherlebt (immer mit Bewegung verbunden), mein Körper hat sie erlebt und meine Gedanken haben später dazu kommentiert "Aha, das was also dieses und jenes". Also mein Körper hat sich erinnert und meine Gedanken haben den Bezug hergestellt zu der damaligen Situation. Es war alles wie eine Erinnerung dessen, was zuvor alles in der Zeit meiner Meditation während der Meditation wohl "angesprochen" wurde.
Ich habe viele Erkenntnisse gewonnen - aber ... ebenfalls tausend Fragen. Es sind auch Dinge passiert, die nicht in Ordnung waren in dieser Zeit. (...)
Ich frage mich, wie nennt man so was üblicherweise, wie oft kommt so was vor? Ungefähr? Ich weiß, veränderte Bewusstseinszustände sind in der Meditation normal, aber solche energetisch "übervollen" Phasen, ist das häufig? Was sind Ihre Erfahrungen? Ich habe den Eindruck, dass meine Meditationslehrer davon ausgingen, dass sich dieser Prozess von selbst "auflöst" bzw. einfach "ausläuft". Aber erst meine Meditationslehrerin konnte mich " stoppen" nach einem Monat, ich habe erst nach 3 Monaten wieder geschlafen und dann ca. 6 Monate gebraucht, um  wieder ein Alltagsbewusstsein zu haben. Allerdings mit einigen Veränderungen, von denen ich sehr hoffe, dass sie bleiben, da sie auch sehr bereichernd sind.
Wie oft kommt es vor, dass so was über Wochen dauert? Ich habe verstanden, dass eine bessere Erdung helfen soll, warum haben meine Lehrer so was nicht gesagt? Verhalten sich Meditationslehrer immer so? Können sie überhaupt helfen? Ist es richtig, das Meditationslehrer da nicht helfen dürfen, da es nicht ihr Job ist? Ihr Job ist eher die Vermittlung z.B. der "Prinzipien" oder einer bestimmte Haltung - ich wäre um jeden Hinweis , was es ist, dankbar gewesen. Können solche Prozesse "abgekürzt" werden?
Ich suche jetzt schon seit 4 Monaten nach weiterer Orientierung, möchte mehr Klarheit im Denken darüber erlangen und glaube, es ist gut, auch kognitiv sich damit zu beschäftigen, denn ich möchte, falls so etwas Ähnliches passiert, gerne besser "vorbereitet" sein. Zurzeit habe ich auch starke Motivationsprobleme, meine Meditation weiter zu betreiben. Und das finde ich sehr, sehr schade.

Antwort von Manuela Schindler:

Generell kommt in Ihrer Schilderung ein grundsätzlich positiver Vorgang zum Ausdruck, der aufgrund seiner nicht geregelten Intensität ins Übermaß, und somit in belastende (manchmal negative) Gefilde, geraten ist. Das belastet die Nerven sehr und führt dann mitunter zu Übererregung, Angstzuständen und gefühlsmäßiger Überreizung (mit Fehlreaktionen im Alltag), und mehr.
Dass Sie so stark auf Meditation reagieren lässt darauf schließen, dass Sie stark mediale/sensitive Tendenzen haben und deshalb unbewusst in einem Maße Wissen und Energien "kanalisieren", wie es beim durchschnittlich Übenden nicht möglich ist.
Meine Empfehlung: hören Sie einfach auf Ihre innere Weisung, die Sie ja schon erhalten haben, machen eine Meditationspause und sorgen für eine dauerhaft gute Erdung. Auch wenn Sie wieder in die Meditation eintreten, sollten Sie vorher geregelte Meditationsstrukturen im Lebensablauf eingebaut haben, die vor Überladung schützen können. Erst wenn Sie dann wieder deutlich den Wunsch nach Meditation verspüren, sollten Sie weitermachen.

Generell empfehle ich in solchen Fällen

    - zu ausdauerndes Meditieren einzustellen und sich lieber morgens und abends, oder jeweils nach Bedarf, kurz und intensiv einzustimmen
    - gleichzeitig auf Ruhe im Leben zu achten und die Energien so lenken zu lernen, dass sie ein sinn- und planvolles Leben ergeben (was nicht unbedingt leicht sein wird!)
    - sich am besten auf Meditation im Tun, Achtsamkeit im Alltag und Kontemplation während der (Haus)Arbeit z.B. umzustellen - die spirituellen Ergebnisse sind dann die gleichen, nur kommt die einfließende Energie von vornherein in geordnete Bahnen
    - sich auszubilden durch intensives Studium über dieses Gebiet und seine Hintergründe (und Nebenwirkungen); lassen Sie sich hier einfach von Ihren Interessen und Impulsen leiten.

Ansonsten finden Sie ja noch so einige Tipps auf dieser Seite, die Ihnen ganz nützlich sein könnten.

 

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Medialität und die Reinheitsgebote

Sehr geehrte Frau Schindler,

Ich möchte Ihnen kurz meine Situation schildern: ich bin Psychiaterin und Psychotherapeutin und habe vor ein paar Jahren in der Selbsterfahrungsgruppe erste - bewusste - Bekanntschaft mit dem gemacht, was ich "Antennen" genannt habe.
Ich empfinde ganz deutlich die Gefühle anderer Menschen, manchmal hat dies einen gewissen Botschaftscharakter, manchmal kann ich die ganzen Geschichten oder auch gewisse Andeutungen der Zukunft wahrnehmen. Nun stamme ich aus der "reinen Naturwissenschaft", habe früher Physik, dann Medizin studiert, aber wir haben das damals in dieser Gruppe sozusagen "ausgetestet" und "verifiziert".
Nach der Bewusstmachung ging es auch besser und ich bemerkte noch mehr Anzeichen für "Schwingungen" etc., allerdings geriet ich vor einem Jahr in eine schwere Lebenskrise und bekam eine "Sehnerventzündung", das heißt, mein linkes Auge erblindete praktisch und erholte sich nur - zum Teil - unter Hochdosiscortisonbehandlung. Meine behandelnde Ärztin, die auch ganzheitlich orientiert ist, erkundigte sich nach allen möglichen Faktoren, behandelt mich jetzt mit Akupunktur, Bachblüten und Homöopathie.
Parallel dazu habe ich eine tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie begonnen, die vieles in mir aufwühlt. Am letzten Wochenende habe ich eine äußerst anstrengende Sterbebegleitung bei einer Patientin mit ALS durchgemacht, wobei ich ihr anscheinend sehr geholfen habe, es mir allerdings seitdem sehr schlecht geht.
Meine Ärztin nahm dies bei Betreten des Raumes sofort wahr und meinte, ich hätte "starke mediale Fähigkeiten", hätte mir sozusagen "meine Antennen vergiftet" und solle mich über dieses Thema und den Schutz mal belesen. (Sie möchte sich nicht so gerne tief einmischen, sondern etwas Distanz halten, was ich gut nachvollziehen kann.)
Jetzt bin ich bei der Suche nach "seriöser" Literatur zu diesem Thema auf Ihrer Seite gelandet - und übrigens sehr begeistert - und komme - lange Rede, kurzer Sinn - an einer Stelle nicht weiter: ich meine - korrigieren Sie mich bitte, falls ich falsch liege - dass ich im Grunde genommen bis zur Intensität zwei vorgedrungen bin, aber hier und da Reinigungsgebote nicht beachtet habe und jetzt sozusagen in Konflikt mit dem "Hüter der Schwelle" geraten bin.
Jetzt soll ich das "nacharbeiten" - aber wie, und v.a. wie denn konkret??? Z.B.einfach das Versäumte und die "Defizite" wie Hausarbeiten nachholen oder muss ich mich eigentlich auf Intensität eins zurückbegeben und erst dann weiter hoch"arbeiten" (dabei hätte ich aber die Schwierigkeit, dass ich ja dann z.B. Literatur, die mich im Moment interessiert, wieder weglassen müsste, oder?) ??? 
Im beruflichen Bereich orientiere ich mich übrigens gerade um von der neurologisch -psychiatrischen Basisversorgung in eine beratende Tätigkeit in gemeinsamer Praxis mit meinem Mann, der offenbar auch "Antennen" hat, damit aber noch zurückhaltender und vorsichtiger umgeht...

Antwort von Manuela Schindler:

Vielen Dank für die ausführliche Schilderung Ihrer Situation, die mir deutlich macht, dass Sie unter sehr guter innerer geistiger Führung stehen und alle helfenden Kräfte um sich versammelt haben, die Sie brauchen auf Ihrem Weg!
Dadurch wird er natürlich nicht leichter, das zeigt Ihre Schilderung deutlich, aber sicherer und sinnvoller. Daher möchte ich Sie ermutigen, Ihren Weg so weiter zu verfolgen, wie Sie ihn bereits gehen. Auch ich halte Sie für medial begabt und begrüße deshalb sehr, dass Sie die
Reinheitsgebote so interessiert studieren! Auf jeden Fall bieten diese eine grundsätzliche Möglichkeit, Ihre Situation langfristig zu stabilisieren, denn ungeregelte mediale Begabung kann, wie Sie selbst erleben durften, das ganze Leben massiv beeinflussen und beherrschen.
Und nun zu den Fragen mit den Intensitätsstufen: Ja, das Nacharbeiten von erkannten Versäumnissen ist ganz wichtig, denn nur das erschafft die erforderliche Schutzaura, die man bei dieser Arbeit benötigt.
Natürlich müssen Sie nicht ganz zurück auf die Intensitätsstufe 1, aber Sie sollten schon schauen, wo genau nachgearbeitet werden muss und diesem auf jeden Fall Vorrang einräumen. Denn wenn die Interessen der Intensität 2 dafür sorgen, dass das Nacharbeiten der Anforderungen von Intensität 1 durch Ablenkung vergessen wird, ist das schlecht und kann zu unerwarteter Schwächung Ihrer Kräfte und Ihres Lebens führen (und mehr).
Wie Sie nun konkret nacharbeiten sollten, kann ich Ihnen auch nicht beantworten, denn dazu müsste ich Sie persönlich gut kennen. Insofern denke ich, dass Sie sich einfach gedanklich mit dieser Aufgabenstellung auseinandersetzen und dabei um innere Führung und erweitertes Verständnis bitten sollten.
Dann kommen im Laufe der Zeit (mitunter sofort) Ideen oder Erkenntnisse, die ganz genau zu Ihrem Leben passen. Manchmal hilft es, wenn man sich einer sehr gründlichen schrittweisen (schriftlichen) Selbstanalyse unterzieht auf der Grundlage der zu einem passenden Auflistung im Text "
Reinheitsgebote".
Wenn Ihr Mann mit seiner Begabung gut zurecht kommt, verwundert es mich nicht. Männer sind meistens "revierbewusster" und können sich schneller innerlich und äußerlich abgrenzen als Frauen. Das liegt wohl in ihrer Natur (natürlich gibt es auch hier Ausnahmen). Manchmal ist es ganz nützlich, hinzuschauen und zu versuchen, diese Haltung zumindest teilweise für sich selbst auch zu erarbeiten. 

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Empathie und die damit verbundenen Schwierigkeiten - was kann helfen?

