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“KANAL-SEIN für GOTT
in uns” - Studienbuch

Buch ABWEHR

Buch “Abwehr - Schutz
- Harmonisierung”

 

Fragen und Antworten 4

aus den Jahren 2003 - 2012:
zu allgemeinen spirituellen und esoterischen Themen
beantwortet von
Manuela Schindler

 

Themenauswahl:

Wichtiger Hinweis:  Alle Symptome bitte zunächst mit einem Arzt oder Psychiater/ Psychologen abklären!

Weitere Hinweise finden Sie auf den Seiten 
Fragen und Antworten 1 - Sensitität, Medialität, Trance, Träume, Meditation usw.
Fragen und Antworten 2 - spirituelle Krisen, Störungen nach Behandlungen, Kundalini
Fragen und Antworten 3 - energetische Beeinträchtigungen, Angriffe, Phänomene u.m

Große Blockaden behindern meinen weiteren Fortschritt

Ist mein Name in Ihren Gedanken aufgetaucht?

Stimmenhören: Ist das medial oder Spinnerei?

Lichtstrahl aus dem Auge

Erwachen und Aufstieg

Blockade gegen Rückführungen

Kann einem ein Geistwesen Gefühle aufzwingen?

Warum muss ein Heiler alles geben?

Gedankenlesen: gibt es Schutzmaßnahmen?

Gedankenbeeinflussung

Mahnverfahren bei Nicht-Zahlung des Beraterhonorars

Fragen zur “Spiegeltheorie”

Abschlussarbeit “Genie und Wahnsinn”

Lichtkörperprozesse

Große gesundheitliche Schwierigkeiten seit nunmehr vier Jahren

Emotionen verloren

Ist die Zirbeldrüse nun dem 3. Auge oder dem Scheitelchakra zuzuordnen?

Ein schwarzer Punkt mit daneben liegenden Fäden in der Aura

Unsicherheit wegen einiger Aussagen auf dieser Homepage

Wie weit geht der freie Wille? Kann ein Gespräch mit einer Seele eine Schwangerschaft verhindern?

Abwehr - Schutz - Harmonisierung
Taschenbuch von Manuela Schindler zum Thema “Selbstschutz und wirkungsvolle Abwehr von Angriffen”

 

F 4 - klein
Anita Heinicke (C)

 

 

Große Blockaden behindern meinen weiteren Fortschritt

Hallo,
vielen Dank für die Möglichkeit, kostenlos Fragen stellen zu können, denn momentan könnte ich mir eine Beratung auch nicht leisten.
Am liebsten würde ich eine Antwort von Frau Schindler erhalten, da wir uns vor Jahren mal kennengelernt haben und ich sehr viel Hilfe erfahren durfte. Außerdem weiß ich durch sie selbst, dass sie ähnliche Erfahrungen durchmachen musste, wie ich jetzt.
Wäre das möglich bitte? Die Rechtshinweise habe ich gelesen und bin einverstanden mit der Veröffentlichung meines Anliegens.
Ich habe einige Jahre lang Heilergruppen geleitet, viele Beratungen gegeben und konnte so viele Jahre lang lehren und auch selbst mich weiterentwickeln.
Ich habe mediale Begabungen, kann heilen und eigentlich gut mit Menschen klarkommen.
Doch ist in den Jahren meiner spirituellen Arbeit viel passiert. Viele Pläne wurden über kurz oder lang ad acta gelegt wie man so schön sagt, weil ich gegen die Widerstände der Umwelt alleine nicht mehr ankam.
Entweder waren es Schüler, die mit ihren Energien alles störten oder die Umgebung, die durch Lärm oder ständige Störungen eingriff. Ich habe von Freunden mit einer Meditationspraxis gehört, sie sind extra ins Grüne gezogen, dass sie von ihrer Nachbarschaft so schwer beeinträchtigt werden und nun sogar schon ihre Klienten verlieren weil sie nicht ungestört arbeiten dürfen, dass sie jetzt in große finanzielle Schieflage geraten sind. Stellvertretend für diese Freunde frage ich auch gleich mit, denn unsere Themen ähneln sich.
Allerdings ist mein Problem auch noch anderer Natur, denn ich habe bedingt durch meine Erlebnisse eine große Blockade, die mich hindert, einen Neuanfang zu wagen.
Die vielen Erlebnisse meiner beruflichen Vergangenheit, die oft dunkel und sehr krank machend und teilweise energetisch extrem quälend waren durch die Schüler und Klienten, und ihrer Probleme, haben in mir ein großes NEIN wachsen lassen.
Ich mag Menschen, ich liebe meine Arbeit, doch ich fürchte neue Schwierigkeiten und ungeahnte Härten, die ein spiritueller Lehrerweg mit sich bringt.
Daher sitze ich fest.
Mein Höheres Selbst ruft nach Aufbruch, doch ich weiß nicht wohin. Die Wege, die ich sehe, will ich nicht mehr gehen.
Man sagt doch, dass der spirituelle Weg mit Freude verbunden ist und dem Erkennen eines tiefen Sinns in der Tätigkeit. Nun, mein Blick ist dort eindeutig verdüstert, denn ich sehe nur Schwierigkeiten, von denen ich hier nicht weiter schreiben will und die Sie sicher auch mehr als gut kennen!
Andererseits merke ich, dass diese Starre nicht gut ist und ich zu einem neuen Vertrauen finden muss. Aber wie?
Können Sie mir da helfen?
Danke im Voraus. Wenn ich finanziell wieder besser aufgestellt bin, werde ich eine Spende schicken.
Liebe Grüße Waltraut

Antwort von Manuela Schindler:

Hallo liebe Waltraut,
schön, einmal wieder von Ihnen zu hören bzw. zu lesen. Gern werde ich mich Ihrem Anliegen widmen und hoffe, dass dadurch etwas zum Positiven hin gelenkt werden kann.
Zunächst einmal möchte ich bei den Nachbarschaftsproblemen dazu raten, allerdings erst dann, wenn Klärungsgespräche und Versuche der gütlichen Einigung gescheitert sind, den juristischen Weg zu wählen.
Die Probleme mit Mitwelt und Nachbarschaft sind leider gravierend angestiegen und immer weniger Menschen sind dazu bereit, Rücksichten zu nehmen oder einmal den Standpunkt zu wechseln und die Mitwelt mit einzubeziehen in der Beurteilung ihres Tuns.
Vermutlich hängt das mit der vom Zeitgeist diktierten extremen Selbstverwirklichung und dem dadurch zunächst anwachsenden Egoismus zusammen. Das sind gesellschaftliche Phänomene, die aber über kurz oder lang in sich zusammenfallen werden, da Gesellschaft so nicht auf Dauer funktionieren kann.
Da jedoch die Ellenbogenmentalität auch und gerade in Nachbarschaftsangelegenheiten - jedenfalls im Augenblick noch - existiert und immer schlimmer wird, ist es oft besser, nicht lange zu leiden oder zu diskutieren, sondern den juristischen Weg zu gehen, wenn jede Diplomatie scheitert. Seltsam, dass ich als spirituell orientierter Mensch so etwas empfehle, oder?
Aber tatsächlich habe ich Energienbildung und Vermeidung der Verdichtung von Negativität im Sinn, denn die Entladung solcher angesammelten negativen Energien ist viel schlimmer und kann karmische Folgen mit sich bringen, die keiner auslösen wollte. Daher ist es gut, bevor alles sich zu einer unerträglichen und existentiell vernichtenden Situation auswächst, juristische Hilfe zu holen. Das kostet im Augenblick zwar Geld, beschützt aber Nerven und Existenz, und verhindert langfristig negative karmische Folgewirkungen durch permanentes negatives Denken.

Vertrauen muss man - wenn man es verloren hat - langsam wieder aufbauen, indem man die Erfahrungen der Vergangenheit aufarbeitet, seinen eigenen Anteil in den Situationen findet und feststellt, wie oft man - entgegen seiner inneren Stimme -, anders gehandelt hat als man sollte. Meistens, weil man dachte, man müsse das.
 Wenn man entdeckt, dass man nicht genügend auf die inneren Weisungen gehört hat und stattdessen nach persönlicher Beurteilung gehandelt, und damit dann leider auch oft sehr schwierige Konflikte erst ausgelöst oder zu lange zugelassen hat, kann Vertrauen sich wieder bilden. Denn dann hat man erkannt, dass man von Anfang an gar nicht vertraut, sondern doch nur aufgrund von Zwängen und vermeintlichen Notwendigkeiten gehandelt hat.
Vertrauen zu haben bedeutet, auf das innere Wissen zu bauen und damit manchmal sogar entgegen der herkömmlichen Zwänge und Ansichten zu handeln. Das löst natürlich oft Angst und Unsicherheiten aus, vor allem dann, wenn religiöse Dogmen die Herrschaft übernommen haben und durch Fehlinterpretation in der Anwendung falsche Ergebnisse zeitigen.

Um zu verdeutlichen, was ich meine, möchte ich an dieser Stelle gern eine kleine Geschichte schildern, die mir vor einigen Jahren selbst so erzählt wurde von einem der Beteiligten:
Ein spirituell Strebender wollte seinen neuen spirituellen Lehrer aufsuchen. Es sollte entschieden werden nach dem Treffen, ob es passt und der Lehrer den Schüler annimmt.
Sie verabredeten einen Termin, an welchem der Schüler zum Lehrer kommen sollte. Nur, der Schüler schaffte es nicht, pünktlich zu sein!
Als er ca. eine halbe Stunde später an der Tür seines Lehrers klingelte, öffnete dieser nur kurz die Tür und teilte mit, dass der Termin nicht stattfinden könne, da der Schüler noch nicht bereit wäre und das so wollte.
Völlig verdattert stand der Schüler vor der Tür und begriff nicht, was der Lehrer sagen wollte. Er versuchte nun, durch Überredung und Rechtfertigung, Eintritt in das Haus und seine Sitzung zu bekommen, doch der Lehrer verweigerte das und gab ihm einen neuen Termin.
Beim nächsten Termin wiederholte sich alles: der Schüler kam verspätet, der Lehrer ließ ihn nicht ein sondern gab ihm einen neuen Termin. Und so weiter, und so weiter....
Langsam begriff der Schüler, dass es an ihm liegen würde, denn er war einfach nicht in der Lage, pünktlich zu sein!
Er begann, sich zu hinterfragen und erkannte dabei, dass er eine Art Machtspielchen mit dem Lehrer trieb und diesen gefügig machen wollte. Nur, dass der Lehrer nicht darauf einstieg und den Schüler beharrlich abwies. Doch half ihm die Erkenntnis nichts, denn er konnte die Situation einfach nicht umdrehen und schaffte es somit auch weiterhin nicht, pünktlich zu sein.
Irgendwann musste der Schüler in die Psychiatrie, denn diese Situation schaukelte sich so dermaßen auf, dass er "durchdrehte", denn der Lehrer blieb hart und ließ ihn nach wie vor nicht ein . Und der Schüler schaffte es einfach nicht, pünktlich zu sein.
Nach dem Psychiatrieaufenthalt und einer längeren Erholungszeit - es vergingen einige Jahre - versuchte der Schüler erneut, den spirituellen Lehrer aufzusuchen. Er ließ sich einen Termin geben und, siehe da, er war pünktlich.
Der Lehrer ließ ihn ein, alles passte wunderbar und er wurde dem Schüler ein wichtiger und geliebter Wegbegleiter. Bis heute.

