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Bekanntgaben - Neuigkeiten
Beendigung der kostenlosen und verbilligten Beratungsarbeit, und Auflösung der alten Strukturen von Phoenix-Netzwerk
Seit 1. Dezember 2011 besteht das Beratungsstellennetzwerk (mit den verbilligten und 10,- € - Beratungen für
Menschen mit sehr wenig Geld) nicht mehr, ebenso wurde die kostenlose schriftliche Beratung nach 8 Jahren intensiver Arbeit eingestellt. Aber nicht nur das: auch die Möglichkeit der Mitgliedschaft
und der kreativen-freien Zusammenarbeit wurde beendet. Es gibt fortan nur noch den Status der Förderer, die im direkten Ausgleich für ihren jährlichen Beitrag von 50,- € Rundbriefe und
Kleinschriften erhalten. Die kostenpflichtigen Beratungen jedoch finden Sie auch weiterhin hier!
Warum das so kam:
Einige Jahre lang hat
sich eine Gruppe von Menschen - die Mitglieder im Phoenix-Netzwerk - dafür eingesetzt, der Not von Menschen, die u.a. durch die Esoterik zu Schaden kamen, mit unerwarteten inneren Bewusstseinsphänomenen
konfrontiert wurden oder mit ihren übersinnlichen Begabungen Schwierigkeiten bekommen haben, und die sich die teilweise (berechtigt!) hohen Kosten von qualifizierten Beratungen zu esoterischen und
spirituellen Sonderkrisen nicht leisten konnten, durch ehrenamtliche Arbeit zu begegnen. Wir hatten uns viele Jahre lang intensiv um den Aufbau eines ehrenamtlich arbeitenden Beratungsstellennetzwerkes
zu Esoterik und Spiritualität bemüht, hohen (auch finanziellen) Einsatz gebracht und zutiefst an das geglaubt, was wir tun. Anfangs lief auch alles gut und es kamen Betroffene, die diese Angebote
nutzten und sich freuten, dass es das gab. Sehr oft kamen Dankbarkeit und Freude zurück, die uns Recht gaben in unserem Tun.
Doch leider häuften sich die Verdächtigungen, dass wir eine Sekte
(im negativen Sinne verstanden) seien!
Scheinbar war es uns - bei aller Mühe - nicht gelungen, uns so darzustellen, wie wir es wirklich gemeint haben mit unserer Arbeit.
Als die
Anwürfe zunahmen - vor allem ausgelöst durch eine Internet-Mobbing-Aktion im Frühjahr des Jahres 2010 -, nahm gleichzeitig der Zulauf ab und die Beratungsstellen verwaisten.
Wir versuchten erneut,
uns besser zu präsentieren, um die Angst vor Sektengefahr bei uns auszuräumen, doch es gelang einfach nicht. Man glaubte lieber den Menschen, die auf zweifelhafte Art und Weise - anonym!!! - die
seltsamsten Aussagen im Internet verbreiteten, teilweise ohne uns zu kennen. Besonders bedrückend war, dass niemand das Wort für uns ergriff, der uns kannte und von unserer Arbeit profitiert hatte, und
diesem Treiben energisch entgegentrat. Aber vielleicht darf man so etwas auch nicht erwarten? Wir brauchten jetzt auch Unterstützung, doch wir bekamen sie nicht! Deshalb sahen wir das
letztendlich als Zeichen, dass unsere Arbeit gar nicht gewollt ist von der Mitwelt, und dass unser Idealismus vielleicht einfach nur naiv gewesen ist.
Um uns den sich beharrlich haltenden Anwürfen
und schlimmen Verdächtigungen zu entziehen, denn - bei aller Liebe - DAS mussten wir uns nun wirklich nicht antun (!), wurde nun notgedrungen kurzerhand das Phoenix-Netzwerk in der alten Form aufgelöst.
Es gibt also ab Dezember 2011
- keine Mitglieder - kein Beratungsstellennetzwerk - keine kostenlosen persönlichen Beratungen
mehr.
Die diese Arbeit tragende und
finanzierende Mitarbeitergruppe hat sich ebenfalls aufgelöst.
Das Phoenix-Netzwerk wird fortan der ehrenamtlichen Idee nur noch als Internetplattform mit kostenlosen schriftlichen
Selbsthilfetexten verpflichtet bleiben, denn so können die Betroffenen sich die nötige Hilfe und das Verständnis holen, was sie brauchen, ohne sich der möglichen Gefahr durch eine Seelenfang-Methode
auszusetzen. Die kostenpflichtigen Beratungen werden jedoch wie gewohnt weitergehen.
Wir bedauern sehr, dass unsere Pläne nicht die Akzeptanz gefunden haben, die wir erhofft hatten und bedanken
uns bei denjenigen, die an unsere Arbeit geglaubt und sie viele Jahre lang mitgetragen und unterstützt haben.
Manuela Schindler Dezember 2011
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