Hallo Frau Schindler,

längere Recherchen im Internet und schließlich die Informationen auf Ihrer Homepage, geben mir verstärkt Anlass zu der Annahme, dass ich ein sensitiver Mensch bin, ein „Hellfühler“. Seit Kind an bin ich irgendwie anders als andere, bislang konnte ich dieses „Anderssein“ nicht genau definieren. An meine Kindheit habe ich kaum Erinnerungen im bildlichen Sinne. Ich erinnere mich fast ausschließlich nur an Gefühle, zudem sind es überwiegend negative, unangenehme Gefühle. Meine ersten ansatzweise bildlichen Erinnerungen beginnen erst mit dem Teeny-Alter.
In meiner Kindheit war ich schon eher zurückgezogen und hatte oft Schwierigkeiten mit anderen Kindern, sie haben mich häufig gemieden, teilweise sogar massiv aus einem Gruppendasein ausgeschlossen.
Meine Mutter sagte mir häufig: „Du bist aber auch ein komisches Kind, kein Wunder dass keiner mit dir spielen will!“. Zu meiner Mutter hatte ich ein sehr schlechtes Verhältnis, sie reagierte mir gegenüber oft aggressiv und gereizt, häufiger rutschte Ihr auch die Hand aus…
Mein Leben ist durchzogen von psychosomatischen Erkrankungen wie Fieberschübe, asthmatischen Beschwerden, Hautausschläge, Magen-Darm-Störungen und einiges mehr.
Vor etwa 3 1/2 Jahren begab ich mich dann aufgrund mir unerklärlichen Heulkrämpfen und verstärkten Suizidgedanken in psychotherapeutische Behandlung, festgestellt wurde eine Depression.
Nach 2 1/2 Jahren Gesprächstherapie (die ersten 1 1/2 Jahre gleichzeitige Einnahme von Antidepressiva) war die Depression dann überwunden.
Während der Therapiezeit hatte ich immer häufiger den Eindruck, Gefühle anderer Menschen in mir zu spüren, Gefühle, die nicht zu mir gehörten. Ich hatte einige Erlebnisse, die mir eine gewisse Bestätigung gaben. Allerdings traute ich mich nicht meinen Therapeuten darauf anzusprechen.
Irgendwie hatte ich Angst davor, er würde mich für größenwahnsinnig halten, vor allem weil ich mich auf einmal daran erinnern konnte, dass ich als Kind schon solche Gefühlsübertragungen hatte. Er ist schon meines Erachtens ein sehr guter Therapeut und hat mir sehr geholfen, aber mir fehlte doch das nötige Vertrauen mich Ihm diesbezüglich zu offenbaren.
Die Erlebnisse der Gefühlsübertragung wurden nach Beendigung der Therapie immer häufiger und intensiver. Nachdem ein erneuter heftiger Depressionsschub ausbrach, den ich ohne therapeutische Hilfe gut überstand, bin ich sogar manchmal dazu in der Lage die Gefühle gezielt Personen zuzuordnen. Dadurch ist es mir auch schon wiederholt gelungen Eskalationen unter anderen Menschen zu vermeiden oder geladene Situationen zu entschärfen. Meistens jedoch überkommen mich Emotionsfluten, die ich nicht zuordnen geschweige denn abwehren kann.
Seit ein paar Wochen spüre ich wie sehr dieses Phänomen an meinen Kräften zehrt. Ich habe häufig starke Muskelschmerzen und extreme Schlafstörungen, die eindeutig nicht auf einen neuen Depressionsschub zurückzuführen sind. Zeitweise schließe ich mich an den Wochenenden zu Hause ein und stelle das Telefon ab um mich von der Umwelt abzukappen, damit ich die Chance habe, wieder zu mir selbst zu finden und neue Energie zu tanken (was bisher ganz gut funktioniert).
Ich bin jetzt 35 Jahre alt, habe also noch ein ganzes Stück Lebensweg vor mir und zugegebener Maßen habe ich Angst, dass sich meine Situation weiter zuspitzt und ich aufgrund meiner „Feinfühligkeit“ wiederholt in Depressionen zurückfalle.
Daher bitte ich Sie um Rat, welche Möglichkeiten ich habe, eventuell meine Emotionsschleusen gezielt zu öffnen und zu schließen, meine Wahrnehmungen gezielt auszurichten und aufgenommene Emotionen dann auch entsprechend zu verarbeiten.
P.S.: Mit Meditation habe ich keinerlei Erfahrung außer dass ich vielleicht ab und zu kurz inne halte und in mich hinein höre. Prinzipiell sehe ich alles was mit Esoterik zu tun hat zwar mit gewisser Neugierde aber auch mit Skepsis!

Antwort von Manuela Schindler:

Sensitivität ist unbestritten vorhanden, und Ihre spezielle Form nennt man Empathie. Die Gefahr ist jedoch, wie Sie sehr gut beschreiben, dass man zum Spielball seiner Umgebung wird und (wie "ein Boot auf wildem Gewässer") unkontrollierbar umher geworfen und emotional beeinflusst wird. Die meiste Energie verbraucht man dann, um wieder zum eigenen Wesen zurückzufinden. Dass sich daraus eine gewisse Tendenz zur Absonderung von Menschen bis hin zur massiven Angst vor der gesamten Umwelt entwickelt, ist leider eine der großen Schattenseiten dieser Begabung. Aus der Ferne kann ich Ihnen keine maßgeschneiderte Hilfestellung geben, jedoch gibt es allgemeine Regeln, die ich Ihnen nachfolgend anbieten möchte. Dem Buch KANAL-SEIN sowie den Inhalten dieser Homepage können Sie eine Menge zusätzlicher Tipps entnehmen.

Und hier nun die allgemeinen Regeln für Empathen:

  • Negatives Denken und Fühlen vermeiden, es ignorieren, umwandeln durch gesicherte Erkenntnisse, sich davon distanzieren oder abgrenzen.
    Es verbindet nämlich sonst sofort mit der entsprechenden Weltschwingung und man zieht augenblicklich negatives Gleiches an.
  • Positives Denken (positive Wahrnehmung der Mitwelt) üben, denn es verbindet sofort mit der entsprechenden Weltschwingung und man zieht augenblicklich positives Gleiches an.
  • Anrufung Gottes und der helfenden Lichtkräfte: Wenn man massiv beeinflusst wird von der Mitwelt, hilft eine Einstimmung auf das Höhere Selbst (dem Gottesfunken in uns) und das Stellen in den Strahl desselben.
  • Positive Mantren wie "Liebe", "Ich bin in Frieden mit der Mitwelt" und ähnliches, verbunden mit Konzentration auf das Höhere Selbst und gleichzeitigem tiefen Durchatmen verändert die Schwingung positiv, so dass man positiv Gleiches aus der Umwelt anziehen kann.
  • Wenn man ganz und gar abgegrenzt sein will, hilft zusätzlich zur Verbindung mit dem Strahl des Höheren Selbstes ein kurzzeitiger Lichtschutzmantel, den man sich als strahlendes Lichtei um sich herum visualisiert. Das kann aber nur eine Nothilfe sein, denn so ein Lichtei verbraucht enorm viel Energie. Auf lange Sicht ist eine beständig aufgebaute und gepflegte Verbindung zum Höheren Selbst (dem Gottesfunken in uns) der einzige Weg, um sich dauerhaft und natürlich zu schützen.
  • Natürliche Schutzaura aufbauen, indem man sich täglich (immer!) auf das Herzchakra konzentriert und sich vorstellt, wie von dort aus Liebesenergien austreten und die Aura stärken. So bildet sich eine Art Schutzmantel, der wirkungsvoll abhält, was nicht dienlich ist. Negative Haltungen jedoch löchern diese Schutzaura wieder bis hin zur Auflösung derselben!
  • Auf Erdung achten. Spaziergänge, Gartenarbeit, Kochen, Putzen und Aufräumungsarbeiten sind genau richtig, um vitale Kraft aufzunehmen und die Energieverluste damit auszugleichen. Es hilft auch Handarbeiten, Werken, Malen.
  • Ausbildung suchen, sich Wissen über diese Fähigkeiten aneignen und über die Möglichkeiten, die man mit ihnen hat, um dem Leben damit einen tieferen Sinn zu verleihen.

Die drei wichtigsten Aussagen sind die oberen, sie sind untrennbar und somit eins. Der Rest vertieft dann nur noch und zeigt Ihnen Wege, wie Sie selbst mit sich arbeiten können. Mehr geht nicht per Email, doch ich hoffe, dass Sie sich daraus eine Hilfe erschaffen können.

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Traumreisen; und nun Augenflimmern, Brustenge, Krämpfe

Bin gerade durch Zufall dieser sehr interessanten Seite begegnet. Momentan stelle ich an mir sehr merkwürdige Veränderungen fest, wie z.B. Augenflimmern, Brustschmerz oder krampfartige Schübe im Körper. Ich bin eine Traumreisende, die jede Nacht Orte besucht, die es mal gab oder natürlich in dem Jetzt moderner geworden sind. Leider ist es aber momentan so, dass ich zwar träume aber nicht reise, und selbst an diese Träume habe ich am Morgen keine Erinnerung mehr. Dies beunruhigt mich sehr! Ich nehme an, dass mir Ihr Buch bei der Aufklärung helfen wird?

Antwort von Manuela Schindler:

Wenn Sie innere Reisen gemacht haben in der Vergangenheit und jetzt zur Zeit eine Ruhephase eingetreten ist, so sehe ich dort einen engen Zusammenhang mit dem Augenflimmern, dem Brustschmerz und den Krämpfen. Sie benötigen sehr viel psychische Kraft für diese Reisen, die sich aus den Lebensenergien des Körpers speist. Wenn Sie zu viel dieser Kräfte durch astrales Reisen verbrauchen (was an sich nicht so günstig ist, da diese Energie dann nicht für spirituelle Weiterentwicklung zur Verfügung steht) wird der Körper beeinträchtigt, da die zum Leben auf dieser Ebene benötigte Energie nicht oder kaum ausreicht. Deshalb zwingt dieses Energiedefizit Sie, die nächtlichen Reisen entweder ganz einzustellen oder Ihnen fehlt die Restenergie, die Sie brauchen, um Ihre Erinnerungen abzuspeichern. Sie sollten sich nicht darüber beunruhigen, sondern einfach nur den rein sachlichen Mechanismus durchdenken, der Ihr Leben schützt, (Ihnen etwas sagen möchte! ) und Sie vor unnötiger (und gefährlicher!) Verausgabung bewahrt.

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Negative mediale Kontakte bringen große Probleme mit sich

Sehr geehrte Frau Schindler,
habe heute Ihre Seite im Internet entdeckt und bin davon überzeugt, dass Sie auch für mich einen Rat haben. Ich sehe z. B. einen schwarzen Punkt oder auch ein bis zwei ganz helle Punkte sowie auch Grauschleier bei geschlossenen Augen. Ich merke auch, dass es in meiner Aura kreist, speziell an der linken Schulter und am rechten Schienbein. Das ist jedoch noch nicht alles: Ich verspüre am Kopf eine fremde Energie, meine Haare stellen sich auf, ich habe große Druckschmerzen und dann kommt eine Mitteilung durch, d. h. ich höre auch Stimmen und habe Visionen - alles aus dem negativen Bereich.
Ich werde manipuliert und beeinflusst. Die Stimmen sagen auch manchmal die Wahrheit, jedoch nur die Wahrheit im negativen Bereich. Ich wurde auch schon sexuell angegriffen. Wenn ich beten möchte, bevor ich einschlafe, werde ich gestört.
Es konnte mir bisher noch niemand nachhaltig helfen. Ich wurde finanziell total ruiniert und musste sogar Insolvenz anmelden. Man hat mich bis in die unterste Schublade katapultiert. Bin geschieden und soll wahrscheinlich auch keinen anderen Mann bekommen.