Diese Geschichte kenne ich nun schon seit einigen Jahren, und immer wieder fällt sie mir ein, wenn Schüler ihr Ego austoben und alles stören. Dieser Lehrer hat sehr klug gehandelt und erkannt, dass das Ego des Schülers überhaupt nicht bereit war, sich der spirituellen Lebensweise unterzuordnen und hat klar, aber auch - auf subtile Art und Weise - sehr energisch gehandelt, um sich und den Schüler zu schützen vor größerem Schaden.
Und das sollte man auch als weibliche spirituelle Lehrerin tun! Die mütterlichen Instinkte haben in einer solchen Schule nichts zu suchen! Die Ergebnisse daraus sehen Sie ja selbst, denn auch bei Ihnen haben "die Egos auf dem Tisch getanzt." Ändern Sie das! Lassen Sie Ihre Grenzen nicht mehr überschreiten und trauen Sie sich, den Schülern die Tür zu weisen, wenn diese nicht bereit und lernwillig sind.
Ich bin sicher, dass Sie das eigentlich auch öfters so tun wollten, aber aufgrund irgendwelcher Glaubenssätze dachten, es nicht zu dürfen oder zu können?
Tatsächlich bedeutet es, wenn in einer spirituellen Schule eine Zunahme von energetischen Angriffen und dunklen Emanationen zu verzeichnen ist, die Egos die Herrschaft übernommen haben! Und: Egos haben den höheren göttlichen Seelenanteilen zu dienen und nicht umgekehrt! Wenn der Diener das Ruder übernimmt, dann verdunkelt sich alles und geht einen abwärts führenden Weg. Dieses darf man nie vergessen, denn als spirituelle Lehrerin ist man verantwortlich dafür, wohin die Richtung führt.
Daher DARF FRAU NIEMALS zulassen, dass die Richtung beständig negativer wird. Dann läuft etwas falsch, und es ist besser, die Schule zu schließen. Jedenfalls so lange, bis man die Egothematik auch als Frau besser zu handhaben weiß.
Vielleicht ist es anfangs besser, nur weibliche Schüler aufzunehmen, um die spirituelle Durchsetzung zu üben, welche das Ego ausschaltet und die Seele des Schülers freisetzt? Weibliche spirituelle Lehrerinnen haben oft nicht die Strenge, die man braucht und welche männliche spirituelle Lehrer leichter zur Hand haben.
Ich bin sicher, wenn Sie darüber gut nachdenken und herausfinden, dass Sie eigentlich oft streng sein wollten, es aber unterdrückt haben aufgrund von äußerer Fremdbestimmung, Sie wieder Vertrauen zu sich und dem Leben finden werden.
Dann werden Sie auch neu aufgestellt sein und den Mut finden, die vor Ihnen liegenden Wege zu betreten und zu neuen Ufern aufzubrechen, so, wie Ihr Höheres Selbst es ja auch will.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

 

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Ist mein Name in Ihren Gedanken aufgetaucht?

Guten Tag Frau Schindler,
In den letzten Jahren hatte ich Trancezustände, Visionen, Vorahnungen und Telepathie. Ich habe hier nur eine einzige Frage an Sie: Ist in den letzten Wochen oder Monaten mein Name irgendwo in Ihren Gedanken aufgetaucht?

Antwort von Manuela Schindler:

Nein, ich habe keine Gedanken von Ihnen oder Ihrem Namen erhalten. Bitte bedenken Sie, dass ich prinzipiell sowohl astral als auch astral-mental/mental abblocke und nur sehr gezielt auswähle, was oder wer "eintreten darf". Das deshalb, damit mein Geist frei für meine Arbeit bleibt und nicht überschwemmt wird von Eindrücken, die ich nicht zuordnen kann.

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Stimmenhören: Ist das medial oder nur Spinnerei?

Ich habe ein wenig  auf dieser Website gestöbert. Bei einer Frage haben Sie geantwortet, dass "Stimmen hören nicht wünschenswert sei, aber abhängig von der Zielrichtung ist".
Nun, ich habe eigentlich keine Zielrichtung.  Mache nichts wirkliches mit medialen Dingen oder spirituellen Sachen.  Ich wurde vor  8 Jahren ungefähr in Reiki 1 und eine Zeit später in Reiki 2 eingeweiht.  Ich hatte ein paar seltsame Erfahrungen, die mir Angst gemacht haben, und danach aber auch alles von mir ferngehalten habe in dieser Richtung.  Es ging mir dann auch besser.
Es ist mir eins aber geblieben, und das sind die Stimmen. Stimmen, die mir keine Angst machen.  Angenehme Stimmen, die komische Dinge von sich geben, aber auch manchmal hilfreiche Sachen sagen. 
Und es ist meistens nur wenn ich mich hinlege und im Zustand des Einschlafens bin. Zum Beispiel wird mir gesagt, "Du musst dich konzentrieren, die Konzentration ist gefördert" oder, "Es wird alles gut", auch Kinderstimmen die singen, z.B. “Löffel, Löffel, Löffel”, oder "Arkaden" ausgedehnt gesungen von einer Kinderstimme.  Sie sind alles, weiblich, männlich, kindlich, einzeln oder mehrere.  Ich habe keine Angst davor, aber frage mich, warum ICH das höre.
Ist das medial oder nur Spinnerei?  Spirituell bin ich und bin sehr mit Gott verbunden auf meine Art , aber warum diese Stimmen?  Was wollen die von mir?  Ich bin natürlich beruhigt, dass diese Stimmen nicht mein Leben beeinflussen durch schlimmes Zeug.  Sie geben blödes, aber auch gutes von sich. :-)

Antwort von Manuela Schindler:

Ihren Schilderungen nach sind Sie eindeutig medial begabt. Solange Sie die Lage im Griff haben, sehe ich auch kein Problem darin. Sie sind eben ein Medium und hören mehr als der "normale" Zeitgenosse. Wie weit Ihre Fähigkeiten dabei genau reichen, welche Ebenen der Wahrnehmung Sie erreichen können, kann ich Ihnen so natürlich nicht sagen.
Sollten aber mal Probleme auftauchen (Stimmen verändern sich negativ, führen Sie in die Irre, lenken Sie ab von der Verbindung zu Gott in Ihnen usw.), müssten Sie sich ernsthafter mit dem Thema auseinandersetzen, um die Medialität "abschließen" zu lernen. Solange das aber für Sie alles kein Problem ist, ist es auch keines!
Wenn Sie wachsam bleiben und bei allen Lebensentscheidungen vor allem auf Ihr Herz und Ihre wahre innere Führung hören, kann Ihnen nichts entgleiten.

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Lichtstrahl aus dem Auge

Immer dann, wenn ich entspannt und relaxt bin, bekommt mein Blick, meine Sicht durch die Augen (ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine) ein Leuchten.
Es ist so, als ob ich überall dort, wo ich meinen Blick hinrichte, einen Lichtstrahl hinprojiziere. Ähnlich  einem Scheinwerfer, welcher auf der Bühne den Darsteller anleuchtet und sich mit dem Darsteller bewegt.
Diese "inneren Scheinwerfer" schalten sich an, und ich sehe ein Aufleuchten auf meinem Auge. Dann ist mein Blick der Scheinwerfer.
Ich habe auf Ihrer Seite über den Diamanten und dem V im Auge gelesen, aber das ist es nicht.
Können Sie mir sagen, was das ist, ob dies ein Zeichen für irgendein Ungleichgewicht, oder was anderes ist?

Antwort von Manuela Schindler:

Sie wissen sicherlich, dass es wichtig ist, die Augen einmal medizinisch untersuchen zu lassen? Es ist immer gut, rein physische Symptome auszuschließen, oder wenn tatsächlich etwas gefunden wird, es auf dieser Ebene behandeln zu lassen.
Haben Sie jedoch alle äußeren Faktoren ausgeschlossen, kann ich Ihnen folgende Antwort anbieten: Sie sehen einfach nur, was eigentlich sowieso eine Tatsache ist, nämlich dass durch unser Auge Energien ausgesendet werden an die Mitwelt. Deshalb fühlen ja auch die meisten Menschen, wenn jemand sie beobachtet, da das Licht des Augenstrahls bei ihnen auftrifft. Dieses Licht ermöglicht Ihnen, die Mitwelt wahrzunehmen und in ihr zu agieren. Seltsam ist, dass Sie es sehen können! Das lässt darauf schließen, dass Sie irgendwelche sensitiven Begabungen haben, die sich weiterentwickeln wollen. Ich halte dieses Symptom somit für absolut unschädlich. Behindert es Sie jedoch, so würde ich durch Gebet (Bitten an Ihr Höheres Selbst) um Erleichterung bitten. Jedoch gehe ich davon aus, dass es für Sie von Bedeutung ist, davon zu wissen. Vielleicht, weil sich in Zukunft eine neue Fähigkeit (Hellsichtigkeit in verstärkter Form) entwickeln will und Sie Zeuge dieser Entwicklung sein sollen, sozusagen als Ausbildung.

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Erwachen und Aufstieg

Habe gerade das Buch  'Kanal Sein' in den Händen.
Ich bin selbst beratend tätig, und mich fortwährend selbst beobachtend forsche ich jenseits des esoterischen Seichtwassers. Derzeit untersuche ich verschiedene Fragen:
Ist Aufstieg mit Erwachen gleichzusetzen?
Wird es nicht oft verwechselt?
Ist der so propagierte Aufstieg nur ein Wechsel der Wahrnehmung von der von Ihnen beschriebenen mittleren astralen Welt zu der nächsthöheren astralen Ebene?

Antwort von Manuela Schindler:

Diese Fragen sind natürlich nicht so einfach und in wenigen Worten zu erläutern, trotzdem möchte ich eine kurze Antwort wagen:

Erwachen ist nicht gleichzeitig Aufstieg; und ja, es wird oft verwechselt.
Schließlich gibt es auch das "böse Erwachen", was ja nur einen Lernprozess und ein Erwachen aus einem Verblendungszustand anzeigt. Das führt in der Regel zur Lebensänderung, aber nicht automatisch zur Verbesserung oder gar zu einem spirituellen Erwachen, das einen Aufstieg einleitet.

Allerdings kann man nicht sagen, wie in der letzten Frage formuliert, von welcher Ebene an der Aufstieg genau geschieht, denn das hängt vom inneren Reifegrad jeder einzelnen Persönlichkeit ab und ist daher nicht so einfach festzulegen. Zumal die mentalen Ebenen und die Verwirklichung des kausalen Bewusstseins bei der Beurteilung mit zu berücksichtigen sind.

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Blockade gegen Rückführungen

Guten Tag Frau Schindler,
schon vor ein paar Jahren habe ich von Rückführung gehört und mich damit beschäftigt, allerdings nie ernsthaft eine angestrebt. Zwar ist Interesse da, aber ich merke, wenn ich daran denke, ein tiefes inneres Widerstreben.
Kann das nicht auch ein Zeichen dafür sein, dass in einem früheren Leben etwas schief gelaufen ist, und dass mein Unterbewusstsein mich davor bewahren will, das noch einmal erleben zu müssen? Diese Frage beschäftigt mich schon länger und ich bin gespannt auf Ihre Antwort.

Antwort von Manuela Schindler:

Es ist ganz wichtig, auf dieses Widerstreben zu hören!
Ihr Unterbewusstsein will Sie - so denke ich jedenfalls und gebe Ihrer Vermutung hiermit absolut recht - unbedingt warnen und Sie so vor einer unnötigen Belastung schützen. Es ist nicht nötig, die Vorleben explizit zu kennen, außer man muss es dringend wissen. Aber dann tauchen die Erinnerungen von alleine auf, und sei es nur durch (Alb)Träume, die eine nachhaltige Wirkung auf den Träumer ausüben. Meistens wählt das Unterbewusstsein diesen Weg, wenn z.B.  "alte" Fehler bemerkt wurden und ihr erneutes Ausleben verhindert oder geändert werden soll.
Es ist ja nicht unbedingt so, dass etwas irgendwann einmal (im Vorleben) "schief gelaufen" sein muss, aber alte Schmerzen freiwillig wieder zu erleben reißt möglicherweise neue Wunden!
Und ob das jetzt wirklich nötig ist, wenn das heutige Leben tatsächlich soweit gut funktioniert, ist dann nur noch eine rhetorische Frage.

Generell gehe ich davon aus, dass man jegliche Blockierung, egal worum es geht, ernst nehmen und nicht einfach überschreiten sollte, ohne vorher gründlich über die entsprechende Angelegenheit nachgedacht, sich eingefühlt und alle dazugehörenden Fakten (und mögliche Folgen bei der Arbeit daran) gründlich geprüft und die Verantwortung übernommen zu haben.
Oft arbeitet das Unterbewusstsein zum Schutz mit dieser Methode der Blockierung, aber auch die höheren Bewusstseinsebenen eines Menschen gehen mitunter so vor, um das Leben zu schützen , vor falscher karmischer Rückbindung zu bewahren oder weil die Zeit einfach noch nicht reif ist.

Hat der Mensch aber gelernt, zunehmend sein höheres Bewusstsein in seinem Leben zu integrieren, wird er sich ganz mühelos und von alleine an vergangene Leben erinnern können, da dort (im höheren Bewusstsein) sämtliche Erinnerungen abgespeichert sind. Dann aber, und da kann man ganz sicher sein, ist man auch in der Lage, die Erinnerungen richtig zu verstehen und geht nicht mehr das Risiko ein, sich zu schaden.
Dann ist der Vorgang der Rückerinnerung im evolutionären Kontext sicher, da der Zeitpunkt für die Seele stimmt, er ganz natürlich ausgelöst wurde und somit auf jeden Fall zur Erlösung und Verwandlung beitragen wird.
Trotzdem kann es selbst dann unangenehm werden, wenn man auf negative Erinnerungen schauen muss.

Nicht umsonst werden die meisten Menschen ohne Erinnerung an die Vorleben geboren, denn es ist eigentlich ein Gnadenakt unseres Schöpfers.
So erhält man die Chance, anhand der Methoden von heute, in der Gegenwart, unbelastet durch schreckliche traumatische Erinnerungen aus Vorleben, alte Muster aufzulösen.
Meistens kann man frühere Beeinträchtigungen, die in der Gegenwart wirken und Schaden anrichten, auch anhand von aktuellen Ereignissen bearbeiten, denn alles was verarbeitet und erlöst werden muss aus Vorleben, wird getreulich von allein im aktuellen Leben - als Wiederholung sozusagen - auftauchen. Da braucht man nichts zu forcieren!

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Kann einem ein Geistwesen Gefühle aufzwingen?

Ich würde gerne folgende Frage stellen:
Schon von Kindheit an sehe, höre, rieche ich Geistwesen sowohl negativer als auch positiver Schwingung. Seit Jahren schon ist sporadisch ein Geistwesen an meiner Seite, das sich von den anderen unterscheidet. Es ist männlich und es liebt mich mit einer Intensität, die mich jedes Mal wie ein warmer goldener Regen durchdringt. Ich habe ihn schon gesehen und auch mit ihm gesprochen. Er hat nichts mit meinem jetzigen Leben zu tun, sondern wir kennen uns aus einer früheren Inkarnation. Wenn er da ist, erlebe ich alle Anzeichen einer Verliebtheit, wenn nicht sogar Liebe. Mir flattert der Magen, ich zittere und all das. Er kommt, wie gesagt, von Zeit zu Zeit, versichert mir, dass er immer für mich da ist und mich unendlich liebt, und geht dann wieder. Mein Alltagsleben ist in bester Ordnung, ich bin glücklich verheiratet und habe Kinder.
Die Frage, die ich hier stellen möchte ist, ob ich meinen Gefühlen vertrauen kann oder ob es möglich ist, dass mir diese Gefühle von dem Geistwesen suggeriert oder sogar aufgezwungen werden. Vielen Dank für die Beantwortung.

Antwort von Manuela Schindler:

Ja, ein geistiges Wesen kann sowohl Gefühle aufzwingen als auch einfach nur übertragen.
Besonders leicht geht das deshalb, weil kein materieller Körper da ist, der die Gefühlsimpulse isoliert oder zumindest abschwächt.
Viele mediale Menschen können bestätigen, dass besonders leicht Liebe oder Hass zu übertragen sind, andere Gefühle und Triebe wie z.B. Gier, Gewalttätigkeit und Sucht gehen nur dann, wenn das Temperament des “empfangenden” Menschen ähnlich ist.

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Warum muss ein Heiler alles geben?

Ich habe ein großes drängendes Problem. Ich arbeite als Heilerin, mit einigem Erfolg, werde jetzt aber aufgezehrt durch Leute, die dermaßen bedürftig sind, dass sie mir keinen Energieausgleich geben können.
Sie brauchen Hilfe, und es werden immer mehr Menschen, aber ich werde zerstört, denn ich kann inzwischen meine Miete nicht mehr bezahlen, und alle wollen alles umsonst.
Wie kann es sein, dass man sich keine Gedanken mehr macht über den Rückfluss, und wieso glaubt man, dass Heiler alles geben müssen?
Früher war es doch auch üblich, Gegenleistungen zumindest in Form von Naturalien zu bringen, wieso wollen jetzt alle alles von mir haben und meinen auch noch, das fordern zu dürfen?
Das ist doch Ausbeutung?
Ich bin verzweifelt. Was soll ich tun? Ich will doch helfen?

Antwort von Manuela Schindler:

Sie sprechen dort ein Problem an, mit dem auch einige Berater von Phoenix-Netzwerk, und ganz besonders ich, seit einiger Zeit wiederholt konfrontiert werden.
Mit ähnlichen Folgen, denn wenn wir nicht aufpassen, wird durch die Bedürftigkeit vieler spirituell interessierter Menschen unsere Arbeit systematisch aufgesaugt und unsere Mittel werden erschöpft.

Wir kennen das Problem, wenn jemand zur Beratung kommt und seine Leidensgeschichte präsentiert, er kaum noch Geld hat zum Überleben, und dann umfassende Hilfe erbittet.
Hier NEIN zu sagen ist unmöglich, wenn man aber nach intensiver und kraftraubender Beratung am Ende mit einem Taschengeld oder leeren Händen dasteht, kann man sich das nach einer Weile einfach nicht mehr leisten. Das ist normal.

Ich nutze Ihre Fragen jetzt gleich mal, um ein wichtiges Thema anzusprechen, welches Sie in Ihrer Frage auch benannt haben: die “Ausbeutung”, die ein kollektives Phänomen ist und vor allem durch den Umgang mit der Erde ihr Spiegelbild findet! Die Menschheit von heute hat sich schlichtweg daran gewöhnt, alles so billig wie möglich oder besser noch alles umsonst haben zu wollen, Schnäppchen machen zu wollen und den Mitmenschen zu übervorteilen, und das ruhig um den Preis der Gesundheit unserer Welt und der eigenen Gesundheit. Somit ein kollektives Lernthema, denn der Mensch hat ja stattdessen aus spiritueller Sicht zu lernen, liebevoll  zu pflegen und zu erhalten, was ihm hilft und gut tut, sich dankbar zu zeigen für das, was ihn nährt und ihn trägt, wie unsere Erde z.B.
Tatsächlich aber sind einige Betroffene selbst ausgebeutet worden (durch teure Seminare, abstruse Heilsversprechen, esoterische Versuchungen) und nähern sich nun dem Erwachen.
Dann sind sie zwar tatsächlich hilfsbedürftig, doch in Grenzen. Es gibt hier spirituelle Gesetze, über die ich hier aber nichts schreiben kann.

Wir glauben daran, dass das, was ein Mensch braucht zu seiner Heilung, bereits vor seinen Füßen liegt. Jeder hat das, was er braucht, er muss es nur finden.
Immer automatisch als erstes den Weg über einen Berater oder Heiler zu wählen, ist oft gar nicht das, was die Seele desjenigen braucht. 
Er gibt in diesem Moment seine Chance zur Reifung und Bewusstwerdung ab nach außen, statt nach Innen Fragen zu richten (um von dort die Antworten und die Führung zu erhalten), lässt sich lieber von anderen Menschen anleiten, und wird so möglicherweise vom Pfad nach innen und zu Gott abgelenkt.
Kurze Hilfe (einmalig!) geben ohne oder gegen wenig Energieausgleich = JA
Zuviel Hilfe geben ohne Energieausgleich = NEIN.

Schauen Sie bitte, wie viel Sie geben können, ohne dass Ihr Leben in Gefahr gerät, und wenn nichts mehr zu geben ist, dann geben Sie auch nicht mehr.
Bedenken Sie bitte, dass Sie auch die Verantwortung haben, Ihr Leben zu erhalten, damit Sie weiterhin helfen können. Wenn Sie sich verausgaben, nützt es niemandem!
Nach den spirituellen Gesetzen gibt es die seelische Bedürftigkeit auf dem spirituellen Weg sowieso nur, wenn sich derjenige nicht richtig verhalten hat, nicht auf seine innere Stimme gehört hat und Schwierigkeiten mit dem Energieausgleich (dem ausgewogenen Geben und Nehmen) hat. Hier kann es sehr wichtig sein, dass der Betroffene den Energieausgleich lernt, um Heilung zu finden, denn auffallend viele Bedürftige sind gar nicht gewillt oder in der Lage, zu geben oder zu teilen, und müssen das erst einmal lernen!
Alle anderen Fälle sind psychologische Fälle, und die sollte man sowieso zum Psychologen schicken. Denn dort besteht die Möglichkeit, Hilfe auf Krankenschein zu finden!