Ich darf Ihnen einige Wörter sagen, die ich unfreiwillig anhören muss:

    Ich liebe Dich (dann gelingt mir immer etwas nicht!)
    Ich habe Dich geliebt
    Ich bin ein Teil von Dir
    Wir werden Dir schon helfen
    allein
    Blembl (ein bayerischer Dialektausdruck wie etwa "Blödmann)
    Du Lusch
    Kuckuck
    Kikeriki
    Mir geht es gut (wenn es mir persönlich ganz schlecht geht)

Das ist nur ein kleiner Auszug von den Attacken, die ich über mich ergehen lassen muss und ich bin dagegen hilflos. Vielleicht könnten Sie mir einen Rat geben? Hilft hier ein Clearing?
Ich wohne hier am Stadtrand von Bayreuth und nach Hamburg ist es sehr weit. Habe es schon über Personen mit Channeling probiert. Es wurde mir gesagt, es werde mit Engeln gechannelt, glaube dies aber nicht mehr, es sind wahrscheinlich auch "Jenseitige" und man hat Angst, ich könnte zu einem anderen Medium gehen. Was habe ich aufzulösen? Mit wem bin ich verstrickt? Für eine kurzfristige Rückantwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Antwort von Manuela Schindler:

Bitte berücksichtigen Sie, dass eine schriftliche Beratung sehr begrenzt ist und dadurch viel Raum für Missverständnisse und Unklarheiten geboten wird.
Auch ist es mir nicht möglich, in der gebotenen Ausführlichkeit zu schreiben, da gerade in diesem Themenbereich das persönliche Gespräch dem schriftlichen Wort unbedingt vorzuziehen ist. Da die Umstände jedoch dieses nicht erlauben, hier nun eine kurze Antwort.
Ihre Schilderungen zeigen mir deutlich, dass Sie ein sehr medialer Mensch sind, der nachhaltig unter negativem Einfluss steht. (Die von Ihnen genannten Symptome sind mir bekannt.) Wenn Sie sich in der genannten schriftlichen Beratung  wiedergefunden haben, so können Ihnen auch die dort gegebenen Tipps eine wertvolle Hilfe sein. Generell dürften einige der Hinweise auf dieser Seite sehr hilfreich sein!
Die Chance (in dieser Situation) für Sie ist jedoch, Ihren medialen Kanal durch nachhaltiges Abwenden von den alten inneren Kontakten - was nicht so leicht sein wird - zu reinigen und zu klären, so dass ein spirituell ausgerichteter Kanal zum Höheren Selbst daraus werden kann. Sie befinden sich eigentlich in einer chancenreichen - wenn auch extrem schwierigen - Wahlsituation, die eine Entscheidung von Ihnen verlangt, in welche Richtung Sie Ihre Fähigkeiten lenken wollen, in die dunkle Richtung oder in die göttliche. Die Entscheidung treffen Sie. Und wenn Sie sich für eine göttliche Ausrichtung entscheiden, so gibt es einiges zu tun für Sie, jedoch wird Ihnen dann geistige Hilfe zuteil, wenn Sie diese Arbeit auf sich nehmen wollen und es ernst meinen.
Wichtig ist, eine positive Lebensausrichtung vorzunehmen, die alten inneren Kontakte zu ignorieren und sich nicht auf die Hinweise einzulassen, sondern stattdessen Gutes zu tun, Freude zu entwickeln und die Liebe zum Leben zu erneuern. Beten Sie. Rufen Sie die göttliche Gegenwart herbei und bitten Sie um Hilfe. Bitten Sie darum, dass Ihnen klar werden wird, wie Sie eine positive Ausrichtung erreichen und was Sie konkret tun können dazu.
Dieses wird möglicherweise mit allen Mitteln boykottiert werden durch die (Sie jetzt quälenden) alten inneren Kontakte, da diese damit ein mögliches Werkzeug zur negativen Betätigung in der physischen Welt verlieren würden. Es wird also nicht so leicht werden. Aber die o.g. fettgedruckten Hinweise können Ihnen Ideen zufließen lassen zur praktischen Umsetzung, was dann absolut positive Wirkungen auf Sie haben würde. Denken Sie an die alten Worte "Du erntest, was du aussäst". Säen Sie viel Gutes, damit Ihnen eine gute Ernte zuteil werden darf und Sie somit den Gefahren der negativen Medialität nicht unnötig lange ausgesetzt sind.

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Eine Heilerin war schon in 10 Krankenhäusern und soll nun in die Psychiatrie

Liebe Frau Schindler
ich wende mich an Sie auf meiner Suche, einen Ort zu finden, an dem eine Frau in einer starken spirituellen Krise Zuflucht finden kann.
Meine Klientin arbeitete als Yogalehrerin, Masseurin, und Energiearbeiterin (Geistheilung).
Aus einem Erschöpfungszustand heraus bewegt sie sich nun seit ungefähr 6 Monaten immer mehr in Richtung Psychiatrie, da sie an heftigen körperlichen Symptomen leidet, die zum Teil auf der physischen Ebene nicht zu diagnostizieren sind. Sie erklärt, völlig kraftlos zu sein. Es besteht der Verdacht auf einen energetischen Übergriff durch Dritte. Auch die Familiengeschichte macht intensive Aufarbeitung der Vergangenheit nötig.
In meinen Augen, nachdem sie nun erfolglos in ungefähr 10 Krankenhäusern war, immer neu und unterschiedlich diagnostiziert, bräuchte sie einen Ort, der Ruhe und Rehabilitation, an dem der medizinisch-psychosomatischen Arbeit ein spirituell-energetisches Verständnis zu Grunde liegt.
Ist Ihnen ein solcher Ort bekannt und glauben Sie in diesem Fall helfen zu können, melden Sie sich doch bitte bei mir. Ich kann Ihnen den Fall dann, wenn gewünscht, ausführlicher schildern.

Antwort von Manuela Schindler:

gestern rief mich eine Dame an, die zur Zeit wegen starker körperlicher Schmerzen in der .. ...Klinik in ... ist und in die Psychiatrie soll. Sie sagte mir, dass sie Heilerin sei und gab mir ungefähr die gleiche Beschreibung ihrer Situation, wie Sie sie in der Mail schildern.
Falls diese Frau mit der von Ihnen geschilderten Person identisch ist, habe ich also schon mit ihr gesprochen und einen bestimmten Eindruck erhalten.
Leider ist es oft so, dass die "besetzten" Menschen nicht mehr wirklich erreichbar sind und deshalb halte ich die Psychiatrie (für den Anfang) als eine nicht zu unterschätzende Lösung , solchen Menschen die Löcher in der Psyche (und dem Solarplexus-Chakra) zunächst durch Medikamente zu schließen, damit der Körper zur Ruhe kommt und sich erholen kann , um sie dann betreuen zu können. Aber erst dann. Vorher hat es keinen Zweck, da man sonst als Berater selbst in eine zweifelhafte Situation geraten kann.....
Das habe ich gestern wieder bei der geschilderten Dame erlebt: sie war zweifellos in Not, war besetzt (das habe ich an der Stimme und den Nebengeräuschen erkannt), wollte Hilfe, konnte (oder wollte) mir aber nicht zuhören! Bei mir zeigten sich starke Erschöpfungssymptome nach nur einer Minute und ich musste mich sehr kurz fassen. Am Ende des Telefonats sprach sie gar nicht mehr, da ihr meine Vorschläge (sofern sie sie gehört hatte!) nicht gefielen, sondern sie schnaufte nur noch in den Hörer.
Dort - eigentlich schon eher - ist meine Grenze erreicht und ich will/kann nichts mehr tun, da ansonsten mein eigenes Leben beeinträchtigt wird. In solchen Fällen rate ich also dazu, wie schon oben beschrieben, ruhig in die Psychiatrie zu gehen, Medikamente zunächst zur Stabilisierung des Lebens anzunehmen, um dann Maßnahmen zu erarbeiten, die solcherart gefährliche Zustände in Zukunft verhindern können. Leider kenne ich keine Kliniken, die solche ganzheitlichen Arbeiten leisten.
 

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Psychose oder echter Kontakt zur geistigen Welt?

Liebe Frau Schindler,
durch Zufall bin ich auf Ihrer Seite gelandet und bitte Sie um Ihren Rat. Zu meiner Vorgeschichte sei nur soviel gesagt, dass ich seit meiner Jugend an Angst, Panikattacken und Depressionen gelitten habe. Von meinem Arzt bekam ich jahrelang starke Beruhigungsmittel, so dass ich damit einigermaßen leben konnte.
Durch einen Bekannten bin ich dann im Jahr 2000 zu Reiki gekommen, in der Hoffnung mir damit selber helfen zu können und auch nicht mehr so viele Tabletten einnehmen zu müssen. Ich habe in dem Jahr alle drei Reiki-Grade absolviert und war restlos begeistert, zudem ich nun auch keine Tabletten mehr brauchte. Alles ging gut, ich arbeitete mit Reiki, gab Reiki-Grade und Behandlungen.
Dann bekam ich 2002 aus heiterem Himmel eine Psychose. Es begann damit, dass ich Schmerzen im Lendenwirbelbereich bekam und mein Kopf sich anfühlte als wäre er in Watte gepackt. Dazu kam noch das Gefühl, als wenn mein ganzer Körper unter Strom stünde. Dann begann ich in meinem Inneren Stimmen zu hören und hatte Erscheinungen in Form von Energie vor meinem Bett. Und noch ein Phänomen gesellte sich dazu, ich begann automatisch zu schreiben und bekam Botschaften übermittelt die aber nur religiöse Themen beinhalteten. Mir wurde mitgeteilt, dass ich nun mit der Geistigen Welt verbunden wäre.
Meine Angst wurde so stark, dass ich mich an meine Psychiaterin wandte. Nun wurde ich wieder mit starken Psychopharmaka eingedeckt. Ich nehme diese Tabletten bis heute noch, um einen Rückfall zu vermeiden. Eigenartiger Weise bin ich bis heute noch nicht davon überzeugt, dass es sich um eine echte Psychose gehandelt hat. Ich höre jetzt keine Stimmen  und habe auch keine Erscheinungen mehr. Was geblieben ist, ist das automatische Schreiben. Ich stehe in Verbindung mit Daskalos, einem ehemaligen Heiler, der auf Zypern lebte und wirkte und dem Erzengel Michael, der sehr liebevoll zu mir ist. Der Engel Michael hat eine so hohe Energie, dass ich dann immer sehr müde werde, und dann auch einschlafe.
Ich lebe aber immer noch in völliger Angst, da ich nicht weiß, was ich davon halten soll. Auch habe ich immer Angst, dass ich vielleicht von einer fremden Macht übernommen werde, da nicht  alle Botschaften nur gut sind, zum Teil werde ich auch bedroht. Zeitweilig wird mir auch meine Zukunft von meinem Geistführer vorhergesagt, aber ich weiß nicht, ob ich darauf vertrauen kann. Innerlich bin ich völlig zerrissen, da ich so viele Zweifel habe. Gibt es die Geistige Welt wirklich oder existiert das alles nur in meinem kranken Gehirn. Ich hätte so gerne mit Reiki weitergearbeitet, habe aber Angst, dass sich mein Zustand dann wieder verschlimmert. 
Mein  Geistführer  rät mir dazu, weiter mit Reiki zu arbeiten. Jetzt nehme ich angstlösende Mittel ein, um überhaupt wieder ohne Angst und Depressionen leben zu können. Ich würde mich sehr über eine Antwort von Ihnen freuen, da ich sonst niemanden habe, mit dem ich über dieses Thema einmal reden könnte.