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Gedankenlesen: gibt es Schutzmaßnahmen?

Seit einiger Zeit habe ich das dringende Gefühl, dass jemand versucht, meine Gedanken wie ein Buch zu studieren.
Kann man im Kopf eine dauerhafte Barriere zum Schutz meiner "Intimsphäre" errichten?

Antwort von Manuela Schindler:

Sie verstehen sicherlich, dass bei einem so komplexen Thema eine einfache Antwort in schriftlicher Form fast unmöglich ist.
Viel mehr als allgemeine Wissensbausteine kann ich Ihnen hier nicht anbieten, da ich eigentlich viele Zwischenfragen stellen müsste, um genau herauszufinden, über welche Ebene „gelesen“ wird.
Daher wird meine Antwort entsprechend oberflächlich ausfallen und keinesfalls wirklich befriedigend sein.

Zunächst einmal ist es wichtig zu erkennen, dass Gedanken nicht frei sind, einem nicht allein gehören, sondern für jedermann frei zugänglich sind, da sie kollektives Gut sind. Sie wandern zwischen den Menschen hin und her, sind Auslöser für sofort einsetzende Energiebewegungen (Energie folgt den Gedanken), erschaffen so Realität, und für geistige Wesen oder geschulte mediale Menschen sind sie so wahrnehmbar wie das gesprochene Wort.
Ein geschulter Psychologe kann Gedanken durch Reaktionen sowohl im persönlichen Verhalten als auch durch die Körpersprache des Gegenübers „ablesen“, ein Aurasichtiger „sieht“ die Gedanken in Farbemanationen, ein Mensch, der erfahren ist in Physiognomie kann aufgrund der Gesichtsfalten und des Ausdrucks Gedanken ablesen, ein medialer Mensch bekommt Zugriff über die unterbewusste Ebene auf die Gedanken und ein geübter Telepath hört sie wie Worte. Abschirmung ist so gut wie unmöglich, da die Wirkungen auf die Mitwelt, die durch Gedanken ausgelöst werden, grundsätzlich auch nicht blockiert werden können (und sollen, denn sie sind schöpferisch, und brauchen den freien Fluss).

Daher empfiehlt es sich immer, seine Gedankenwelt so zu reinigen und zu leben, dass andere ruhig darin lesen können. Seneca sagte einmal sinngemäß, dass der Mensch so leben soll, mit all seinen inneren Ebenen, als wenn er auf einer Bühne leben würde mit vielen Zuschauern als Publikum. Dieser Ratschlag ist sehr gut, denn tatsächlich ist es so.

Es gibt jedoch Wege, sein Denken zumindest zeitweilig abzuschirmen vor einem aktiven Leser, indem man in die Kommunikation geht gedanklich und diesen direkt „andenkt“ und nachfragt. Wenn man dann durch ausstrahlende Visualisierungstechniken Abschirmungen aufbaut, funktionieren sie ganz gut. Jedenfalls eine Weile.
Dann gibt es noch die Möglichkeit, das Denken ruhigzustellen, so dass außer einer ruhigen Trägerwelle nichts mehr erkennbar ist. Auch hilft es, sich durch Meditation auf höhere Ebenen zurückzuziehen und von dort aus abzuwarten, bis der „Eindringling“ wieder weg ist.
„Liest“ jedoch ein geistiger Lehrer die Gedanken, kann man nichts tun. Die Ebene, von der aus er einsieht, kann man meist nicht erreichen, es sei denn, durch Meditation. Wenn man dazu jedoch in der Lage ist, weiß man meistens auch, warum „gelesen“ wird und hat nichts dagegen.

All diese Techniken brauchen eine lange Zeit der Übung, der mentalen Klarheit und einer gehörigen Portion Energie. Solange man das nicht leisten kann, ist gedankliche Hygiene immer noch der beste Wegweiser, denn dann wird man kaum etwas dagegen haben, wenn jemand die Gedanken liest. Dann kann man seine mentalen Energien frei fließen lassen, und das zum Wohl der Umwelt, denn Energie folgt den Gedanken, so dass positives Denken (aus dem Herzen heraus) positive Folgen hat für die Umwelt und für einen Selbst (Resonanzgesetz - es kommt zurück, was man gibt).

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Gedankenbeeinflussung

Eine wichtige Frage beschäftigt mich: woher weiß ich, dass meine Gedanken meine eigenen sind?
Wie kann ich erkennen, dass ich manipuliert werde? Manchmal habe ich das Gefühl, dass das so ist.
Wenn ich zum Beispiel Entscheidungen getroffen habe, habe ich manchmal das Gefühl, als werde ich ausgeforscht und höre dann manchmal wütende Gedanken, und habe das Gefühl, man versucht mich vom Weg abzubringen!

Antwort von Manuela Schindler:

Gehen Sie bitte grundsätzlich davon aus, dass Sie Ihre Gedanken HABEN, aber nicht Ihre Gedanken SIND.
So betrachtet, und dieses als Grundlage anerkannt, kann man lernen, jeden Gedanken, bevor man ihn blind umsetzt, erst einmal in Ruhe gründlich zu prüfen und dann erst zu entscheiden, ob man ihn umsetzen will oder nicht, ob er passt oder nicht usw.
Es ist nicht leicht und erfordert eine lange und intensive Übung, um ganz sicher zu unterscheiden zwischen den aus dem eigenen Wesenskern stammenden Impulsen und den Fremdeinflüssen.
Dabei ist nicht entscheidend, ob sie positiv oder negativ sind (neutrale Gedanken gibt es nicht!), denn auch eigene Impulse sind ja deshalb, nur weil sie eigene sind, nicht immer automatisch gut und richtig. Wenn man sich angewöhnt, alle Gedanken nach diesen Kriterien zu prüfen und nur das konkret in die Tat umzusetzen, was man aus ganzem Herzen bejahen kann, hat man einen wesentlichen Schritt in eine größere mentale Unabhängigkeit und Nicht-Beeinflussbarkeit getan, und ist nebenbei zu größerer Verantwortungsübernahme fähig.
Dazu muss man aber sich gut kennen, in Erfahrung bringen, was man will und wohin der Lebensweg führen soll, und welcher Ethik man sich verpflichtet fühlt.
Nachtrag: wenn jemand wütend oder forschend reagiert, weil Sie sich selbst leben und eigene Entscheidungen treffen, sollten Sie das getrost ignorieren (es sei denn, Sie haben böses im Sinn)! Dabei ist es egal, ob es in Ihrem Inneren oder im äußeren Leben stattfindet.
Hier gilt es, sich zu wehren, zu ignorieren, gezielt das zu tun, was Sie für richtig halten und auch verantworten können mitsamt der Folgen, und sich keine weitere Minute damit befassen, ob es jemandem gefällt, was Sie tun oder unterlassen! Sie allein sind sich Rechenschaft schuldig und müssen Verantwortung übernehmen für Ihre Taten. Dabei ist es egal, ob Sie fremdbestimmt gehandelt haben. Sie haben gehandelt, das ist das Entscheidende. Also tun Sie nur noch, was Sie verantworten können und trainieren Sie die Kraft, ignorieren zu KÖNNEN!
Das kann man lernen!!!

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Mahnverfahren bei Nicht-Zahlung des Beraterhonorars

Ich habe in Ihrem Forum einen Beitrag gelesen, in dem es um das nicht bezahlen von Patienten/Klienten geht und dass dann ein Inkassounternehmen eingeschaltet wird.
Ich finde diesen Beitrag leider nicht mehr. Ich selber habe mich am 15.03. d. J. selbständig gemacht im Bereich Lebensberatung, Stressprävention und Meditation. Außerdem befinde ich mich gerade in der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und im Mai steht noch eine Ausbildung zum Burn-Out-Berater an.
Vielleicht können Sie mir ja weiterhelfen.

Antwort von Manuela Schindler:

der Beitrag, den Sie erwähnen, kann nicht von uns stammen. Das muss in einem anderen Forum gewesen sein.
Wir würden niemals ein Inkassounternehmen einschalten, da das nicht mit unseren spirituell-ethischen Richtlinien vereinbar ist. Bei uns kommt auch fast nie vor (bisher erst ca. 4 x in 20 Jahren bei 5 Mitarbeitern), dass ein Klient nicht zahlt. Zumal wir ja die kostenlosen und verbilligten Angebote haben, die von denjenigen, die definitiv kein Geld haben, gern genutzt werden.
Sollte es dann einmal vorkommen, überlassen wir nach einer Mahnung dem Karma die Regelung von Ausgleich und Gerechtigkeit.
Das ist unser Grundsatz: alles regelt sich durch karmischen Ausgleich, solange man selbst auch achtsam und gründlich vorgegangen ist, und alles mit dem Klienten vorher klar besprochen hat.
Vielleicht liegt das daran, dass wir diese Probleme nicht haben.

An dieser Stelle möchte ich trotzdem gern näher Stellung dazu beziehen, warum wir so vorgehen:

1. Derjenige, der sich Leistungen, Lebenszeit und Besitz anderer aneignet, ohne eine Vorteils -Rückerstattung zu zahlen bzw. auf andere Art einen direkten - die Person betreffenden - Ausgleich herzustellen, schadet vor allem sich selbst und seiner Entwicklung sehr. Ausgeschlossen davon sind natürlich Kinder.
Nun könnte man meinen, dass wir demjenigen durch ein Mahnverfahren helfen würden, den eigenen Lebens-Schaden (durch später eintretendes Karma) zu verhindern. Vielleicht stimmt das sogar.
Auf der anderen Seite respektieren wir, dass der andere nicht zahlen will (wenn es denn mal vorkommen sollte), weil für uns die Nachricht darin verborgen ist, keine gute Arbeit geleistet zu haben.
Natürlich würde derjenige dann auch keine Beratung mehr erhalten, das versteht sich.

2. Aus spiritueller Sicht ist es ohnehin sehr schwierig, sich für "Hilfe in der Not" bezahlen zu lassen. Viele Dogmen und spirituelle Lehrmeinungen besagen, dass man für spirituell orientierte Hilfe gar kein Geld nehmen dürfe!
Das halten wir allerdings für nicht zeitgemäß, denn wirklich spirituelle Hilfe kann man nicht geben zwischen einem Job und dem Kochtopf. Gerade echte tiefe spirituell "wissende" Hilfe braucht einen Berater, der sehr meditativ leben kann, um in immer neue Tiefen der spirituellen Wahrheiten vordringen zu können. Da es heute aber leider nicht mehr üblich ist, gewissenhaft auf angemessenen Energieausgleich zu antworten, ggf. mit Naturalien auszugleichen oder zumindest eine Spende zu geben, bleibt die Bezahlung leider vorerst ein "unabwendbares Übel" einer solchen Arbeit.
Wer es sich leisten kann, wird natürlich ergänzend ehrenamtliche Angebote haben für diejenigen, die wirklich kein Geld haben. Aber: man muss es sich leisten können, sowohl kräftemäßig als auch finanziell. Denn Miete muss bezahlt werden, und der Lebensunterhalt auch.
Um nun zwischen Dogma, Lehrsätzen und den materiellen Notwendigkeiten eine klare Balance zu finden, wurde die Vorgehensweise des "nur einmal mahnen" von einigen unserer Berater als guter Kompromiss erkannt.

3. Meiner Meinung nach muss jedoch ohnehin jeder Berater selbst sehen, wie er zwischen diesen verschiedenen Erfordernissen entscheidet und wo er seinen Platz dann letztlich einnimmt. Von Dogmen und Lehrmeinungen sollte man sich sowieso unabhängig machen und stattdessen auf die innere Stimme der Intuition und des Gewissens hören, die genau weiß, was in jedem einzelnen Fall zu tun ist.
 

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Fragen zur “Spiegeltheorie”

Ich habe eine Frage zur Spiegelbildtheorie, in welcher gesagt wird, dass jeder Mensch und jedes Ereignis ein Spiegel ist.
Ein Beispiel: Jemand ist überzeugt, dass man ihn mag und er sehr sympathisch ist.  An Wohnort A kann sich dies bestätigen, aber an Wohnort B wird er nur noch gemieden von den Nachbarn.
An Arbeitsstelle A war er sehr beliebt, aber in Arbeitsstelle B wurde nur noch gemobbt, obwohl er den gleichen Einsatz zeigt.
Der Mensch kann sich von einem Berater energetisch belästigt fühlen, aber bei einem anderen Berater Geborgenheit und Liebe wahrnehmen.
Wie erklärt sich das?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, auch wenn es gerade kein akuter "Notfall" ist.

Antwort von Manuela Schindler:

Ihr Einwand zur "Spiegelthese" ist sehr interessant und hat auch mich schon öfters beschäftigt. Denn der Faktor, dass man auch durch das Erlösen des Spiegels befreit werden kann von ewig gleichen Selbstwahrnehmungen, ist sehr wesentlich in diesem Konzept! Dazu bedarf es manchmal der bewussten Entscheidung, loszulassen, sich abzuwenden und alte Lernfelder zu verlassen, und schon ist es vorbei (kann es vorbei sein!). Wenn man allerdings dann am neuen Ort , mit neuen Menschen und Umständen irgendwann eine Wiederholung alter negativer Spiegel findet, dann war man eben doch noch nicht so ganz fertig mit der Selbsterkenntnis und der damit verbundenen Vergebung an die Mitwelt.
Jedoch habe ich auch in meiner Praxis - ehrlich gesagt - bei keiner einzigen Person so eine dramatische Polarität im Leben finden können wie Sie das jetzt schildern! Denn meistens stellte sich auch in zunächst total positiven Situationen irgendwann der Effekt ein, dass die negativen (oder positiven) Spiegelungen wieder auftauchten, um ein Gleichgewicht herzustellen. Meistens ist das nur eine Frage der Zeit.
So zeigt aber gerade das von Ihnen geschilderte Beispiel mit den Beratern deutlich auf, was möglich ist in beide Richtungen, damit man beides in sich erkennt, und dann das eine mindert und das andere stärkt. Somit sind beide Spiegelungen richtig, zeigen jedoch verschiedene Facetten des Wahrnehmenden, und damit eine Wahlmöglichkeit, auf. Das gelingt den geübten Personen auch, den ungeübten hingegen wird (um bei Ihrem Beispiel zu bleiben) selbst der positivste und angenehmste Berater irgendwann auch wieder zur Plage (auch wenn dieser sich vielleicht gar nicht wirklich verändert hat!!). Dann wird die Situation so langsam immer mehr verschärft durch Projektionen, und dann sieht man nicht mehr den Berater wie er wirklich ist, sondern nur noch sich selbst, die eigenen Ängste, Befürchtungen und Annahmen, die man dann dem anderen regelrecht "überstülpt". Und um dem auf die Spur zu kommen, und solche Projektionen zu erlösen , arbeitet man mit dem Spiegel.
Natürlich gibt es tatsächlich Menschen, die eine unangenehme Ausstrahlung haben! Aber normalerweise zieht man sich dann schnell von diesen Personen zurück und lässt sie in Ruhe, und dann war es das. Aber in dem Moment, wo man immer wieder mit gleichen Menschen konfrontiert wird oder sich zwanghaft hingezogen fühlt zu Menschen, die einem nicht gut tun, will das Leben mahnen, genauer hinzuschauen. Und dann beginnt man am besten, bewusst mit dem Spiegelprinzip zu arbeiten.  Man wird letztlich so nach und nach erkennen, was es mit einem zu tun hat, um es dann durch Bewusstwerdung zu erlösen und zu vergeben. Sich selbst, aber auch den Mitmenschen.

Außerdem hat ein Mensch ja auch sowieso sehr viele Facetten in sich und es wäre ja ungerecht, wenn nur einseitig gespiegelt würde, und z.B. nur die negativen Facetten widergespiegelt werden würden!

Man kann also getrost davon ausgehen, dass ALLE Seiten gespiegelt werden, sowohl die guten als auch die noch nicht so guten. Aber beide Seiten haben Berechtigung und sind wichtig, um eine Balance herzustellen.
Wer also nur negative Spiegel sieht, sollte sich einmal bewusst nach den positiven Spiegeln umsehen, denn alles, was einem gefällt am anderen ist man auch oder hat es zumindest als Potential in sich. Sonst würde man es gar nicht wahrnehmen können, da man nur wahrnehmen kann, was man selbst auch ist (oder sein kann). Das völlig Fremde würde durch das eigene Wahrnehmungsraster fallen, jedenfalls in den meisten Fällen. Das sind ja bekannte Annahmen der Bewusstseinswissenschaft.
Das ganze Thema ist sowieso sehr komplex und wirft noch sehr viele Fragen mehr auf, finde ich. Aber dieses Spiegelkonzept ist insofern sehr hilfreich, als dass es uns zur Selbsterkenntnis und zur Rücknahme von Projektionen auf den anderen, und damit verbunden zur umfassenden Vergebungsbereitschaft, verhilft. Denn wer sich selbst gut kennt, kann niemanden mehr gnadenlos verurteilen! Und darauf kommt es doch letztlich an.

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Abschlussarbeit “Genie und Wahnsinn” - Können Sie mir bitte Informationsquellen nennen?

Sehr geehrte Damen und Herren
Mein Name ist ...; ich studiere in ... Philosophie und arbeite momentan an meiner Abschlussarbeit, in der sich alles um den Wahnsinn dreht. Ich schreibe Sie an, weil ich auf der Suche nach geeigneter Literatur etc. bin und hoffe, dass Sie mir weiterhelfen können. Konkret möchte ich zum einen auf spirituelle Fähigkeiten und erweiterte Bewusstseinszustände, etc., bei "Psychosekranken" eingehen und zum anderen das Themenfeld "Genie und Wahnsinn" erörtern - ich wäre Ihnen sehr zu Dank verpflichtet, wenn Sie mir diesbezüglich Informationsquellen nennen könnten; auch für Hinweise auf Adressen von Personen oder Institutionen, die sich in diese Gebiete schon eingearbeitet haben, würde ich mich sehr freuen.
Herzlichen Dank für Ihre Mühen ....

Antwort von Manuela Schindler:

Wir würden Ihnen wirklich gern helfen, können es jedoch wahrscheinlich nicht, denn wir kennen keine speziellen Schriften, oder Institute und andere Menschen, die sich mit den von Ihnen angefragten Themen noch befassen.
Zu uns:
Unsere Arbeit stützt sich in der Hauptsache nämlich nicht auf das Thema Wahnsinn oder andere (negative) psychische Extreme (obwohl es auf unserer Homepage möglicherweise manchmal so aussieht!), sondern auf Spiritualität, Ethik, Verfeinerung des Lebens, Vertiefung der Liebesfähigkeit und Streben nach zunehmender Gottesnähe. Dass uns im Laufe unserer Arbeit natürlich auch so genannte Psychosekranke begegnen, ist wohl normal, denn psychische Extreme machen ja bekanntermaßen die Randzone der Spiritualität aus.
Dort können wir dann auch nur begrenzte Hilfe leisten, in schwierigen Fällen verweisen auch wir immer auf die Psychologen oder Psychiater.
Natürlich haben wir im Laufe der Zeit eine Menge erlebt (auch durch Klienten!!), und selbst einige der verschiedenen negativen und positiven geistigen Zustände durchschritten.
Solange das aber in einem sicheren Rahmen - eingebettet in spirituelle Ideale, zunehmende Selbsterkenntnis, Mäßigung, Ethik und grundsätzlichem Vertrauen in das Leben - stattfindet, sorgt es eher für Erweiterung des Bewusstseins in spirituelle Dimensionen und eine zunehmende Erkenntnis, warum die Welt so ist, wie sie ist, und mündet nicht in geistigen Krankheiten wie Wahnsinn oder ähnliches.
Die eingeübte Disziplin der Mäßigung (auf allen Ebenen: Denken, Fühlen, Tun) sorgt dann immer wieder dafür, dass man auf den Boden der Tatsachen zurückkehren kann und sich schnell wieder in der irdischen Realität stabilisiert. Die negativen psychischen Auswirkungen der praktisch gelebten Spiritualität (Meditation, Kontemplation usw.) begründen sich unserer Meinung nach darauf, dass man sich diesen stützenden Rahmen vorher nicht erarbeitet hat.
Vielleicht kann Ihnen diese kleine Darstellung unserer Arbeit und Vorgehensweise deutlich machen, wo wir genau stehen?

 

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Lichtkörperprozesse

Liebe Frau Schindler,

(...) Nun habe ich eine Frage: was halten Sie von den Lichtkörperprozessen, die in verschiedenen Systemen angeboten werden? Herzliche Grüße aus der Schweiz

Antwort von Manuela Schindler:

(...) Auf Ihre Frage, was ich vom Lichtkörperprozess halte, möchte ich nur sehr zurückhaltend antworten (normalerweise gebe ich gar kein Statement ab zu solchen Fragen!), da ich mit meiner Bewertung keinesfalls "das Maß der Dinge" festlegen möchte.
Es gibt bestimmt einige gute Aspekte in diesen Seminaren, die manch einem Teilnehmer zu Wissen und Kraft verhelfen, wenn auch auf ganz anderem Gebiet als erwartet. Der Lichtkörperprozess ist m.E. ein ganz natürlicher Vorgang, den wir nicht erlernen, aber auf jeden Fall positiv unterstützen können.
Es wäre ja so ähnlich, als schicken wir Kinder zu einem Seminar, in dem sie wachsen lernen sollen. Alles braucht seine natürliche Zeit, und die Teilnahme an solch einem Seminar wird keinesfalls den Prozess an sich beschleunigen können.
Und dass in den Lichtkörperseminaren einige erhebliche Risiken verborgen sind - wie bei jeder Lichtarbeit und Meditationstechnik auch - ist sicherlich klar.
Gesunder Menschenverstand jedoch wird helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen und das Nützliche vom Schädlichen unterscheiden zu können. Da ich selbst kein Seminar dieser oder ähnlicher Art kenne (nur davon gelesen oder gehört habe), ist meine Antwort natürlich auch kein "Insiderstatement".