Antwort von Manuela Schindler:

Es ist mir keinesfalls möglich, so einen komplexen Fall wie den Ihren per Email ausführlich schriftlich zu beantworten!! Das wäre riskant und unverantwortlich, da Sie sehr viele verschiedene Facetten ansprechen und das Thema selbst sehr heikel ist. Ich müsste Sie persönlich kennen lernen, wichtige Fragen stellen und mir ein genaues Bild Ihrer medialen Verbindungen machen. Somit kann ich Ihnen hier nur einen kleinen Erste-Hilfe-Rahmen anbieten, was Sie sicherlich verstehen werden. 
Ihre Angst ist nicht ganz unbegründet, denn meist erlebt man die mediale Verbindung zur geistigen Welt zunächst über die Astralebene, die sehr gefährlich sein und bei falschem Umgang mit ihr zu Geisteskrankheit führen kann. Deshalb ist Ihre Angst meiner Meinung nach auch eine positive instinktive Reaktion Ihres Körpers, der mehr wahrnimmt als die innewohnende Psyche, und deutliche Warnsignale abgibt. 
Die Astralebene ist bekanntermaßen die Ebene der Täuschung, sie liegt gleich hinter der physischen Ebene und ist nicht geistig, sondern einfach nur unsichtbar für uns.
Dort sollen wir lernen, Unterscheidungsvermögen zu erlangen und unsere Gefühle zu bemeistern. Gleichzeitig müssen wir diese Ebene durchqueren, um zur wirklich geistigen Welt durchzudringen, um einen gesicherten und dauerhaften Kontakt zu unserem Höheren Selbst in der (wirklich) geistigen Welt herzustellen! Insofern sind Sie also durchaus auf einem klassischen Weg und keinesfalls einfach nur geisteskrank.  
Auf jeden Fall bin ich überzeugt davon, dass die Medikamente Ihnen zunächst gut helfen können (denn sie verhindern die Überflutung mit astralen Eindrücken, die Sie noch gar nicht handhaben oder blockieren könnten) und rate gleichzeitig davon ab, weiter mit dem unsichtbaren Heiler durch automatisches Schreiben zu verkehren!
Automatisches Schreiben ist eine rein mediale Tätigkeit, die über die astrale Ebene läuft, und das birgt große Risiken, nicht zu letzt auch die Möglichkeit der Täuschung oder Übernahme durch niedere Geistwesen, die sich zu verstellen wissen. Auch auf die Stimmen würde ich zunächst nicht achten, denn dort weiter zu kommunizieren reißt das Tor zur astralen Welt noch weiter auf (aber Sie sagten ja, dass Dank der Medikamente diese Stimmen aufgehört haben, und das ist auch gut so!!)
Ich rate Ihnen, sich gründlichst (und kritisch) zu informieren über die Astralebenen und über die Risiken der Medialität, bevor Sie dort auch nur noch einen Schritt weiter machen. Vertrauen Sie auf Ihre innere Warnung, die Ihnen mit Recht sehr laut entgegenruft, dass Sie ansonsten in sehr ernste Gefahr geraten können.
Am besten ist zunächst, dass Sie jegliche Tätigkeit in dieser Richtung so lange einstellen, bis Sie sich genug Hintergrundwissen erworben haben und Ihren Weg wissend gehen können. Blindes Vertrauen ist nicht gut in diesem Fall. Und ein wichtiges Kennzeichen bei Kontakt zu einem wirklich  "hohen Wesen" ist, dass man hinterher nicht müde, sondern immer angenehmst angeregt und kraftgeladen ist (und evtl. die darauf folgende Nacht nicht schlafen kann....). Alle anderen Anzeichen deuten eher auf einen Besetzer oder eine astrale Wesenheit hin, die von der Lebensenergie desjenigen zehrt, mit dem sie kommuniziert.
 

 

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Medialität und schwere Lebenskrise: wie damit umgehen? Was soll getan werden?

Hallo Frau Schindler,
Ich war vor meiner Scheidung berufene Hausfrau und Mutter unserer gemeinsamen drei Kinder, und da die Kinder nun bald erwachsen wurden, sah ich es an der Zeit eine andere Erfüllung zu finden. Meinen ursprünglich erlernten Beruf der Fotografin will ich nicht weiter ausüben, da ich mich davon inzwischen entfernt habe. Mehr oder weniger zufällig kamen wir "zum Pferd", dann zur Pferdezucht, und ich sah darin eine große Chance für mich, aber auch für andere Menschen etwas sinnvolles zu tun (meine Pferderasse ist sehr gut geeignet für therapeutisches Reiten). Da ich nach unserer Trennung  1992 eine schlimme Psychose hatte konnte ich die therapeutische Wirkung der Pferde an mir selbst erfahren.
Nun scheint aber aus finanziellen Gründen alles zu scheitern bzw. es ist noch unklar, wie es ausgeht. Klar ist nur dass mein Mann mich mit allen Mitteln behindern will. Eine Astrologin erklärte mir, dass die Beziehung zu meinem Mann karmisch ist, aber ich es nun geschafft hätte. Sie riet mir aber auch ich solle mir Hilfe im Channeling suchen, da ich sehr medial, seherisch und heilerisch veranlagt wäre. Sie fragte mich, ob ich es nicht spüre - doch, sagte ich, schon seit meiner Kindheit, aber ich weiß es nicht zu gebrauchen - als Kind hatte ich davor auch Angst - ich habe immer eine Berufung in mir gespürt, weiß aber bis heute noch nicht, wozu ich berufen bin.
Durch die Demütigungen in meiner Ehe wurde die Verunsicherung immer größer und mein Selbstwert ist für mich am Boden, sodass ich manchmal fast nicht mehr wusste, ob und was "Gut und Böse" ist. Im Jahr 2001 begannen schwere Depressionen, die ich erst viel später als Depressionen einordnen konnte, ich hielt es für Grippe.
Bei unserer Trennung 2002 rutschte ich fast in eine Psychose oder besser gesagt große Trance, aus der ich mich aber immer - wann ich wollte - in die Realität zurückholte. (Der Willensaufwand war enorm). Ich hatte von allein eine Möglichkeit gefunden durch Atemübungen und - ich nannte es "Ausloten" - alles zeitlich zu steuern, sodass ich mir ein Zeitlimit setzte das ich auch einhalten konnte, um aus den " Visionen " wieder "herauszugehen ". Dass es Trance ist und man sich selbst dahinein versetzen kann, wusste ich damals nicht. Das alles hat mich kollosal entkräftet und ich begab mich dann doch vorsichtshalber wieder in ärztliche Behandlung und in Psychotherapie.
Die Depressionen kamen immer wieder, doch sie wurden schwächer, sodass ich wieder gesunden kann sobald die familiären und finanziellen Verhältnisse geklärt sind. Doch kaum habe ich ein bisschen Oberwasser, zieht mich jede schlechte Nachricht wieder hinunter.

Für mich war es immer wichtig, mich für meine Arbeit berufen zu fühlen, da mir sonst das Durchhaltevermögen fehlte. Meine Medialität habe ich nie fördern können, da ich sie auch weitgehend verleugnen musste (Umfeld) und aus Angst vor Horror verleugnen wollte. Die Psychose war für mich dann die Bestätigung, dass es  "so was nicht " gibt, sondern man dann allenfalls in der Nervenklinik endet. So habe ich dahingehend alles unterdrückt. Ich befasste mich mit Tarot, habe aber im Moment das Gefühl es stagniert, da ich es hätte besser erlernen müssen. Dazu reicht meine Konzentrationskraft zu Zeit nicht (Alzheimereffekt durch Saturn, laut der Astrologin). Das gleiche gilt für mein astrologisches Interesse.
In letzter Zeit kommt es vor, dass ich bei wildfremden Menschen, denen ich z. B. beim Einkaufen begegne, plötzlich Bilder sehe, mit denen ich aber nichts anzufangen weiß, sie sind wie Geistesblitze. Auch im Alltag bei der Hausarbeit oder Tierpflege oder einfach nur so habe ich gelegentlich Bildsequenzen vor (in) mir, die gleich wieder weg sind und ich mich frage, was war das? Ich weiß diese Bilder nicht einzuordnen und damit nicht viel anzufangen, aber ich fühle mich damit ganz gut.

Antwort von Manuela Schindler:

Vorab eine Bitte: meine Antwort kann zwangsläufig nur einen Fingerzeig geben, den Sie dann selbst - auf Ihre Lage bezogen - genau anpassen müssen.
Sie haben psychische Fähigkeiten, die die von Ihnen nachdrücklich praktizierte Verdrängung nicht zulassen wollen. Im Gegenteil machen sie sich durch ihre Eigenwilligkeit immer wieder störend bemerkbar mit dem dringenden Hinweis: bilde mich aus, mach etwas daraus, du hast eine Berufung, eine karmische Pflicht. Aus irgendwelchen Gründen - ich vermute jetzt einfach einmal eine tiefe unterschwellige Angst, denn Bequemlichkeit will ich Ihnen nicht unterstellen - drücken Sie sich vor Ihrer Berufung. Ihr Mann, der sich auf dem 1. Blick ja sehr negativ zeigt, meint es aus seelisch-geistiger Sicht jedoch sehr gut mit Ihnen, da er Ihre Fluchttendenz und Ihren Wunsch, sich vor der Weiterentwicklung Ihrer innewohnenden Fähigkeiten zu drücken, nicht fördert. Würde er Sie versorgen, unterstützen und Ihnen die von ihm erwartete Hilfe gewähren (wie man es ja eigentlich auch gesellschaftlich gesehen von ihm erwartet), würde er Ihnen in Wahrheit aber eher schaden als nützen. Die Botschaft Ihres Lebens ist, dass Sie auf eigenen Beinen stehen sollen, die Kräfte in Ihrem Inneren erwecken, ausbilden und gezielt zu lenken lernen sollen, um in den Genuss einer Ihnen gehörenden seelischen Kraft und Stärke zu kommen, wie Sie es sich jetzt vielleicht noch gar nicht vorstellen können.
Das Leben verlangt Struktur, Ordnung, klare Zielrichtungen - die präzise und selbständig erarbeitet werden müssen, damit das Leben eine tragfähige Basis erhält. Der genannte "Alzheimereffekt" dient dazu, dass Sie von unnötigen Erinnerungen zeitweise (denn es kommt aller wieder zurück, wenn die Aufgabe gemeistert wurde!) befreit werden, damit Sie sich auf das Wesentliche besinnen können. Wenn Sie Ihr Leben nun neu aufbauen und Ihre innewohnenden Kräfte einmal "zu Worte" kommen lassen, wie sie sich genau betätigen wollen (am besten schriftliche Notizen machen), und dieses anschl. schrittweise umsetzen, dann kann sich Ihr Schicksal wieder zum Guten wenden. Aber wissen Sie bitte auch, dass jegliche Unterstützung dann sofort wieder entzogen und der Druck wieder verschärft werden kann, wenn Sie erneut versuchen werden, Ihrer Aufgabe auszuweichen.
Somit gebe ich Ihnen und Ihrem Leben eine sehr positive Beurteilung und es liegt an Ihnen, das Beste daraus hervorzuholen. Dass es mit Arbeit, Mühen, Rückschlägen und Phasen der Entmutigung einhergehen kann, wissen wir beide. Aber wenn Sie dieses dann dazu benutzen, um noch mehr Kraft und positive Willensstärke aufzubauen statt endgültig aufzugeben, haben Sie verstanden, worum es für Sie geht.

Nachtrag:

Bei dem Wort "Berufung" meine ich natürlich nicht, dass man aus seinen Fähigkeiten einen  Beruf zum Geldverdienen machen soll. In Ihrem Fall geht es vor allem um Bemeisterung und Reinigung Ihrer innewohnenden Fähigkeiten, die Sie dann überall in Ihrem Leben, mitten im Alltag, sinnvoll anwenden oder einfach nur zügeln können. Und wichtig ist vor allem auch, dass man diese Kräfte ausschließlich zum Guten für andere Menschen einsetzen sollte, da man sich sonst unangenehme astrale Einflüsse in die Aura holt, die den negativen Aspekt der Medialität massiv verstärken. Deshalb ist die grundlegende erste Aufforderung an diejenigen, die ihre Kräfte zu entwickeln lernen "Tue Gutes".

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Nach einer Meditation befand ich mich monatelang in einem Trancezustand

Ich bitte Sie um Aufklärung, Hilfe.
Im Dezember 2002, am zweiten Weihnachtstag, nahm ich mir vor, zu meditieren, um Entspannung zu finden, Liebe zu spüren. Na ja, es klappte nicht so ganz. Eine plötzliche Angst vor der veränderten Wahrnehmung ließ mich erschrecken, ich riss die Augen auf und versuchte mich zu beruhigen.
Nun ja, leider kam ich monatelang nicht mehr aus diesem Trancezustand heraus, Ängste und Panik machten mir das Leben schwer. Natürlich versuchte ich mich Tag für Tag zu beruhigen, wollte es vergessen und verdrängen. Schließlich ging es mir auch immer besser, wenn ich nicht mehr daran dachte, mich ablenkte. Was mir auch gelungen ist, es schien mir, dass ich wieder in meinem normalen Bewusstseinszustand war. Es war überstanden, dachte ich zumindest.
Nein, als wäre ich in dasselbe Loch gefallen: ich fühle mich seit April wieder in diesem Trancezustand und bekomme wieder diese Angst, zwar alles nicht mehr so extrem, doch ziemlich nervtötend. Ich bitte Sie um Ihre Hilfe, mich aufzuklären, vielleicht zu helfen. Ich verzweifle in der Angst, vielleicht hängen geblieben zu sein für den Rest meines Lebens, ich bin doch erst 18 Jahre alt.