 

 

Große gesundheitliche Schwierigkeiten seit nunmehr 4 Jahren

Sehr geehrte Frau Schindler, 
Seit nunmehr 4 Jahren habe ich sehr starke körperliche Schwierigkeiten (Bandscheibenvorfall TH3 /4). Diesen Vorfall zog ich mir im Dez. 2000 durch einen Fahrradsturz zu. Seit dem habe ich mit sehr starken Problemen zu kämpfen. Ich bin 33 Jahre alt und gelernte Bürokauffrau. Früher habe ich als Fitness- und Aerobictrainerin gearbeitet, was mir auch sehr zusagte, und ich diese Tätigkeit auch irgendwann als Beruf ausüben wollte. 
In den langen 4 Jahren der unwahrscheinlichen Leidenszeit die ich durchschritten habe, habe ich auch sehr viel über meinen Geist und Körper kennen gelernt. Auf der Suche nach Heilung habe ich mich zunehmend mit Heilern, Parapsychologen usw. befasst. Leider haben meine Besuche nicht sehr viel bzw. nur kurze Zeit eine Linderung gebracht. Ich weiß nun nicht mehr weiter, habe zunehmend Lähmungserscheinungen der Beine und der Blase und muss eine OP in Erwägung ziehen. 
In dieser Zeit habe ich auch meine Berufung zum Heilen bzw. Beistehen von Menschen entdeckt. Ich war schon immer ein sehr emotionaler Mensch - (kann seit Kindheit Wünschelrute laufen) - habe aber nie richtig in diesem Bereich gearbeitet. Ich sehe oft Dinge für andere Menschen voraus, aber habe selbst für mich keinerlei Bauchgefühl, was richtig und was falsch ist. 
Ich kann mich mit manchen Menschen über Telepathie unterhalten, kann meine Hände wachsen lassen. Auch habe ich schon Versuche gemacht in Richtung Heilung, habe da auch extreme Sachen erlebt, nur kann ich mir selbst nicht helfen. Zur Zeit mache ich sehr viele Entspannungsübungen aus dem Qi Gong und versuche sehr viel in die Natur zu gehen, was mir auch Kraft gibt. Jedoch werde ich immer müder und energieloser. Leider weiß ich überhaupt nicht mehr weiter. Vielleicht können Sie mir irgendwie helfen?

Antwort von Manuela Schindler:

Am besten beginne ich mit allgemeinen Aussagen, um dann Ihr Problem einzukreisen und zu besprechen. Bitte berücksichtigen Sie auch unbedingt, dass diese Beratung nur einen Fingerzeig anbieten kann. 
Es gibt in der spirituellen Tradition - und zwar kulturübergreifend - die Aussage, dass man selbst nur Heilung erfährt durch die eigenen innewohnenden Kräfte, wenn man sie durch sich durchfließen lässt in Zuwendung zum anderen Menschen. Das bedeutet ganz konkret, dass man z.B. Heilung erfahren kann, (sofern es möglich ist und die Krankheit nicht wichtige Lektionen beinhaltet, die zunächst durchdrungen werden müssen), indem man seine Kräfte und Begabungen entwickelt und sie anderen Menschen zur Verfügung stellt. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Eine andere Aussage ist ja auch sehr berühmt und Sie werden sie auch sicher kennen: “Du erhältst, was du gibst”. Viele Menschen, die diese Prinzipien für sich anwenden wollen, wenden sich z.B. zunächst dem REIKI und ähnlichen Energiearbeiten zu, um sich von dort ausgehend dann einem vertiefenden Weg zu widmen, wenn ihr Körper dazu in der Lage ist. Um es kurz zusammenzufassen: Ein Heiler wird meistens dadurch gesund, dass er sich angemessen um andere Menschen kümmert! (Das Wort "angemessen" meint: Wobei er sich selbst natürlich nicht vernachlässigen und/oder in das Helfersyndrom verfallen sollte!) 

Und nun zu ihrer speziellen Situation: Sie wissen, dass ich Sie von Gesetzes wegen auffordern muss, zum Arzt zu gehen und sich helfen zu lassen. Wobei ich natürlich weiß, dass Sie eine eigene Entscheidung zu treffen haben. Ich rate dieses aber sowieso vielen Menschen, denn auch ein Arzt hat den göttlichen Funken in sich und wenn Gott es erlaubt, kann ein Arzt einem viel abnehmen. Trotzdem sollte man natürlich die Arbeit des Arztes auch selbst unterstützen und seine Selbstheilungskräfte aktiv hinzufügen. Um dieses zu bewerkstelligen, ist die Arbeit an einer positiven Bewusstseinshaltung sehr förderlich. Und natürlich das oben zitierte zu berücksichtigen dabei.
Wenn Sie die von Ihnen definierten Ziele umsetzen wollen, rate ich Ihnen zu entschiedenem Handeln, da sich sonst nichts ändern wird (oder eher verschlimmert, wie Sie es ja beschreiben!). Ebenfalls möchte ich Sie ermuntern, Ihre Fähigkeiten sinnvoll auszuarbeiten/auszubilden und der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen. So kommt Bewegung in Ihr Leben und auch Sie werden wieder beweglicher. 

 

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“Emotionen verloren”

Mein Name ist S. und ich bin mir nicht ganz sicher ob ich hier mit meinem Anliegen richtig bin. Ich werde Ihnen einfach mal meine Situation schildern und gespannt abwarten, ob Sie mir weiterhelfen können.
Ich habe seit nun 1,5 Jahren mit erheblichen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, deren Ursachen meiner Meinung nach in meinem "Energiehaushalt" liegen. Ich möchte auch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und stelle meine Lage daher erst einmal skizzenhaft dar, wäre aber gerne bereit auf jegliche Frage ihrerseits zu antworten und könnte bei Bedarf einen schon vorgefertigten, ausführlicheren Text über meine Beschwerden jederzeit an sie senden. Aber mir wäre ebenso eine unvoreingenommene, spontane "Diagnose" aufgrund der Dinge die ich in dieser Mail erwähne wichtig, egal wie schwammig sie ausfallen würde.
Wie die Betreffzeile schon erahnen lässt, geht es hauptsächlich um meine Emotionen. Es ist etwas schwierig hier genaue Angaben zu machen, denn es ist mir schon einige Male passiert dass Leute, denen ich diesen Sachverhalt versuchte zu schildern, es nicht nachvollziehen konnten, was ich niemandem verüble. Ich selbst wäre wahrscheinlich nicht in der Lage mich in eine emotionslose Person zu versetzen, denn wir nehmen unsere Emotionen ja als Teil unseres Ganzen wahr.
Doch gerade deshalb ist mir mein Verlust jener so schmerzlich bewusst. Sie sind weg, die positiven wie auch die negativen. Ich war damals ein sehr empathischer, musikalisch begabter Mensch, der sich nun das Recht herausnimmt zu behaupten, seine Emotionen wären "verschwunden", weil ich den Unterschied so verdammt deutlich wahrnehme. Oder wie soll ich es besser ausdrücken, ich kann sie nicht mehr "wahrnehmen"? 
Das trifft es vielleicht besser. Am liebsten würde ich sagen, sie kommen nicht mehr zu mir. Wenn man z.B. seinem Lieblingskomiker zuhört und von ihm zum Lachen gebracht wird, geht dies meist einher mit einem "glucksenden" Gefühl in der Bauch/Darm Gegend, was ich persönlich als ein Teil einer Emotion werte, das ist z.B. bei mir nicht mehr  vorhanden. Natürlich lassen sich Emotionen nicht mit diesen schlichtem Beispiel treffend beschreiben, sie sind um einiges mehr, ich versuche nur immer wieder in Worte zu fassen "was mir nun fehlt", so dass es sich vielleicht jemand vorstellen kann. Wenn ich jetzt Musik höre, die mich damals allein aufgrund ihrer "Schönheit" und der Emotionen die sie hervorrief oft in ekstatische oder "energiegeladene" Gefilde erhob, könnte ich nun genauso einem Menschen beim Teppich klopfen zuhören, soviel regt sich noch in mir.
Und ich bitte das unabhängig von der Musik zu betrachten, es ist ausnahmslos bei jeder so. Ich bin zutiefst beleidigt wenn man mich darauf hinweist “doch mal andere Musik zu hören” (wobei ich dies natürlich zu therapeutischen Zwecken tun würde, ich meinte nun eher Musikrichtungen, welche alle gleich unvermögend sind, mir Emotionen abzuringen), oder solche Sachen sagt wie "ja , manchmal kann man eben keine Musik hören". Stimmt, und warum kann man es nicht?
Weil es negative Emotionen hervorruft. Aber das tut es eben auch nicht. Es berührt mich in keinster Weise mehr.Bin ich unkompatibel zu Reizen / Schwingungen, die von Außen kommen, geworden?
Die Emotionen waren auch nicht von einem Tag auf den anderen weg. Es gab eine Situation, in der ich ziemlich "energiegeladen" war, so dass man sie schon fast knistern hören konnte, aber als sie dann noch weiter anstieg fühlte ich einen "zerreißenden" Schmerz 2 cm unter + 2 cm links von meinem Bauchnabel. Seitdem brauchte ich immer "stärkere" Emotionstrigger um noch etwas fühlen zu können. Bis sie nach 4 Monaten ca. komplett verebbt waren. Ich fühle mich irgendwo durchgebrannt, energielos, kleinste Dinge, wie z.B. heiß zu baden, bringen mich an die Grenzen meiner physischen Belastbarkeit. So kann es nicht weitergehen.
Weitere Symptome:
- Einhergehend mit dem "Verlust" der Fähigkeit meine Emotionen wahrnehmen zu können, bekam ich heftige Verdauungs-/Darmprobleme/Störungen die auch bis heute noch anhalten. Eine Darmspiegelung blieb ohne Ergebnis.
- über den Zeitraum von 4 Monaten hatte ich Blasenprobleme, diese sind aber nun weg
- Krankheiten scheinen nicht mehr ganz zu verschwinden und Sport kann ich schon relativ lange nicht mehr wirklich betreiben, ohne mich danach 3 oder 4 Tage wie erschlage zu fühlen, ringend um Energie
Ich hoffe diese Ausführung genügt für eine kleine Einschätzung meiner Lage; ich freue mich  auf eine Antwort, egal wie sie ausfallen wird.