Antwort von Manuela Schindler:

Ihre Schilderung lässt darauf schließen, dass Sie über sehr starke mediale Tendenzen verfügen. Nun ist Medialität zwar in der Regel ein eher problematischer Zustand, kann aber durch kluge, reife Einstellungen und Vorgehensweisen in eine positive Sensitivität umgewandelt werden. Und dieses scheint Ihre Aufgabe zu sein.....
Es ist mir natürlich nicht möglich, hier und jetzt per Email eine präzise Diagnose zu erstellen, denn dazu müsste ich Sie persönlich sprechen. Aber es gibt einige Grundregeln, die ich auch schon auf dieser Homepage in der Rubrik "Fragen und Antworten"(siehe diese Seite!) genannt habe, die Ihnen sicherlich weiterhelfen werden. Am besten schauen Sie sich die Hinweise dort einmal an.
Aber am wichtigsten scheint mir, dass Sie zunächst Ihre Angst verlieren, denn Angst ist immer ein schlechter Ratgeber! Sie werden selbstverständlich NICHT in diesen Zuständen hängen bleiben und Ihr Leben wird NICHT aus der Bahn geraten. Es ist immer so, dass der Mensch, der sich ernsthaft bemüht, seine Themen zu bearbeiten und zu lösen, und der sich auch nicht scheut, unliebsame Wahrheiten anzunehmen,  tiefe Hilfe erhält von der innewohnenden Göttlichkeit - dem Höheren Selbst -, auch wenn diese nicht immer sinnlich spürbar und irgendwie sonst wahrnehmbar ist.
Haben Sie Vertrauen, dass Ihnen vom innersten Kern Ihres Seins her geholfen wird und tun Sie im Äußeren das, was Ihnen hilft.
Vielleicht sollten Sie sich einmal fragen, was Sie in Zukunft sein wollen oder wie Sie leben wollen? Diese Fähigkeiten sollten geformt und in eine definierte Richtung gelenkt werden, damit diese Ihr Leben bereichern und nicht stören. Dabei ist es egal, ob Sie Hausfrau und Mutter, erfolgreiche Managerin oder Heilerin sein wollen!!!
Und in der Zwischenzeit rate ich Ihnen von jeglicher Meditationsform, die mit Gefühlen und Visionen verbunden ist, dringend ab. Finden Sie die Liebe in sich, während Sie in der Außenwelt tätig sind. Machen Sie jeden Handgriff, jede Handlung, jedes Wort zu einer meditativen Aktion, die Ihre Liebe und Achtsamkeit zum Ausdruck bringt. Zwar können Sie dann immer noch in leichte Trance geraten, jedoch nicht mehr so tief, denn die Taten halten Sie an die äußere Realität gebunden, als Erdung sozusagen. Ganz langsam werden sich dann die Trancezustände in einen wachen, ruhigen und entspannten höheren Bewusstseinszustand verwandeln. Aber sollte mit dieser Übung krasser Energieverlust und zunehmende körperliche Schwächung einhergehen, sind die Anregungen in der Rubrik "Fragen und Antworten" (siehe unten) dieser Empfehlung zunächst vorzuziehen, denn dann ist Ihre Erdung noch stärker auszubilden.
Haben Sie also keine Angst, sondern gehen Sie mit einer achtsamen und entspannten Haltung an diese Herausforderung heran. Wenn Sie allezeit das Gute wollen und sich dafür einsetzen, können diese Zustände Sie nicht binden und in eine unerwünschte Richtung führen.

 

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Unerwartete Hellsichtigkeit mit unangenehmen Folgen

Seit Kindheit bin ich der mystischen Seite sehr zugetan. Habe auch einige 'Qualitäten' und glaube auch an meine Fähigkeiten.
Jetzt ist mir aber in einem Cranio Sacral Kurs passiert, dass ich komplett den Boden verloren habe. Ich sah Farben wie nie zuvor an Intensität. Lebte sämtliche Traumen durch! Bin eine von der schnellen Truppe... War einfach zu viel auf's Mal. Leider hat man dort versäumt, mich rechtzeitig zu bremsen...
Ich schlief kaum noch, verspürte keinerlei Hunger mehr und kam voll in einen Wahn rein! Verlor mich vom 100stel ins Unendliche...!!! Von einer Idee in die nächste. Es war der pure Wahnsinn!
Das Ende vom Lied war, dass ich in der Psychiatrie landete, Medikamente bekam und nach 6 Wochen unbedingt nach Hause wollte.
Hatte 5 Wochen regelmäßig einmal die Woche noch ein Gespräch in der Klinik. Die Medikamente wurden danach abgesetzt und ich wurde als 'geheilt' entlassen...
Danach lebte ich sämtliche Gefühle durch, die ich sonst, in diesem Ausmaß kaum kannte.
Angstgefühle zum Verrücktwerden! Lebensängste, Versagerängste, Krankheitsängste etc. War ganz schlimm! Jetzt bin ich Gott sei Dank aus dieser Phase auch wieder draußen.
Mit Erschrecken habe ich nun festgestellt, dass ich unmerklich wieder abdrifte und mich in Farbkombinationen, die in dem Moment auch einen Sinn ergeben, hineinsteigere. Momentan gibt es entweder auf der einen Seite die Angst und auf der anderen Seite das Verlieren in Farben, Erklärungen, Gefühlen etc., die andere Welt sozusagen.
Meine Frage an Sie ist nun: Sollte ich einen Arzt aufsuchen, obwohl ich ganz fest an mir arbeite und diese Seiten auszugleichen bemüht bin, indem ich mich sofort, wenn ich merke , dass ich mich in die eine oder andere Seite verliere, ins Zentrum/meinen Körper konzentriere? Klappt schon ganz gut.
Gibt es vielleicht gute Erdungsübungen, die sehr stark in der Wirkung sind?
Ich bedanke mich ganz herzlich für eine ehrliche (ich kann mit der Wahrheit leben!...und ich brauch das auch) Antwort.

Antwort von Manuela Schindler:

Die von Ihnen geschilderte Situation deutet darauf hin, dass eine wichtige "Barriere" in Ihrer Psyche, die Sie schützen sollte, durchgebrannt wurde. Wahrscheinlich ausgelöst durch eine unkontrollierte Einwirkung der (normalerweise in der Basis der Wirbelsäule ruhenden) Kundalinienergie, die in irgendeiner Form falsch stimuliert und in Tätigkeit versetzt wurde. Das lässt auf eine fehlerhafte Energiearbeit schließen, die Sie bitte nicht wiederholen dürfen !! Energiearbeit, Energiemassagen und anderes dieser Art (vor allem in Gruppen!!!!) ist für Sie zurzeit daher eher eine Gefahr.
Wichtig ist jetzt vor allem, ein sehr praktisches Leben zu führen und den Farben/Eindrücken etc. nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn die Emotionen Sie unkontrolliert "überschwemmen" und Ihre Lebensbasis abtragen wollen, hilft am besten Ruhe. Sich z.B. an ein Fenster setzen, den Himmel anschauen, tief durchzuatmen und sich dann auf die Gegenwart - wie sie gerade ist - zu besinnen.
Auch an ein Gewässer zu gehen hilft, ebenso lange Spaziergänge in der Natur. Auch Sport oder Gartenarbeit (o.ä.) ist SEHR hilfreich, um der ungewollten (unkontrollierten und damit negativen) Medialität eine irdisch geprägte, substanzielle Energie entgegenzustellen. So kann sich die gesunde Barriere wieder aufbauen - zumindest teilweise!
Entsteht trotz allem ein intensiver Energieüberdruck, der eine destabilisierende Wirkung auf Ihre Psyche hat, hilft (zusätzlich!!!) das "Abfließenlassen in den Boden". Stellen Sie sich vor, wie die peinigenden Energien (Emotionen) einfach durch Ihre Füße in die Erde abfließen. Da bekanntermaßen Energie den Gedanken folgt (zwangsläufig), wird es auch sicher geschehen. Mehr kann ich Ihnen an dieser Stelle zur Situation nicht sagen. Notfalls suchen Sie bitte einen Arzt auf und lassen sich mit leichten Beruhigungsmitteln (vorzugsweise pflanzliche oder homöopathische Stoffe) über die nächste Zeit hinweghelfen, bis Sie wieder festen Stand haben im Leben.
Sollten diese Tendenzen jedoch (und Ihre Medialität) bestehen bleiben, empfehle ich eine kontrollierte Ausbildung in diesem Gebiet, die Ihnen zeigen wird, wie Sie mit diesen Kräften zu leben lernen.
Natürlich ist eine Anrufung an Gott, das Höhere Selbst, immer hilfreich. Bitten Sie intensiv um Hilfe und sie wird Ihnen gegeben, sofern Sie Ihren Anteil (s.o.) an Bemühung zur Harmonisierung der Situation einbringen! Das ist natürlich unerlässlich und unbedingt zu berücksichtigen!

 

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Trancezustände beherrschen mein Leben

Hallo!
Als ich auf dieser Homepage von den Gefahren der Medialität gelesen habe, musste ich mich leider 100%ig in dem wieder finden, was da steht.
Bei mir fing es schon vor etwa zehn Jahren mit leichten gelegentlichen Trancezuständen an im Alter von 13/14, wo ich mich schon sehr für Esoterik und Meditation interessiert habe und selbst viel mit meinem Yogabuch probiert habe.
Mit der Zeit wurden diese Tagträumereien immer häufiger und länger und einfach so unkontrollierbar. In der Schule war ich eigentlich sehr gut, schwänzte aber oft die Klausuren , weil ich vorher einfach nicht in der Lage war, mit meinem Zustand zu lernen.
Und es wurde immer schlimmer und schlimmer, hat sich immer mehr in meinem Alltag breit gemacht. Zurzeit bin ich in einem regelrechten Dauertrancezustand und habe so sehr Angst, da nie mehr richtig rauszukommen!
Ich würde so gerne mal wieder einen richtig klaren Kopf haben und so richtig klar denken können!!!!
Vor zwei Monaten habe ich auch einen kleinen Sohn zur Welt gebracht und es tut mir so schrecklich leid, dass es mir in der letzten Zeit so geht, dass ich mich zwar um ihn kümmere, aber ihn gar nicht so richtig wahrnehme, eben weggetreten bin. Das spürt er sicher auch. Außerdem möchte ich so gerne mein Medizinstudium abschließen, bei dem ich seit drei Jahren versuche, irgendwie klar zu kommen.
Ich möchte mich spirituell auch noch ganz weit entwickeln, habe noch so viel vor in meinem Leben und stecke aber einfach so schrecklich fest in diesen blöden Zuständen, die mein ganzes Leben behindern.
Haben Sie vielleicht noch ein paar Ratschläge, wie ich da rauskommen kann? Ich wäre so dankbar!!!!

Antwort von Manuela Schindler:

Grundsätzlich ist es nicht leicht festzustellen, ob die Krankheit "negative Medialität" vorliegt oder eine positive Sensitivität. Beides zeigt sich in den Anfängen mit den gleichen Symptomen, nur mit dem Unterschied, dass bei der negativen Form das Leben abnimmt, bei der positiven Form jedoch das Leben ohne Verluste gut funktioniert, obwohl man oft "abwesend" ist. Ihre Schilderung zeigt mir jedoch, dass Sie nicht unbedingt glücklich sind mit der Situation und gern mehr anwesend wären im Leben. Nun denn.
Solange wir nicht wissen, ob eine positive oder negative Form der Medialität vorliegt, sollten wir diese Zustände nicht ganz ausklammern. Es wäre hilfreich, sich feste Zeiten zu geben, in denen man meditiert, sensitiv erspürt und geistige Eindrücke aufnimmt. (Eindrücke am besten notieren!)
Ein guter Schutz, um diese Zustände in einem gesicherten Rahmen stattfinden zu lassen, ist, sich folgendes Bild vorzustellen: Eine Sonne hoch über Ihrem Kopf - das ist die Quelle Ihres Seins, Ihr Schöpfer, das Göttliche Selbst, von der ein Strahl ausgeht, in welchem Sie - als das "Geschöpf", das "geschaffene Ich", sitzen. Stellen Sie sich vor, wie die Energie Ihrer Quelle (durch den Strahl) Sie einschließt, durchströmt, schützt. Nehmen Sie nun Kontakt auf zu dieser Sonne und warten Sie, was geschieht. Schreiben Sie alle Eindrücke auf, ansonsten, falls es keine Eindrücke oder Bilder gibt, genießen Sie einfach die Verbindung zu Ihrem Höheren Selbst. Bitten Sie in dieser Sitzung um Hilfe, um aus den Trancezuständen herauszufinden. Hören Sie auf die Eindrücke und Ideen (keine Worte!), die Ihnen dazu gegeben werden und setzen Sie sie um. Solange Sie in diesem Strahl sitzen, sind Sie sicher vor medialer Beeinflussung aus unerwünschten Quellen!