Antwort von Manuela Schindler:

Natürlich gebe ich diese Beratung mit der Einschränkung, dass eine Ferndiagnose immer Fehler beinhalten kann und erst das direkte Gespräch wirkliche Klarheit bringt. Dieses bitte ich also unbedingt zu berücksichtigen.
Und nun zu Ihrer Anfrage: Ihren Schilderungen entnehme ich, dass Sie sehr schwer mit astralen Einflüssen zu ringen haben, also der Zustand einer "negativen Medialität" vorliegt! Der von Ihnen beschriebene Reißeffekt unter dem Nabel zeigt auf, dass Ihr elementarer Wesensanteil (der dort "festgemacht" ist) sich von ihrem höheren seelischen Teil getrennt hat (vielleicht aufgrund einer schweren Lebenskrise oder langandauernden Depressionen?) und somit eine grundlegende Spaltung vorliegt, die wieder geheilt werden muss. Ein entschiedener und andauernder Einsatz für das Gute, auch wenn Sie selbst nicht sofort durch gute Gefühle dafür belohnt werden, würde Ihnen helfen, wieder "zusammenzuwachsen", auch wenn es Ihnen (u.U.) sehr schwer fallen wird, dieses umzusetzen oder gar durchzuhalten . Weiterhin rate ich dazu, jegliche Meditation oder ähnliche Übungen abzubrechen (dazu gehören auch Rituale), sofern Sie welche machen, da Sie höchstwahrscheinlich in Trancezustände eintreten, die zusätzlich extrem energieraubend sind und Ihre Lebenskräfte in astrale Dimensionen zurückleiten. Alles, was Sie "erdet", ist jetzt gut für Sie, auch wenn Sie gerade jetzt keine Energie zu haben scheinen. Beginnen Sie mit kleinen Schritten, wie manche Menschen nach langer Krankheit wieder das Laufen lernen müssen. Es wird Sie anstrengen, es wird Sie aber auch - langfristig gesehen - stärken. Lesen Sie bitte dazu auch andere Antworten von mir (auf dieser Seite) sowie die veröffentlichten Texte von mir zu diesem Thema auf dieser Homepage.
Man kann Ihr Lebensthema auch mit anderen Worten so darstellen, dass Sie Ihr Leben "haben wollen" und daraus etwas machen sollten, denn die Lebensunlust - wenn man ihr zuviel Raum lässt - zieht automatisch in düstere und depressive Gefilde, die dann automatisch in auflösende Astralzustände führen. Wehren Sie sich dagegen, leben Sie, machen Sie Ihr Leben Stück für Stück lebenswert und lassen Sie nicht zu, dass negative Energien Ihr kostbares Leben aufsaugen und zerstören. Und um das zu erreichen, gelten wieder meine bereits o.g. Tipps.
Vertiefende und weiterführende Hinweise, die nicht bereits in sämtlichen Texten und anderen Antworten auf dieser Homepage genannt wurden, können nur in einer persönlichen Einzelsitzung gegeben werden.

 

“Emotionen verloren” -  2. Anfrage

Ich bin erfreut dass mein spontanes Gefühl mich an "euch" zu wenden mich nicht betrogen hat, denn dies ist wohl die beste Diagnose, dir mir je gestellt wurde und ich muss sagen, dass ich sie intuitiv für zutreffend halte. Viele Ihrer Schilderungen ahnte ich schon vage, konnte es aber nicht in Worte oder einen schlüssigen Kontext setzen, da mir die Erfahrung auf diesen Gebieten leider (noch) fehlt, obwohl ich wahrscheinlich das ganze letzte Jahr nicht viel anderes tat als mich in spirituellen Dingen "schlau" zu machen, mit der intuitiven "Ahnung", dass es hier um mein Leben geht. Die praktische Erfahrung scheint allerdings unbezahlbar, daher schaute ich mich um Hilfe um. Und ich freue mich jemanden gefunden zu haben der meine Situation aufgrund von wenigen Fakten so treffend beschreiben/analysieren kann.
Ich bin mir nicht sicher ob ich noch mal antworten sollte, aber zumindest will ich auf ein paar Dinge eingehen die Sie mir geschrieben haben bzw. im gleichen Atemzug noch das ein oder andere über mich erzählen. Es wird wahrscheinlich länger als ich es eigentlich vorhabe, das ist meistens so. Ich hoffe Sie fassen dies nicht als Unhöflichkeit auf. (...).
Es folgen ausführliche Schilderungen von medialen und übersinnlichen Erfahrungen, Bewusstseinsveränderungen durch intensiv ausgeübte okkulte Praktiken, sowie emotionale Situationen des Alltags, ihr Umgang damit und die langsam stattfindende Ausrichtung auf eine negative Weltsicht.
 

Antwort von Manuela Schindler:

Ich habe noch vor Erhalt Ihrer 2. Email die Sache weiterverfolgt, da mich Ihre Situation sehr interessiert. Dabei habe ich interessante Hinweise zusätzlich erhalten, die durch innere Schau entstanden sind, die ich aber keinesfalls mit eigener Erfahrung abzudecken in der Lage bin.
Es sieht so aus, dass generell zu intensiv gelebte Emotionalität schädlich ist, dieses gilt sowohl für gute als auch für schlechte Emotionen. Die Gefahr bei extremer Emotionalität - wieder ist es egal, ob es sich um Verzweiflung oder um Ekstase handelt - ist ein Durchbrennen von ätherischem Gewebe, das unser menschliches Gefüge zusammenhält und mit Energie versorgt.
Wenn man jetzt ein technisches Beispiel aus der KFZ-Branche hinzuzieht könnte man sagen, dass durch Überbeanspruchung der Benzinschlauch und sämtliche andere wichtige Versorgungsschläuche gerissen sind, oder durch einen Motorbrand weggebrannt wurden. Wenn dieser Zustand erst einmal eingetreten ist, sickert die Lebensenergie heraus. Parallel dazu spaltet sich die Persönlichkeit auf und wird von ihren irdisch vitalen/emotionalen Funktionen getrennt.
Das unglückliche daran ist, dass aufgrund dieser Situation eine negative Polarisierung eintritt und somit alle Zustände der negativen Medialität eintreten. Man wird regelrecht aufgesaugt, die Kraft nimmt weiter ab und man schafft es kaum noch, auf die Beine zu kommen. Und nun kommen wieder meine Ratschläge zur Gültigkeit, die ich bereits (s.o., 1. Antwort) gegeben habe.
Sie müssen jetzt durch Erdung behutsam ätherisch und psychisch "zusammenwachsen", so wie ein Muskelfaserriss oder Brüche jeglicher Art auch wieder zusammenwachsen müssen. Und erwarten Sie bitte zunächst keine schnelle emotionale Heilung, denn die Nervenbahnen und die ätherischen Gewebe müssen erst einmal wieder voll einsatzfähig werden. Wenn die Gefühle dann langsam wiederkehren, ist das Lernen von richtigem Umgang damit unabdingbar.
Das wird sich nicht vermeiden lassen, wenn Sie nicht einen erneuten "Durchbrenner" erleben wollen. Und besonders wichtig ist jetzt, eine positive Weltsicht zu erwerben, denn es befindet sich alles auf der Erde im Gleichgewicht! Es gibt genauso viel schlimmes wie gutes, und es kann Ihnen die nötige Kraft und Energie verleihen, wenn Sie sich bemühen, das Gute zu mehren in Ihrer Wahrnehmung, indem Sie sich gezielt daran machen, es sehen zu wollen. Dann kommen Sie innerlich wieder ins Gleichgewicht und dieses wird Ihre Heilung beschleunigen! Und dann wird Ihnen Ihre sensitive "Ader" zur Freude statt zur Qual.......
Und zum Schluss: nehmen Sie bitte in Zukunft Abstand von extrem ausgeführten Bewusstseinsübungen. Wenn Sie wieder fit sind, gehen Sie gemäßigt und sehr achtsam an okkulte Praktiken heran, denn sie können im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlich sein und sollten auch unter dieser Prämisse betrachtet werden. Wichtig ist vor allem, das Gute zu mehren und die Liebe leben zu wollen, denn dann kommt der geistige Schutz durch das Höhere Selbst und damit verbunden dann auch - in angemessener Form - inneres Erleben und Wachstum! Ganz natürlich, und unbeschreiblich schön, in innerer Freude!

 

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Ist die Zirbeldrüse nun dem  Scheitelchakra oder dem 3. Auge zuzuordnen?

Liebe Manuela,
Ich habe mir gestern aus dem Internet Informationen zur Zirbeldrüse geholt und dabei folgendes gelesen über den Philosophen Descartes: "Es gibt eine kleine Drüse im Gehirn, in der die Seele ihre Funktion spezieller ausübt als in jedem anderen Teil des Körpers". Weiter heißt es da noch "Nun hat sich gezeigt, dass die innere Energie direkt durch das Zentrum der Zirbeldrüse fließt. Heute sieht man diese Drüse wie ein "Auge", das in der Lage ist, elektromagnetische Felder zu detektieren, also in einem anderen Frequenzbereich zu sehen."  - und im weiteren sprechen sie auch von der Zirbeldrüse als Drittem Auge und auch in anderen Internetseiten wird die anatomische Struktur der Zirbeldrüse mit der eines Auges in etwa verglichen.
Heute habe ich mir die Gehirnkarte (im Buch
KANAL-SEIN) nochmal vorgenommen und dabei in deinen Aufzeichnungen gelesen, dass die Hypophyse als Drittes Auge bezeichnet wird. Jetzt habe ich ein mittleres Fragezeichen im Kopf und weiß nicht mehr so wirklich, denn das mit dem "Auge" und der Zirbeldrüse erschien mir noch ganz schlüssig, bis gestern Abend - ist das Quatsch?

Antwort von Manuela Schindler:

Die Zirbeldrüse ist eigentlich ein eigenes Chakra für sich, welches man “Scheitelchakra” nennt. Das “dritte Auge” sitzt ja bekanntermaßen zwischen den Augenbrauen. Nun kann man natürlich annehmen, da die Zirbeldrüse ziemlich mittig sitzt, dass sie die Haupt-Funktionsdrüse für das 3. Auge ist. Dem ist aber nicht so. Sie spielt zwar eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des dritten Auges, denn ohne ihre Aktivität kann das 3. Auge nicht "erwachen", aber sie IST nicht das dritte Auge! Manche Autoren sind sich dort nicht so recht einig. Da das 6. Chakra als das "3. Auge” und das 7. Chakra als das "Scheitelchakra" bezeichnet werden (und dahin wird die Zirbeldrüse eingeordnet!), wird somit hier eine deutliche Trennung vorgenommen.
In Wahrheit arbeiten ab einem bestimmten Reifegrad alle Hauptchakren im Kopf zusammen und erst wenn alle drei zusammenwirken und somit ein Dreiecksfeld geschaffen wurde, kommt das dritte Auge in bewusste Funktion. Somit ist es zumindest nicht ganz falsch, was deine Quellen sagen, aber eben auch nicht ganz richtig.

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Ein schwarzer Punkt mit daneben liegenden Fäden in der Aura

Sehr geehrte Frau Schindler,
als ich über einen Link diese Internet-Seite fand, hatte ich das Gefühl "hier kann ich meine Frage stellen" - Ich möchte Ihnen danken, dass Sie diese Möglichkeit anbieten und erst einmal anfragen, ob Sie mir dazu etwas sagen können. Es geht um eine bestimmte feinstoffliche Wahrnehmung. (Diese ist sicher Teil eines Komplexes/Themas).
Erkenntnis und Wissen (weitere Erkenntnisse aus für mich zu diesem Zeitpunkt "neuem" Wissen) haben mir bei ähnlichem stets weitergeholfen - immer sehr schnell. Und weiter ging es natürlich durch mein verändertes (positiveres) Verhalten/Handeln. Diese Sache "schiebe" ich schon lange vor mir her - manchmal hatte ich kein Vertrauen zu fragen, manchmal hatte ich das Gefühl der Verhinderung (plötzlich beendete Telefongespräche und "keine Chance" zu fragen).
Ich beobachte seit längerer Zeit (Jahren?) auf/in meiner Aura in Kopfhöhe - mal vor den Augen - mal seitlich - einen schwarzen Punkt mit daneben liegendem Faden - daneben noch ein paar kleine nicht so scharfe. (Abstand etwa 10 bis 20 cm). Es gibt Zeiten, da ist "es" blass und weiter weg. Ich erkenne einen Zusammenhang zu Phasen in denen ich mich nicht so gut fühle - dann schaue ich auf einen hellen Hintergrund und sehe die scharfe Kontur. Wie um sich zu "verstecken" verschwindet "es" schnell seitlich - rückt durch Drehen des Kopfes wieder in mein Blickfeld (und ich erkenne Zusammenhänge zu dem, was in meinem Leben gerade anliegt).
Ich habe mich bewusst dazu kurz und konzentriert gefasst. Weiteres an Zusammenhängen und Hintergründen ist mir klar - so gut es zu diesem Zeitpunkt eben geht - soweit auszuholen ist vielleicht zu viel für den Anfang oder auch nicht erforderlich. Möglicherweise ist diese Frage besser in einem Dialog am Telefon zu klären, vielleicht nicht mit einer einzigen Email möglich, vielleicht ist die Klärung auch sehr einfach. Ich sehe es jetzt mal als weiteren Schritt zum Lösen.

Antwort von Manuela Schindler:

Bevor ich meine Erfahrungen weitergebe möchte ich darauf hinweisen, dass bestimmte Netzhautschädigungen ähnliche Symptome zeigen, daher ist es auf jeden Fall immer gut sicherzustellen, dass Augenschäden ausgeschlossen sind.
Wenn dieses ausgeschlossen werden kann, ist die nachfolgende Aussage gültig: Generell gesehen (und vereinfacht ausgedrückt) kann man dann sagen, dass man eine äußerst unliebsame Verstrickung/Verknüpfung am Ätherkörper hat, die sowohl Energie abzieht als auch eine Gebundenheit an unerwünschte Ebenen/Personen/Situationen anzeigt, die nur durch hohen positiven Einsatz gelöst werden kann. Wie genau es sich jetzt bei Ihnen verhält, müsste geklärt werden durch ein Gespräch, denn solche Angelegenheiten erfordern viel Fingerspitzengefühl, höchste Genauigkeit und vor allem einen geschützten Rahmen, in welchem man vertrauensvoll “offen legen” kann. Auf jeden Fall kenne ich dieses Phänomen aus eigener Erfahrung und kenne die Lösungsprozesse, die sich durch die Erkenntnis dessen, um was es sich handelt, einstellen können.
Daher empfehle ich tatsächlich eine Einzelsitzung, und zwar persönlich, nicht telefonisch! Aber vielleicht reicht Ihnen diese Antwort ja schon, um Ihnen Gewissheit und Bestätigung eigener innerer Wahrnehmungen zu geben, was ja tatsächlich oft schon ausreicht?

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Unsicherheit wegen einiger Aussagen auf dieser Homepage

Liebe Frau Schindler,
nach Durchsicht Ihrer website bin ich nun ziemlich verunsichert. Ich "meditiere" nun seit einiger Zeit in der Form, dass ich mich stets mit dem Göttlichen verbinde, dann meinen jeweiligen geistigen Helfer antreffe, um dann einen Spaziergang mit ihm zu unternehmen oder aber ihm eine Frage zu stellen. Ich erhalte dann in der Regel entweder Bilder oder aber Gefühle kommen hoch, die mir Antwort geben. Am Ende bedanke ich mich und lasse nur höchste göttliche Kraft in mich fließen und einen "Schutzmantel" um mich bilden, der mich vor negativen Energien schützen soll.
Ist es Ihrer Meinung nach trotzdem "gefährlich? Ich hatte nämlich vor genau 2 Monaten plötzlich Angstzustände, die bis hin zum Hyperventilieren gingen. Ich hatte extreme Herzprobleme, die aber - laut Ärzten - rein psychosomatischer Natur waren. Mir war dazu extrem schwindelig und übel. Kann es sein, dass durch meine "Arbeit" mit meinem geistigen Helfer alte Blockaden zum Vorschein kommen, die ich bearbeiten soll oder habe ich mich einfach nicht richtig geschützt?
Ich habe dann begonnen, aktiv grüne göttliche Energie in mich fließen zu lassen, jedes Mal, wenn "es wieder losging". Und das hat sofort funktioniert. Mir geht es nun wieder besser, habe meine alte Stärke wieder aufgebaut und möchte eigentlich gerne mit dieser Arbeit fortfahren. Wie schon erwähnt, bin ich aber nun extrem verunsichert.
Ich würde mich freuen, Ihre Meinung dazu zu hören und hoffe, dass mein Anliegen nicht zu lapidar erscheint.
PS.: Können Sie "sehen", welche Fähigkeiten ein Mensch möglicherweise in sich verborgen trägt?

Antwort von Manuela Schindler:

Zunächst einmal sollten Sie sich vor allem auf Ihre göttliche Quelle verlassen und sich von äußeren Schriften nicht verwirren lassen. Wenn es Ihnen jetzt wieder besser geht, ist doch alles richtig gelaufen!! Und vermutlich haben Sie Recht mit der Feststellung, dass bei Ihnen lediglich Angstblockaden bewusst gemacht und bearbeitet wurden. In Ihrem Fall bin ich deshalb auch überzeugt davon, dass alles gut läuft!
Meine Hinweise sollen generell nur zu verstärkter Achtsamkeit auffordern, da es tatsächlich große Risiken gibt auf diesem Weg, z.B. durch negative Gedanken, unbewusste negative Haltungen oder ähnliches. Auch haben manche Menschen altes Macht-Karma aufzuarbeiten und geraten deshalb in Schwierigkeiten. Dieses Gebiet ist sehr vielschichtig und scheint aber Ihr Leben nicht zu berühren.
Genießen Sie Ihre Kontakte einfach und wachsen Sie weiter daran.

Zu Ihrem PS: Ja, ich kann erkennen, welcherart Begabungen ein Mensch in sich trägt. Da dieses aber eine sehr verantwortungsvolle Feststellung ist, gebe ich präzise Hinweise nur, wenn ich einen Menschen von Angesicht zu Angesicht kennen gelernt habe. Es reicht nämlich nicht unbedingt, die Fähigkeiten zu erkennen, sondern es ist auch wichtig zu sehen, in welchem Maß diese Fähigkeiten angewendet werden können, inwieweit sie gereinigt und ausgerichtet werden müssen und ob es karmische Beeinträchtigungen gibt.

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Wie weit geht der freie Wille?
Kann ein Gespräch mit einer Seele eine Schwangerschaft verhindern?

Hallo liebe Manuela,
ich hätte ein paar Fragen und hoffe auf Antwort. Ich bin am ... geboren und sehr sensitiv. Vor ein paar Monaten sah ich in Symbolen eine Seele auf mich zukommen, die sich in mir inkarnieren wollte.
Und vor ein paar Tagen, als ich mich schlafen gelegt hatte, spürte ich eine Seele im Zimmer, die dann in meine Aura hineingegangen war. Heute hatte ich mit dieser Seele und mit Gott gesprochen, dass dies ein sehr ungünstiger Zeitpunkt für mich wäre, und ich hatte kurze Zeit danach aus meinem Herzchakra etwas herauskommen gespürt. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob sich diese Seele trotzdem durch mich inkarnieren möchte oder es tut.
Ich möchte keine Kinder haben, bin aber gegen Abtreibungen, deswegen würde ich gern wissen, ob das bei mir geklappt hat. Und ob ich meinen Seelenplan, was Kinder betrifft, ändern könnte, da ich in dieser Inkarnation keine möchte?
Habe ich denn einen freien Willen, was eine Seeleninkarnation durch mich betrifft, dass ich zum Beispiel das Recht habe, der Seele, die mich als Mutter aussucht, das nicht zu erlauben? Denn ich möchte diese Seele nicht verletzen und für ein Kind bin ich seelisch noch nicht reif, und es kommt für mich noch nicht in Frage.

Antwort von Manuela Schindler:

Die letztendliche Entscheidung trifft Ihre Höhere (Göttliche) Seele allein, denn oft ist die inkarnierte Person - in diesem Falle also Sie - nicht mit dem einverstanden, was für sie und ihre Entwicklung aber sehr sinnvoll und richtig ist aus höherer Sicht. Natürlich könnte es wirkungsvoll sein, was Sie getan haben mit der dringlichen Bitte. Ich kenne eine Frau, bei der das tatsächlich geklappt hat.
Aber sollte es nun doch zu einem Kind kommen, nehmen Sie es tapfer an und vertrauen Sie darauf, dass es Ihnen Glück bringen wird, wenn Sie sich vollständig darauf einlassen. Es könnte nämlich sein, dass das Kind die von Ihnen bezweifelte seelische Reife hervorholen (einfordern) wird und Sie dadurch am Ende Ihres Lebens sehr zufrieden sein werden!
Haben Sie Vertrauen und sagen sich, dass alles, was geschieht, zu Ihrem Besten ist und Ihnen helfen wird, geistige Reife und innere Kraft zu erlangen. Dann schaffen Sie es Situationen zu bemeistern, von denen Sie im Traum nicht geahnt hätten, dass Sie das könnten. Und das macht sehr sehr glücklich, glauben Sie mir. Haben Sie also Vertrauen in das Leben und nehmen Sie an, was es Ihnen bringen wird. Und vielleicht wird Ihr Wunsch ja tatsächlich erfüllt werden.

 

Gott ist überall

 

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