Falls es noch keine klaren Eindrücke gibt, da Sie zunächst Übungszeit brauchen, hilft zunächst weiteres Vorgehen:

  • Meditationszeiten festlegen und einhalten
  • Außerplanmäßige und unerwünschte Trancezustände durch einen Willensakt beenden, sowie man sie bemerkt (das strengt zunächst SEHR an!!)
  • Sich einen Plan zu geben, den man erfüllen möchte/will (!nicht muss!!! Dann funktioniert es nicht!) und konsequent abends zu überprüfen, inwieweit man ihn umsetzen konnte. Und natürlich weiterzumachen. Sich notfalls auch anstrengen, denn mühelos wird das nicht gehen!
  • Zu schauen, ob man sein Leben nicht liebenswerter und freudevoller gestalten kann, damit man auch gern hier auf der Erde verweilen mag. Trancezustände deuten auch gern darauf hin, dass man lieber in anderen Dimensionen lebt, weil das Leben auf der Erde unattraktiv ist. Nur dass das natürlich nicht im Sinne des Lebensplanes liegt, denn die Aufgaben sind hier zu erfüllen
  • Gartenarbeit und Spaziergänge in der Natur sind sehr hilfreich, auch regelmäßiger Sport erdet gut, ebenso Handarbeiten, Basteln u.ä.! Dann wird die Energie in den Körper hineingezogen und "nach vorn" an die Welt abgegeben ("ausgeschwitzt"). Das sorgt dann dafür, dass Ihnen die Welt vitale Energie zurückgibt. (Man bekommt, was man gibt!). Das ist SEHR hilfreich. Durch diese energetische Wechselwirkung erhalten Sie eine sehr wichtige Substanz-Energie, die Ihnen die erforderliche Kraft im Alltag geben wird, um ihn zu meistern, und dabei helfen wird, gegen ungewollte Trancezustände eine gesunde Barriere aufzubauen. Dazu BRAUCHT man Erdenergie, die man nur im "Tausch" erhält!
  • Spielen Sie mit Ihrem Kind. Konzentrieren Sie sich und rütteln Sie sich immer wieder aus der Trance. Ein Kind ist eine wunderbare Hilfe, um geerdet zu werden. Auch, wenn es zunächst fast nicht zumutbar erscheint und sehr anstrengt.

Da ich aber auch vermute, dass Sie über gewisse Fähigkeiten verfügen (Heilerin u.ä.) glaube ich, dass Sie generell die Übung mit dem Höheren Selbst täglich machen sollten, um Ihren Lebensplan deutlich sehen zu können und sich selbst besser verstehen zu lernen. Wenn Sie in der Lage sind, alles (das o.g.) in Balance zu bringen, werden sich die verschiedenen Bewusstseinszustände im Leben ordnen und Sie können wahlweise Ihre weltlichen oder geistigen Pflichten erfüllen, je nach dem, was gerade an der Reihe ist. Aber dann bestimmen Sie, welchen Bewusstseins-Zustand Sie haben wollen oder gerade brauchen.
Mehr kann ich an dieser Stelle nicht sagen. Aber ich denke, dass die Hinweise ausreichend sind, um Ihnen eine gute Basis anzubieten, von der aus Sie gut Ihren Weg weiter gehen können.

 

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Mein Freund weiß manchmal nicht mehr, was nun Realität bzw. Traum ist”

Guten Tag Frau Schindler!
Ich bin sehr froh dass ich Ihre Seite gefunden habe. Suche Hilfe für einen sehr guten Freund. Eigentlich brauche ich gar nicht viel zu erklären, denn die Situation in der sich mein guter Freund befindet, beschreiben Sie in "Wichtige Worte zum Abschluss" (im Kapitel “Träume und ihre Unterschiede” im Buch
KANAL-SEIN) sehr passend.
Mein Freund weiß manchmal nicht mehr was nun Realität bzw. Traum ist, befindet sich oft in einer anderen Ebene und fragt sich was er da eigentlich tut...; aber was noch viel schlimmer ist: er hat Angst, dass sein Geist zu spät in den Körper zurückkehrt (er hat mir erklärt, dass es da ein gewisses Zeit Limit gibt...), wacht oft schweißgebadet auf und rennt völlig panisch im Haus herum.
Er hat große Angst, will eigentlich nicht wirklich darüber reden, und vor allem meint er, wenn er sich damit intensiver beschäftigt, wird er zum Sklaven. Seine Frau weiß auch nicht wie sie ihm helfen kann und hat natürlich auch große Angst um ihn...
Ich möchte irgendwie helfen, vielleicht können Sie mir erklären was er da durchmachen muss bzw. was er tun soll, damit er dieses Problem wieder in den Griff bekommt.
Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße aus Österreich

Antwort von Manuela Schindler:

Es ist so, dass ich die Antwort nur in Form von allgemeinen Regeln und Hinweisen weitergeben darf, da sich Ihr Bekannter nicht selbst bei mir gemeldet hat! Verstehen Sie meine Aussagen bitte also so und schauen Sie, ob sich daraus Hilfe für Ihren Freund ergeben kann.
Die Zustände, die Sie beschreiben, sind eine Zeit lang (leider) unumgänglich, wenn sich dem Bewusstsein neue Wahrnehmungsdimensionen eröffnen und man zudem noch eine mediale Begabung hat. Es ist in dieser Zeit sehr wichtig, sich besonders um Ruhe zu bemühen und sein Tagewerk konzentriert zu verrichten. Es kann helfen, wenn man dort einen klaren Trennstrich zieht, und seine Träume und nächtlichen Wahrnehmungen in einem Traumtagebuch notiert, um dann entschieden den Alltag mit den konkreten Aufgaben in den Vordergrund zu stellen. Es ist wichtig, die Vermischung nicht unnötig zu forcieren, indem man zu intensiv darin verweilt und versucht, aus eigener Kraft zu sortieren, was anfangs nicht zu sortieren geht! Nach einer gewissen Zeit beginnt sich das Bewusstsein darauf einzustellen und lernt von alleine, die verschiedenen Ebenen zu trennen, um dann nach Bedarf jeder Ebene das zu entnehmen, was im Leben gebraucht wird.
In der Regel gilt, dass Panik unnötig ist, und nur Ruhe, die oben genannte Traumtagebuch-Übung und die Gewissheit, dass dieser Vorgang sogar in gewisser Weise normal ist in der Bewusstseinsentwicklung mancher Menschen, den Prozess der Integration fördert und bald vorbei sein lässt.

 

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Mediale Tochter hört Stimmen und nimmt Drogen

Hallo liebe Manuela,
Konnte nicht schlafen (2.15 h), da ich heute eine Aussprache mit meiner Tochter und einem Freund von  ihr hatte. (...) Es war sehr enttäuschend für mich. Habe festgestellt, dass meine Tochter etwas anderes macht als ich als Mutter im Guten von ihr erwarte. Sie hat die Schule abgebrochen und seit ca. dem 16. Lebensjahr Drogen (Cannabis und Pilze) zu sich genommen. Dadurch hat sie wohl mit Gewalt den Kontakt zur geistigen Welt, wahrscheinlich zur astralen Welt, hergestellt. Jetzt ist es so, dass sie Medikamente nehmen muss, teilweise relativ starke, denn sonst wäre ein normales "Leben" nicht möglich.
Zu dem Eklat kam es aber diese Woche, als sie eine Freundin besuchte, die meinte, ich würde sie bemuttern und ihr alles aus der Hand nehmen. Seitdem ist sie etwas aggressiv und will sich ihre Medikamente  nicht mehr  von mir verabreichen lassen. Die ganze Zeit war es so, dass sie sie leider Gottes vergisst oder sie teilweise in den Mülleimer geworfen hat. Dadurch wurde die Psychose wieder schlimmer, die Medikamente mussten erhöht werden oder sie war teilweise sogar in der Klinik. Was immer wieder Rückschläge bedeutete: Die “Stimmen” werden immer stärker und teilweise meint sie, ich wäre in ihrem Geist. Es ist wohl der Kanal zu weit geöffnet und sie kann nicht mehr unterscheiden, wer in ihrem Kanal ist. So kommt es zu Meinungsverschiedenheiten und ich bin sehr traurig, dass sie gegen mich arbeitet. 
Im Augenblick bin ich ganz durcheinander und am liebsten möchte ich nicht mehr leben. Ich mach mir Sorgen und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Mir wurde  gesagt, ich darf nicht mehr spirituell arbeiten in ihrer Anwesenheit.
Dabei habe ich Jahre darauf hingearbeitet dass ich wieder anfangen kann mit Meditation, Reiki oder Energieübertragung.
Es ist privat so viel passiert, da ich die ganzen letzten 4 1/2 Jahre nur für andere da war, mich habe ich dabei vergessen. Mein Job macht mir auch keine Freude (halbtags an der Uni). Liebe Manuela, kannst du mir in irgendeiner Weise helfen? Ich bin am Ende meiner Kraft. Ist  es die letzte Prüfung, die ich noch zu überstehen habe? Halte ich zu sehr an irgendwelchen Dingen fest? Die geistige Welt bitte ich schon um Hilfe, aber ich glaube, dass die Situation zu verfahren oder festgefahren ist. Mein innigster Wunsch ist es doch, für die geistige Welt zu arbeiten. Warum ist es nicht möglich? Vor allem: wie kann ich meiner Tochter helfen? Sie wird am 20. März 21 Jahre alt.

Antwort von Manuela Schindler:

Wir hatten ja auch vor ca. zwei Jahren diesen Bereich schon einmal kurz angeschnitten in einer Telefonberatung. Deshalb sind mir das Thema deiner Tochter und die damit verbundenen Hintergründe noch sehr gegenwärtig.
Um deiner Anfrage gerecht zu werden, schildere ich das Thema deiner Tochter aus einer allgemeinen Sicht, und du schaust dann, was du davon nehmen kannst oder willst.

Allgemeine Zusammenfassung
(ich wähle ganz bewusst "starke" Worte, um den Sachverhalt deutlichst darzustellen)

1. Menschen, die von Natur aus medial veranlagt sind (und das ist bei deiner Tochter der Fall!) haben dann ein Problem, wenn sie mit der Welt, so wie sie von den Menschen eingerichtet wurde, nicht einverstanden sind. Sie sehen Schmutz, Krieg, Umweltzerstörung, Ausbeutung, Staatsdruck (Steuern usw.), Zwänge (Arbeiten bis zur Rente, Schulzwang mit gleichzeitig uninteressanten Lerninhalten u.ä.), Ausgeliefertsein (sich gegen Politiker und ihre Fehlhaltungen und Fehlentscheidung nicht richtig wehren zu können u.ä.), Ablehnung von psychisch Begabten (sie sind dann krank, es gibt sie nicht, sie sind böse u.ä.) und wollen sich nicht integrieren. Sie sind Rebellen, nur dass ihre Rebellion vor allem ihnen selbst schadet, da sie eine negative Haltung einnehmen und sich somit ihre Medialität ebenfalls negativ ausrichtet.

2. Negativ mediale Menschen, die ihren Weg entschlossen gehen, sind kaum erreichbar und reagieren sogar mit Trotz, wenn man ihnen "helfen" will. Manchmal erkennen sie nicht, dass sie einen negativen Weg gehen und fühlen sich sogar wohl in ihrem Leben. Oder sie lehnen diese (o.g.) menschliche Gesellschaftsform strikt ab und wollen deshalb keine Hilfe. Ihnen fehlt der Grund, warum sie sich einordnen sollen in einer Welt, in welcher sie nicht "funktionieren" WOLLEN!!!

3. Die ganz Entschlossenen unter ihnen kommen auf eine Bahn, die immer zerstörerischer wird, denn lieber wollen sie sterben, als allzu lange in einer Gesellschaft leben zu müssen, die ihnen zuwider ist. Deshalb experimentieren sie leichtfertig mit Drogen, okkulten Techniken, Gewaltverherrlichung u.ä. und hoffen dabei unterbewusst, dass ihr Schicksal sie durch Tod oder Unfall herausholt aus dieser "verhassten Gesellschaft". Die Schwächeren hingegen geben einfach auf und leben auf Sparflamme, die langsam verlöscht. Sie werden müder und müder....

4. Ihre ablehnende Haltung geht manchmal so weit, dass sie sich für besser halten, da sie glauben, anders zu denken als der Rest der Gesellschaft. Wenn es nach ihnen ginge, müsste diese menschliche Welt ganz anders aussehen, und zwar viel besser. Gleichzeitig merken sie jedoch, dass ihre Macht zur Änderung der Gesellschaft begrenzt ist, und das macht sie hilflos, wütend, rebellisch.

Und hier schließt sich dann der Kreis.

Was man tun kann

1. Solche Menschen wollen gehört, gesehen, verstanden werden. Sie wollen keine Hilfe, sondern Verständnis, Gespräche und Akzeptanz. Man sollte ihnen nicht das Gefühl vermitteln, alles falsch zu machen, oder gar ganz falsch oder krank zu sein. Auch hilft es, seine eigene Sicht über die menschliche Gesellschaft miteinander zu teilen damit solche Menschen sehen, dass fast alle so - oder zumindest in den Grundzügen - ähnlich denken wie sie! In verständnisvollen Gesprächen kann es passieren, dass behutsam ein Umdenken eingeleitet werden kann, sofern der Gesprächspartner den negativ eingestellten Menschen respektiert und ihm das Recht einräumt, einen guten Grund zu haben für seine Haltung.

2. Man kann solchen Menschen aber nicht gegen ihre ausdrückliche Bereitschaft zur Mitarbeit helfen. Leider muss das Schicksal solche Menschen oft ziemlich rauh behandeln, damit sie aufwachen und begreifen, dass ihre Lebensweise noch schlimmer ist als die der Gesellschaft, denn sie müssen ernten, was sie aussäen. Das ist für Eltern sehr bitter, aber nicht vermeidbar. Wenn man dann aber Punkt 1 ergänzend hinzufügt, könnte hier ein Umdenken eingeleitet werden.

3. Auch könnte helfen, sie mit dem Gedanken der Wiedergeburt vertraut zu machen und ihnen sanft, aber deutlich die Möglichkeit vor Augen zu halten, dass sie durch den Tod NICHT erlöst werden! Zweifel dieser Menschen von "Und wenn das alles nicht stimmt?" kann man begegnen mit "Was aber, wenn es doch stimmt?". Leider ist dieses Gebiet SEHR heikel und braucht viel Fingerspitzengefühl. Daher ist es nicht uneingeschränkt empfehlenswert, damit allein zu arbeiten. Besser ist es, es gelegentlich im Rahmen eines sowieso gut laufenden Gespräches einzuflechten, anzudeuten, lediglich Impulse zu geben.....

4. Sich selbst schützen und nicht zulassen, dass man emotional aufgerieben und zerstört wird. Es ist ein schwieriges Thema und deshalb kann eine Selbsthilfegruppe von betroffenen Eltern sehr hilfreich und beschützend sein, da du dort sprechen kannst und verstanden wirst.

5. Den Rest muss deine Tochter allein tun. Positiver zu werden bedeutet viel Arbeit und deshalb wäre es für sie gut zu wissen, dass Hilferufe an die geistige Welt sofort beantwortet werden, wenn man wirklich zur Umkehr bereit ist. Zwar merkt man die geistige Hilfe nicht immer gleich, jedoch nach einer Weile - wenn man sich auf seinem Weg nach einer Weile umdreht - kann man die Hilfe deutlich erkennen! Will sie keine Hilfe "von oben", kommt sie auch nicht, denn sie zwingt sich nicht auf. Wir haben die freie Wahl, unseren Weg negativ oder positiv zu gehen, dort mischen sich die geistigen Welten nicht ein. Die Entscheidung müssen wir selbst treffen. Deine Tochter muss diese Entscheidung selbst treffen. Und wir müssen das akzeptieren!

Und deine Spiritualität? Nun, wenn du betest, meditierst, positives Denken und freudiges Handeln praktizierst, ist es nicht nur ungefährlich, sondern heilsam für dich und deine Mitwelt. Gefährlich wird es erst dann, wenn du Praktiken anwendest, die mit Energiearbeit zu tun haben. Denn dort ist wichtig, dass du selbst ganz sicher bist in deinem Tun und nicht ebenfalls ungewollt falsche Energien anziehst, die sich zwar ganz gut anfühlen, aber trotzdem nicht gut sein könnten. Du bist ebenfalls sehr medial veranlagt und es scheint wichtig zu sein, sich hier gründlich zu informieren oder auszubilden.

Mehr kann ich per Email nicht dazu sagen! Falls diese Antworten nicht reichen oder du generell Vertiefung zu diesen Themen wünschst, wäre eine Sitzung tatsächlich sinnvoll!!

 

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Mein Sohn (13) hört Stimmen und es geht ihm sehr schlecht

Hallo,
ich bin eine 34-jährige Mutter von einem Sohn (13) und einer 10 Jahre alten Tochter. Mein Problem ist im Moment, dass es meinem Sohn sehr schlecht geht im emotionalen Bereich und er deswegen Selbstmordgedanken hat. Er hatte vor zwei Jahren schon einmal solche Gedanken, weil er Stimmen gehört hat die ihn negativ beeinflusst haben, ihm sagten: "freue dich nicht, stehle etwas oder melde dich nicht im Unterricht". Damals war er in der Kinderpsychiatrie, ohne Erfolg! Er diskutierte eher mit dem Psychologen dort ...... Mein Sohn hat seit dem Kleinkindalter Träume und hört Stimmen......er sagt, er weiß Dinge, die er vorher nie gesehen oder gehört hat, auf einmal sind die Antworten da. Mein Sohn äußert, dass er in der Klasse des Gymnasiums gehänselt wird, er sei zu schwach und sensibel, alle anderen wären stark! Er will auch stark sein, nicht so wie ein Mädchen, schwach’! Die Schule wäre ihm zu anstrengend, er würde lieber zu seinem Vater gehen! Er sagte auch, er hätte Angst vor Atombomben, zuckt zusammen bei Geräuschen, so dass alles auf eine Depression hindeutet, ich habe für Montag einen Termin bei einer Psychologin. Weil ich nicht mehr weiter weiß....... ob Sie mir einen Rat geben können?

Antwort von Manuela Schindler:

Die Thematik Ihres Sohnes ist mir gut bekannt! In den letzten 20 Jahren wurden vermehrt Kinder geboren, die mit diesen Problemen sehr hart zu kämpfen haben. Er leidet an einer ausgeprägten negativ polarisierten Medialität, die unbedingt überwunden werden muss. Stellen Sie sich bitte vor, dass er noch nicht richtig in dieser Welt angekommen ist, dass die "vorgeburtlichen astralen Türen" nicht hinter ihm geschlossen sind, und somit seine Chance, ganz neu und unbelastet sein Leben leben zu können, nicht selbstverständlich gegeben ist.
Alles deutet darauf hin, dass er sich jetzt nachhaltig und mit aller Kraft einer positiven und freundlichen Lebenshaltung zuwenden soll. Die Einflüsse, die ihn versuchen davon abzuhalten, sind äußerst schädlich. Es kann sich als nützlich erweisen, Medikamente zuzulassen, damit er zunächst künstlich von den negativen astralen Einflüssen abgetrennt wird. Vertrauen Sie deshalb bitte der Psychologin diesbezüglich. Dann sollte er - vielleicht durch lange Gespräche und mit Ihrer Hilfe - zu einer positiven Weltsicht hin erzogen werden. Wichtig ist auch dass er versteht, dass niemand ihm diese Aufgabe abnehmen kann, niemand Schuld hat und es jetzt auf seine Willenskraft ankommt.
Freude würde ihm Kraft geben, Freundlichkeit, die Beschäftigung mit Tieren, Kunst oder Dingen, die ihm Freude machen. Und die Bereitschaft, sich helfen zu lassen statt zu diskutieren! Wenn er glaubt, dass ihn niemand richtig versteht in seiner Problematik, so hat er möglicherweise Recht. Trotzdem kann von hilfsbereiten Menschen Hilfe kommen, ob sie seine Hintergründe nun kennen oder nicht. Mehr kann ich an dieser Stelle leider nicht dazu sagen. (....)
Empfehlung: Link zum Verein “Stimmenhören” in Berlin siehe auf der
Vernetzungsseite. Dort werden sehr gute und Weg weisende Hilfen angeboten.

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Sensitiv und medial - was soll ich damit machen?

Hallo,
Ich bin 25 Jahre alt und merke oder akzeptiere langsam, dass etwas da ist oder dass ich etwas kann. Mir geht’s echt zurzeit nicht gut. Obwohl ich gerne in Gesellschaft bin muss ich mich mehr oder weniger zurückziehen denn sonst geht’s mir schlechter. Ich spüre sehr intensiv was die anderen fühlen, teilweise kann ich dadurch die Gedanken mitverfolgen. Ich träume voraus (und das seit meine Kindheit), hab aber auch Albträume, und eine Fähigkeit in meinem Träumen, und zwar fliegen!  Ich bin im Traum sehr aktiv. Meine Träume sind so intensiv, dass ich mich den ganzen Tag damit beschäftige. d.h. ich bin immer noch irgendwie in meinem Traum. Das ist sehr anstrengend. Denn Schlaf sollte erholsam sein und nicht anstrengend.
Keine Ahnung, ob das was heißen soll. Ich kann mich sehr schlecht konzentrieren, bin ständig in einem Trancezustand. (Manchmal würde ich mich gerne konzentrieren, vor allem jetzt, wo ich doch so viel für die Uni machen muss).
Bin sehr launisch, so extrem, dass ich es selber nicht verstehe! Ich war oft in  psychiatrischen Behandlungen, auch wegen meiner etlichen Schicksalsschläge. Kann gut Karten legen, allerdings tu ich es seit 6 Jahren nicht mehr, da ich es nicht für gut empfinde! Man sollte eigentlich ja nicht wissen, was morgen passiert, sonst wäre das Leben sinnlos. Und ich glaube, dass der liebe Gott das auch nicht möchte!
Ich hatte Phasen, wo ich grundlos weinen musste und zwar im Bus, in der Arbeit, in der Schule, beim Ausgehen, dennoch merke ich, dass ich immer mehr das Alleinsein bevorzuge als in Gesellschaft zu sein. Ich kann sofort sagen wer mein wahrer Freund ist und wer nicht. So langsam machen mir die Menschen Angst.
Ich bin der Ansicht, dass es einen Sinn hat, dass wir leben. Jeder von uns hat seine Aufgaben und gegebene Fähigkeiten! Und ich möchte einfach endlich mal wissen, was ich machen soll. Was ich wirklich kann und wie ich es richtig einsetzen kann. Ich will wissen wer ich bin, denn ich kann mich auf dieser Welt nirgends zuteilen. Fühle mich verloren, denn niemand außer meiner besten Freundin kann mich verstehen, denn viele Menschen werden eifersüchtig, wenn sie hören, dass du das und das kannst! Deswegen erzähle ich es niemandem!
Da ich mir vor 4 Jahren sehr verloren vorkam besuchte ich eine Frau die auch sehr feinfühlig ist, und mit unserem Geist reden kann! (Also man kann sie nicht anlügen.) Sie sagte mir damals, dass ich super sensibel bin und fühlen kann, was die anderen fühlen. Ich spüre sogar was in der Welt so passiert. Z.B. wenn jetzt irgendwo ein Erdbeben ist, kann ich es spüren,  dadurch leide ich unter körperlichen Schmerzen oder ich bin ziemlich schlecht drauf!
Sie sagte mir auch, dass ich heilende Hände habe und sollte mich in dieser Richtung weiter entwickeln. Sie hat mir auch empfohlen, eine Kapsel um mich herum zu bauen, damit ich nicht so schlimm unter dieser Gabe leide, denn das müsste sie auch machen. Die Frau wusste auch, dass ich öfters (unsichtbaren) Besuch bekomme! Sie fragte mich wie ich damit umgehe. Naja, ich sage immer laut, dass ich das nicht will und dann gehen sie, aber wenn sie in meinen Träumen erscheinen, bin ich ihnen hilflos ausgeliefert. Ich muss aber sagen dass es bis jetzt (Gott sei Dank) keine schlimmen Träume waren. Sie hat mir auch verraten, dass ich schon einmal gelebt habe! Und den roten Faden, welchen ich in meinem früheren Leben gehabt habe, kann ich in diesem Leben tatsächlich finden!
Mittlerweile kann ich es langsam schon glauben das da was ist, allerdings möchte ich was draus machen. Es hat ja einen Sinn dass es so ist. Ich will es richtig einsetzen.
Meine Frage wäre nun, was ich damit machen soll. Oder wie ich das manchmal einstellen kann, oder warum das so ist? Was mach ich hier überhaupt auf dieser Welt? Wie kann ich eine Kapsel um mich herum bauen, damit ich nicht so unter diesen Einflüssen leide? Was soll ich als Nächstes machen? Wie kann ich es mir vl. besser antrainieren (Gedanken lesen usw.), denn Gedanken lesen ist schwer, sobald ich in einer Menschenmenge bin.
Und warum kann ich nicht meditieren? Ich kann mich nicht entspannen, bin in Gedanken sehr hyperaktiv. Deswegen kann ich nie abschalten. Muss auch ab und an Schlaftabletten nehmen damit ich überhaupt schlafen kann. Ach sorry, ich könnte viel mehr schreiben aber ich denke das ist jetzt gut. Bin gespannt auf ihre Antwort und freue mich schon drauf!

Antwort von Manuela Schindler

Sie beschreiben eine Situation, die sensitive, mediale Menschen häufig erleben.
Lesen Sie bitte ergänzend zu dieser Antwort die anderen Antworten auf dieser Seite, denn dort werden wichtige Hintergründe beschrieben.

Eine wesentliche Erkenntnis erwähnen Sie bereits. Sie empfinden das Kartenlegen, im Besonderen das Wissen von zukünftigen Ereignissen eher als ungut und können sich auch nicht vorstellen, dass es in  Gottes Sinne ist. Eine weitere Hilfe für Sie könnte es sein zu wissen, dass es sowieso nicht darum geht, Gedankenlesen zu trainieren, sondern eher darum, sich zunächst mit
medialer Ethik und spirituellen Geboten zu beschäftigen, und diese als wichtigen Schutz zu verstehen, (und das zu leben und zu integrieren), während man seine Begabungen entfaltet.
Man sollte sowieso unaufgefordert keine fremden Gedanken lesen, denn das hat zwangsläufig Rückwirkungen, und die sind nicht immer angenehm. Sie würden ja auch nicht wollen, dass andere Menschen ihre Gedanken ungefragt lesen.

Fragen Sie sich lieber stattdessen, wer Sie selber sind und was Sie wollen. 
Fragen Sie sich selbst, was Sie mit Ihren Begabungen gern tun würden! Die Antwort, die Sie finden, ist dann automatisch diejenige, die Ihnen den Weg weist!

Zum Schluss: Wichtig ist es, zunächst einmal seine eigenen Gedanken  und sich selbst zu erkennen. Gerade sensitive, mediale Menschen leiden ja darunter, dass sie viel, zu viel (!),  von anderen Menschen wahrnehmen und ziehen sich deshalb immer mehr von der Welt zurück. Dieses ist vor allem ein Selbstschutzmechanismus, damit sie nicht von der Mitwelt absorbiert werden und ihr “eigenes Wesen” nicht mehr spüren, bis sie gelernt haben, sich gesund abzugrenzen wann immer es angemessen ist.

Die Macht, mit seinen Fähigkeiten zurechtzukommen und etwas Nützliches damit anzufangen, ohne andere zu beeinträchtigen und selbst davon beeinträchtigt zu werden, ist allein schon eine große Herausforderung, der man fortan auf seinem Entwicklungsweg beständig begegnet.
So möchte man z.B. mehr Befreiung und bekommt stattdessen zunächst ethische Regeln und Gebote. Doch gerade sie helfen, in ein spirituelles Bewusstsein gesund hineinzuwachsen. So lernt man verschiedene Wahrnehmungen besser zu unterscheiden und findet mit seiner Begabung den Frieden, den Sie suchen.
Wenn Sie also Orientierung suchen auf Ihrem Weg als sensitiver Mensch, so halten Sie sich an die spirituellen Gebote und vertrauen darauf, dass Sie so sicher wachsen und reifen können, und Ihre Begabungen auch.
Übrigens finden Sie auf dieser Homepage ein “Grundpaket” an Informationen, welches Ihnen helfen kann, gesund und konstruktiv Ihren Weg zu gehen. Schauen Sie sich am besten einmal gründlich um auf dieser und den anderen Seiten.

 

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Sensitives Baby und mediale Phänomene

Guten Tag,
Ich schreibe Sie an, weil ich mir nicht sicher bin, wie ich mit meinem 3 Monate alten Sohn in einigen Situationen besser umgehen kann.
Vorweg muss ich dazu sagen, dass sowohl mein Mann als auch ich selber sensitiv sind. Ich selber bin hochsensibel und kann dadurch unter anderem sowohl Wesen als auch Gefühle wahrnehmen, deshalb ist für mich beruflicher Alltag schwierig, weil ich mich nicht immer auf dieser Ebene verschließen kann.
Trotzdem sind wir sehr darauf bedacht auf dem Boden zu bleiben und versuchen, dieses auch in unserer Erziehung umzusetzen.
Jedoch fallen uns in letzter Zeit vermehrt Dinge auf, die eine ungünstige Richtung einnehmen könnten. Unser Kleiner entwickelt sich bislang gut und schnell, ist ein sehr liebes Kind und hatte eigentlich bislang ein sehr heiteres Gemüt.
Aber sobald es dunkel wird, wird er quengelig. Anfangs dachten wir, es hängt damit zusammen, dass er sich schnell entwickelt und einfach übermüdet ist. Hinzu kommt, dass er nachts aus dem Schlaf hochschreckt und schreit, als hätte man ihm wer weiß wie wehgetan.
Hierüber dachten wir am Anfang, dass er vielleicht die Geburt nachträglich verarbeitet oder ähnliches. Allerdings gesellen sich immer mehr Merkwürdigkeiten hinzu. Mein Mann und ich haben schon öfters unabhängig voneinander in seiner Nähe, besonders wenn er ruhig ist, eine Art dunklen schwirrenden Schatten gesehen (etwa Handteller groß), der jedes Mal, wenn man genau hinsah, plötzlich verschwand. Wir haben es oft auf Lichtverhältnisse geschoben, allerdings passiert das jetzt auch am helllichten Tag, wenn er auf seiner Spieldecke in der Sonne liegt. Er "redet" und erzählt lebhaft der "Luft". Manchmal habe ich das Gefühl, dass jemand neben ihm sitzt und er ihn ansieht.
Was mir aber wirklich Sorgen macht ist die Tatsache, dass, wenn ich Albträume habe, er auch im Schlaf hochschreckt, sehr schlecht wieder einschläft, sich unruhig im Schlaf hin und her wälzt und sehr weint. Er liegt übrigens in seinem eigenen Bettchen.
Wenn wir Personen begegnen, die wir nicht mögen, weint unser Sohn fast jedes Mal, obwohl wir uns sehr beherrschen und zurückhalten. In letzter Zeit, wenn ich das Gefühl hatte, dass etwas im energetischem Bereich im Argen lag, begann er plötzlich zu quengeln und zu weinen, obwohl er sich nicht mal 5 Minuten vorher fast schon kringelig lachte. Und das, obwohl ich mich auch auf geistiger, mentaler Ebene stark zurückhalte, damit er nicht von mir beeinflusst wird.
Wir machen uns nun allmählich Sorgen, weil wir einfach nicht sicher sind, wohin wir uns mit ihm wenden können, und wie wir auf ihn in solchen Fällen eingehen können, außer ihn nur zu trösten und zu versuchen, alles, was im Raum sein könnte, wegzuschicken.

Antwort von Manuela Schindler:

Es ist ganz offensichtlich, dass Ihr Sohn auf jeden Fall Ihre sensitiven/medialen Begabungen geerbt hat, außerdem ist er aufgrund seines jungen Alters noch sehr offen in Bezug auf astrale Ebenen, durch die er gegangen ist vor seiner Geburt, um hier anzukommen. Die Tür ist hinter ihm noch nicht vollständig geschlossen, und das ist für ein sensitiv begabtes Kind manchmal besonders belastend.
Sie verstehen sicherlich, dass die Beantwortung dieser Thematik per Email sehr problematisch ist für mich, da man schnell durch ein unbedachtes Wort Angst auslösen könnte und es nicht mehr zurücknehmen kann. Daher sind meine Möglichkeiten jetzt mehr als begrenzt.
Doch möchte ich Ihnen raten, dass Sie durch Gebet und Anrufung Gottes Hilfe herbeirufen, damit Ihr Kind einen zusätzlichen Schutz erhält. Es reicht manchmal nicht, als medialer Mensch diese Wesen wegzuschicken. Meine  Erfahrungen (und die anderer spiritueller Berater!) sind so, dass diese oft einfach ignorieren, was man sagt, solange man nicht in echter innerer göttlicher Vollmacht für diese Aufgabe steht!
Das unterschätzen viele spirituelle Menschen! Selbst sehr weit entwickelte spirituelle Menschen haben immer noch mit astralen Wesen zu tun und können sie nicht lange wegschicken, sofern sie keine Autorität diesbezüglich besitzen. (Ich denke da jetzt auch an die bekannten “Heiligen” Franz von Assisi, Theresa von Avila, Johannes vom Kreuz, die ebenfalls davon berichtet haben!)
Vielleicht kann man astrale Wesen kurzzeitig wegschicken, aber in der Regel sind sie nach einer kleinen Weile einfach wieder da, zumal, wenn es wichtige Gründe gibt und eine karmische Lernaufgabe damit verbunden ist. Hier hilft dann vor allem Gebet, Anrufung des Höheren Selbstes (des inneren Gottes) mit der Bitte um Hilfe! Dann wird geschehen, was am besten ist, und dem Seelenplan aller Beteiligten und dem erworbenen positiven Karma entspricht. Aber man muss um Hilfe bitten! Von allein kommt sie nicht unbedingt!
Auch empfehle ich Ihnen, sich jeglicher bewusster medialer Betätigung zu enthalten - sofern Sie es steuern können -, bis sich die Situation um Ihren Sohn herum entspannt hat. Bemühen Sie sich weiterhin um Frieden im Herzen, beständige Gedanken- und Gefühlsreinigung und -bemeisterung, damit Ihr Sohn immer mehr entlastet wird.
Das ist für Sie wirklich eine große Herausforderung, die aber für Sie mit einem starken spirituellen Geist für sich selbst und einer klaren und entlastenden Ausrichtung für Ihren Sohn belohnt werden wird.
Mehr geht nicht schriftlich, eine weitere Vertiefung dieses Themas geht nur persönlich. Aber vielleicht reicht Ihnen diese Antwort ja schon?

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